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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 31.8.2010, 14:01 
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Ja und nein, Hermann und René.
Ich denke schon, dass es letztendlich sehr von der subjektiven Einstelleung abhängig ist, wie ein Psychologe seinen Job macht. Ich kenne jemanden, der hat seinen Therapeuten so oft gewechselt, bis er jemanden gefunden hat, der ihn in seiner Wahrnehmung bestärkt hat, selbst nichts für sein Verhalten zu können, sondern immer Opfer zu sein. Was meiner Meinung nach mit Therapie, sprich wirklicher Hilfe, nichts zu tun hat. Hier wird die Person in seiner Wahrnehmung 'armes Ich' bestärkt, was ihn handlungsunfähig macht, sein Leben aktiv zu leben und zu gestalten. Möglich, dass ich mich da jetzt mit meiner Denke irre, aber es kann nicht Sinn einer Hilfestellung sein, einen Menschen zu Denkamputieren.
Manche dieser 'Psychologen' sind keine Therapeuten, sondern wollen schlicht und ergreifend leicht gutes Geld verdienen, auf Kosten von Menschen, die sich in Ihrem Leben schlecht zurecht finden :( Wie so oft und überall ist Geld die Motivation hinter dem Beruf, nicht die Berufung (so die Aussage der Bezeichnung).

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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 31.8.2010, 16:13 
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Rene Grießbach hat geschrieben:
Wenn die Einschätzung von Thomas Math, was die Psychiater in seiner Heimat betrifft, zutrifft, verrät das leider auch etwas über den Stellenwert bzw. die Ernsthaftigkeit der Behandlung von Patienten mit psychischen Erkrankungen innerhalb des US-amerikanischen Gesundheitswesens ... :(

Das stimmt leider,die Bezahlung for psychische (sagen wir mal um keinen weiteren Anstoss zu erregen) Erkrankungen es sei denn man hat eine sehr gute Versicherung ist schlecht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 31.8.2010, 19:46 
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Zu Thomas Maths Eintrag vom 30.8., 23.25 Uhr: In der Tat hat May im Waldheimer Zuchthaus eine Therapie durchlaufen. Er wurde behandelt von dem Psychiater Dr. Adolf Knecht und, nicht zu unterschätzen, vom Anstaltsseelsorger Johannes Kochta.

Herrn Maths Diagnose »narzisstischer Hochstapler und Lügner« ist viel zu undifferenziert. Doch nochmals sei unterstrichen: Ich bin keineswegs der Meinung, dass May »jahrelang« oder auch nur kurzweilig schizophren war. Ausdrücklich sagte ich, dass eine – vorübergehende – Schizophrenie zwar nicht 100%ig auszuschließen sei, dass ich eine derartige Erkrankung aber für sehr unwahrscheinlich halte. Ich denke eher an eine weniger schwere Persönlichkeitsstörung, die sich später – mitbedingt durch die Therapie und gefördert durch die, nach der Entlassung aus dem Zuchthaus, grundlegend geänderte Lebenssituation – zurückbildete.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 31.8.2010, 20:00 
Hermann Wohlgschaft hat geschrieben:
Zu Thomas Maths Eintrag vom 30.8., 23.25 Uhr: In der Tat hat May im Waldheimer Zuchthaus eine Therapie durchlaufen. Er wurde behandelt von dem Psychiater Dr. Adolf Knecht und, nicht zu unterschätzen, vom Anstaltsseelsorger Johannes Kochta.

Herrn Maths Diagnose »narzisstischer Hochstapler und Lügner« ist viel zu undifferenziert. Doch nochmals sei unterstrichen: Ich bin keineswegs der Meinung, dass May »jahrelang« oder auch nur kurzweilig schizophren war. Ausdrücklich sagte ich, dass eine – vorübergehende – Schizophrenie zwar nicht 100%ig auszuschließen sei, dass ich eine derartige Erkrankung aber für sehr unwahrscheinlich halte. Ich denke eher an eine weniger schwere Persönlichkeitsstörung, die sich später – mitbedingt durch die Therapie und gefördert durch die, nach der Entlassung aus dem Zuchthaus, grundlegend geänderte Lebenssituation – zurückbildete.


Nein, Herr Wohlgschaft, die Therapien in Waldheim waren nicht so grundlegend erfolgreich wie von Ihnen geschildert, denn 1879 bei der so genannten "Stollberg-Affäre" legt er dieselben Verhaltensmuster wie vor 1870 an den Tag. Wieder Hochstapelei und Amtsanmassung wie so oft und eigentlich immer in seinem Leben.

Es ist Herrn Math zuzustimmen, May ist ein Lügenbaron und Hochstapler, ferner von schweren Minderwertigkeitskomplexen geprägt.

Den Mann hätte ich nicht in meiner Truppe haben wollen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 31.8.2010, 20:29 
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Bei der »Stollberg-Affäre« handelte es sich um eine Bagatelle, von »Amtsanmaßung« konnte keine Rede sein. May wurde, in diesem ›Falle‹, völlig zu Unrecht bestraft.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 31.8.2010, 20:38 
Hermann Wohlgschaft hat geschrieben:
Bei der »Stollberg-Affäre« handelte es sich um eine Bagatelle, von »Amtsanmaßung« konnte keine Rede sein. May wurde, in diesem ›Falle‹, völlig zu Unrecht bestraft.


Ich bitte Sie, Herr Wohlgschaft, wie ist es denn mit ihrem Rechtsempfinden bestellt? Natürlich hat May, nicht zum ersten Mal, sich mal wieder als Polizist ausgegeben und eigenmächtig Untersucheungen vorgenommen, die den Behörden damals wie heute vorbehalten sind. Man kann nur erstaunt sein, wie mild er in diesem Fall bei seinem Vorstrafenregister bestraft wurde. Das hätte für ihn weit schlimmer ausgehen können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 31.8.2010, 20:43 
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Hermann Wohlgschaft hat geschrieben:
Zu Thomas Maths Eintrag vom 30.8., 23.25 Uhr: In der Tat hat May im Waldheimer Zuchthaus eine Therapie durchlaufen. Er wurde behandelt von dem Psychiater Dr. Adolf Knecht und, nicht zu unterschätzen, vom Anstaltsseelsorger Johannes Kochta.

Herrn Maths Diagnose »narzisstischer Hochstapler und Lügner« ist viel zu undifferenziert. Doch nochmals sei unterstrichen: Ich bin keineswegs der Meinung, dass May »jahrelang« oder auch nur kurzweilig schizophren war. Ausdrücklich sagte ich, dass eine – vorübergehende – Schizophrenie zwar nicht 100%ig auszuschließen sei, dass ich eine derartige Erkrankung aber für sehr unwahrscheinlich halte. Ich denke eher an eine weniger schwere Persönlichkeitsstörung, die sich später – mitbedingt durch die Therapie und gefördert durch die, nach der Entlassung aus dem Zuchthaus, grundlegend geänderte Lebenssituation – zurückbildete.

Ich habe, denke ich schon mehrmals gesagt,dass ich May fuer nie psychisch krank hielt,der narzisstische Hochstapler war eine Replik zum angeblich schizophrenen May genauso unsinnig.

Von diesen sogenannten Persoenlichkeitsstoerungen halte ich eh wenig.

May war allerdings davon bin ich ueberzeugt und seine Biografie belegt das zeitlebens ein Hochstapler und Luegner.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 31.8.2010, 21:02 
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Zu Th. M.: Persönlichkeitsstörungen sind eine anerkannte - und keineswegs seltene - psychiatrische Diagnose.

Zu Zwockel: Karl May hat sich in diesem Falle nicht als Polizist ausgegeben. Er hat, laut Zeugenaussage, nur gesagt, er stünde mindestens so hoch wie ein Staatsanwalt. Das ist doch keine Amtsanmaßung! Im übrigen sollten Sie mal lesen, wie der Strafrechtler Claus Roxin die »Stollberg-Affäre« bewertet.

Mit Ihrer Einschätzung des Phänomens Karl May sind Sie, aus meiner Sicht, insgesamt ›falsch gewickelt‹. Karl May ist eines der geglücktesten Beispiele von Selbstresozialisierung in der deutschen Rechtsgeschichte. Ihm seine Delikte aus den 1860er Jahren immer wieder vorzuwerfen, zeugt von grandiosem Unverständnis.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 31.8.2010, 21:38 
Hermann Wohlgschaft hat geschrieben:
Zu Zwockel:
Mit Ihrer Einschätzung des Phänomens Karl May sind Sie, aus meiner Sicht, insgesamt ›falsch gewickelt‹. Karl May ist eines der geglücktesten Beispiele von Selbstresozialisierung in der deutschen Rechtsgeschichte. Ihm seine Delikte aus den 1860er Jahren immer wieder vorzuwerfen, zeugt von grandiosem Unverständnis.


Nein, Herr Wohlgschaft, seine Straftaten sind nun mal Bestandteil seiner Vita und können nicht übergangen werden. Das hat nichts mit Unverständnis zu tun.

Karl May ist nun mal eine für mich eher unsympathische Erscheinung und ich kann nicht leugnen, dass historisch bedeutsame Persönlichkeiten wie Feldmarschall Rommel, US-General Patton oder Charles de Gaulle weit sympathischer bei mir rüber kommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 31.8.2010, 21:48 
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Die haben latürnich IMMER ganz zweifellos ehrenvoll und ohne Tadel gelebt.
Und wenn nicht, dann konnte man das mit Krieg entschuldigen, logisch, der Zweck heiligt ja bekanntlich die Mittel...
Da bekommt für mich der Thread im Spätwerk doch gleich ne völlig neue Bedeutung *überleg*

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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 31.8.2010, 21:50 
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Hermann Wohlgschaft hat geschrieben:
Zu Th. M.: Persönlichkeitsstörungen sind eine anerkannte - und keineswegs seltene - psychiatrische Diagnose.


Ach Gott die sind so haeufig weil sie auf voellig subjektiven Kriterien beruhen (abhaengig vom Therapeuten)und gerade die Haeufigkeit laesst mich dran zweifeln.
Ich kann mich noch gut dran erinnern wie viele junge Frauen von maennlichen Psychiatern die Diagnose Borderline Personality Disorder bekamen.Diese Periode verschwand dann wieder und mittlerweile werden andere Persoenlichkeitsstoerungen wieder haeufiger diagnostiziert.
Je mehr sogenannte Persoenlichkeitsstoerungen ein Psychiater diagnostiziert, umso schlechter ist er.
Kommen sie mir jetzt nicht der ICD 10 die beweist nicht im Geringsten,dass es eine Krankheit auch gibt.Nur Psychiater berufen sich staendig darauf ich benutzte sie nur um Krankheiten fuer Abrechnungszwecke zu codieren und fuer gewisse statistische Auswertungen.
Apropos auch Homosexualitaet hatte mal einen ICD code und wer wuerde dies als Krankheit bezeichnen ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 31.8.2010, 22:25 
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Herr Math leidet auch unter Persönlichkeitsstörungen, ohne jeden Zweifel. Und warum schreibt er "Ach Gott..." wenn er Atheist ist?

Zwockel schreibt: "Karl May ist nun mal eine für mich eher unsympathische Erscheinung...". Schön und gut, jeder hat ein recht auf freie Meinungsäußerung. Aber warum schreibt er dann in einem May-Forum? Ich melde mich doch z.B. auch nicht in einem Dieter-Bohlen-Forum an um dort Stunk zu machen. Da habe ich was besseres zu tun. Aber versteh einer manche Leute.

8)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 31.8.2010, 22:30 
Ich denke, dass ich nicht der einzigste bin, der in diesem Forum eine kritische Haltung gegenüber Karl May einnimmt.

Gerade Sie, Markus, lästern in einem anderen Karl-May-Forum über die Karl-May-Filme ab, dass die Frage erlaubt sein darf, was haben sie in diesem Forum verloren?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 31.8.2010, 22:47 
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Zwockel hat geschrieben:
Ich denke, dass ich nicht der einzigste bin, der in diesem Forum eine kritische Haltung gegenüber Karl May einnimmt.

Kritische Haltung ist das eine (habe ich auch), total niedermachen das andere.

Gwockel hat geschrieben:
Gerade Sie, Markus, lästern in einem anderen Karl-May-Forum über die Karl-May-Filme ab, dass die Frage erlaubt sein darf, was haben sie in diesem Forum verloren?

Jetzt wollen wir aber mal die Kirche im Dorfe lassen. Es handelt sich erstmal nicht um ein reines Karl-May-Film-Forum, die gibt es glaube ich genug und ich bin in keinem einzigen vertreten (weil sie mich nicht interessieren). Und ablästern wäre stark übertrieben. Ab und zu mal ein Scherz machen wird ja noch erlaubt sein, wer damit nicht umgehen kann der tut mir leid. Über sich selbst lachen können ist die höchste Form des Humors. Aber das ist auf keinen Fall gleichzusetzen mit dem pausenlosen drauf rum hacken auf einen Mann der jetzt nun schon fast 100 Jahre tot ist, der es weisgott nicht immer leicht gehabt hat im Leben, der es sich und anderen auch nicht immer leicht gemacht hat, das geb ich zu, aber wie wir alle, so hatte auch er seine Fehler, aber auch und vor allem, so seh ich das, seine guten Seiten, sonst hätte er sowas alles nicht schreiben können. Ein abgrundtief schlechter Mensch, auf neudeutsch ein A..., schreibt so etwas nicht. Howgh!


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 31.8.2010, 22:56 
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Beiträge: 6575
Wohnort: Mannheim
@Stollberg-Affäre

Ilmer schreibt: "Wie erregend mußte für den einstigen Kriminellen der Gedanke sein, jetzt einmal detektivisch für die Sache des Rechts tätig zu werden und zugleich den offiziellen Rechtsvertretern Versäumnisse nachweisen zu können. Welch köstliche Vergeltung für erlittene Schmach. Und so zog er denn aus, um dem alten Pollmer und Emma und der ganzen Mitwelt zu imponieren.
Was aber dem betrügerisch handelnden Karl May früherer Jahre, dem liebenswürdigen Dr. med. Heilig und dem selbstsicheren Polizeileutnant von Wolframsdorf mühelos gelungen war, gerät dem ehrlichen Herzens und keineswegs auf ein Schwindelmanöver versessenen Karl May völlig daneben" ... (S. 59)

So ist das ... (will sagen, auch so kann die Welt sein: du meinst es nicht gut und kommst damit durch, und dann meinst du es gut und fällst auf die Nase ...)


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