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 Betreff des Beitrags: Old Surehand Nachtritt - Australia-style
BeitragVerfasst: 21.5.2007, 10:31 
Ich weiss nicht wohin damit, so setz ich's hier hin ...

Zuerst eine Erklaerung: Long Paddock = Lange Weide. Waehrend langen Trockenzeiten wo kein Grass zu haben ist auf den Weiden, wurden die grossen Kuhherden laengs den langen Australischen ‘stock routes’ oder sowas wie ‘Ueberlandpfade’ auf und ab getrieben, wochen- und monate-lang, um am Grass neben dem Pfad zu weiden (machens heute noch).

Old Surehand I: … Das Auge haftet nicht auf ihm, sondern auf dem Horizonte, der sich wie eine sichtbare aber nicht zu greifende Ewigkeit immer von neuem gebiert; es richtet sich nach oben, wo zwischen den strahlenden Lichtern des Himmels immer andre und andre, immer mehr und mehr Lichter erscheinen, bis der Blick sie nicht mehr zu fassen vermag… (geschrieben 1894).

Heute Abend (21-5-07), interview mit Kev Carmody, Aboriginal singer songwriter (from little things big things grow), aufgewachsen in Armut, als junger Mann war er drover (in Amerika sagt man Cowboy). Er beschreibt seine Eindruecke auf dem langen Ritte auf dem ‘Long Paddock’:
…in der Nacht hinaufzuschauen, zu dem Himmel mit all den Sternen, die Realitaet anschauen, und im kleinen Transistorradio klassische Musik hoeren—ploetzlich machen Beethoven’s Pastorale, oder Chopin’s Nocture Sinn.
Australia salutes Old Shatterhand


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 Betreff des Beitrags: Old Surehand
BeitragVerfasst: 23.5.2007, 20:41 
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Bildhafte Vergleiche, Gefühle und allzu freundliche oder allzu viel Nähe herstellende Sympathiebekundungen waren wohl des Bearbeiters Sache nicht bei Old Surehand I, einem Band, in dem man sich ansonsten nach meinem Eindruck erfreulich zurückgehalten hat mit der Bearbeiterei. Zwar schrieb der als Herausgeber genannte E.A. Schmid seinem Autor May seinerzeit die etwas aufgesetzt wirkenden Verse

Ich habe dich und dein Aug' gesehn -
Des Auges Blitz - da war's geschehn.

ins Gästebuch, aber ähnliches, deutlich schöner ausgedrückt und von einem Westmann zu Old Shatterhand gesagt, durfte im Grünen Band nicht stehen:

Original:

aber Ihr habt so etwas an Euch, was mich zu Euch zieht, so - - so - - - na, grad so als wie wenn man rechten Durst hat und ein helles Wasser blinken sieht; so klar und hell ist Euer Gesicht. Man schaut gern hinein.

Bearbeitung:

aber Ihr habt so etwas an Euch, was mich zu Euch zieht.

Schade !


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BeitragVerfasst: 24.5.2007, 8:57 
Josh Hawley: “Well, I owe you my thanks, and I feel as if I should begin to appreciate you. You might not be a bright spark here in the West, but there’s something about you that attracts me, so…well…just like when one has a great thirst and sees clear sparkling water; that’s how clear and light your face is. One likes looking into it. That’s why I was annoyed about your trial shoot, for your own sake. I would have liked it very much if it had turned out better and you wouldn’t have embarrassed yourself at all. Doesn’t that bother you?”

Es ist wieder da!


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BeitragVerfasst: 25.5.2007, 6:27 
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Old Surehand tritt nach? Ich dachte immer, das sei verboten ... :wink:


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BeitragVerfasst: 1.6.2007, 10:10 
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Nacht-Ritt (nicht Nach-Tritt) war gemeint, lieber Sandhofer, aber das weißt Du ja selber ganz genau, wie Du vermutlich auch darüber nachgedacht hast, daß auch Karl May den Bindestrich wohlweislich weggelassen hätte, damit die Worte Nacht und Ritt nicht gleich so auffallen.

:wink:

*

Manchmal ärgert sie mich, die Vergleichsleserei, manchmal macht sie regelrecht Spaß, man entdeckt doch immer wieder neue Feinheiten, bzw., wundert sich, dass die Bearbeiter diese übersehen haben …

»Ja und nein, wie man es nimmt. Ich pflege nicht darüber zu sprechen, weil ich nicht zu denjenigen Leuten gehöre, die gern und viel überflüssige Worte machen.«

antwortet Old Surehand (in „Old Surehand I“) auf Old Shatterhands Frage, ob ein Geheimnis dabei sei, wie und wo er, Surehand, lebe.

Im Grünen Band hingegen beschränkt er sich auf die Worte

»Ja und nein, wie man es nimmt. Ich pflege nicht darüber zu sprechen.«

was nun gleich viel schroffer, Gegenrede abschneiden wollender klingt und den Hörer doch nun erst recht neugierig oder aufmerksam macht, genau der gegenteilige Effekt also, den die abschwächenden angehängten Worte des Originals (von wegen „viel überflüssige Worte“) erreichen wollten.

Da hat der Bearbeiter den Surehand gleich beim Wort genommen und gedacht, recht so, keine überflüssigen Worte, zackzack, weg damit.

:wink:

Kurz darauf:

„Giebt es doch nie einen Westmann, dessen Lebenslauf ein gewöhnlicher gewesen ist!“

Da spürt man den Durchatmer, den Karl May bei dem Satz macht, eingedenk des eigenen Lebenslaufes …

„Gibt es doch nie einen Westmann, dessen Lebenslauf der eines gewöhnlichen Menschen gewesen ist!“

heißt es aber im Grünen Band, und da spürt man ihn schon deutlich weniger, den Durchatmer, zum einen klingt der Satz gespreizter und nicht mehr so spontan, zum andern bezieht sich die Gewöhnlichkeit hier auf den Menschen und nicht auf den Lebenslauf, und das ist ein Unterschied.

*

HKA, bitte kommen !

:wink:


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BeitragVerfasst: 1.6.2007, 10:28 
...und die Antwort dazu von USA: >>>at “two to three volumes” of the new German original editions published per year, and ninety-nine volumes to account for, a subscriber would need approximately forty years to accumulate a complete edition.<<<
Bis alle HKA heraus sind werde ich 92.5 Jahre alt sein. Dann wird mir so ziemlich alles gleich sein. :twisted: :lol: :twisted: :lol:
.......the world is watching :shock: ........


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BeitragVerfasst: 1.6.2007, 10:36 
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„Old Surehand schien durch den letzten Teil unsres kurzen Gespräches nach innen gekehrt worden zu sein“

Nee, Herr May, das war jetzt nichts …

„Old Surehands Gedanken schienen durch den letzten Teil unseres kurzen Gesprächs nach innen gekehrt zu sein“

Das, lieber Bearbeiter, was allerdings auch nichts …

:lol:

(Wer kehrt da jeweils wen oder was ?)

„Er kehrt nicht wieder …“ (auf dem Grabstein eines Straßenfegermeisters …)

*

Zwei Bände pro Jahr, liebe Marlies, wenn das klappt, bin ich zufrieden.

Habe dieser Tage den ewig jungen Dieter Hildebrandt (Nein, der hat mit der [durchaus nicht unsympathischen,] gleichnamigen Regine, die immer so schnell und so viel gesprochen hat, nichts zu tun) im Fernsehen gesehen, der sieht mit 80 aus wie 60 und von seinem Mutterwitz und seiner Schlagfertigkeit kann sich mancher dreißigjährige Lahmhintern noch zwei bis zwölf Scheiben abschneiden; machen wir es ihm nach !


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BeitragVerfasst: 1.6.2007, 10:45 
...det war nich von mir ... det war actually von USA ... but I agree ...


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BeitragVerfasst: 1.6.2007, 11:20 
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… und weiter Änderungen auf [fast] jeder Seite …

Auf Old Wabbles Einwand, Old Shatterhand sei doch „kein Indianertöter“, müsse aber, wenn er einen bestimmten Plan ausführen wolle, Tote in Kauf nehmen, antwortet der Ich-Erzähler im Original klipp und klar u.a.:

„In diesem Falle ist er entweder tot oder gefangen. Findet das letztere statt, so müssen wir ihn losmachen, schon aus reiner Freundschaft für die Apatschen, und sodann auch wegen Winnetous Botschaft, die ich unbedingt hören muß, wenn es nur möglich ist. Da darf es mir auf das Leben von sechs feindlichen Comantschen nicht ankommen. Also vorwärts jetzt, Mesch'schurs!“

Im Grünen Band steht, kürzer, unkomplizierter und im Hinblick auf das Töten deutlich unverbindlicher

„In diesem Fall ist er entweder tot oder gefangen. Ist er gefangen, so müssen wir ihn losmachen um jeden Preis. Also vorwärts jetzt, Mesch'schurs!“

*

Zwischendrin sind mal ein, zwei Absätze weggestrichen, und dann wird Old Wabbles markig-genervtes

»Well, so müssen wir es eben versuchen und uns darauf gefaßt machen, bei unsrer holdseligen Ankunft einige weniger holdselige Kugeln zwischen die Rippen oder gar in die Köpfe zu bekommen. Ein Wagehals, der etwas wagen will, der wagt etwas; th'is clear!«

zu

»Well, so müssen wir es eben versuchen und uns darauf gefaßt machen, bei unserer Ankunft einige süße Kugeln zwischen die Rippen oder gar in die Köpfe zu bekommen; it’ clear!«

Die für sich allein stehenden „süßen Kugeln“ statt „bei unsrer holdseligen Ankunft einige weniger holdselige Kugeln“ könnte man, mit einigem guten Willen, als rudimentären Rest-Witz bezeichnen (wobei der im Original schon geringe Komik-Faktor der Stelle nun gegen Null tendiert) …

Auf (durchgehend !) „It’s clear!“ statt „Th’is clear!“ sei am Rande hingewiesen, auch durchaus ein Unterschied; alles ein Dimensiönchen weniger.


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BeitragVerfasst: 1.6.2007, 11:51 
da bin ich mal froh dass ich keine solche 'editionen' habe, sonst waere es mir entschieden langweilig beim uebersetzen geworden. This is clear.

"Alright, we have to try it then and be prepared to receive a few blessed bullets between the ribs or even in the head in the process of our blessed approach. If a daredevil wants to take a risk, he'll take a risk; th'is clear!"

(wobei "...less blessed bullets..." sich auf English nicht so schoen lesen wuerde wie " ... blessed bullets ... blessed approach ..." th'is clear! Der 'umgekehrte' Sinn ist ja in der cynischen Bemerkung ohnehin beinhaltet.)


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BeitragVerfasst: 1.6.2007, 12:37 
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Wollschläger hat „sich unterfangen“, den Ulysses zu übersetzen (er war wohl auch der einzige der das konnte und „durfte“), fällt mir irgendwie dazu ein. Leider ist er tot …

Aber solange man sich bewusst ist, dass Übersetzen immer nur eine Annäherung sein kann, wie eine Hyperbel an die Achse (die kann auch recht nahkommen …), nur zu. Wie heißt es doch, du hast keine Chance, nutze sie !

:wink:


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BeitragVerfasst: 1.6.2007, 12:52 
ja ... Teutonisms klingen auf Anglosaxonisch manchmal nich sehr gut. Man muss auch transliterating koennen nicht nur translating. Damit sage ich nicht dass ich ein koenner bin ... nur ein Hobbypferdreiter ... hm ... auf einem N'gul-itkli


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BeitragVerfasst: 1.6.2007, 16:07 
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Th’is clear und It’s clear, über so was könnt’ ich mich den ganzen Tag unterhalten …

Eine Kleinigkeit, sicher, aber …

So ein kleines s zum Beispiel kann auch schon den Sprach-Geschmack verändern, and not to knapp (tun Sie mal Zucker in die Suppe statt Salz …) … Werksgeschichte statt Werkgeschichte, z.B., da denk’ ich ich bin bei Ford in Niehl oder Bopp&Reuther auf’m Waldhof, aber nicht bei Literatur … oder Forumsbeiträge statt Forenbeiträge, da zuck’ ich innerlich zusammen. Klingt zwar richtig niedlich, nach rumms, bumms, plumps und wasweißichwas, aber eben nicht nach nüchtern-seriös klingenden Forenbeiträgen, die ja wohl gemeint sind, in ihrer seriösen Nüchternheit …

:wink:

Wollte man das Englische im deutschen Roman bei einer Übersetzung rückübertragen (wäre falsch, nur mal als Beispiel), müsste man „Th’is clear“ etwa mit „Da’s klar“ übersetzen und nicht etwa mit „Ist klar“ oder „S’ist klar“. Nämlich: eine ursprünglich dreisilbige Angelegenheit („Das ist klar oder Dies ist klar“), abgekürzt auf zwei Silben, slang-bedingt und inkorrekt (Das ist klar – Das is’ klar – Da’s klar / This is clear oder That is clear – Th’is clear.)

„Ist klar“ (oder eben auch: „It’s clear“) verschenkt da das, wie soll ich sagen, marottenhafte Element in der Angelegenheit. Diese beiden Ausdrücke beinhalten zwar auch, wie die obigen, eine Verkürzung von drei auf zwei Silben, aber eben nicht, im Gegensatz zu obigen, eine kleine sprachliche Inkorrektheit bzw. eine Wortspielerei. „It’s clear“ und „Ist klar“ sind gebräuchlich bzw. können so betrachtet werden, „Th’is clear“ und „Da’s klar“ nicht, und darin liegt der „Witz“, wenn man denn so will.

I’s clear ?

:wink:


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BeitragVerfasst: 1.6.2007, 16:23 
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Freilich hat der Bearbeiter seinerzeit es einmal mehr „gut gemeint“ …

Hat er gedacht, der olle May wolle da lediglich einen zweisilbigen knackigen Ausdruck gebracht haben, englisch, und das habe er so gut halt nicht gekonnt …

Schnell abgeändert, zackzack, und sich bräsig-dumpfig überlegen gefühlt … Gewisse Mechanismen kehren wirklich ewig wieder.

„Jetzt will er auch noch schlau sein“ pflegte mal ein Schachkumpan einigermaßen regelmäßig zu sagen. Angesichts der Textveränderungen muß ich des öfteren daran denken …

:wink:


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BeitragVerfasst: 2.6.2007, 3:41 
besser kann man es einem 'ueberarbeiter' nicht erklaeren; th'is clear. Dann folgt (beim Old Wabble) da noch der Mundeckenschmatzer auf der einen Seite und die wackelnde Zigarette im anderen, verklemmten Mundwinkel, die eine Augenbraue weit hinaufgezogen und die andere schnell in ein zynisches oder laechelndes :wink: :wink: verzogen, je nach humor oder serioesitaet. Obwohl eigentlich im Old Surehand der Old Wabble von schrecklichem Entzug hatte leiden muessen weil er ja keine Zigaretten hatte bis Bloody Fox ihm einen Nachschub in der Oase schenkte; von da an aber hat eine Zigarette wahrscheinlich des oefteren das Bild von 'th'is clear' vervollstaendigt.

Kenne die deutsche relativitaet zu foren/forum nicht, foren ist mir fremd (forum ist vom Latin), auf English kenne ich nur forum. Ist foren nun ein verdeutschtes Latin oder English Wort?


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