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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 5.8.2009, 3:04 
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Ob ich Ahnung habe oder nicht, das laß mal meine Sorge sein, darüber brauchst du dir keinen Kopf zu zerbrechen. Sich eine Meinung zu bilden ist ja (noch) erlaubt.

Dass sieeine Ahnung von amerikanischer Geschichte oder Politik habe bezweifle ich doch sehr.
Natuerlich haben Hinz und Kunz eine Meinung zu allem ,aber mir gehen solch unreflektierte Meinungen von unbedarften Zeitgenossen gegen den Strich.Wenn schon eine Meinung dann bitte auch mit sachlicher Begruendung everything else is hogwash.


Ja nachdem ihnen alles genommen wurde um ein eigenständiges Leben zu führen, blieb ihnen wohl kaum was anderes übrig.

Jetzt fange ich aber gleich an zu weinen.Glaube kaum das Praerieindianer wieder zum nomadischen Bueffeljagen ihrer Vorfahren zurueckkehren wuerden (ohne Pferde ist das auch sehr schwierig und die kamen erst mit den Weissen (Spaniern)).

Wer ein anderes Volk unterjocht und versklavt, hat auch die Verantwortung für dieses Volk zu sorgen .

Woher kommt den solch ein Unsinn.Oder steht das im Gesetzbuch des Markus ?

Unzivilisierte steinzeitliche Nomaden haben jahrhundertelang Krieg gegen eineIndustriegesellscahft gefuehrt und letztendlich verloren.
So isses nun mal in der Meschheitsgeschichte es gibt Gewinner und Verlierer.Der Verlierer passt sich an oder geht unter.
Wollt ihr Deutschen eigentlich Schlesien und Pommern von Polen oder Ostpreussen von Russland zurueck ?


Was wir Deutschen alles für ein Volk tun daß wir mal ausrotten wollten, darüber brauch ich eigentlich gar kein Wort zu verlieren.

Dass ist eure Sache aber wie bei den Deutschen so ueblich,uebertreibt ihr damit.
Ich wuerde auch hier sagen der Holocaust war vor 64 Jahren vorbei es ist Zeit wieder Normalitaet einkehren zulassen.

Warum kann man es nicht als Rechtfertigung anführen? Mir ging es eigentlich darum zu sagen, daß die Probleme nicht wären, hätten die Weißen das Land nicht erobert und die Eingeborenen unterjocht. Sie hätten friedlich nebeneinander leben können, Platz wäre für alle dagewesen.

Ausser man schafft Reservate ist es unmoeglich dass eine Steinzeitkultur neben einer modernen Gesellschaft besteht.
So dienen die Praeriestaaten heute als Kornkammer Amerikas und der Welt.Von den Bueffeln die dort frueher zur Freude der Praerieindianer grassten ,haette man eine wachsende Bevoelkerung wohl kaum ernaehren koennen.



. Aber sie waren halt zuerst da und die Weißen waren die Eindringlinge. Das sind jetzt mal auch Fakten;

Ja ja und die Hunnen und Slawen verdraengten die Ostgoten,Die Franken die Westgoten und alle zusammen die Roemer.Die Germanen verdraengten die Kelten ,die Chinesen die Tibeter usw usw.



Ich frage mich schon die ganze Zeit warum einer Karl May liest, den er im Grunde zu kitschig und romantisch findet

Ich mag Mays Amerikaromane und sein pazifistisches Spaetwerk tatsaechlich nicht.
Seine Orient und Kolportageromane und auch seine in D spielenden Erzaehlungen lese ich aber sehr gerne.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 5.8.2009, 8:10 
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Thomas Math hat geschrieben:

wie bei den Deutschen so ueblich,uebertreibt ihr damit.


"Die Deutschen hat man entweder am Hals oder an den Füßen."

(Winston Churchill)


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 5.8.2009, 8:47 
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Guten Morgen,

Thomas Math hat geschrieben:
Dass sieeine Ahnung von amerikanischer Geschichte oder Politik habe bezweifle ich doch sehr.


Hmmm, selbsternannte Alleswisser sind mir generell suspekt, hier ergibt sich für mich eher der Umkehrschluss:
>Meine Meinung ist die einzig Richtige!<

...Herr Math hat anscheinend das Wissen und die Lösung aller Dinge...

Zitat:
Woher kommt den solch ein Unsinn.Oder steht das im Gesetzbuch des Markus ?


Sie sollten sich mal hiermit befassen:

http://www.bundestag.de/parlament/funkt ... gg_01.html



Wahrscheinlich gelten Grund-/Menschenrechte aber nur für bestimmte Menschen bei Ihnen...

Einen angenehmen Tag!

Doro

_________________
People may hate you for being different and not living by society’s standards, but deep down they wish they had the courage to do the same. (Kevin Hart)


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 5.8.2009, 10:47 
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Vielleicht sollte man für Thomas Math besser dies hier zitieren:
Zitat:
We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness. That to secure these rights, Governments are instituted among Men, deriving their just powers from the consent of the governed, That whenever any Form of Government becomes destructive of these ends, it is the Right of the People to alter or to abolish it, and to institute new Government, laying its foundation on such principles and organizing its powers in such form, as to them shall seem most likely to effect their Safety and Happiness. Prudence, indeed, will dictate that Governments long established should not be changed for light and transient causes; and accordingly all experience hath shewn, that mankind are more disposed to suffer, while evils are sufferable, than to right themselves by abolishing the forms to which they are accustomed. But when a long train of abuses and usurpations, pursuing invariably the same Object evinces a design to reduce them under absolute Despotism, it is their right, it is their duty, to throw off such Government, and to provide new Guards for their future security.


(Obwohl dies ja mittlerweile von vielen (der Mehrheit?) seiner Landsleute für Teile des kommunistischen Manifests gehalten wird, und es außerdem mittlerweile auch fraglich ist, ob "Indians" auch zu "all men" zählen.)

Helmut


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 5.8.2009, 14:14 
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Thomas Math hat geschrieben:
Ob ich Ahnung habe oder nicht, das laß mal meine Sorge sein, darüber brauchst du dir keinen Kopf zu zerbrechen. Sich eine Meinung zu bilden ist ja (noch) erlaubt.

Dass sieeine Ahnung von amerikanischer Geschichte oder Politik habe bezweifle ich doch sehr.
Natuerlich haben Hinz und Kunz eine Meinung zu allem ,aber mir gehen solch unreflektierte Meinungen von unbedarften Zeitgenossen gegen den Strich.Wenn schon eine Meinung dann bitte auch mit sachlicher Begruendung everything else is hogwash.


Ja nachdem ihnen alles genommen wurde um ein eigenständiges Leben zu führen, blieb ihnen wohl kaum was anderes übrig.

Jetzt fange ich aber gleich an zu weinen.Glaube kaum das Praerieindianer wieder zum nomadischen Bueffeljagen ihrer Vorfahren zurueckkehren wuerden (ohne Pferde ist das auch sehr schwierig und die kamen erst mit den Weissen (Spaniern)).

Wer ein anderes Volk unterjocht und versklavt, hat auch die Verantwortung für dieses Volk zu sorgen .

Woher kommt den solch ein Unsinn.Oder steht das im Gesetzbuch des Markus ?

Unzivilisierte steinzeitliche Nomaden haben jahrhundertelang Krieg gegen eineIndustriegesellscahft gefuehrt und letztendlich verloren.
So isses nun mal in der Meschheitsgeschichte es gibt Gewinner und Verlierer.Der Verlierer passt sich an oder geht unter.
Wollt ihr Deutschen eigentlich Schlesien und Pommern von Polen oder Ostpreussen von Russland zurueck ?


Was wir Deutschen alles für ein Volk tun daß wir mal ausrotten wollten, darüber brauch ich eigentlich gar kein Wort zu verlieren.

Dass ist eure Sache aber wie bei den Deutschen so ueblich,uebertreibt ihr damit.
Ich wuerde auch hier sagen der Holocaust war vor 64 Jahren vorbei es ist Zeit wieder Normalitaet einkehren zulassen.

Warum kann man es nicht als Rechtfertigung anführen? Mir ging es eigentlich darum zu sagen, daß die Probleme nicht wären, hätten die Weißen das Land nicht erobert und die Eingeborenen unterjocht. Sie hätten friedlich nebeneinander leben können, Platz wäre für alle dagewesen.

Ausser man schafft Reservate ist es unmoeglich dass eine Steinzeitkultur neben einer modernen Gesellschaft besteht.
So dienen die Praeriestaaten heute als Kornkammer Amerikas und der Welt.Von den Bueffeln die dort frueher zur Freude der Praerieindianer grassten ,haette man eine wachsende Bevoelkerung wohl kaum ernaehren koennen.



. Aber sie waren halt zuerst da und die Weißen waren die Eindringlinge. Das sind jetzt mal auch Fakten;

Ja ja und die Hunnen und Slawen verdraengten die Ostgoten,Die Franken die Westgoten und alle zusammen die Roemer.Die Germanen verdraengten die Kelten ,die Chinesen die Tibeter usw usw.



Ich frage mich schon die ganze Zeit warum einer Karl May liest, den er im Grunde zu kitschig und romantisch findet

Ich mag Mays Amerikaromane und sein pazifistisches Spaetwerk tatsaechlich nicht.
Seine Orient und Kolportageromane und auch seine in D spielenden Erzaehlungen lese ich aber sehr gerne.

Ich glaube wir bewegen uns im Kreise, deshalb lassen wir das, für hier, und heute, sein. Eine allgemeine Müdigkeit kommt auf. Genießen wir lieber das schöne Wetter :D .

Wie heißt es so schön, der klügere kippt nach (mit Kaffee zum Beispiel) :mrgreen: .


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 5.8.2009, 15:16 
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Man sollte aber den US-Amerikaner nicht so einfach das Kampffeld überlassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 5.8.2009, 15:55 
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Kurt Altherr hat geschrieben:
Man sollte aber den US-Amerikaner nicht so einfach das Kampffeld überlassen.

Ich bin nicht zum kämpfen hier (im Gegensatz vieleicht zu dem US-Amerikaner, denen liegt das anscheinend im Blute jeden und alle zu bekämpfen der oder die nicht mit ihnen einer Wellenlänge sind). Habe hier versucht zigmal das gleiche mit unterschiedlichen Argumenten darzulegen (vieleicht nicht immer glücklich, ich gebs zu, aber wer argumentiert auch immer 100%ig richtig?!), ich weiß gar nicht warum, aber es kam immer die gleiche Leier zurück. Wozu dann jetzt noch weiter??? Soll er glücklich werden mit seiner Meinung. Er hat seinen Spaß und ich hab meine Ruhe, so hat jeder was :D . Mir ist schon ganz schwindelig vom ewigen sich im Kreise drehen. Denkt der Mensch denn nicht daß ich Karussells noch nie mochte?! :roll: :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 5.8.2009, 16:40 
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Ich war früher bei jeder antiamerikanischen Demo in Frankfurt am Main dabei. Hat immer Spass gemacht, gegen die US-Arroganz anzugehen. Sollte man heute mehr denn je tun. Was haben deutsche Soldaten in Afghanistan verloren, wo sie für US-amerikanische Interesse von deutschen Politikern gewissenlos verheizt werden.
Die deutschen Wähler sollten daran denken, wer am 27.9.09 CDU wählt, wählt den Krieg.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 5.8.2009, 20:06 
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@Helmut/Doro
Natuerlich kenne ich die amerikanische Unabhaengigkeitserklaerung,aber wie sie schon bemerkten waren davon weder Indianer noch Sklaven noch Frauen betroffen.
Was die Menschenrechte angeht so sind diese erst eine Erfindung des 20.JH .Fruehere Generationen daran zu messen ist Unsinn.Im uebrigen sind auch Indianer heute Staatsbuerger und geniessen die gleichen Rechte wie jeder andere.
Mir geht es auch nicht darum zu sagen,das Kriege/Vertreibung u.aehnliches gerecht oder gerechtfertigt waren.Nur finde ich es dumm heutige Massstaebe an geschichtliche Ereignisse anzulegen.Oder solche lange zurueckliegende Ereignisse als Bruendung fuer heutiges Fehlverhalten anzufuehren.
Ausserdem sind die Praerieindianer mit Abstand heutzutage der am wenigsten produktive Bevoelkerungsteil der USA,ich kenne sie im wesentlichen als alkoholabhaengige Faulenzer.Ich weiss auch das ist eine Verallgemeinerung aber wahr ist ,dass heutige Indianer nichts aber auch gar nichts mit dem deutsch-romantischen Ideal zu tun haben.

@Kurt Altherr
Aus Ihnen werde ich nicht schlau in einem Post hoffen sie auf eine schwarz-gelbe Regierung verdammen die Vermoegenssteuer im anderen gebaeren sie sich als radikaler Linker.Ich glaube das Wort Troll beschriebt sie am besten.

@Markus
Sie sind zumindest konsequent in ihrer Meinung,was ich sehr schaetze.
Man muss ja nicht immer einer Meinung sein,obwohl wie gesagt ich vermisse manchmal ein wenig die Begruendung fuer ihre Meinung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 5.8.2009, 20:29 
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Thomas Math hat geschrieben:
@Kurt Altherr
Aus Ihnen werde ich nicht schlau in einem Post hoffen sie auf eine schwarz-gelbe Regierung verdammen die Vermoegenssteuer im anderen gebaeren sie sich als radikaler Linker.Ich glaube das Wort Troll beschriebt sie am besten.


Du kennst doch vermutlich den Hundebesitzerspruch, "Der will nur spielen ..."

:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 5.8.2009, 20:39 
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Kurt Altherr hat geschrieben:
Die deutschen Wähler sollten daran denken, wer am 27.9.09 CDU wählt, wählt den Krieg.


Ich nehme mal an, das glaubst Du selber nicht. - Davon mal ganz abgesehen: so einfach ist das halt alles nicht ... als die "böse CDU" zwanzig oder wieviele Jahre lang regiert hat, war Ruh' ... dann kam "Rotgrün" ("Deuschland rotgrün" ... Zeitungsschlagzeile der 'Rheinischen Post' am Tag danach ... als würde sonstwas passieren ...), aber von wegen Atomkraftwerke abschalten ("ab Herbst" hatte Fischers Josef im Wahlkampf getutet ...), nix, aber Beteiligung an Angriffskrieg gab's ... ist manchmal schon einiges bissel absurd, gell ? ("Und Jimmy reitet den Tiger" lautete ich glaube 1976 (in Karlsruhe-Daxlanden am Kiosk) eine Schlagzeile der Bildzeitung. An die muß ich gelegentlich denken ... in Sachen Einfluß oder Schlagkräftigkeit von Regierungen ...)

8)


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 12.8.2009, 12:11 
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Da hier vor kurzem so einiges über Sozialschmarotzer zu lesen war und weil heute in einem Parallel-universum von einem gewissen Wilfried Schmickler die Rede war, seines Zeichens meist in einer Art Cholerik ausbrechender Kabaretist, hier nun etwas was der eine oder andere (vor allem der eine :wink: ) sich gerne mal wenn er denn mag, zu Gemüte führen kann :) :

http://www.youtube.com/watch?v=lip7T352jC4


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