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BeitragVerfasst: 19.4.2005, 13:45 
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jwoebking hat geschrieben:
Ich sagte ja bereits.....
Ich bin beeindruckt, und Freue mich dann über das "versteckte" Kompliment.... :-( :-(


wöbking, sie unterbieten sich selbst immer wieder neu in ihrer völlig verbissenen humor- und ahnungslosigkeit. (kein zitat)


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BeitragVerfasst: 19.4.2005, 13:59 
Ich denke, dass Rolf Dernens Bemerkung süffisant gemeint war und kann Herrn Wöbkings Haltung durchaus nachvollziehen.


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BeitragVerfasst: 19.4.2005, 14:51 
Hallo zusammen!

Statt dieses Forum immer mal wieder mit idiotischen persönlichen Kommentaren vollzudröhnen, wäre es sicherlich angebrachter, hier wieder zum Thema des Threads zurückzukehren. Ich als alter Heinz-Ingo-Hilgers-Fan werde die Biographie natürlich sofort kaufen. Vielleicht ist aber jetzt schon eine neugierige Frage an Jutta Laroche erlaubt?

In dem Interview, das im KMV-Segeberg-Band von Finke & Marheinecke abgedruckt ist, erzählt Heinz-Ingo Hilgers davon, daß er selber an einer Biographie arbeitet. Wird also auch aus diesen fragmentarischen Manuskripten zitiert?

Thomas Schwettmann

PS: Wenn da schon wegen 'neuer mehrteiliger Artikel', die da im letzten KM+Co-Heft begonnen wurden, ein nicht vorhandener Platzmagel gefolgert wird, so kann ich zumindstens über meinen Beitrag verraten, daß dieser gar nicht mehrteilig konzipiert war, sondern schlicht geteilt wurde, damit im Gegenteil gerade auch für andere Beiträge mehr Platz geschaffen werden konnte.


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BeitragVerfasst: 19.4.2005, 15:35 
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Hallo, Herr Schwettmann!

Ja, Heinz Ingo Hilgers hatte mit seinen Lebenserinnerungen begonnen, leider wurde er durch Krankheiten an der Weiterführung gehindert. Es existieren Notizen, Gedichte und einige wenige Seiten seine Kindheit betreffend. Soweit es irgend möglich ist, werden diese in der Biografie selbstverständlich wörtlich wiedergegeben. Die Biografie entsteht in enger Zusammenarbeit mit seiner Witwe Ingrid Hilgers.

Viele Grüße - Jutta Laroche


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BeitragVerfasst: 19.4.2005, 15:38 
Thomas Schwettmann hat geschrieben:


PS: Wenn da schon wegen 'neuer mehrteiliger Artikel', die da im letzten KM+Co-Heft begonnen wurden, ein nicht vorhandener Platzmagel gefolgert wird, so kann ich zumindstens über meinen Beitrag verraten, daß dieser gar nicht mehrteilig konzipiert war, sondern schlicht geteilt wurde, damit im Gegenteil gerade auch für andere Beiträge mehr Platz geschaffen werden konnte.


Dann drängt sich ja die Frage auf: Warum wurde Ihr Artikel, von KM&Co. "geteilt"? Hätte man nicht Frau Laroches Beitrag, und Ihren im nächsten Heft im Zusammenhang veröffentlichen, können?


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BeitragVerfasst: 19.4.2005, 16:41 
Wem das Warten auf die Hilgers-Biografie - sie soll Ende Juli 2005 der Öffentlichkeit auf dem Karl-May-Fest in Bad Segeberg präsentiert werden -schwer fällt, dem sei auf das umfangreiche Interview hingewiesen, das Norbert Diener und der allgewaltige Nicolas Finke :shock: mit Heinz-Ingo Hilgers führten. Nachzulesen in Heft 70/71 von "Karl May & Co.".


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BeitragVerfasst: 19.4.2005, 17:01 
jwoebking hat geschrieben:
Dann drängt sich ja die Frage auf: Warum wurde Ihr Artikel, von KM&Co. "geteilt"? Hätte man nicht Frau Laroches Beitrag, und Ihren im nächsten Heft im Zusammenhang veröffentlichen, können?


Angekündigt waren in Heft 98 sowohl mein Artikel wie auch der von Jutta Laroche. Vielleicht hat man sich ob dieser Erfahrung ja nun vorsichtigerweise dazu entschieden, in Heft 99 erst einmal auf Ankündigungen dieser Art ganz zu verzichten.

Ansonsten ist es ja nicht so, daß mein Beitrag durch die Teilung an Lesequalität verloren hätte. So etwas ist nun eine redaktionelle Entscheidung, die ich völlig entspannt sehe und die keinerlei Anlaß zu irgendwelchen dramatischen Spekulationen gibt. Schließlich gibt es, gerade was auch den für KM+Co nicht unerheblichen Festspielbereich angeht, Artikel, die zeitnah in einer Nummer untergebracht werden müssen, während man solche Artikel zu 'Leben und Werk', die nun nicht von aktuellen Funden berichten, sicherlich auch mal teilen oder in zukünftige Ausgaben schieben kann. Das ist doch völlig normal.


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BeitragVerfasst: 19.4.2005, 17:05 
Was ist bei "Karl May & Co." schon normal. Dort wird ja im Forum die Meinungsfreiheit massiv unterdrückt. :roll:


Zuletzt geändert von Gast am 19.4.2005, 17:41, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 19.4.2005, 17:22 
Kurt Altherr hat geschrieben:
Was ist bei "Karl May & Co." schon no[r]mal. Dort wird ja die Meinungsfreiheit massiv unterdrückt. :roll:


Hallo Kurt,

Die Beiträge im gedruckten Magazin unterliegen selbstverständlich einer redaktionellen Auswahl. Das ist bei 'Karl May & Co.' natürlich nicht anders als bei jedem andern Magazin.

Was das 'Karl May & Co'-Forum angeht, so ist das ja nun auch keine öffentlich-rechtliche Veranstaltung - und selbst bei solchen gelten Regeln - sondern ein privates Angebot, bei dem der Betreiber selbstverständlich Eingriffsmöglichkeiten hat. Soweit ich mich richtig erinnere, muß z.B. auch jeder, der sich hier im Stiftungsforum anmeldet, sein Einverständnis mit einem Regelwerk bekunden, nachdem ihm der Ausschluß ebenso drohen könnte, wenn er seine "Meinungsfreiheit" in einer ähnlich massiv gearteten Weise ausleben würde, wie es gewisse Diskutanten dort getan haben.

Meine Beiträge im 'Karl May & Co'-Forum jedenfalls wurden noch nie zensiert und allenfalls nur dann durch "fremde Hand" gelöscht, wenn gleich der ganze Thread gelöscht wurde, dann lag es aber nicht an meinen Äußerungen. Das gleiche gilt mit Sicherheit für die überwiegende Mehrheit aller User dort. Insofern sind Vorwürfe, daß die 'Meinungsfreiheit' dort unterdrückt wird, aus meiner Sicht völlig absurd.

Viele Grüße,
Thomas


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BeitragVerfasst: 19.4.2005, 17:40 
Hallo Thomas,

das sehe ich völlig anders. Achim Wöbking und ich wurden aus Forum von "Karl May& Co." geworfen, nur weil mir eine andere Meinung zu gewissen Vorgängen hatten, die ich hier nicht näher erläutern möchte.

Viele Grüße
Kurt


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BeitragVerfasst: 19.4.2005, 18:40 
Thomas Schwettmann hat geschrieben:



Meine Beiträge im 'Karl May & Co'-Forum jedenfalls wurden noch nie zensiert


Das kommt noch, und zwar in dem Augenblick, in dem
Sie eine Meinug vertreten, die dem "DREIGESTIRN" nicht passt!


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BeitragVerfasst: 19.4.2005, 21:04 
Der genannte Beitrag wurde von mir gelöscht, da er nicht mehr meiner heutigen Betrachtungsweise entspricht.


Zuletzt geändert von Gast am 21.4.2005, 11:56, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 19.4.2005, 21:34 
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Beiträge: 881
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Lieber Kurt,
Kurt Altherr hat geschrieben:
, durchaus strafrechtlich relevant.


Halte doch den Ball ein wenig flacher, denn immer gleich nach der Justiz (hier sogar Strafrecht) zu rufen, ist in meinen Augen eine der typisch deutschen, wenig erfreulichen Eigenarten.
Auch Karl May wäre in seinen (leider) letzten Jahren besser beraten gewesen, einige Dinge gelassener zu sehen, statt sich dieser Prozessflut auszusetzen. Das Beispiel hinkt natürlich, wie so vieles, und statt Dir hätte ich mir auch manch anderen als Adressaten aussuchen können.

Viele Grüße,

Helmut


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BeitragVerfasst: 20.4.2005, 13:55 
Hallo zusammen!

Grundsätzlich würde ich es begrüßen, wenn wieder zur Thematik des Threads zurückgekehrt würde. Henz-Ingo-Hilgers hat es sicher nicht verdient, wenn hier stattdessen hauptsächlich über mittlerweile x-mal aufgewärmte Vorgänge in KM+Co-Forum diskutiert wird.

Was die Rausschmisse betrifft, so habe ich aus meiner Außensicht jedenfalls nicht den Eindruck gehabt, als seien diese über Nacht vom Himmel gefallen, da gab es genügend Vorzeichen.

Natürlich ist es legitim, sich mehrerer Pseudonyme zu bedienen, ja sogar einen ganzen Thread nur selbst zu bestreiten und sich dabei dann in seinen verschiedenen Rollen mehr oder weniger kunstvoll mit sich selber zu unterhalten. Nur hat man auch keinen Anspruch darauf, daß ein Forenbetreiber derartiges mitmachen muß.

Viel Grüße
Thomas

PS: Ansonsten äußere ich mich in diesem Thread nur noch zum Thema


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BeitragVerfasst: 20.4.2005, 22:34 
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Beiträge: 92
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Kurt Altherr hat geschrieben:
Hallo Thomas,

Karl May verwendete fast gleichzeitig mehere Pseudonyme wie Ernst von Linden, M. Gisela und Emma Pollmer u.v.m..

Es daher durchaus legitim sich selbst mehrer Pseudoyme - auch in einem Forum - zuzulegen.
Der Volkssport gewisser Forenteilnehmer bei "Karl May & Co." Pseudonyme stets zu enttarnen und preisgeben zu müssen, ist, wie mir eine namhafte Persönlichkeit der Karl-May-Szene schriftlich mitteilte, durchaus strafrechtlich relevant.
Zur Vertiefung der Thematik sei auf http://www.realname-diskussion.info/faq.htm hingewiesen, wobei besonders Punkt 17 zu beachten ist. Inwieweit sich ein(e) Nutzer/in eines Pseudonyms verselbstständigt ist dem Teilnehmer überlassen oder bedarf einer juristischen Klärung, inwieweit und wie weit dies zulässig ist. Jedenfalls kein Grund, lieber Thomas, einen Forenteilnehmer aus einem Forum - [...]- zu entfernen.
[...]


Es tut mir ja nun leid um Hrn. Hilgers' Biografie, aber hier fühlt man sich bemüßigt, einen kurzen Kommentar abzugeben.

"Karl May verwendete fast gleichzeitig mehere Pseudonyme (...) Es ist daher durchaus legitim ..."

Nein, ist es nicht.

Es ist durchaus legitim, sich mehrere Pseudonyme zuzulegen. Es ist aber nicht DAHER (= weil Karl May es tat) legitim. Es sei denn, mir wäre entgangen, daß Karl May nicht nur in den "dark and bloody grounds" als anerkannter Westmann Rechtsnormen (das "Gesetz der Prärie") setzte, sondern auch in der lieben, alten Heimat, wo sie dann wohl bis heute fortzudauern scheinen....

"Der Volkssport (...) Pseudonyme stets zu enttarnen und preisgeben zu müssen..." ist für den "Enttarnten" vermutlich ebenso ärgerlich, wie für die durch die "Tarnung" Gefoppten die Unsitte, als selbsternannter virtueller Verkleidungskünstler sich nicht nur mit sich selbst zu unterhalten (das kostet nur ein wenig Speicherplatz), sondern als vorgeblich rat- und hinweissuchender Ahnungsloser die Gutmütigkeit anderer Forenbesucher weidlichst auszunutzen und diesen damit ihre kostbare Zeit zu stehlen, nur um der eigenen Langeweile zu entkommen.

"Inwieweit sich ein(e) Nutzer/in eines Pseudonyms verselbstständigt ist dem Teilnehmer überlassen oder bedarf einer juristischen Klärung, inwieweit und wie weit dies zulässig ist."
Darauf kann ich nur mit den Worten einer mir lieben jungen Dame (meines dreijährigen Patenkindes) entgegnen: "Hmmm?"
Der Nutzer eines Pseudonyms ist doch wohl der Inhaber desselben, oder nicht? Der Teilnehmer, so scheint es mir zumindest aus dem Zusammenhang, ist wiederum derjenige, der ggf. unter Nutzung des Pseudonyms in einem Forum sich betätigt. Inwieweit er sich verselbständigt (seit wann verselbständigen sich Personen?), ist ihm also selbst überlassen.
Das ist nett und erfreut sich meiner uneingeschränkten Zustimmung.

Inwieweit die Verselbständigung des Nutzers (also seiner selbst) jedoch der juristischen Klärung bedarf, erschließt sich mir nicht so recht, noch weniger jedoch, inwieweit und wie weit dies wiederum zulässig ist. Es sei denn, es handele sich hier um eine kurze Darstellung der notwendigen Schritte zur Selbständigkeit...
Ich darf dem zitierten Ausspruch jener jungen Dame ein von Herzen kommendes "Prost!" hinzufügen.

"Jedenfalls kein Grund, lieber Thomas, einen Forenteilnehmer aus einem Forum - [...]- zu entfernen."
Aus der Erinnerung heraus will mir scheinen, daß es weder die Selbständigwerdung, noch die Verselbständigung, noch die mangelnde juristische Prüfung des Forenteilnehmerinnens [sic!] war, sondern schlicht die Tatsache, daß nach einer gewissen Zeit des Schabernacks - um nicht zu sagen, des öden Mummenschanzes - gar zu viel wurde, welche zum Ausschluß führte.

_________________
Mit freundlichen Grüßen,

Ralf Grosskurth


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