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 Betreff des Beitrags: Fehler oder nicht?
BeitragVerfasst: 14.4.2007, 14:52 
2 Snuffles, vom Geist des Llano ... in der Djafar Episode als 'unbekannte' eingefuehrt.
Fehler oder nicht?
Geist des Llano ist eine Jugenderzaehlung / Djafar Episode eine Reiseerzaehlung - die beiden 'style' haben fast keine 'Beruehrung' und wenn dann nur peripheral - Bloody Fox und Shiba Bigk kommen im Old Surehand wieder vor - am Rande - nicht als Hauptfiguren (da sind vermutlich noch andere ... wie schon gesagt ... ich bemuehe mich so schnell wie moeglich alles zu lesen ... aber das wird schon noch dauern).
Die Snuffels in der Djafar Episode (1893) und Old Surehand (1894) sind ja nur ein Jahr auseinander ... May's Erinnerungsvermoegen ist mehrfach als 'aussergewoehnlich' bezeichnet ... und im Verlauf vom schreiben eines Romanes sollte ihm doch irgendwo ein Licht aufgehen (habe ich diese zwei nicht schon einmal irgendwo getroffen?)

Meinungen? Ich habe gesucht aber bis jetzt noch kein 'definitives' Urteil gefunden (vielleicht ists da irgendwo online, und ich bin noch nicht darueber gestolpert).
cheers
m


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehler oder nicht?
BeitragVerfasst: 14.4.2007, 16:55 
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Hi!

marlies hat geschrieben:
2 Snuffles, vom Geist des Llano ... in der Djafar Episode als 'unbekannte' eingefuehrt.
Fehler oder nicht?


Au weia - damit stöberst Du ein Riesenwespennest auf ... :lol:

Meiner Ansicht nach ist die Welt der Jugenderzählungen bei Karl May ziemlich scharf getrennt von jener der sog. Reiseerzählungen (jedenfalls für May'sche Verhältnisse). Dadurch bekommen einige Figuren merkwürdige Doppelgänger: Turnerstick, Dick Stone & Will Parker, Sam Hawkens und eben die beiden Snuffles, um mal die zu nennen, die mir gerade in den Sinn kommen. Selbst die Geschichte, wie sich Winnetou und Old Shatterhand zum ersten Mal getroffen haben, ist verschieden.


marlies hat geschrieben:
Die Snuffels in der Djafar Episode (1893) und Old Surehand (1894) sind ja nur ein Jahr auseinander ... May's Erinnerungsvermoegen ist mehrfach als 'aussergewoehnlich' bezeichnet ...


Die Snuffles sind im Geist von 1888 und im Silberlöwen I von 1897, iirc. Also doch 9 Jahre dazwischen. Im übrigen halte ich Mays Erinnerungsvermögen in Bezug auf seine Figuren für eher durchschnittlich bis schwach. Vielleicht, weil er als notorischer Viel- und Tranceschreiber auch schon mal Varianten im Kopf herumschiessen hat, die er nie zu Papier brachte, an die er sich aber "erinnert".

Grüsse

Sandhofer


Zuletzt geändert von Sandhofer am 14.4.2007, 17:01, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 14.4.2007, 17:00 
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Du bist doch Künstlerin & kreativ, wenn ich dies & das richtig verstanden habe.

Ein Maler malt ein Bild. Z.B. Fluß mit Kirche und Bäumen.

Ein oder zwei Jahre später malt er wieder das gleiche Motiv, aber diesmal mit einer anderen Kirche, runde Türme statt eckige oder was weiß ich, oder er nimmt die gleiche Kirche aber andere Bäume, Eiche statt Linde oder so.

Fehler ?

Nein.

Was ist richtig ?

Beides.

(Nun könnten "Kunstfreunde" mit Veranlagung zur Penibilität, katalogisierung, DIN-Norm u.dgl. natürlich auf die Idee kommen, die Werk-Schau des Malers nach seinem Ableben zu „vereinheitlichen“. Schade um die Vielfalt der Bilder.)

:wink:


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BeitragVerfasst: 14.4.2007, 23:29 
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Hallo Sandhofer,

darf ich Sie vor einen kleinen Irrtum bewahren?

Die "Dschafar-Episode" in "Im Reiche des silbernen Löwen I" wurde - da hat Marlies völlig recht - bereits im Jahre 1893 verfasst und lag 4 Jahre in Karl Mays Schublade oder in der von Heinrich Keiter, dem Redakteur des "Deutschen Hausschatzes".

Ursprünglich von Karl May als Schlußkapitel zu "Winnetou III" vorgesehen, hat der Autor wohl selbst gemerkt, das er sich da inhaltlich vergallopierte und schrieb das Schlußkapitel völlig neu und dies geradezu meisterlich.

Viele Grüße
Kurt


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BeitragVerfasst: 15.4.2007, 2:30 
was ich damit meinte war - im 93 hat der May die Snuffles vom Geist in die Djafar Episode gebracht, und ein Jahr spaeter den Bloody Fox und Shiba Bigk vom Geist in den Surehand gebracht. Das ist das Jahr wovon ich sprach. Also die 'character migration' war fuer ihn aktuell und deshalb sag ich dass es kein Fehler war, aber ein Experiment - er haette geradesogut die Snuffles als jemand anders erscheinen lassen koennen.
Grundsaetzlich sehe ich es genau gleich ... JE und RE sind TOTAL verschieden, und koennen sogar parallel laufen, ohne sich zu beruehren.
Zeit ist ja bekanntlich nur ein irdishes Phenomaen ... und wenn ich da so die Geographischen Predigten lese, kommt es mir so vor als ob der May sich um Zeit ueberhaupt nicht viel gekuemmert hat ... eben er war ein Kuenstler, und als 'fellow artist' bewundere ich seine farbenfrohe Palette, und sein Koennen, das gleiche Motiv fuer 38 Jahre in sovielen Verschiedenen Farben und Formen ausdruecken zu koennen.
Wo ist das Wespennest? Ist doch klar ... poetic licence! (Ich habe viele Wespen im Garten (so ein idiot hat die nach Australien eingefuehrt) und die tun mir nix) ;) ;)
:)
m


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BeitragVerfasst: 15.4.2007, 8:26 
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Kurt Altherr hat geschrieben:
darf ich Sie vor einen kleinen Irrtum bewahren?


Stimmt. Danke!

marlies hat geschrieben:
deshalb sag ich dass es kein Fehler war, aber ein Experiment


Experiment? Vielleicht. Wahrscheinlich aber nicht. Eher Sorglosigkeit dessen, der ohne Konzept drauflosschrieb. Und dessen figürliches Repertoire letzten Endes halt beschränkt war. Und dann halt schon mal Figuren mit leicht geänderter Biografie spiegelt. (Die Kehrseite diese Medaille sind Figuren, die als alte Bekannte vorgestellt werden, obwohl sie der Leser überhaupt nie zuvor kennengelernt hat, z.B. Pappermann in Winnetou IV.)


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BeitragVerfasst: 15.4.2007, 9:32 
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Pappermann ist alter ego und deshalb alter Bekannter; das sind so die Feinheiten ...

:wink:

(Fällt mir ein Witz zu ein, "Ich muß mal eben draußen einen alten Bekannten begrüßen, ich hoffe, daß Sie ihn im Laufe des Abends auch noch kennenlernen ...")


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BeitragVerfasst: 15.4.2007, 9:58 
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Zitat:
die als alte Bekannte vorgestellt werden, obwohl sie der Leser überhaupt nie zuvor kennengelernt hat, z.B. Pappermann


Das stimmt ja so auch nicht. Karl May stellt die Figur zwar als eigenen alten Bekannten vor, aber keineswegs als solchen des Lesers, denn dem stellt er ihn (als unbekannt) vor:

Zitat:

In diesem Trinidad wohnte ein alter, guter Bekannter von mir, namens Max Pappermann, einst ein sehr brauchbarer Präriejäger, jetzt aber Besitzer eines sogenannten Hotels. Er war von deutscher Abstammung und hatte die Eigentümlichkeit, seinen Namen für die Quelle alles Unheils, welches ihn traf, zu halten.


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BeitragVerfasst: 15.4.2007, 12:38 
Ich glaube nicht dass er so ohne Konzept schrieb - Mein gescheites Buch sagt: concept: (leider auf English, aber die Woerter sind verstaendlich) notion (Begriff); abstract or general idea ---- synonyms: notion (Begriff), idea, plan, theory, hypothesis, thought (Gedanke), abstraction, conception, conceptualization, visualization, image, picture, impression

Wenn ich die vielen Gedankengleichheiten von der Geographischen Predigten, und den Texten von den Buechern die ich uebersetzt habe anschaue, dann muss ich zu May's Verteidigung sagen dass er MIT Konzept geschrieben hat.

Ich sollte vielleicht auch noch sagen dass ich AUSSCHLIESSLICH mich auf Wild West Reiseerzaehlungen (Reiseromane) spezialisiere.

Ob er sich ab und zu und often verlaufen hat, spielt keine Rolle, er wusste WAS er schreiben wollte, und WAS er sagen wollte, (sonst haette er nicht soviel geschrieben) und die 'message' ist 'loud and clear' und dieselbe in allem was ich bisher gelesen und auseinander genommen habe; und meistens kommt er wieder aufs Gleis.
cheers
Marlies


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BeitragVerfasst: 15.4.2007, 14:01 
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Das Karl May nicht konzeptionslos drauflos schrieb ist sicherlich richtig. Da stimme ich Marlies völlig zu. Zumindest nach seiner Kolportagezeit 1888 wußte er schon genau was er schreiben wollte, welche Aussage er mit seinen Werken ausdrücken wollte.

Die von Sandhofer genannte Konzeptionslosigkeit bezieht sich für mich eher für den jeweils zeitlichen Rahmen seiner Werke, die selbst sein Bearbeiter Franz Kandolf, nie überzeugend klären konnte. Auch die Leichtfertigkeit in der Wahl seiner Protagonisten, wobei ihm es eigentlich immer wichtig war, das sein Ego in Form von Old Shatterhand und Kara Ben Nemsi zur Geltung gebracht wurde.
Wie Dr. Dieter Sudhoff in seinem Werkbericht zu Karl Mays "Mutterliebe" (1898) so treffend nachweist, erreicht das Ich-Gehabe Karl Mays schon eine nicht mehr zu ertragende Peinlichkeit.

Die Vorbehalte Sandhofers gegenüber den literarischen Wert von Karl Mays Werken sind mir schon seit Jahren bekannt und schon des Nachdenkens wert.

Ohne Sandhofer wäre die Karl-May-Forschung in der Bewertung der Werke des sächsichen Autors um einiges ärmer.


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BeitragVerfasst: 15.4.2007, 14:25 
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Beim Sandhofer Frühling trifft man sich und fühlt sich wohl

Leistungs- und Gewerbeschau am 14. und 15. April / Modenschauen in der Kirche / Mehr als 35 Aussteller

Nach dem großartigen Erfolg im vergangenen Jahr beim „Sandhofer Frühling“,der Leistungs- und Gewerbeschau der Sandhofer Gewerbetreibenden im und um den Gemeindesaal der Jakobus-Kirche, wo sich mehr als 3.000 Besucher mehr als wohl fühlten, war dem Veranstalter klar, dass es schwer sein wird, dieses große Sandhofer Event am Wochenende des 14. und 15. April zu toppen.

http://www.gewerbeverein-sandhofen.de/a ... ano_1.html

:lol:


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BeitragVerfasst: 15.4.2007, 14:30 
Der zeitliche Rahmen existiert nicht. May musste soviel liefern dass da gezwungenermassen keine zeitliche Einheit moeglich war. Da etwas anfangen zu wollen muss von vorneherein scheitern, etwas das Kandolf auch einsah.

Ich kann es nur menschlich sehen da ich kein Psycholog bin ... das Ich-Getue ist eine logische Konsequenz jahre / jahrzehntelanger persoenlicher 'oppression' - fuer mich ist das einfach - und zum Verstehen. Peinlich darf es einem nicht sein ... die Frage kommt auf: warum peinlich?

Old Shatterhand und Kara Ben Nemsi sein (vorwiegend) in all den Romanen ist ein (fuer mich) wichtiges Konzept (!) - nicht nur wegen dem Plot, sondern auch rein geschaeftlich ... es verkaufte. Jemand der so arm aufwachsen musste (ist von uns schon jemand so arm gewesen dass er die Kartoffelschalen vom Restaurant Abfall hat einkochen muessen?) hat eine andere Beziehung zum Wahrnehmen von chancen (ich hoffe immer dass ich mich recht ausdruecke auf Deutsch ...) als jemand der fuer sein Ueberleben noch nie hatte Angst haben muessen.
Und wenn mans dann 'schafft' kommt das 'hyper' sein dazu, und man uebertreibt, fast automatisch ...

Der literarische Wert ... wie lange ist ein Stueck Schnur? und wie misst man es. Ich moechte es so ausdruecken ... wenn ich May's Lektor gewesen waere haette ich ihn gebeten 40 Buecher weniger zu schreiben und dafuer die anderen 40 literarisch mehr gehoben - aber eben, das war sein Einkommen und ich bin kein Lektor und deshalb froh dass er soviel geschrieben hat - als Leser. Auf der anderen Seite, der Inhalt dieser Buecher muss als literarisches Gedankengut der Sachsen/Deutschen (?) einen enormen Wert haben, schon wegen der Einmaligkeit des Werkes, und dessen enormen Erfolges (weil es einmalig ist).

Gibt es noch andere Autoren von May's Zeit (oder der heutigen Zeit?) die so umstritten/besprochen/debatiert/etc sind? Er hat eigentlich erreicht was er erreichen wollte ... mit Opfern, aber im Grunde genommen ist er immer noch 'present', und kreiert immer noch hitzige Debatten ... das ist 'immortality'!


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BeitragVerfasst: 15.4.2007, 16:00 
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Zitat:
Wie Dr. Dieter Sudhoff in seinem Werkbericht zu Karl Mays "Mutterliebe" (1898) so treffend nachweist, erreicht das Ich-Gehabe Karl Mays schon eine nicht mehr zu ertragende Peinlichkeit.


Diese Wertung ("Gehabe", "Peinlichkeit") steht aber, wohlgemerkt, nicht bei Sudhoff. Ich habe den lesenswerten Artikel jetzt nur überflogen, werde ihn mir mal in Ruhe zur Gemüte führen, aber diesen abwertenden Tenor habe ich nicht entdeckt. Am Ende heißt es:

Zitat:
Was May an der Schwelle zum Spätwerk in euphorischer Aufbruchsstimmung von all seinen bisherigen Bände(n) behauptete - von der Erzählung "Mutterliebe", wie von einigen anderen, gilt es: sie ist Einleitung, Vorbereitung seiner eigentliche(n) Aufgabe, seines eigentlichen Werks. Und so hat die scheinbar unscheinbare Kalendergeschichte, bei aller berechtigten Kritik, im Gesamtwerk des Phantasten Karl May einen eigenen, besonderen Stellenwert.


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BeitragVerfasst: 15.4.2007, 16:17 
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Hallo Rüdiger,

doch steht bei Sudhoff (Jahrbuch der KMG 1985) auf Seite 228:

"An Stellen wie dieser wirkt Mays Renommisterei geradezu peinlich".

Viele Grüße
Kurt


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BeitragVerfasst: 15.4.2007, 16:25 
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Wo Du Recht hast hast Du Recht ...

:wink:

Wobei ich an der Stelle Sudhoff nicht beipflichten kann. Da nimmt er mir May, bei dem ja auch meistens ein Schuß Selbstironie dabei war (den aber viele Leser nicht bemerken [sollen]), zu ernst.

Zitat:
Diese einzige Gewalthandlung der Helden im engeren Sinn wird von May/Shatterhand mit einigem - pubertär wirkendem - Stolz kommentiert: "Ein solcher Ueberfall von hinten auf das Pferd ist gar nicht leicht; man bringt es nur nach langer Uebung fertig." An Stellen wie dieser wirkt Mays Renommisterei geradezu peinlich.


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