Diskussionsforen der Karl-May-Stiftung

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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 28.7.2009, 11:26 
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Neenee, das hat die Schildkröte anders gemeint ... nix "Kultur".

8)


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 28.7.2009, 11:29 
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Ungefähr so z.B.

Hermann Wohlgschaft (in seinem Buch) hat geschrieben:
In Carpio, dem >zerrissenen<, teilnahmslosen, zur Selbst-Zerstörung tendierenden Depressiven, hat der Schriftsteller das Erbärmliche, das Kranke – und absolut Hilfsbedürftige – bejaht und gerechtfertigt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 28.7.2009, 11:38 
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rodger hat geschrieben:
Lieber in Fischen ...

Das könnte übrigens ein guter Werbeslogan sein, lieber dortiger Oberbürgermeister, Marketingbeauftragter oder Fremdenverkehrsverein, doch, das hat was.

Oder: Lieber Urlaub in Fischen, als fischen in Alaska; zum Beispiel halt :wink: .


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 28.7.2009, 11:55 
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Lieber lax in Fischen als Lachs in Alaska

Lieber Fahren nach Fischen als Fliegen nach Alaska

*

„Du aber neide nun die Sage nicht von Fischen“

(Sophokles, Oedipus; Übersetzung: Friedrich Hölderlin, Bearbeitung: Rüdiger Wick)

(Beschwerden bitte an Herrn Markus Dingeskirchen (wie heißt Du eigentlich) aus Krefeld-Fischeln. Das gibt’s da. Kann aber auch sein daß er in einem anderen Stadtteil hockt. Jedenfalls hat der zu einem völlig unpassenden Zeitpunkt angefangen. Mit dem Blödsinn.)

:lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 28.7.2009, 21:25 
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Thomas Math hat geschrieben:
Rene Grießbach hat geschrieben:
http://www.youtube.com/watch?v=739pb1zN3tc

Ich glaube ein paar Jahre spaeter gab es die deutschen Herero Massaker in Deutsch Suedwest Afrika,wo ein Volk fast ausradiert wurde.



Ich kenne auch den von Ihnen, Herr Math, angesprochenen Fall, wo Deutsche im damals sogenannten "Deutsch-Südwestafrika", heute Namibia, ein Volk "fast ausradiert" haben.
Es ist wohl an dieser Stelle notwendig, festzuhalten, dass ich prinzipiell alles ablehne, was mit "Ausradierung" von Völkern zusammenhängt. Da frage ich auch nicht danach ob es "nur" teilweise oder komplett geschah und ist es mir auch vollkommen egal, in welchem Land und von wem das verbrochen wird. (das "verbrochen" bitte ich wörtlich zu nehmen, denn ein Verbrechen ists in jedem Fall). Eine Rechtfertigung gibt es für mich nicht in dieser Frage und ebenso habe ich ein prinzipielles Problem mit jeglicher Verharmlosung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 29.7.2009, 10:30 
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Wohnort: Krähennest
Rene Grießbach hat geschrieben:
Thomas Math hat geschrieben:
Rene Grießbach hat geschrieben:
http://www.youtube.com/watch?v=739pb1zN3tc

Ich glaube ein paar Jahre spaeter gab es die deutschen Herero Massaker in Deutsch Suedwest Afrika,wo ein Volk fast ausradiert wurde.



Ich kenne auch den von Ihnen, Herr Math, angesprochenen Fall, wo Deutsche im damals sogenannten "Deutsch-Südwestafrika", heute Namibia, ein Volk "fast ausradiert" haben.
Es ist wohl an dieser Stelle notwendig, festzuhalten, dass ich prinzipiell alles ablehne, was mit "Ausradierung" von Völkern zusammenhängt. Da frage ich auch nicht danach ob es "nur" teilweise oder komplett geschah und ist es mir auch vollkommen egal, in welchem Land und von wem das verbrochen wird. (das "verbrochen" bitte ich wörtlich zu nehmen, denn ein Verbrechen ists in jedem Fall). Eine Rechtfertigung gibt es für mich nicht in dieser Frage und ebenso habe ich ein prinzipielles Problem mit jeglicher Verharmlosung.

Schon richtig was Sie da vorbringen. Aber selbst May war mit solchen Worten wie "Ausradierung" und dergleichen nicht zimperlich. Er benutzte meist sowas wie "ausgelöscht".

Leider wurden bisher noch keine vornehmen Ausdrücke für das morden von Menschen und ganzen Völkern erfunden (und werden vermutlich auch nie erfunden).


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 29.7.2009, 11:13 
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rodger hat geschrieben:
Lieber lax in Fischen als Lachs in Alaska

Lieber Fahren nach Fischen als Fliegen nach Alaska

*

„Du aber neide nun die Sage nicht von Fischen“

(Sophokles, Oedipus; Übersetzung: Friedrich Hölderlin, Bearbeitung: Rüdiger Wick)

(Beschwerden bitte an Herrn Markus Dingeskirchen (wie heißt Du eigentlich) aus Krefeld-Fischeln. Das gibt’s da. Kann aber auch sein daß er in einem anderen Stadtteil hockt. Jedenfalls hat der zu einem völlig unpassenden Zeitpunkt angefangen. Mit dem Blödsinn.)

:lol:

Lieber pullen an der Nordsee als Palin in Alaska.

:mrgreen:

*

Wie ich "eigentlich" heiße weiß ich auch nicht so 100%ig, aber wie ich momentan heiße steht nicht zur Debatte, jedenfalls nicht hier wo Hinz und Kunz mitlesen können :lol: . Dingeskirchen hätt ich aber nichts dagegen, den hat nicht jeder :lol: .

Krefeld-Fischeln ist von den südlichen Stadtteilen der schönste (wobei das freilich jeder anders sieht). Jedenfalls wurde der Süden der Stadt meist sehr vernachläßigt, das versucht man jetzt so langsam wieder gut zu machen. Fischeln hat sich noch als einer der wenigen südlichen Stadtteile einen einigermaßen eigenständigen Charakter bewahrt, war bis vor dem Krieg noch als kleines idylisches Dorf zu betrachten, jetzt führt dort die Ausfallstrasse mit Schwerlastverkehr vom Stadtzentrum Richtung Süden hin. Soll sich bald ändern und Fischeln bekommt eine Umgehungsstrasse, hoffentlich nicht nur mit halben Herz, es streitet sich natürlich wieder mal die Politik wie teuer es werden darf.

Ich hocke mehr in den östlichen Stadtteilen, da wo das Dujardin-Gebäude sich befindet (Burg Linn ist auch nicht weit entfernt). Auch bin ich gerne im Norden wo es etwas ländlicher zugeht. Da gibts den Stadtwald oder den Elfrather See, den Hülser Berg mit viel Wald oder den Egelsberg mit seinem kleinen Sportflugplatz. Der Süden und der Westen sind mir zu städtisch, obwohl es im süd-westen noch den Forstwald gibt :) .

Zum falschen Zeitpunkt mit dem Blödsinn angefangen? Das mag sein, aber erstens hatte ich die letzten Tage wenig Zeit um aktuell auf deinen Werbeslogan einzugehen und zum anderen wollte ich eure kleine aber hochwissenschaftliche und selbstverständlich hochwichtige Klausurtagung nicht durch meine unqualifizierte Bemerkungen unterbrechen. Ihr seid ja grade dabei den Weltfrieden zu retten, was hab ich Wurm dabei verloren ("Was bellt der Kojote den großen Bären an?")? :mrgreen: :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 29.7.2009, 11:18 
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markus hat geschrieben:
Aber selbst May war mit solchen Worten wie "Ausradierung" und dergleichen nicht zimperlich. Er benutzte meist sowas wie "ausgelöscht".

Leider wurden bisher noch keine vornehmen Ausdrücke für das morden von Menschen und ganzen Völkern erfunden (und werden vermutlich auch nie erfunden).


May war in der Tat nicht zimperlich. Das wird indes gelegentlich gern überlesen. - Sein "ausgelöscht" benutzt er aber, wenn ich mich recht erinnere, eher für Einzelpersonen.

Warum "Leider" ? Und: doch, ich denke da hat man sich schon allerhand einfallen lassen fürs Beschönigen, Schönreden oder Verschleiern, je nachdem ...

Je nachdem wer gewonnen hat ist es auch so daß die Verbrechen der einen Seite gern als Verbrechen gesehen und bezeichnet werden und die der anderen nicht. Aber das ist ein weites Feld ... Oder man weist auf andere hin ... ich schreibe z.B. jemand, die Vorgänge in Nordamerika hatten doch durchaus etwas von Genozid an sich, und er schreibt mir zurück ja aber in Südamerika war es viel schlimmer ... da denke ich was hat das eine mit dem anderen zu tun ... die Opferzahlen der Nationalsozialisten (z.B.) werden doch auch nicht dadurch relativiert daß die Mao Tse Tungs offenbar noch höher waren ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 29.7.2009, 11:29 
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markus hat geschrieben:
Lieber [...] als Palin in Alaska.
Palinpalin ... (NN, Gast-Hallervoorden)

markus hat geschrieben:
Krefeld-Fischeln ist von den südlichen Stadtteilen der schönste (wobei das freilich jeder anders sieht). Jedenfalls wurde der Süden der Stadt meist sehr vernachläßigt, das versucht man jetzt so langsam wieder gut zu machen. Fischeln hat sich noch als einer der wenigen südlichen Stadtteile einen einigermaßen eigenständigen Charakter bewahrt, war bis vor dem Krieg noch als kleines idylisches Dorf zu betrachten, jetzt führt dort die Ausfallstrasse mit Schwerlastverkehr vom Stadtzentrum Richtung Süden hin. Soll sich bald ändern und Fischeln bekommt eine Umgehungsstrasse, hoffentlich nicht nur mit halben Herz, es streitet sich natürlich wieder mal die Politik wie teuer es werden darf.
(Liegt innerlich auf dem Boden)

Markus von Dingeskirchen, Das Alterswerk. Folge I. :lol:

markus hat geschrieben:
hochwissenschaftliche
Nein.

markus hat geschrieben:
hochwichtige
Jenun ..

markus hat geschrieben:
den Weltfrieden zu retten
Dem geht's wie uns: der ist nicht zu retten. :wink:

(Wunderbarer Dialog bei einem Informationsabend des Lectorium Rosicrucianum Mitte der Achtzigerjahre in Detmold, sinngemäß: "Aber da kann doch die Welt untergehen!" - "Die geht unter, verlassen Sie sich drauf ..." - "Aber wer ist dann schuld?!" - "Sie sind schuld ...")


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 30.7.2009, 11:21 
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Buchtipp für interessierte Kreise in Krefeld, Ludwigshafen, Alaska...
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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 2.8.2009, 23:44 
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Nur wuerden diese Marsianer den Menschen eine kostenlose Ausbildung ermoeglichen , Sozialhilfe und Existenzgruendungsdarlehen die keinem Marsianer zustaenden auch nicht den Venusianern die sich auch anpassen mussten und die Menschen wuerden immer noch auf der faulen Haut liegen,den ganzen Tag ueber ihre pseudoglorreiche Geschichte labern und jammern nur unterbrochen von exzessivem Drogen und Sexgenuss.Waehrend Marsianer und Venusianer den ganzen Tag arbeiten muessen um den Lebensstil der faulen degenerierten Menschen mitzufinanzieren.

markus hat geschrieben:
Lieber pullen an der Nordsee als Palin in Alaska.



Wenn man von bestimmten Sachverhalten keine Ahnung hat muss man auch mal den Mund halten koennen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 3.8.2009, 10:20 
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Thomas Math hat geschrieben:

markus hat geschrieben:
Lieber pullen an der Nordsee als Palin in Alaska.



Wenn man von bestimmten Sachverhalten keine Ahnung hat muss man auch mal den Mund halten koennen.

Stimmt, sag ich auch immer. Gut daß du mich drauf aufmerksam machst. Im Grunde müßte es ja heißen "Lieber pullen an der Nordsee, als Palin in Washington.". Aber da hier eben von Alaska die Rede war, bot es sich halt an. Sicher ist sie in Alaska besser aufgehoben als in der Bundeshauptstadt :wink: .

Thomas Math hat geschrieben:
Nur wuerden diese Marsianer den Menschen eine kostenlose Ausbildung ermoeglichen , Sozialhilfe und Existenzgruendungsdarlehen die keinem Marsianer zustaenden auch nicht den Venusianern die sich auch anpassen mussten und die Menschen wuerden immer noch auf der faulen Haut liegen,den ganzen Tag ueber ihre pseudoglorreiche Geschichte labern und jammern nur unterbrochen von exzessivem Drogen und Sexgenuss.Waehrend Marsianer und Venusianer den ganzen Tag arbeiten muessen um den Lebensstil der faulen degenerierten Menschen mitzufinanzieren.

Haben denn die Menschen die Marsianer gebeten ihnen kostenlose Ausbildung zu ermöglichen, von ihnen Sozialhilfe und Existenzgründungsdarlehen zu erhalten? Haben die Menschen die Marsianer etwa gerufen sie zu überfallen, zu erobern, zu unterjochen?? Warum konnten sie nicht auf dem Mars bleiben??? Denk mal drüber nach :) .


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 3.8.2009, 19:30 
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markus hat geschrieben:
Denk mal drüber nach :) .



Huhu,

zum Denken braucht man einen freien Geist, das ist hier nicht der Fall...
...also kann man sich einen Kommentar sparen... trotzdem nett, dass Du's versuchst, dazu zu animieren :mrgreen:

Will man mal hoffen, dass niemals eine Situation wie die nämliche eintritt, wovon Menschen mit dieser Denke betroffen sind, das könnte Ihnen vielleicht die Augen öffnen und dann...
... oh weh :wink:

Lieben Gruß
Doro 8)

_________________
People may hate you for being different and not living by society’s standards, but deep down they wish they had the courage to do the same. (Kevin Hart)


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 3.8.2009, 23:28 
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markus hat geschrieben:

Stimmt, sag ich auch immer. Gut daß du mich drauf aufmerksam machst. Im Grunde müßte es ja heißen "Lieber pullen an der Nordsee, als Palin in Washington.".


Wie gesagt man muss auch mal den Mund halten koennen.Wenn man von etwas keine Ahnung hat.


Haben denn die Menschen die Marsianer gebeten ihnen kostenlose Ausbildung zu ermöglichen, von ihnen Sozialhilfe und Existenzgründungsdarlehen zu erhalten?

Genauso ist es ,sie wollen ihre Privilegien absolut und wehe der Wohlfahrtcheque ist nicht rechtzeitig da oder zu gering.

Haben die Menschen die Marsianer etwa gerufen sie zu überfallen, zu erobern, zu unterjochen?? Warum konnten sie nicht auf dem Mars bleiben??? Denk mal drüber nach :) .[/
Wie bereits gesagt Ereignisse des 19 JH oder einer noch frueheren Zeit als Rechtfertigung fuer heutiges soziales Versagen (trotz massiver Unterstuetzung) anzufuehren,ist unsinnig.
Aber mit emotionalen Indianerromantikern kann man nicht diskutieren.Fakten stoeren da nur.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vertreibung und Reservate
BeitragVerfasst: 4.8.2009, 5:18 
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Thomas Math hat geschrieben:
markus hat geschrieben:

Stimmt, sag ich auch immer. Gut daß du mich drauf aufmerksam machst. Im Grunde müßte es ja heißen "Lieber pullen an der Nordsee, als Palin in Washington.".


Wie gesagt man muss auch mal den Mund halten koennen.Wenn man von etwas keine Ahnung hat.

Ob ich Ahnung habe oder nicht, das laß mal meine Sorge sein, darüber brauchst du dir keinen Kopf zu zerbrechen. Sich eine Meinung zu bilden ist ja (noch) erlaubt.

Thomas Math hat geschrieben:
Haben denn die Menschen die Marsianer gebeten ihnen kostenlose Ausbildung zu ermöglichen, von ihnen Sozialhilfe und Existenzgründungsdarlehen zu erhalten?

Genauso ist es ,sie wollen ihre Privilegien absolut und wehe der Wohlfahrtcheque ist nicht rechtzeitig da oder zu gering.

Ja nachdem ihnen alles genommen wurde um ein eigenständiges Leben zu führen, blieb ihnen wohl kaum was anderes übrig. Wer ein anderes Volk unterjocht und versklavt, hat auch die Verantwortung für dieses Volk zu sorgen (wenigstens etwas, wenn sie schon dem Untergang geweiht sind). Was wir Deutschen alles für ein Volk tun daß wir mal ausrotten wollten, darüber brauch ich eigentlich gar kein Wort zu verlieren.

Thomas Math hat geschrieben:
Haben die Menschen die Marsianer etwa gerufen sie zu überfallen, zu erobern, zu unterjochen?? Warum konnten sie nicht auf dem Mars bleiben??? Denk mal drüber nach :) .[/
Wie bereits gesagt Ereignisse des 19 JH oder einer noch frueheren Zeit als Rechtfertigung fuer heutiges soziales Versagen (trotz massiver Unterstuetzung) anzufuehren,ist unsinnig.
Aber mit emotionalen Indianerromantikern kann man nicht diskutieren.Fakten stoeren da nur.

Warum kann man es nicht als Rechtfertigung anführen? Mir ging es eigentlich darum zu sagen, daß die Probleme nicht wären, hätten die Weißen das Land nicht erobert und die Eingeborenen unterjocht. Sie hätten friedlich nebeneinander leben können, Platz wäre für alle dagewesen. Die Weißen hätten sich an das halten sollen was sie den Roten immer versprochen haben. Sicher, auch bei den Roten gab es nicht nur Personen reinen Herzens. Aber sie waren halt zuerst da und die Weißen waren die Eindringlinge. Das sind jetzt mal auch Fakten;-).

Ich frage mich schon die ganze Zeit warum einer Karl May liest, den er im Grunde zu kitschig und romantisch findet :o .


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