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 Betreff des Beitrags: Was mir die Software erzählt
BeitragVerfasst: 30.6.2016, 19:18 
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... nämlich, wenn ich angemeldet bin, und das heute, also nur heute und nur wenn angemeldet, daß Markus 45 wird.

Na dann herzlichen Glückwunsch :!: Und schreib' mal wieder :!:


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 Betreff des Beitrags: Re: Was mir die Software erzählt
BeitragVerfasst: 30.6.2016, 20:29 
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rodger hat geschrieben:
... nämlich, wenn ich angemeldet bin, und das heute, also nur heute und nur wenn angemeldet, daß Markus 45 wird.

Na dann herzlichen Glückwunsch :!: Und schreib' mal wieder :!:


Was für Plaudertaschen, das Forum und der rodger :-)!!!

Na, denn auch von mir mal ganz herzliche Glückwunsch zum Geburtstag!

Viele Grüße
mugwort


Und als Erkenntnis nebenbei: Markus und ist sind fast gleich alt/jung!


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 Betreff des Beitrags: Re: Was mir die Software erzählt
BeitragVerfasst: 30.6.2016, 21:40 
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Gerne schließe ich mich - gestern von einem schönen Kurzurlaub in Volkach an der Mainschleife zurückgekehrt - den Glückwünschen an. :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Was mir die Software erzählt
BeitragVerfasst: 1.7.2016, 15:32 
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mugwort hat geschrieben:
Was für Plaudertaschen, das Forum und der rodger :-)!!!

Am liebsten unterhalt' ich mich mit mir selber. Da widerspricht keiner, es quatscht keiner unqualifiziert dazwischen, und das Problem mit den Wellenlängen stellt sich auch nicht.

Am zweitliebsten mit Automaten und Software ... (hab' ich heute wieder nach dem elendiglichen Gespräch mit einer Sprechstundenhilfe gedacht, bei einem Automaten kriegst Du in der Regel das Gewünschte heraus, bei einem Menschen nicht, auch wenn der Sachverhalt ganz einfach ist, du kriegst es mit Dummheit / Empfindlichkeit / Paranoia / Minderwertigkeitsgefühl / Profilneurose / Geschlechterkampf / Sturheit zu tun, ein bißchen viel auf einmal ...)

Und in Internetforen geht's manchmal auch einigermaßen mit den Menschen. Da hat man sie nicht direkt am Hals und hört und sieht sie nicht.

"Jetzt gib mir einen Automaten", frei nach König Philipp resp. Schillers Fritze

8)

(Der Threadtitel war übrigens nicht wirklich ernstgemeinterweise von Gustav Mahler inspiriert und Herrn Snelas heute erwähnter Titel von Franz Kafka, 'politisch korrekt' umgedreht sozusagen. Nur mal so am Rande. 's sind nicht so viel die's gemerkt haben. :D )


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 Betreff des Beitrags: Re: Was mir die Software erzählt
BeitragVerfasst: 1.7.2016, 15:46 
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Die Aussagen von am liebsten und zweitliebsten sind nicht ganz korrekt, am liebsten oder zweitliebsten (ich weiß es nicht so genau ...) unterhalt' ich mich mit Karl May ... (oder Hermann Hesse ...) Wenn ich in einem der gelungeneren Bücher des ersteren lese (wie z.B. zur Zeit im "Stillen Ocean"), habe ich das Gefühl, daß er mit mir spricht, daß wir sozusagen ganz unter uns sind ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Was mir die Software erzählt
BeitragVerfasst: 1.7.2016, 15:49 
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Ach und zu Herrn Snelas Text, den überflieg' ich und denk' was soll ich damit. Da les' ich doch lieber den 'Kiang-Lu' von vor hundertsechsunddreißig Jahren, und wenn's vielleicht das zwölfte Mal ist ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Was mir die Software erzählt
BeitragVerfasst: 1.7.2016, 21:37 
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rodger hat geschrieben:
Ach und zu Herrn Snelas Text, den überflieg' ich und denk' was soll ich damit. Da les' ich doch lieber den 'Kiang-Lu' von vor hundertsechsunddreißig Jahren, und wenn's vielleicht das zwölfte Mal ist ...


Falls das auf meine Mail in der KMG-Mailinglist anspielt - ungelesen löschen ist erlaubt. Ich fand ihn, irgendwie, interessant, die anschließende Diskussion der Studiogäste (war das die Jury?) auch. Kann man aber getrost auch anders sehen, warum nicht.

Viele Grüße
mugwort


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 Betreff des Beitrags: Re: Was mir die Software erzählt
BeitragVerfasst: 1.7.2016, 21:41 
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[/quote]
Am liebsten unterhalt' ich mich mit mir selber. Da widerspricht keiner, es quatscht keiner unqualifiziert dazwischen, und das Problem mit den Wellenlängen stellt sich auch nicht.
[/quote]

Irgendwie angepikst??? Wenn ja, warum?

Eine Mahler-Inspiration habe ich übrigens bei dem Threadtitel (natürlich) nicht bemerkt, ich sah nur plötzlich vor meinem Inneren Auge ein geheimnisausplauderndes Forum, einer leise weiterflüsternden Forumsuser, dann den nächsten..... Da lag mir das Intro zu meinem Beitrag praktisch schon auf den Fingern.

Viele Grüße
mugwort


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 Betreff des Beitrags: Re: Was mir die Software erzählt
BeitragVerfasst: 1.7.2016, 22:08 
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mugwort hat geschrieben:
Falls das auf meine Mail in der KMG-Mailinglist anspielt

Wie kommst Du darauf ... :lol:

(Aber, um genau zu sein: auf das in der Mail mitgeteilte bezog es sich, ja. Auf den Text Snelas. Ohne die Mail, dazu lag kein Grund vor, irgendwie herabwürdigen zu wollen.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Was mir die Software erzählt
BeitragVerfasst: 1.7.2016, 22:11 
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mugwort hat geschrieben:
Irgendwie angepikst??? Wenn ja, warum?

Je nach Tagesform geraten meine Beiträge schon mal mehr oder weniger entspannt ... Aber auch das bezog sich nicht auf Dich.

Zitat:
Eine Mahler-Inspiration habe ich übrigens bei dem Threadtitel (natürlich) nicht bemerkt

So natürlich ist das nun auch wieder nicht. Wenns einem nichts sagt vielleicht einfach mal kreativ (füchsig, oder auch füchsinig) googeln, 'was mir die erzählt Mahler'. Und schwupps.


Zuletzt geändert von rodger am 1.7.2016, 22:29, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Was mir die Software erzählt
BeitragVerfasst: 1.7.2016, 22:29 
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rodger hat geschrieben:
mugwort hat geschrieben:
Irgendwie angepikst??? Wenn ja, warum?

Je nach Tagesform geraten meine Beiträge schon mal mehr oder weniger entspannt ... Aber auch das bezog sich nicht auf Dich.


Uff, da bin ich doch erleichtert (ganz ernsthaft). Mir machen die Diskurse hier Spaß (gerade wenn sie kontrovers sind, da hat man im Ergebnis mehr davon) - es täte mir leid, wenn mir Schnellsprecher etwas in die Tasten rutscht, das da nicht hineinsoll...

rodger hat geschrieben:
mugwort hat geschrieben:
Eine Mahler-Inspiration habe ich übrigens bei dem Threadtitel (natürlich) nicht bemerkt

So natürlich ist das nun auch wieder nicht. Wenns einem nichts sagt vielleicht einfach mal kreativ googeln, 'was mir die erzählt Mahler'. Und schwupps.


Jaaaa, wenn ich das Stichwort "Mahler" HABE, ist es einfach ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Was mir die Software erzählt
BeitragVerfasst: 1.7.2016, 22:31 
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rodger hat geschrieben:
mugwort hat geschrieben:
Falls das auf meine Mail in der KMG-Mailinglist anspielt

Wie kommst Du darauf ... :lol:

(Aber, um genau zu sein: auf das in der Mail mitgeteilte bezog es sich, ja. Auf den Text Snelas. Ohne die Mail, dazu lag kein Grund vor, irgendwie herabwürdigen zu wollen.)


Da siehste mal - mein Scharfsinn stellt doch glatt Old Shatterhand in den Schatten :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Was mir die Software erzählt
BeitragVerfasst: 1.7.2016, 22:32 
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mugwort hat geschrieben:
es täte mir leid, wenn mir Schnellsprecher etwas in die Tasten rutscht, das da nicht hineinsoll...

Das ist mein täglich Brot ... :mrgreen:

(wie war das noch, wie ich es in mir klingen höre oder so ähnlich, kann grad nicht nachgucken, muß zurück zum Fußballspiel ... :D )


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 Betreff des Beitrags: Re: Was mir die Software erzählt
BeitragVerfasst: 2.7.2016, 10:12 
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Lieber Rüdiger,

es gibt Dinge im Leben, die muss man einfach aushalten, z.B verschiedene Wellenlängen oder unterschiedliche Tagesformen oder überraschende Ergebnisse bei der EM (wer weiß, was uns heute Abend blühen wird) oder Forumsteilnehmer, die einem widersprechen, oder kluge Frauen wie mugwort. :D Und manchmal erweisen sich solche Dinge, die man aushalten muss, sogar als besondere Glücksfälle.

Apropos "da widerspricht mir keiner"; dieses tolle Ego-Erlebnis genieße ich allwöchentlich bei der Sonntagspredigt, da rede ich ganz alleine, und keiner sagt was dagegen. :wink: (Vielleicht liegt es auch daran, dass keiner zuhört. :wink: )


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 Betreff des Beitrags: Re: Was mir die Software erzählt
BeitragVerfasst: 2.7.2016, 10:25 
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Lieber Hermann,

ich zähle der Lenze sechzig ... :D

(Du sprachst ein wenig wie zu einem 13jährigen Sonntagspredigtanwesenden, und wie ich den gerade vor meinem geistigen Auge da angefressen lümmelnd in der Bank sitzen sehe, so fühlte ich mich gerade entsprechend ein wenig ... :D )

Es ist zwar schon 13 Jahre her, daß jemand in einem Forum geschrieben hat, ich sei offenbar den Kinderschuhen noch nicht entwachsen, damals habe ich mich darüber geärgert, heute denke ich, wo er Recht hat hat er Recht, damals wie heute indes scheint es gelegentlich erforderlich, auf das reale kalendrarische Alter hinzuweisen, rein informationshalber bzw. aus der zwischenzeitlichen Vergessenheit nehmend sozusagen ... :D

Was nun die verschiedenen Wellenlängen betrifft, die es auszuhalten gilt, ist es gelegentlich eine freie Entscheidung, was man auszuhalten gewillt ist und was nicht; wenn ich z.B. an die Sprechstundenhilfe von gestern vormittag denke, möchte ich sie immer noch schütteln oder den Kopf an die Wand schlagen, vielleicht hilft's ... ("Doch keine Angst, ich tu's ja nicht"; Hanns Dieter Hüsch) "Nehmen Sie die Menschen wie sie sind, andere gibt's nicht" hat Adenauer gesagt, lange Zeit hielt ich das für klug, mittlerweile denke ich: Dann 'nehme' ich eben keine ... oder sehr sehr wenige ...

Widerspruch kann interessant sein, oft indes ist er einfach nur dumm oder fad oder beides ...

Und mit klugen Frauen ist es auch so eine Sache. Darüber ausführlich die Wahrheit zu schreiben würde indes den Beitrag sprengen. :D

"Vielleicht liegt es auch daran, dass keiner zuhört." Das kenn' ich aus Foren und von meiner Internetseite. Und aus dem "realen Leben". Ja, so ist das. Hat schon mal jemand empfunden, "hörte jemand ihr zu ?" Nö ... (paßt nicht ganz, das Zitat, seh' ich gerade, bzw., der Kontext in dem es steht paßt nicht, egal, es ist halt mit der Gedankenfabrik wie mit einem Webermeisterstück, herüber hinüber undsoweiternichtwahr ...)

:wink:


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