D E Brasch hat geschrieben:
Habe jetzt nochmal den Eröffnungstext durchgelesen.
Zitat:
Habe auch schon jetzt nach ca. einem Jahr intensiveren beschäfigen mit May eine Sammlung die sich sehen lassen kann.
Darf D E Brasch mal erfahren, wie es dazu (die intensivere Beschäftigung) kam???
Tja det wüßt ick selber janz jerne

.
Eigentlich fing alles vor ca. 10 Jahren an als ich das erstemal Winnetou 1 las und es nicht mehr weglegen konnte und ich dabei ahnte was ich als Kind und Jugendlicher verpasste. Danach war aber erstmal Schluß. Man macht als junger Mensch vieles, lesen gehörte für mich selten dazu. Eine Familie wurde auch noch ggründet und so verging die Zeit. Zwischendurch las ich noch das eine oder andere Maybuch (u.a. Der Schatz im Silbersee), aber das war nicht der Rede Wert. Erst kurz nach der Fußball-WM im eigenen Land letztes Jahr als ich nah dran war in ein tiefes Loch zu fallen

, fand ich wieder zu May in Form des Kolportageromans "Das Waldröschen". Ich fand ihn auf der Internetseite der KMG und hab ihn gleich verschlungen (kostete mich viele Seiten Papier und Druckertinte

). Machte aber anschließend den Fehler nur um Geld zu sparen, mir die bearbeitete Ausgabe des KMV zu kaufen in meiner Naivität zu glauben so schlimm würde die Bearbeitung schon nicht sein. Ich war sehr enttäuscht. Naja mittlerweile habe ich ja das Waldröschen im original vom Benuverlag, zwar noch nicht ganz vollständig, aber es wird schon. Ansonsten habe ich mir noch die Weltbildausgabe der Reise-und Jugenderzählungen zugelegt die ich nicht missen möchte und worauf ich besonders stolz bin das ist der Reprint der Freiburger Erstausgaben. Einige grüne besitze ich natürlich auch und möchte mich hiermit natürlich noch recht herzlich bei euch bedanken für die Tips und Ratschläge in Sachen Auflagen.
Muß natürlich noch los werden daß mein intensiveres beschäftigen mit May auch mit diesem Forum und überhaupt der Seite der Karl-May-Stiftung zu tun hat. Auch andere Seiten wie die Bücherseite und dessen Forum haben mich infiziert und gegen diesen Virus gibts kein Gegenmittel denn von May kommt man nicht mehr los. Seine Erzählungen und Romane sind universell und man wird sie noch in tausend Jahren lieben.
Gruß Markus