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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 28.8.2010, 22:56 
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markus hat geschrieben:
Blödsinn. Ich habe von meiner Mutter Anerkennung erfahren und möchte sie auch heute noch erfahren (ich müßte ja demnach eigentlich gesätigt sein). Jeder strebt danach und erzählt mir nicht daß euch das kalt läßt wenn euch einer auf die Schulter klopft. Es fängt als Baby an und hört nicht mehr auf. Vielleicht wirds im hohen Alter weniger, kann ich nicht beurteilen, war noch nicht oft alt.

Es ging nicht um Dich, sondern um Karl May ... und nicht darum, daß jeder nach Anerkennung verlangt, sondern darum, daß einer, der sie mütterlicherseits nicht recht bekommen hat, sie manchmal in übersteigerter, bizarr anmutender Weise sucht ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 28.8.2010, 23:42 
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Doro hat geschrieben:
Glaubt mensch der modernen Psychologie, dann ist ja das gesamte Verhalten, welches wir an den Tag legen, ausschließlich davon geprägt, wie die emotionalen Konstellationen familiärer (insbesondere mütterlicher) Art waren/sind.

Du sprichst von den Schwerverbrechern mit schlechter Kindheit? Achja diese...

8)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 28.8.2010, 23:49 
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rodger hat geschrieben:
markus hat geschrieben:
Blödsinn. Ich habe von meiner Mutter Anerkennung erfahren und möchte sie auch heute noch erfahren (ich müßte ja demnach eigentlich gesätigt sein). Jeder strebt danach und erzählt mir nicht daß euch das kalt läßt wenn euch einer auf die Schulter klopft. Es fängt als Baby an und hört nicht mehr auf. Vielleicht wirds im hohen Alter weniger, kann ich nicht beurteilen, war noch nicht oft alt.

Es ging nicht um Dich, sondern um Karl May ... und nicht darum, daß jeder nach Anerkennung verlangt, sondern darum, daß einer, der sie mütterlicherseits nicht recht bekommen hat, sie manchmal in übersteigerter, bizarr anmutender Weise sucht ...

Und ich schrieb, daß es ja umgekehrt der Fall sein müsse, daß einer mit zuviel Mutterliebe irgendwann gesättigt ist (und solche Fälle gibt es natürlich auch, wie uns Hitchcock in vielen seiner Filme immer wieder zeigt, der Höhepunkt in "Psycho" wo Norman Bates zum Mörder wird und alles seiner toten Mutter in die Schuhe schiebt, als späte Rache, er war ja ganz lieb, er kann ja nix dafür daß er so geworden ist (damit wären wir wieder bei meinem letzten Beitrag an Doro)).

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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 4:59 
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rodger hat geschrieben:
Aber damit es nicht zu schwülstig oder pathetisch klingt und Du damit etwas anfangen kannst, stell’ Dir vor Dein jüngstes Kind (ich weiß ja nicht wie alt sie jetzt sind … ggf. vor ein paar Jahren …) kommt [an einem schönen Sommertag] im Garten auf Dich zugelaufen und Du siehst in leuchtende Augen und bist einen Moment lang so richtig glücklich … also so ungefähr sowas in der Art. (Kannst Du natürlich auch mit Biochemie, Neuronen, Synapsen und was weiß ich was erklären, aber das willst ja nicht einmal Du …)

Und die Sache mit dem Verschüttetsein und Zugang verloren haben und wieder bekommen müssen kriegen wir auch auf dieser Schiene hin, stell’ Dir vor in zehn oder weiß ich wie viel Jahren nimmt er oder sie Drogen und macht Dich nieder und macht Dich fertig und lässt vielleicht kein gutes Haar an dem [Wohlstands- und] Kindheitsidyll und lässt auch Dich alles Schöne und Gute fast vergessen … dann wieder an die leuchtenden Augen denken um wieder [zu versuchen] Zugang zu finden …

:wink:

(Jetzt nicht sagen ich sei zynisch (wegen dieser kleinen 'Vision' mit den Drogen usw.). Kann ich doch nichts dafür daß die Welt so ist wie sie halt ist …)


Das war gar kein so schlechtes Beispiel

Zitat:
Sie gehören wie die „Himmelsgedanken“ zu Mays wesentlichsten Werken, nur war und ist die vielzitierte kompakte Majorität offenbar nie (war nie, ist nicht und wird vermutlich nie sein …) in der Lage, das zu erkennen … (ist auch vielleicht bissel schwierig ... wirkt beides erstmal teilweise kitschig, unbeholfen, unfreiwillig komisch usw. ... Muß man sich halt nicht dran stören und nicht von ablenken lassen sondern halt inhaltlich gucken ... (und wenn möglich verstehen))


Ach nee wenn das Mays wesentliche Werke waeren,wuerde sie niemand auch du nicht kennen.
In den geografischen Predigten nimmt der doch recht ungebildete May seine spaetere unertraegliche Altersphilosophie(for lack of a better term) vorweg.
Was ist denn eine kompakte Majoritaet ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 5:01 
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Doro hat geschrieben:
Evtl. hat KM ja seine Kindheitszurückweisung bei Muttern in irgendeiner Form auf seine Emma projeziert bzw. hat sich da irgendwas vermischt in seinem Inneren.

Was ist das jetzt Psychologie fuer Anfaenger ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 5:04 
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Doro hat geschrieben:
Thomas Math hat geschrieben:
Was zum Geier ist denn eine Menschheitsseele ?

Möglicherweise assoziierbar mit 'collective consciousness'

Nein das hoert sich genauso dumm an.
Erinnert mich an das unsinnige Vokabular der Psychoanalyse


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 5:11 
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Doro hat geschrieben:
Glaubt mensch der modernen Psychologie, dann ist ja das gesamte Verhalten, welches wir an den Tag legen, ausschließlich davon geprägt, wie die emotionalen Konstellationen familiärer (insbesondere mütterlicher) Art waren/sind.
[.

Also ich dachte die moderne klinische Psychologie entwickelt sich mehr und mehr zu einer empirischen Wissenschaft und bevorzugt mittlerweile experimentelle und biologische Forschung.
Aber in der schoenen Welt in der mensch lebt mag dies nicht gelten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 10:27 
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Thomas Math hat geschrieben:

Ach nee wenn das Mays wesentliche Werke waeren,wuerde sie niemand auch du nicht kennen.

Du meinst wenn er nur solche geschrieben hätte und nicht auch die, die besser 'ankommen', sich besser 'verkaufen' ... dann würde man ihn nicht kennen, das wird wohl so sein. Na und ? Ich fänd's nicht schlimm ... ich denke ja manchmal, Gerstäcker und Möllhausen (eigentlich passen die nicht recht als Vergleich, aber die werden ja immer genannt in solchen Zusammenhängen ...) usw. haben es gut, über die gibt es keine Freilichtspielereien und über die redet nicht jede[r] Depp[in] mit und es steht nicht soviel Unsinn über sie in den Medien ...

Zitat:
Was ist denn eine kompakte Majoritaet ?

Die Mehrheit, die geballte, dumpf-'mächtige' ...

Zu "Mehrheit" gibt es übrigens in der Wikipedia hübsche Zitate ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 19:06 
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Thomas Math hat geschrieben:
Was ist das jetzt Psychologie fuer Anfaenger ?

Eine Hypothese

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Zuletzt geändert von Doro am 29.8.2010, 19:14, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 19:07 
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Thomas Math hat geschrieben:
Nein das hoert sich genauso dumm an.
Erinnert mich an das unsinnige Vokabular der Psychoanalyse

Es ist eine Betrachtungsweise

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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 19:13 
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Thomas Math hat geschrieben:
Aber in der schoenen Welt in der mensch lebt mag dies nicht gelten.

Vielleicht fehlt Ihnen davon ein bisl was.

Leider werden in Kliniken (vielleicht aus personellen/kostenfaktorischen Gründen) viele Menschen nicht behandelt, sondern ruhig gestellt. D. h. z. B. mit viel zu hohen Dosen von Medikamenten vollgepumpt. Sicherlich eine medizinisch vollvertretbare Therapieform. Es löst das Problem direkt an der Wurzel :(
Außerdem experimentelle Feldforschung, fürwahr! :|

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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 19:21 
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markus hat geschrieben:
Und ich schrieb, daß es ja umgekehrt der Fall sein müsse, daß einer mit zuviel Mutterliebe irgendwann gesättigt ist (und solche Fälle gibt es natürlich auch, wie uns Hitchcock in vielen seiner Filme immer wieder zeigt, der Höhepunkt in "Psycho" wo Norman Bates zum Mörder wird und alles seiner toten Mutter in die Schuhe schiebt, als späte Rache, er war ja ganz lieb, er kann ja nix dafür daß er so geworden ist (damit wären wir wieder bei meinem letzten Beitrag an Doro)).

8)

Bei viel zu vielen sind IMMER erstmal die anderen Schuld, ganz klar, dann brauch ich mich nicht selber zu hinterfragen. Einfacher Weg, jo! Dazu braucht's aber nicht immer gleich nen Schwerverbrecher :wink:
Außerdem wurde dieses 'Armes Ich Verhalten' durch die Psychologie (v. a. der modernen) sehr forciert, warum sollte dann niemand auf den Zug aufspringen.
Dass dieser Hintergrund vorhanden sein kann und auch entsprechende Auswirkungen hat/haben kann, ist sicher unzweifelhaft. Ob es deshalb jeder in Anspruch nehmen kann ist wiedrum eine ganz andere Frage. Verallgemeinerungen und Schubladendenken helfen, wie immer, nicht weiter. Es ist sicher auch nicht jedes trotzige Kind ein ADS Fall, obwohl damit gerne Eltern ihre Inkonsequenz entschuldigen, z. B.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 20:36 
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rodger hat geschrieben:
Thomas Math hat geschrieben:

Ach nee wenn das Mays wesentliche Werke waeren,wuerde sie niemand auch du nicht kennen.

Du meinst wenn er nur solche geschrieben hätte und nicht auch die, die besser 'ankommen', sich besser 'verkaufen' ... dann würde man ihn nicht kennen, das wird wohl so sein. Na und ? Ich fänd's nicht schlimm ... ich denke ja manchmal, Gerstäcker und Möllhausen (eigentlich passen die nicht recht als Vergleich, aber die werden ja immer genannt in solchen Zusammenhängen ...) usw. haben es gut, über die gibt es keine Freilichtspielereien und über die redet nicht jede[r] Depp[in] mit und es steht nicht soviel Unsinn über sie in den Medien ...

Zitat:
Was ist denn eine kompakte Majoritaet ?

Die Mehrheit, die geballte, dumpf-'mächtige' ...

Zu "Mehrheit" gibt es übrigens in der Wikipedia hübsche Zitate ...

Ach Ruediger warum faellt mir bei Dir immer das Gleichnis des Fuches und der sauren Trauben ein ?

May's Spaetwek waere niemals publiziert wird ohne seinen Erfolg als sogenannter Reiseschriftsteller.
Dann waerest auch Du nicht in den fragwuerdigen Genuss des "eigentlichen"Mays gekommen.
Fasziniert mich immer wieder wie Du glaubst als einer der wenigen May zu verstehen ,waehrend die "dumme" Masse keine Ahnung hat und am besten die Klappe halten soll.
Das Spaetwerk kennt kaum jemand weil es einfach langweilig,schlecht geschrieben und vor allem unsinnig ist.
Geschrieben wurde es nicht vom "eigentlichen" May sondern von einem Hochstapler dessen Luegengebaeude kollabierte und der danach den letzten Fetzen seiner Glaubwuerdigkeit retten wollte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 20:42 
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Doro hat geschrieben:
Leider werden in Kliniken (vielleicht aus personellen/kostenfaktorischen Gründen) viele Menschen nicht behandelt, sondern ruhig gestellt. D. h. z. B. mit viel zu hohen Dosen von Medikamenten vollgepumpt. Sicherlich eine medizinisch vollvertretbare Therapieform. Es löst das Problem direkt an der Wurzel :(
Außerdem experimentelle Feldforschung, fürwahr! :|

Also ich weiss ja nicht wo das jetzt herkommt,aus dem Fundus fuer Verfolgungswahn ?
Das geisteskranke Menschen von wirksamen Medikamenten profitieren ist unbestritten,das ein verantwortungsvoller Arzt Medikamente nur bei entsprechender Indikation und dann auch richtiger Dosierung anwendet wohl auch.
Ich nehme mal an,dass mit "experimenteller Feldforschung" klinische Studien gemeint sind,in den USA muessen solche immer von einem unabhaengigen Ethik-Aussschuss genehmigt werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 20:44 
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Doro hat geschrieben:
Vielleicht fehlt Ihnen davon ein bisl was.



Wovon ? Irrationalitaet ?Friede Freude Eierkuchen Mentalitaet ?


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