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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 20:49 
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Zur klinischen Psychologie: Die experimentelle Forschung bzw. die pharmakologische Therapie darf gegen die Psychotherapie nicht ausgespielt werden. Auf jeder psychiatrischen Station arbeiten, neben den Medizinern, immer auch Psychologen und Psychotherapeuten. Es kommt ja auf das jeweilige Krankheitsbild der Patienten an. Bei schweren Psychosen wird - m. E. zu Recht - zunächst einmal primär mit Psychopharmaka behandelt. Bei neurotischen Erkrankungen indessen steht die Psychotherapie im Vordergrund. Und wenn jemand suizidal wird, weil er mit einem schlimmen Schicksal nicht zurecht kommt, sind professionelle Gespräche allemal viel wichtiger als Antidepressiva (die, unterstützend, allerdings sinnvoll bleiben).


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 20:51 
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Thomas Math hat geschrieben:
Ach Ruediger warum faellt mir bei Dir immer das Gleichnis des Fuches und der sauren Trauben ein ?

Möglicherweise weil Du eine gewisse Neigung zu recht simplen, aber nicht immer zutreffenden Schlußfolgerungen hast ... :D

Zitat:
May's Spaetwek waere niemals publiziert wird ohne seinen Erfolg als sogenannter Reiseschriftsteller.
Dann waerest auch Du nicht in den fragwuerdigen Genuss des "eigentlichen"Mays gekommen.

Hab' ich doch schon gesagt, mag sein, Na und ?

Zitat:
Fasziniert mich immer wieder wie Du glaubst als einer der wenigen May zu verstehen ,waehrend die "dumme" Masse keine Ahnung hat und am besten die Klappe halten soll.

Das ist sozusagen Deine Übersetzung, aber nicht das, was ich meine ...

Es gibt allerhand Leute die ganz gut Bescheid wissen und auch, sagen wir, einen gewissen Zugang haben, es gibt aber auch welche, die haben eher Freilichtaufführungen und Filme gesehen und vielleicht eine Handvoll der Bücher gelesen und halten dann Vorträge ... auch dagegen spräche noch nichts, wenn sie halt nicht manchmal entsetzlich dummes Zeug absondern würden ...

Zitat:
Das Spaetwerk kennt kaum jemand weil es einfach langweilig,schlecht geschrieben und vor allem unsinnig ist.

Das ist halt Deine Meinung, wir nahmen sie bereits zur Kenntnis. Viele sehen das halt ganz anders.

Zitat:
Geschrieben wurde es nicht vom "eigentlichen" May sondern von einem Hochstapler dessen Luegengebaeude kollabierte und der danach den letzten Fetzen seiner Glaubwuerdigkeit retten wollte.

Na und das ist wieder so eine Konstruktion á la Math-Zackzack (Bei Jacques Offenbach gibt es Klein-Zack. Du bist Groß-Zack. :mrgreen: ). Knackig auf den Punkt gebracht, aber nicht unbedingt zutreffend ...

:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 20:59 
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Thomas Math hat geschrieben:
Dann waerest auch Du nicht in den fragwuerdigen Genuss des "eigentlichen"Mays gekommen.

Ich habe übrigens weder gesagt noch gemeint, daß die Geographischen Predigten oder die Himmelsgedanken der eigentliche May wären, ich habe geschrieben, daß diese zu seinen wesentlichsten Texten gehören. Das ist schon ein Unterschied. Auch ich lese die Reiseerzählungen oft lieber, auch wenn sie "unwesentlicher" sein mögen, das ist vielleicht in etwa zu vergleichen mit Nahrungsaufnahme, das Vollkornbrot mit Gemüseaufstrich ist objektiv gesehen auch "besser" als das Jägerschnitzel mit Pommes, auch wenn auch ich eigentlich lieber letzteres esse ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 21:54 
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Thomas Math hat geschrieben:
Also ich weiss ja nicht wo das jetzt herkommt,aus dem Fundus fuer Verfolgungswahn ?

Das hat mit Verfolgungswahn gar nix zu tun, sondern ist eine Beobachtung, die ich in meinem weitern Umfeld immer wieder machen kann/muss.
Zitat:
Das geisteskranke Menschen von wirksamen Medikamenten profitieren ist unbestritten,das ein verantwortungsvoller Arzt Medikamente nur bei entsprechender Indikation und dann auch richtiger Dosierung anwendet wohl auch.

Wir sprachen, zumindest meines Erachtens nach, nicht von Geisteskranken, sondern von labilen bis depressiv, emotional gestörten Menschen (ich mache da durchaus einen Unterschied), oder hab ich da was falsch verstanden?

Zitat:
Ich nehme mal an,dass mit "experimenteller Feldforschung" klinische Studien gemeint sind,in den USA muessen solche immer von einem unabhaengigen Ethik-Aussschuss genehmigt werden.

Mein letzter Satz war sarkastisch gemeint, wie das in den USA gehandhabt wird weiß ich nicht, tut auch nix zur Sache im Kontext von dem mir geäußerten.

_________________
People may hate you for being different and not living by society’s standards, but deep down they wish they had the courage to do the same. (Kevin Hart)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 22:03 
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Rüdiger, Leberkäse mit Spiegelei und Bratkartoffeln ist auch nicht zu verachten (aß ich letztens mal wieder bei uns im Nordbahnhof, Gutbürgerliches Restaurant wie ich es mag, mit einem schönen Pils).

:D


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 23:40 
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rodger hat geschrieben:
Thomas Math hat geschrieben:
Dann waerest auch Du nicht in den fragwuerdigen Genuss des "eigentlichen"Mays gekommen.

Ich habe übrigens weder gesagt noch gemeint, daß die Geographischen Predigten oder die Himmelsgedanken der eigentliche May wären, ich habe geschrieben, daß diese zu seinen wesentlichsten Texten gehören. Das ist schon ein Unterschied. Auch ich lese die Reiseerzählungen oft lieber, auch wenn sie "unwesentlicher" sein mögen, das ist vielleicht in etwa zu vergleichen mit Nahrungsaufnahme, das Vollkornbrot mit Gemüseaufstrich ist objektiv gesehen auch "besser" als das Jägerschnitzel mit Pommes, auch wenn auch ich eigentlich lieber letzteres esse ...

Ob jetzt ein Vollkornbrot mit Gemueseaustrich wirklich besser ist als Jaegerschnitzel mit Pommes lass ich mal dahingestellt.

Mays Reiseerzaehlungen sind allerdings besser als seine schwer verdaulichen zu Verstopfung fuehrenden spaeteren Werke.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 23:45 
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Thomas Math hat geschrieben:
Ob jetzt ein Vollkornbrot mit Gemueseaustrich wirklich besser ist als Jaegerschnitzel mit Pommes lass ich mal dahingestellt.

Der eine Arzt würde mir ersteres empfehlen, der andere würde mir sagen, ich müsse auch mal das Leben genießen. Ich würde zum zweiten Arzt wechseln und ich bin mir sicher dabei gar nicht schlecht zu fahren, im Gegenteil.

:D


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 23:47 
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rodger hat geschrieben:
Zitat:
Fasziniert mich immer wieder wie Du glaubst als einer der wenigen May zu verstehen ,waehrend die "dumme" Masse keine Ahnung hat und am besten die Klappe halten soll.

Das ist sozusagen Deine Übersetzung, aber nicht das, was ich meine ...

Es gibt allerhand Leute die ganz gut Bescheid wissen und auch, sagen wir, einen gewissen Zugang haben, es gibt aber auch welche, die haben eher Freilichtaufführungen und Filme gesehen und vielleicht eine Handvoll der Bücher gelesen und halten dann Vorträge ... auch dagegen spräche noch nichts, wenn sie halt nicht manchmal entsetzlich dummes Zeug absondern würden ...


Merkst Du eigentlich,dass Ich genau dies gesagt habe.Du haelst Dich fuer der Elite der May-Versteher zugehoerig, und die anderen sollen gefaelligst die Klappe halten

Zitat:
Das ist halt Deine Meinung, wir nahmen sie bereits zur Kenntnis. Viele sehen das halt ganz anders.

Naja so viele Fans des absonderlichen Alterswerks gibt es nicht,aber ich glaube fuer Dich waeren schon zwei Leute viele

Zitat:
Zitat:
Geschrieben wurde es nicht vom "eigentlichen" May sondern von einem Hochstapler dessen Luegengebaeude kollabierte und der danach den letzten Fetzen seiner Glaubwuerdigkeit retten wollte.
Na und das ist wieder so eine Konstruktion á la Math-Zackzack (Bei Jacques Offenbach gibt es Klein-Zack. Du bist Groß-Zack. :mrgreen: ). Knackig auf den Punkt gebracht, aber nicht unbedingt zutreffend ...

:wink:

Was ist denn daran falsch oh Grossmeister des May-Zirkels ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 23:51 
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markus hat geschrieben:
Ich würde zum zweiten Arzt wechseln und ich bin mir sicher dabei gar nicht schlecht zu fahren, im Gegenteil.

Jenun ... wenn die Zucker- und Cholesterinwerte aber über Jahre schlecht blieben, mit Tendenz zum Steigen, würdest Du Dir vielleicht doch besser irgendwann sagen 'Lieber ins Vollkornbrot mit Gemüseaufstrich beißen als irgendwann frühzeitig ins Gras' ...

:D


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 23:54 
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Hermann Wohlgschaft hat geschrieben:
Zur klinischen Psychologie: Die experimentelle Forschung bzw. die pharmakologische Therapie darf gegen die Psychotherapie nicht ausgespielt werden. Auf jeder psychiatrischen Station arbeiten, neben den Medizinern, immer auch Psychologen und Psychotherapeuten. Es kommt ja auf das jeweilige Krankheitsbild der Patienten an. Bei schweren Psychosen wird - m. E. zu Recht - zunächst einmal primär mit Psychopharmaka behandelt. Bei neurotischen Erkrankungen indessen steht die Psychotherapie im Vordergrund. Und wenn jemand suizidal wird, weil er mit einem schlimmen Schicksal nicht zurecht kommt, sind professionelle Gespräche allemal viel wichtiger als Antidepressiva (die, unterstützend, allerdings sinnvoll bleiben).



Keinesfalls mir ging es nur darum das kein erstzunehmender Arzt Patienten mit ueberdosierten unwirksamen Medikamenten ruhigspritzt.

Was Neurosen angeht so stammt dieser Begriff auch aus dem Umfeld der Psychoanalyse und ist damit falsch und unwissenschaftlich.

Was Psychotherapie angeht,so muss sich auch eine solche den Kriterien einer EBM unterziehen und da hat nur die Kognitive Psychotherapie einen gewissen Vorteil gezeigt.
Das ein Seelsorger nach einem Suizidversuch oder einer sonstigen Krise grossen Einfluss haben kann, ist unbenommen.
Da koennten aber auch Freunde und Familie hilfreich sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 29.8.2010, 23:58 
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markus hat geschrieben:
Thomas Math hat geschrieben:
Ob jetzt ein Vollkornbrot mit Gemueseaustrich wirklich besser ist als Jaegerschnitzel mit Pommes lass ich mal dahingestellt.

Der eine Arzt würde mir ersteres empfehlen, der andere würde mir sagen, ich müsse auch mal das Leben genießen. Ich würde zum zweiten Arzt wechseln und ich bin mir sicher dabei gar nicht schlecht zu fahren, im Gegenteil.

:D

Markus in fast keinem Feld wird soviel Unsinn behauptet wie in der sog.Ernaehrungswissenschaft.Im Grunde sind fast alles unbewiesene Behauptungen oder kleine Fallstudien.
Das Einzige was man wirklich weiss,wenn man zuviel isst und sich nicht bewegt wird man fett.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 30.8.2010, 0:02 
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Ich bin nun wirklich kein Fan der psychoanalytischen Zunft, aber dass alles, was aus dem Umfeld der Psychoanalyse stammt, "falsch und unwissenschaftlich" sei, ist schon eine kühne Behauptung. Im ICD 10, dem zumindest in Europa gültigen Klassifikationsbuch der Krankheiten, haben Neurosen sehr wohl ihren Platz.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 30.8.2010, 0:04 
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rodger hat geschrieben:
markus hat geschrieben:
Ich würde zum zweiten Arzt wechseln und ich bin mir sicher dabei gar nicht schlecht zu fahren, im Gegenteil.

Jenun ... wenn die Zucker- und Cholesterinwerte aber über Jahre schlecht blieben, mit Tendenz zum Steigen, würdest Du Dir vielleicht doch besser irgendwann sagen 'Lieber ins Vollkornbrot mit Gemüseaufstrich beißen als irgendwann frühzeitig ins Gras' ...

:D

Sterben müssen wir alle irgendwann, woran, das entscheiden wir natürlich mit einem gewissen Anteil mit. Aber es kommt doch auf jeden Fall immer irgendwie auf die Dosis an (wie Paracelsus einst schrieb). Ich muß ja nicht jeden Tag Jägerschnitzel mit Pommes oder Leberkäse mit Bratkartoffeln essen, nicht jeden Tag Bier trinken (vor allem weils dann kein Genuß mehr ist, kommt einem sonst irgendwann die Ohren raus). Aber ab und zu muß es sein. Und bevor ich jetzt jeden Tag Vollkornbrot (obwohl, Schwarzbrot esse ich eigentlich regelmäßig, vor allem weils mir schmeckt) mit Gemüseaufstrich (wo gibts denn sowas?) esse, Rohkost usw., mein Leben ohne Genuß verplane mit regelmäßig Sport und versuche immer alles richtig zu machen um ja Krankheiten zu vermeiden, beisse ich lieber heute als morgen ins Gras. Denn das wäre der Versuch zu überleben aber nicht mehr zu leben.

:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 30.8.2010, 0:05 
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Thomas Math hat geschrieben:
Merkst Du eigentlich,dass Ich genau dies gesagt habe.

Hatte ich nicht gemerkt, wie sollte ich auch. Drück Dich halt klarer aus. Aber da ist die Sprachbarriere, ok.

:D

Zitat:
Du haelst Dich fuer der Elite der May-Versteher zugehoerig

Ach Gott, Elite ... wie sagte mal Robert Hübner vor vielen Jahren sinngemäß, nunja, er habe sich halt mit Schach mehr beschäftigt als mit den Eckzähnen der Kaninchen ... (und könne insofern einigermaßen mitreden). Ich habe mich sozusagen ein wenig heftig mit Karl May beschäftigt insbesondere in den vergangenen Jahren, und glaube auch einen gewissen Zugang zu ihm zu haben ... Du würdest ja vermutlich auch nicht abstreiten, wenn einer sagte Du weißt als Arzt in Deinem Metier ganz gut Bescheid.

Zitat:
und die anderen sollen gefaelligst die Klappe halten

Nicht alle. Aber einige ... (aus diesem Forum fällt mir übrigens auf Anhieb niemand ein, Ihr könnt ganz beruhigt sein)

:D

Zitat:
Was ist denn daran falsch oh Grossmeister des May-Zirkels ?

Karl May, oh Meister des platten Ruckzuck, schrieb das Alterswerk aus echtem Bedürfnis heraus, th'is clear. Freilich war er auch ein Taktiker (indes oft ein schlechter ...), aber es darauf reduzieren zu wollen, wäre absurd.

*

:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ilmers May-Buch
BeitragVerfasst: 30.8.2010, 0:07 
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Doro hat geschrieben:
Das hat mit Verfolgungswahn gar nix zu tun, sondern ist eine Beobachtung, die ich in meinem weitern Umfeld immer wieder machen kann/muss.
Heisst das jetzt,dass sehr viele in ihrem weiteren Umfeld so geistig krank sind ,das sie in einer Institution sind und auf nebenwirkungsreiche Medikamenten angewiesen sind ?

Zitat:
[Wir sprachen, zumindest meines Erachtens nach, nicht von Geisteskranken, sondern von labilen bis depressiv, emotional gestörten Menschen (ich mache da durchaus einen Unterschied), oder hab ich da was falsch verstanden?

Selbstverstaendlich sind depressive oder anderweitig emotional gestoerte Menschen geisteskrank.

Zitat:
Ich nehme mal an,dass mit "experimenteller Feldforschung" klinische Studien gemeint sind,in den USA muessen solche immer von einem unabhaengigen Ethik-Aussschuss genehmigt werden.

Zitat:
Mein letzter Satz war sarkastisch gemeint, wie das in den USA gehandhabt wird weiß ich nicht, tut auch nix zur Sache im Kontext von dem mir geäußerten.


Das wird auch in Deutschland nicht anderes gehandhabt und wenn es wirklich so viele Familienmitglieder oder Freunde gibt denen solches widerfuhr empfehle ich eine Anzeige wegen Koerperverletzung


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