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 Betreff des Beitrags: Ernst Keil
BeitragVerfasst: 16.9.2008, 18:25 
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Es ist so still im Forum. Ich hoffe, niemand erschrickt, wenn ich versuche, mit meiner dünnen Stimme die Stille zu durchbrechen. -
Wie heißt es doch bei Arno Schmidt: „Schon A. W. Schlegel mußte feststellen, wie es das Kismet Deutscher Dichtung wäre, daß die wahrhaft guten Schriftsteller unpopulär und die populären nicht gut seien.“ In diesem Zusammenhang interessant ist eine Äußerung, die Ernst Keil, lange bevor er die „Gartenlaube“ herausgab, in der Zeitschrift „Unser Planet“ hinterlassen hat:
Zitat:
Wird ein Buch stark gelesen und spricht es a l l g e m e i n an, so kann das Buch unmöglich schlecht sein und wenn es täglich von Journalrecensenten herabgesetzt wird. Steht es hingegen Jahrelang im Fache, bestaubt und unberührt trotz aller Referate und Lobhudeleien der Tagesliteratur – das Buch ist schlecht und wenn es von einem Gott wäre. (Unser Planet. Blätter für Unterhaltung, Literatur, Kunst und Theater. Redigirt von Ernst Keil. Nr. 109. Juli 1843. S. 436)

Ernst Keil – diesem Namen begegnen wir auch in Karl Mays Autobiographie Mein Leben und Streben. Dort schildert der Autor, wie er als Sechzehnjähriger dem Herausgeber der „Gartenlaube“ eine Indianergeschichte angeboten habe. Nachdem er wochenlang vergeblich auf eine Reaktion gewartet hatte, verlangte der ungeduldige May sein Manuskript zurück:
Zitat:
Es kam. Dazu ein Brief von Ernst Keil selbst geschrieben, vier große Quartseiten lang. Ich war fern davon, dies so zu schätzen, wie es zu schätzen war. Er kanzelte mich zunächst ganz tüchtig herunter, so daß ich mich wirklich aufrichtig schämte, denn er zählte mir höchst gewissenhaft alle Missetaten auf, die ich, natürlich ohne es zu ahnen, in der Erzählung begangen hatte. Gegen den Schluß hin milderten sich die Vorwürfe, und am Ende reichte er mir, dem dummen Jungen, vergnügt die Hand und sagte mir, daß er nicht übermäßig entsetzt sein werde, wenn sich nach vier oder fünf Jahren wieder eine Indianergeschichte von mir bei ihm einstellen sollte. Er hat keine bekommen; aber daran trage nicht ich die Schuld, sondern die Verhältnisse gestatteten es nicht. Das war der erste literarische Erfolg, den ich zu verzeichnen habe. (Karl May: Mein Leben und Streben. Nachdruck der Ausgabe Freiburg i. Br. Olms-Presse, Hildesheim, New York 1975, S. 99f.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst Keil
BeitragVerfasst: 16.9.2008, 20:42 
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Da ist was wahres dran. Aber auch daß es hier so ruhig ist, ist nicht zu leugnen. Ist denn schon alles über Karl May gesagt worden?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst Keil
BeitragVerfasst: 17.9.2008, 15:22 
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„Es wurde schon alles gesagt“, äußerte Karl Valentin (bei Feuchtwanger (in ‚Erfolg’) als „Balthasar Hierl“ übrigens nicht allzu sympathieträchtig geschildert), „aber noch nicht von jedem“. So ist es. Es gibt nichts Neues unter der Sonne, aber warum soll man sich nicht ein bisserl miteinander verplaudern, reden ja sonst auch alle von morgends bis abends irgendwelches Zeug, und hier ist es wenigstens manchmal noch einigermaßen interessant. Also, weitermachen.

:wink:

(Der Klotz (jener) hat ja damals noch nicht gelebt, sonst hätte man im Zuge redaktioneller Veränderungen hübsch 'Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil' sagen können ...)

:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst Keil
BeitragVerfasst: 17.9.2008, 17:04 
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http://www.charlymay.npage.de macht Karl-May-Foren eigentlich überflüssig. Dort erfährt man interessant und kompetent alles, was man über die Werke Karl Mays wissen muß.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst Keil
BeitragVerfasst: 17.9.2008, 18:53 
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Kurt Altherr hat geschrieben:
http://www.charlymay.npage.de macht Karl-May-Foren eigentlich überflüssig. Dort erfährt man interessant und kompetent alles, was man über die Werke Karl Mays wissen muß.


Kann ich eigentlich nur zustimmen, jedoch fehlt mir dort etwas um zu bestimmten Dingen ein Kommentar oder so etwas abzugeben (keine Angst, fast nur gutes :wink: ).

Übrigens möchte ich die Foren nicht missen, denn nur durch sie wurde mein Interesse für Karl May noch mehr verstärkt als es schon war. Nur durch sie weiß ich erst daß es Originaltext und Bearbeitungen gibt und was eine HKA ist usw. Also schafft mir sie mal nicht ab :mrgreen: .


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst Keil
BeitragVerfasst: 17.9.2008, 19:07 
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Ein gutes hat es ja daß in den Foren nicht mehr soviel los ist. Man hat mehr Zeit um Karl May zu lesen :lol: . Denn es ist ja wichtiger ihn zu lesen als über ihn zu lesen und zu reden.

Es ist alles schon über ihn gesagt worden hieß es, aber ist denn schon alles von ihm gelesen worden, so richtig meine ich? :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst Keil
BeitragVerfasst: 17.9.2008, 21:32 
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Internetpräsenzen sind die eine Sache, Foren eine andere. So erfreuliche Dinge es auch gibt (Seiten der KMG, Bücherdatenbank, u.a.), Foren haben auch ihren Reiz, ein wenig Austausch, ein wenig Spiel ..


markus hat geschrieben:
fehlt mir dort etwas um zu bestimmten Dingen ein Kommentar oder so etwas abzugeben
Es gibt ein Kontaktformular, da kann man alles hineinschreiben, was das Herz begehrt. Es ist übrigens, außer für zweieinhalb Werbemitteilungen, noch nie benutzt worden. Da ich, wie man mir schon attestierte, außer Zitaten nichts im Kopf habe, fällt mir dazu immer Wollschlägers hübsche Formulierung vom „verkniffenen Schweigen“ ein.


markus hat geschrieben:
ist denn schon alles von ihm gelesen worden, so richtig
Um mit Valentin zu sprechen: nicht von allen …

:wink:

(Der Nachholbedarf wäre offenbar gewaltig, auch z.B. von Leuten, die auf Kongressen Vorträge halten)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst Keil
BeitragVerfasst: 18.9.2008, 10:18 
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rodger hat geschrieben:
markus hat geschrieben:
fehlt mir dort etwas um zu bestimmten Dingen ein Kommentar oder so etwas abzugeben
Es gibt ein Kontaktformular, da kann man alles hineinschreiben, was das Herz begehrt. Es ist übrigens, außer für zweieinhalb Werbemitteilungen, noch nie benutzt worden. Da ich, wie man mir schon attestierte, außer Zitaten nichts im Kopf habe, fällt mir dazu immer Wollschlägers hübsche Formulierung vom „verkniffenen Schweigen“ ein.

Jetzt wo du es sagst fällt es mir wieder ein, aber nun weiß ich nicht was für einen Kommentar ich schreiben wollte :lol: . Um es mit den Worten von ihm hier zu sagen:"http://de.youtube.com/watch?v=P6g_4f4-v0A" :mrgreen:

P.S.:Schade daß das oben mit dem Link nicht geklappt hat, in anderen Foren geht es. Müßt ihr halt alles einzeln in der Adresszeile eingeben, viel Spaß :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst Keil
BeitragVerfasst: 18.9.2008, 10:31 
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rodger hat geschrieben:
markus hat geschrieben:
ist denn schon alles von ihm gelesen worden, so richtig
Um mit Valentin zu sprechen: nicht von allen …

:wink:

(Der Nachholbedarf wäre offenbar gewaltig, auch z.B. von Leuten, die auf Kongressen Vorträge halten)

Ich will zwar nicht pauschalisieren, aber das sieht man oft daß gewisse Leute nur noch reden und reden und sich von der eigentlichen Materie weit abgehoben haben. Sie meinen sie wüßten alles über das Thema und brauchen sich im eigentlichem Sinne nicht mehr damit zu beschäftigen. Es ist natürlich wichtig und gut über Karl May zu reden und zu schreiben, da würde ich nie widersprechen, aber wenn man ihn nicht mehr zu lesen braucht weil man sich und seine May-kenntnisse für unfehlbar hällt, sollte man lieber Papst werden :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst Keil
BeitragVerfasst: 18.9.2008, 12:06 
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Ich weiß ja nicht ob Du jetzt mich meinst von wegen reden und reden und abheben usw. und nicht mehr lesen, aber was mich betrifft, lese ihn auch unentwegt immer und immer wieder, nicht weil ich das für besonders weltbewegend hielte, sondern schlicht und einfach weil es mir Spaß macht.

Nein, meine uncharmante Randbemerkung (ich versau’ mir aber auch alles ...) bezog sich auf andere, die von sich selbst bzw. ihrem Urteilsvermögen gar überzeugt, gern allerhand daherzureden pflegen, aber z.B. noch nicht einmal den Orientzyklus gelesen haben. Mittlerweile gelten ja selbst Leute, die sich ihre vermeintlichen Karl-May-Kenntnisse offenbar vorzugsweise beim Besuch von Freilichtbühnen u.ä. aneignen, als „vom Fach“ ...

Und dann gibt’s noch eine andere Sorte, vielleicht meinst Du die, die haben zwar einiges von ihm gelesen (mit [Erinnerungs-] Lücken, wie sich gelegentlich zeigt), „stehen aber“ ihrer Ansicht nach mittlerweile „eigentlich drüber“ (das sagen sie nicht, aber es ist spürbar). Das ist auch irgendwie nichts.

Wenn wir schon mal dabei sind ... eine Sorte muß ich auch noch lästerlicherweise erwähnen, aber dann höre ich auch auf, also, welche, die zwar alles gelesen haben und sich auch mit allen möglichen Zahlen und Fakten tierisch gut auskennen, aber ihn m.E. sozusagen herzzerreißend falsch interpretieren ...

:wink:

Machen wir einfach weiter wie gehabt, jeder hält es so wie er es macht für richtig und bleibt auch dabei, Veränderungen kann man eh kaum erwarten bei Menschen, eher Schwingungen um eine relativ konstante Mitte ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst Keil
BeitragVerfasst: 18.9.2008, 12:38 
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Doch, Rüdiger, durch deine Gedankengänge habe ich in vielen Bereichen mein Weltbild über Karl May und sein Werk revidieren müssen und bin zu neuen Erkenntnissen gelangt. Danke.

Viele Grüße
Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst Keil
BeitragVerfasst: 18.9.2008, 13:09 
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Unabhängig davon, ob ich damit jetzt ein wenig auf den Arm genommen werden soll oder nicht (das ist mir im Moment nicht erkennbar und „bleibt sich gleich“), meine Texte sind natürlich rein subjektiv, um das bei der Gelegenheit auch noch einmal zu erwähnen, und jeder mag für sich alles ganz anders sehen, auf hundert verschiedene Arten. Ich schreibe nur, weil es mir Spaß macht, die May-Szene interessiert mich nicht mehr, ich will weder ‚missionieren’ noch irgendwen von irgendetwas überzeugen. Falls es davon unabhängig doch mal einer schön oder interessant findet, was ich so von mir gebe, ist’s mir durchaus recht. Wenn nicht, ebenfalls.

„Mit der Hoffnungslosigkeit beginnt der wahre Optimismus. Der Optimismus dessen, der nichts erwartet“ (Sartre)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst Keil
BeitragVerfasst: 18.9.2008, 13:22 
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Hallo Rüdiger,

mein Beitrag war absolut ernst gemeint. Gerade deine Gedankengänge zu der in Amerika spielenden Episode aus dem "Silberlöwen I" war für mich sehr lesenswert und zu neuen Erkenntnissen führend.

Viele Grüße
Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst Keil
BeitragVerfasst: 18.9.2008, 13:56 
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rodger hat geschrieben:
Internetpräsenzen sind die eine Sache, Foren eine andere. So erfreuliche Dinge es auch gibt (Seiten der KMG, Bücherdatenbank, u.a.), Foren haben auch ihren Reiz, ein wenig Austausch, ein wenig Spiel ..


markus hat geschrieben:
fehlt mir dort etwas um zu bestimmten Dingen ein Kommentar oder so etwas abzugeben
Es gibt ein Kontaktformular, da kann man alles hineinschreiben, was das Herz begehrt. Es ist übrigens, außer für zweieinhalb Werbemitteilungen, noch nie benutzt worden.



Jetzt weiß ich wenigstens, was Du von meinen von Wissen nur so triefenden Beiträgen eigentlich hältst. Das erklärt natürlich alles!
:lol:

Helmut


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst Keil
BeitragVerfasst: 18.9.2008, 14:35 
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rodger hat geschrieben:
Ich weiß ja nicht ob Du jetzt mich meinst von wegen reden und reden und abheben usw. und nicht mehr lesen, aber was mich betrifft, lese ihn auch unentwegt immer und immer wieder, nicht weil ich das für besonders weltbewegend hielte, sondern schlicht und einfach weil es mir Spaß macht.

Lieber Rüdiger,

dich meine ich in der Beziehung ganz und gar nicht. Warum fühlst du dich immer gleich angesprochen wenn hier eine allgemeine (in diesem Fall aber sehr kleine) Kritik in den Raum gestellt wird? Klingt ja nach schlechtem Gewissen :wink: . Glaube aber nein.

Ja, für mich bedeutet Karl May zu lesen auch in erster Linie Spaß. Stößt zwar auf viele "ernsthafte" Mayforscher auf Unverständnis, aber es ist so :mrgreen: .

rodger hat geschrieben:
Und dann gibt’s noch eine andere Sorte, vielleicht meinst Du die, die haben zwar einiges von ihm gelesen (mit [Erinnerungs-] Lücken, wie sich gelegentlich zeigt), „stehen aber“ ihrer Ansicht nach mittlerweile „eigentlich drüber“ (das sagen sie nicht, aber es ist spürbar). Das ist auch irgendwie nichts.

Ja die meine ich :D

Ich bin auch nicht 100%ig und schreibe zu Karl May auch mal Dinge von denen ich eigentlich kaum Ahnung habe weil ich grade erst in die "Karl-May-Scene" hineinschnupper und mir die Erkenntnisse mehr oder weniger aus den Fingern sauge oder aus den Rippen schneide. Manchmal habe ich Glück und es passt, das war dann intuitiv. Oft aber reichen meine mageren Kenntnisse (wie sollte es auch anders sein?) einfach nicht aus. Darüber mache ich mir aber nicht ins Hemd, sondern halte einfach da die Klappe wo ich nicht mitreden kann und lese fleissig weiter Karl May damit ich irgendwann zu allem mein Senf dazugeben kann (sollte es sich wie eine Drohung anhören, so bitte ich vielmals um Verzeihung :mrgreen: )

Kurt Altherr hat geschrieben:
Doch, Rüdiger, durch deine Gedankengänge habe ich in vielen Bereichen mein Weltbild über Karl May und sein Werk revidieren müssen und bin zu neuen Erkenntnissen gelangt. Danke.

Das kann ich nur bestätigen, mir geht es genauso und nicht nur Rüdiger hat dazu beigetragen, auch wenn ihm der meiste Dank gebührt :) . Aber sich selber kann man auch danken, denn wie Rüdiger auch sagte, will und kann er niemanden überzeugen, nur jeder für sich selber kann sich überzeugen lassen oder nicht. Das erfordert auch ein gewisses Maß an selbstständigem Denken, wie es Bert Brecht so gerne propagierte :wink: .


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