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 Betreff des Beitrags: Re: May-Monographie von Peter Hofmann
BeitragVerfasst: 7.5.2016, 10:44 
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Um aufs Thread-Thema zurückzukommen: Ich vermute mal, dass sich außer mugwort und mir kein anderes Forumsmitglied mit Hofmanns May-Monographie beschäftigt hat. :(


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 Betreff des Beitrags: Re: May-Monographie von Peter Hofmann
BeitragVerfasst: 7.5.2016, 14:55 
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Den im Netz abrufbaren Teil habe ich wie gesagt gelesen. Das Weitere liest man später. Oder aber auch nicht.

:D

(Und daß May [ausschließlich] "christlich" einzutüten ihm ein gar zu enges Korsett verpassen hieße, ist mir auch ohne Buch klar ...)

8)


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 Betreff des Beitrags: Re: May-Monographie von Peter Hofmann
BeitragVerfasst: 9.5.2016, 5:49 
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Hermann Wohlgschaft hat geschrieben:
Um aufs Thread-Thema zurückzukommen: Ich vermute mal, dass sich außer mugwort und mir kein anderes Forumsmitglied mit Hofmanns May-Monographie beschäftigt hat. :(


... bin mit der Beschäftigung noch gar nicht fertig, das Thema ist zu spannend, um es nach einmaliger Lektüre der Monographie wegzulegen. Ich fürchte, da kommt (etwas später, wenn ich wieder etwas "Luft" habe) noch was nach ... Man mag mich ja für naiv, verblendet, verrückt oder sonst was halten, dennoch: In Sachen Weltanschauung/ Religion ist May für mich so was von aktuell, dass es aktueller fast nicht geht. Oder bin ich schon so old-school, dass sich das eine oder andere déjà-vu so erklärt???


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 Betreff des Beitrags: Re: May-Monographie von Peter Hofmann
BeitragVerfasst: 9.5.2016, 11:08 
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Ich sehe das auch so: Karl May ist brandaktuell, in jeder Hinsicht.

Da ich katholischer Pfarrer bin, interessieren mich natürlich die Auseinandersetzungen und Richtungskämpfe innerhalb meiner eigenen Kirche. Was andere Konfessionen und Religionen (z.B. den Islam) betrifft, vertritt Papst Franziskus eine ganz andere Auffassung als etwa die polnische oder die ungarische Bischofskonferenz. Allgemein und etwas vereinfachend gesagt: Franziskus denkt (politisch, wirtschaftlich und z.T. auch theologisch) 'links', die überwiegende Mehrheit osteuropäischer Katholiken (oder afrikanischer Bischöfe) indessen fährt einen strammen 'Rechts'-Kurs.

Ein weiteres Beispiel: Bezüglich der Rangordnung von Orthodoxie (formaler 'Rechtgläubigkeit') und Orthopraxie (praktisches Verhalten im Sinne Jesu als gelebtes Evangelium) sehe ich einen erheblichen Konflikt zwischen Papst Franziskus (und vielen eher liberal und menschenfreundlich denkenden Theologen) auf der einen Seite und konservativen Kurienkardinälen auf der anderen Seite. Die einen wollen einen Paradigmenwechsel und somit eine neue Kirche, die anderen wollen diesen Paradigmenwechsel um jeden Preis verhindern. Franziskus sagt: Die Liebe steht über der Lehre der Kirche. Andere sagen: Die Lehre der römischen Kirche ist göttliche Offenbarung und somit absolut und unveränderlich - ganz unabhängig von dem, was Menschen für gut und hilfreich empfinden.

Alle diese 'katholischen' Kontroversen spiegeln sich auch in den Werken - bzw. im religiösen Weltbild - Karl Mays. Ja, ich gehe noch viel weiter: Überhaupt alle wichtigen Themen unserer Gegenwart finden sich, im Prinzip, schon in den Schriften Karl Mays.

Nicht zuletzt die Lektüre von Hofmanns May-Monographie hat mir speziell die theologische Aktualität Mays aufs Neue verdeutlicht. Darüber hinaus sei es nochmals gesagt: Nicht nur theologisch, nein, in fast jeder Hinsicht ist Karl May brandaktuell.


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 Betreff des Beitrags: Re: May-Monographie von Peter Hofmann
BeitragVerfasst: 9.5.2016, 12:24 
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Hermann Wohlgschaft hat geschrieben:
Karl May ist brandaktuell, in jeder Hinsicht.
[...]
Überhaupt alle wichtigen Themen unserer Gegenwart finden sich, im Prinzip, schon in den Schriften Karl Mays.

Sehr richtig. (Wohltuend gegenüber derzeit gängigen oberflächlich-eindimensionalen Betrachtungsweisen wie "ein Kind seiner Zeit", "dem Wilhelminismus verhaftet" u. dgl . ...)


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 Betreff des Beitrags: Re: May-Monographie von Peter Hofmann
BeitragVerfasst: 9.5.2016, 14:29 
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rodger hat geschrieben:
Sehr richtig. (Wohltuend gegenüber derzeit gängigen oberflächlich-eindimensionalen Betrachtungsweisen wie "ein Kind seiner Zeit", "dem Wilhelminismus verhaftet" u. dgl . ...)


Das eine schließt das andere nicht aus (siehe meine Beiträge von irgendwann vor ein paar Monaten zum Thema "Karl May für Jugendliche von heute", das ich - auch - noch nicht ad acta gelegt habe).


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 Betreff des Beitrags: Re: May-Monographie von Peter Hofmann
BeitragVerfasst: 9.5.2016, 14:31 
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Hermann Wohlgschaft hat geschrieben:
Ich sehe das auch so: Karl May ist brandaktuell, in jeder Hinsicht.

Da ich katholischer Pfarrer bin, interessieren mich natürlich die Auseinandersetzungen und Richtungskämpfe innerhalb meiner eigenen Kirche. Was andere Konfessionen und Religionen (z.B. den Islam) betrifft, vertritt Papst Franziskus eine ganz andere Auffassung als etwa die polnische oder die ungarische Bischofskonferenz. Allgemein und etwas vereinfachend gesagt: Franziskus denkt (politisch, wirtschaftlich und z.T. auch theologisch) 'links', die überwiegende Mehrheit osteuropäischer Katholiken (oder afrikanischer Bischöfe) indessen fährt einen strammen 'Rechts'-Kurs.

Ein weiteres Beispiel: Bezüglich der Rangordnung von Orthodoxie (formaler 'Rechtgläubigkeit') und Orthopraxie (praktisches Verhalten im Sinne Jesu als gelebtes Evangelium) sehe ich einen erheblichen Konflikt zwischen Papst Franziskus (und vielen eher liberal und menschenfreundlich denkenden Theologen) auf der einen Seite und konservativen Kurienkardinälen auf der anderen Seite. Die einen wollen einen Paradigmenwechsel und somit eine neue Kirche, die anderen wollen diesen Paradigmenwechsel um jeden Preis verhindern. Franziskus sagt: Die Liebe steht über der Lehre der Kirche. Andere sagen: Die Lehre der römischen Kirche ist göttliche Offenbarung und somit absolut und unveränderlich - ganz unabhängig von dem, was Menschen für gut und hilfreich empfinden.

Alle diese 'katholischen' Kontroversen spiegeln sich auch in den Werken - bzw. im religiösen Weltbild - Karl Mays. Ja, ich gehe noch viel weiter: Überhaupt alle wichtigen Themen unserer Gegenwart finden sich, im Prinzip, schon in den Schriften Karl Mays.

Nicht zuletzt die Lektüre von Hofmanns May-Monographie hat mir speziell die theologische Aktualität Mays aufs Neue verdeutlicht. Darüber hinaus sei es nochmals gesagt: Nicht nur theologisch, nein, in fast jeder Hinsicht ist Karl May brandaktuell.


Das Facebook-Kind in mir würde jetzt gerne liken :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: May-Monographie von Peter Hofmann
BeitragVerfasst: 9.5.2016, 14:34 
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mugwort hat geschrieben:
Das eine schließt das andere nicht aus

Richtig. Aber hin und wieder ist das eine wesentlich und das andere eher nicht ... oder auch, unwesentlich, vernachlässigbar ... 8)


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 Betreff des Beitrags: Re: May-Monographie von Peter Hofmann
BeitragVerfasst: 9.5.2016, 15:04 
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Ich als (bewußter) evangelischer Christ verstehe von den Diskussionen unter katholischen Christen eigentlich relativ wenig; und offengestanden interessieren sie mich auch nicht so sonderlich.
Was mich jedoch immer mehr "umtreibt" ist die Frage, ob und wie lange wir es uns in dieser Zeit noch "leisten" können, immer noch mehr die Differenezen (zwischen der kath, und der ev. Kirche) zu sehen, als die (doch viel mehr vorhandenen) Gemeinsamkeiten. (Das wurde mir erst an Himmelfahrt wieder bewußt, wo wir in einem ökumenischen Gottesdienst unter freien Himmel, immer noch nicht in der Lage oder willens waren, das uns von Jesus als Geschenk hinterlassene Abendmahl gemeinsam zu feiern.)
Auch da war uns - wie ich es sehe - Karl May voraus!

Helmut

PS.: Und das ist nicht eine "Sache der katholischen Kirche" allein; an unserer Kirche der "Reformations-Gedächtnis-Kirche" (die im November 1938 geweiht wurde, 3 Tage bevor die Synagogen in Deutschland in Falmmen aufgingen) gibt es mindesten 10 Merkmalen, an denen "klar zu sehen" ist, dass dies eine protestantische Kirche ist und keine katholische.


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 Betreff des Beitrags: Re: May-Monographie von Peter Hofmann
BeitragVerfasst: 9.5.2016, 15:16 
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Lieber Helmut,

zunächst mal herzlichen Glückwunsch zum (fast schon sicheren) Wiederaufstieg des FC Nürnberg in die 1. Liga! :wink:

Dann zu Deinem obigen Eintrag: Bei den innerkatholischen Kontroversen geht es nicht zuletzt auch um die Ökumene mit den Kirchen der Reformation. Wenn der jetzige Papst Recht hat ("Die Liebe steht über der Lehre"), dann steht - in der Konsequenz - dem gemeinsamen Abendmahl nichts entgegen. Da sich Franziskus mit den sehr mächtigen Ultrakonservativen offenbar nicht allzu sehr anlegen möchte und aus diesem Grund das offizielle Kirchenrecht bisher nicht geändert hat, appelliert er an die Gewissensentscheidung der Einzelnen, also an die Freiheit eines Christenmenschen. :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: May-Monographie von Peter Hofmann
BeitragVerfasst: 9.5.2016, 16:31 
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zum Glück haben wir ja diesmal in der Relegation nicht mit dem FCA zu schaffen, sondern - wie es aussieht - mit Werder Bremen.
:wink:

Ich gestehe, dass ich das Buch von Peter Hofmann nicht gelesen habe und wahrscheinlich auch nicht lesen werde, denn seit minem (noch nicht so lange zurückliegendem) 70. Geburtstag, beginne ich allmählich doch darüber nachzudenken, welche Bücher ich noch anfange zu lesen :wink:
(beim Abspielen von Musik-CDs bin ich da allerdings noch nicht so weit. :lol: )

Helmut


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 Betreff des Beitrags: Re: May-Monographie von Peter Hofmann
BeitragVerfasst: 10.5.2016, 22:15 
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Ganz selbstverständlich stimme ich Helmut darin zu: Das Gemeinsame der christlichen Konfessionen ist sehr viel bedeutsamer als das (vermeintlich oder wirklich) Unterscheidende. Karl May sah dies nicht anders. Auch aus diesem Grunde bleibt er aktuell. Darüber hinaus war May gewiss auch der Ansicht: Das Gemeinsame der großen Weltreligionen ist viel wichtiger als die Differenzen. Auch in diesem Punkt war May seiner Zeit weit voraus. Man könnte May - vor allem im Blick aufs literarische Spätwerk - als einen der großen Pioniere des interreligiösen Dialogs bezeichnen.


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 Betreff des Beitrags: Re: May-Monographie von Peter Hofmann
BeitragVerfasst: 12.5.2016, 9:51 
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In meinen beiden Einträgen vom 9.5. verwies ich auf grundlegende (gesellschaftspolitische, ethische und theologische) Meinungsverschiedenheiten innerhalb der katholischen Kirche. Dazu möchte ich – weil es einen relevanten May-Bezug hat – ergänzen: Politische, ethische und theologische Differenzen gibt es in mindestens ebenso großem Ausmaß auch innerhalb der reformatorischen Kirchen. Auch in den nichtchristlichen Religionen, z.B. im Islam, gibt es sehr unterschiedliche Strömungen. Was ich damit sagen will: Die entscheidenden Grenzen verlaufen gar nicht zwischen ‚katholisch’ und ‚evangelisch’ oder ‚christlich’ und ‚muslimisch’ usw., sondern quer durch alle Konfessionen und Religionen.

Etwas vereinfachend könnte man, mit Eugen Drewermann, sagen: Es gibt eine den Menschen versklavende Pharisäer-Religion und es gibt eine befreiende Jesus-Religion. In freier Abwandlung eines anonymen Textes, den ich im Internet fand, könnte man auch sagen:

Es gibt einen Glauben, der Prinzipien und Gesetze über den Menschen stellt, und einen Glauben, der das Wohl des einzelnen Menschen über das starre Prinzip stellt.

Es gibt einen Glauben, der trennt, und einen Glauben, der zusammenführt.

Es gibt einen Glauben, der tötet, und einen Glauben, der stützt und ermutigt.

Es gibt einen Glauben, der zur Verständigung einlädt, und einen Glauben, der Intoleranz fördert.

Es gibt einen Glauben, der Wege zur Hilfe zeigt, und einen Glauben, der alles zum Schicksal erklärt.

Es gibt einen Glauben, der die Phantasie anregt, und einen Glauben, der einfallslos macht.

Es gibt einen Glauben, der Tränen trocknet, und einen Glauben, der hartherzig macht.

Es gibt einen Glauben, der Tote zum Leben erweckt, und einen Glauben, der Leben verhindert.

Es gibt einen Glauben, der uns im Menschen Gott entdecken lässt.

Karl May hat dies – mit seinem Plädoyer für ein ‚überkonfessionelles Christentum’ – ganz ähnlich gesehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: May-Monographie von Peter Hofmann
BeitragVerfasst: 12.5.2016, 19:12 
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War es nicht auch Karl May, der (und nicht nur er) vertreten hat, dass es darum geht, aus allen Kulturen, und damit auch aus allen Religionen, das Gute zu nehmen und zusammenzuführen? (Ist jetzt von mir frei wiedergegeben, müsste aus "Und Friede auf Erden" und dort konkret durch die beiden Chinesen in Kairo geäußert worden sein.)

Schönerweise gibt es doch seit vielen Jahren ökumenische Gottesdienste und dergleichen, Karl May hätte das wohl außerordentlich gefallen. Und um das, worum es in ökumenischen Dingen m.W. geht, sollte es doch auch insgesamt gehen, in allen Lebensbereichen - das nämlich das Verbindende, der Zusammenhalt, im Mittelpunkt steht und nicht das Trennende und z.T. feindselige Gegeneinander.
Leider ist aber in vielen gesellschaftlichen / kulturellen Dingen noch immer letzteres das, was das Stärkere zu sein scheint (als Dresdner denke ich da z.B. an das leidliche Pegida-Thema)
:(


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 Betreff des Beitrags: Re: May-Monographie von Peter Hofmann
BeitragVerfasst: 12.5.2016, 19:44 
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"um den Proporz zu wahren": und KölnerInnen (z.B. ...) denken vielleicht an was anderes ...

PS leidlich <> leidig ...


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