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 Betreff des Beitrags: Re: Re:
BeitragVerfasst: 20.10.2008, 22:00 
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Helmut hat geschrieben:
Wenn wir uns mal treffen, suche ich vorher gerne die Unterlagen zu dem Themen "Was ist ein Beweis" und "wann kann man von einer wahren Aussage sprechen" heraus, und gebe Dir ebenso gerne Privatunterricht zu diesen Themen.

Gerne! Die Herbstabende in Marburg sind angeblich lang(weilig), in einem Jahr von heute kann es also soweit sein. :lol: (Ziemlich genau auf den heutigen Tag vor einem Jahr waren ja viele von uns beim KMG-Kongress in Berlin versammelt.)

Ich möchte dem Privatunterricht vorausschicken, dass ich kein Mathematiker bin und auch nicht beabsichtige, einer zu werden. Wie man weiß, gibt es verschiedene Auffassungen und Zugangsweisen (nicht nur die mathematischen oder mathematisch-logischen) zur Beantwortung der Fragen, was ein Beweis ist, und was wahr ist. Ich werde mich aber mit Freude mit Helmuts mathematischen Antworten auf diese Fragen bekanntmachen. Bild

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Alexander (Sascha) Avenarius
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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 20.10.2008, 22:18 
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@Faterson

Aaaahhh diese Mißverständnissen[n] ... irgendwann beiß' ich mir wirklich nochmal in's Knie. Mir brauchst Du die Qualität vom 'Tractat vom Steppenwolf' nicht rühmend nahebringen wollen, ich hab's schon gemerkt ... Aber gewisse Sozialverhaltensapologeten und gutmeinende selbsternannte Volkserziehungsbeauftragte (für einen speziellen Freund habe ich mir jetzt direkt ein wenig Mühe gegeben mit der Formulierung) werden sich an Sätzen wie "Sie sind Material, weiter nichts" (Du hast ja eine Suchfunktion ...) u.a. schon stören (was ich ja auch durchaus halbwegs verstehe). Insofern, von wegen 'gefährlich, schädlich'.

(Nobelpreisträger, ich bitte Dich ... kann man das heute noch ernstnehmen ?)

Außer "Wer wird Millionär" mag ich jenen Sender auch wirklich überhaupt nicht ... Und beim Jauch gefällt mir auch keineswegs alles ... manchmal ist er in Sachen gedankliche Logik ein wenig unpräzise, schlaubergert aber auch dann in vollem Selbstbewußtsein daher, daß es nur so brummt .. das ist dann vereinzelt schwer erträglich. Außerdem soll er bitteschön den Kandidaten überlassen, was anzuziehen ihnen gefällt, sein manchmal recht spießig wirkender Aufzug ist auch nicht jedermanns Sache ..

Über das, was schädlich ist, gehen übrigens die Meinungen von Rasenpflanzen und Gärtnern (aller Art ...), oder Wirten und Ärzten, Bordellbetreibern und Ehepartnern auch auseinander ..

Und in Sachen Wahrheit noch dies,

"Mit allem unserem Denken kommen wir zu keinem Ende. Es führt uns hierhin und dorthin und rundherum."

"Dann lachte er und sprach:

Wer sagt, Gott sei,
Der lügt,
Wer sagt, daß Gott nicht sei,
Der lügt."

"Als er das gesagt hatte, schwieg er. Sie stritten nur noch heftiger und schrien: Was Du gesagt hast, ist ohne Sinn und Verstand! Er antwortete nicht."

"Damit ging er davon und ließ die Streitenden allein."

(das waren ein paar Kost-Bröckchen aus "Das Buch vom Ich bin" von Georg Düser. Gibt's vereinzelt noch antiquarisch. Aber wer wird schon so einen Unsinn lesen wollen ... ich hab's mit 18 gelesen und verstanden, und find's immer noch gut.)


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20.10.2008, 22:44 
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Zu deinem Zitat kann ich nur sagen, Rodger, dass mich nicht überrascht, dass Georg Düser kein Nobelpreisträger wurde. :lol: Ich kann keine Qualität in dem doch ziemlich langen Zitat erblicken. Einige Menschen scheinen stolz darauf zu sein, wie verwirrt sie sind und wie wenig sie von der Welt und vom Leben verstehen — diese Begeisterung kann ich leider nicht teilen. Die allermeisten Teenager sind verwirrt — kein Wunder also, dass ihnen eben solche Autoren gefallen, die sie in ihrer Verwirrung bestätigen zu scheinen, indem sie der Jugend sagen: „Das macht nichts, dass ihr verwirrt seid — ich bin ein berühmter Autor und bin genauso verwirrt wie ihr es seid.“ Das ist leider auch der Grundton von Hesses Steppenwolf, weshalb Der Steppenwolf insgesamt kein qualitativ bedeutsamer Roman ist. Das Traktat vom Steppenwolf ist genial — aber nur das, und noch ein paar vereinzelte Passagen verstreut anderswo im Roman. (Insbesondere die Episode ganz gegen Ende mit dem Schachspieler ist glänzend.)

Zu Georg Düser noch dies von der Wikipedia (Verlässlichkeit der Angabe natürlich nicht garantiert):

Wikipedia hat geschrieben:
Am 1. Mai 1933 trat er zusammen mit Wilhelm Niemeyer und Georg Düser in die NSDAP ein.

Ja, genau dorthin führt es, wenn man meint (um Düser umzuformulieren), dass „unser ganzes menschliches Denken zu keinem Ergebnis führt“ und wenn man nicht klar erkennt, dass Sätze wie Nichts ist wahr und Es gibt keine Wahrheit grober Unfug sind. Bild

Rodger hat geschrieben:
gewisse Sozialverhaltensapologeten und [...] Volkserziehungsbeauftragte [...] werden sich an Sätzen wie "Sie sind Material, weiter nichts" [...] u.a. schon stören

Ich wüsste nicht, warum; diese Aussage scheint durchaus einleuchtend zu sein. Bild Das Wort Material kann ja viele Bedeutungen haben; auch die Wortzusammensetzung geistiges Material ist durchaus möglich; bei dieser Aussage kann man also — im Gegensatz zu den völlig eindeutigen und verwerflichen Aussagen Nichts ist wahr und Die Wahrheit existiert nicht — noch spekulieren, was eigentlich unter Material gemeint ist; die Tür für freiere Interpretation wurde uns offen gelassen, während sie uns bei Es gibt keine Wahrheit vor der Nase mit einem überlauten Knall zugeschlagen wurde. :?

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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 20.10.2008, 22:58 
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Bis hierhin und nicht weiter, soll Arno Wüstenhöfer, seinerzeit Intendant in Wuppertal, mal sehr schön auf einer Generalprobe gesagt haben, und sage jetzt auch ich; wenn die NS-Zeit ins Spiel kommt, geht [in diesem unserem Lande] gar nichts mehr ...

Es geht nicht um Parteizugehörigkeiten und literarische Qualität, sondern um Inhalte.

Ich habe mit dem Mann seinerzeit (er war über Achtzig, ich 18) viele viele Gespräche über viele viele Stunden geführt, bis in die Morgenstunden. Um seine Parteizugehörigkeit Jahrzehnte vorher ging es dabei nicht. Sie interessiert mich auch nicht.

Das mit dem Verwirrtsein ist interessant und nachdenkenswert. Wobei man über Zurechtbiegereien aller Art auch ganz unterschiedlicher Meinung sein kann.

Ich glaub', Du bist auch eher so ein Nur-Kopfmensch (wie Meister Hintze im Wagner-Forum u.v.a.). Da hält sich die Überschneidung der Kreise und die Kommuikationsmöglichkeit halt auch bei uns (wie bei allen, ist ja ok) in natürlichen Grenzen ... (das beinhaltet keine Wertung. Wenn der eine eher Schach spielt und der andere lieber musiziert, werden sie zwar möglicherweise ganz nett sowohl Schach spielen als auch musizieren miteinander können, aber so richtig "treffen" werden sie sich nicht .. ab und zu mal eine Überschneidung, aber letztlich lebt jeder in seiner Welt ..)


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 20.10.2008, 23:19 
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Verwirrt ... na klar. Karl May war ein armer, verwirrter Prolet. Ernst Bloch hat das auf den Punkt getroffen. Aber das war doch ganz gut so. Ich liebe ihn (May), diesen genialen und singulären Mann, so wie er war (mit Abstrichen ...). Stell Dir vor er wäre so ein Goethe-A........ gewesen oder geworden ...


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BeitragVerfasst: 20.10.2008, 23:22 
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rodger hat geschrieben:
Ich glaub', Du bist auch eher so ein Nur-Kopfmensch.

Hängt von der Definition von Nur-Kopfmensch ab. :lol: Die Klarheit des Denkens kann man als eine Priorität im menschlichen Leben ansehen. Das ist an sich exzentrisch, sicher: denn wen interessiert schon, ob seine Gedanken klar sind oder nicht :?: Normalerweise ist für uns Menschen der Stand unseres Bankkontos wichtiger als der Klarheitsgrad der Gedanken in unseren Köpfen. Das bedeutet nicht unbedingt, dass die Minderheit, der das nicht egal ist, überwiegend intelektuelle Wesen sind. (Falls du das sagen wolltest.)

Warum aber dieser Riesenstreit in einem Forumsthema zu Karl May auf Handys ausgebrochen ist, ist mir unerklärlich. Als Entschuldigung meinerseits kann ich nur anführen, dass ich heute früh um 5 aufstehen und mit Übersetzungsarbeiten beginnen musste, und diese sind jetzt noch, ein paar Minuten nach Mitternacht, nicht ganz abgeschlossen. Da muss man sich im Verlauf des Tags ab und zu ablenken, weil man sonst verrückt wird... und das Karl-May-Stiftungsforum und die möglicherweise hier noch Anwesenden [Suchmaschinen] sind dann die Leidtragenden. Meine Entschuldigung an Giesbert und Ralf Harder; hoffentlich wiederholen sich Tage wie der heutige Montag und der letzte Freitag in dieser Form nicht mehr! Bild

PS: Ich halte Karl May nicht für verwirrt. Kolossal naiv schon, aber oft erstaunlich hellsichtig in all seiner Naivität.

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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 20.10.2008, 23:34 
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kolossal naiv und dann auch noch kursiv ... wie heißt es immer so schön, "das hättste mal zu mir sagen sollen" ...

:lol:

In "Am Rio de la Plata" guckt Karl May (bevor die Korinthenzählerfraktion über mich hereinbricht: in seiner Eigenschaft als Charley) in einen Brief, in dem er selber beschrieben wird. Darin heißt es: "Der Ueberbringer dieses Briefes hat sich mehrere Jahre lang unter den Indianern umhergetrieben, ein verwegener Kerl, dabei aber stockdumm und vertrauensselig, wie es von einem Dutchman auch gar nicht anders zu erwarten ist. Er will, glaube ich, nach Santiago und Tucuman und wird also durch die Provinz Entre-Rios kommen. Thun Sie, als ob Sie ihm ein Empfehlungsschreiben an Jordan geben, welches aber die beiden Kontrakte enthalten wird. Findet man sie bei ihm und er wird erschossen, so verliert die Welt einen Dummkopf, um welchen es nicht schade ist. [...] Am übrigen wird der Dutchman Ihnen nicht viele Beschwerden machen; er ist von einer geradezu albernen Anspruchslosigkeit. Ein Glas sauren Weins und einige süße Redensarten genügen, ihn glücklich zu machen."

:lol:

Wen sein Bankkonto mehr interessiert als die Klarheit seines Kopfes, der kann einem eigentlich leidtun (daß diese wenn man so will recht bewußtlosen Deppen die Mehrheit stellen werden, ist schon klar).

Nein ich meinte in etwa Intelligenz des Kopfes gegenüber Intelligenz des Herzens oder auch Intuition, aber das klingt schon wieder sehr mißverständlich und einige Zaungäste werden ihr gefundenes Mokier-Fressen haben.

Es gibt Reichtum unterschiedlicher Art, schrieb auch schon Karl May.

Entschuldigen ? Ach nö ... sich selber kann man manchmal fragen, ob man nichts besseres zu tun hat. Aber manchmal ist es doch ganz nett.

:wink:


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BeitragVerfasst: 20.10.2008, 23:45 
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Eine sehr schöne Selbstbeschreibung Karl Mays. (Und von Verwirrung sehe ich darin keine Spur; eher ein Augenzwinkern zwischen den Zeilen.) Selbst-Ironie stand ihm nie fern, obwohl sein Ich-Erzähler immer wieder fälschlicherweise (weil einseitig) des Narzissmus, der Wichtigtuerei u. dgl. m. bezichtigt wird. Wenn man meint, Karl Mays Erzähler sei ein Egomane, sollte man immer auch noch hinzufügen: außerdem ist er im höchsten Maß selbst-ironisch. Und da werden viele denken: nanu?! :shock: Wie kann man denn die beiden Eigenschaften in einer einzigen Figur vereinen :?: Auch das ist das Faszinierende an Karl Mays Erzählfigur: dass sie diese Gegensätze in sich verbirgt und vereint.

Und in Mein Leben und Streben, seinem vielleicht besten Werk, erklärt May öfters stolz (sinngemäß): „Ich bin naiv, ich bin äußerst naiv, und sehr stolz darauf, wie naiv ich bin :!:“ (und vergleicht sich diesbezüglich explizit mit Goethe, der nicht naiv war, und „kritisiert“ Goethes Faust-Fassung, weil sie für Karl Mays Begriffe nicht naiv genug sei...) :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 20.10.2008, 23:57 
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Was soll daran verwirrt sein (in dem Text, sonst schon) ... der hat glasklar nicht nur andere, sondern auch sich selbst durchschaut. (Natürlich nicht hundertprozentig und durch und durch, das würde vermutlich keiner aushalten ...)

Übrigens diese Verbergerei und Vereinerei, das ist m.E. Karl May selber und nicht seine Figur ..

Was gibt's denn da zu lachen in Sachen MLuS, Goethe usw. ?

(Und jetzt schalt' ich aber mal den Computer aus und geh' ins Bett, das ist ja wie damals mit Dr. Düser, vom Hölzken aufs Stöcksken und kein Ende ...)

:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Re:
BeitragVerfasst: 21.10.2008, 1:55 
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Faterson hat geschrieben:
Ich möchte dem Privatunterricht vorausschicken, dass ich kein Mathematiker bin und auch nicht beabsichtige, einer zu werden. Wie man weiß, gibt es verschiedene Auffassungen und Zugangsweisen (nicht nur die mathematischen oder mathematisch-logischen) zur Beantwortung der Fragen, was ein Beweis ist, und was wahr ist. Ich werde mich aber mit Freude mit Helmuts mathematischen Antworten auf diese Fragen bekanntmachen. Bild


Eines der Probleme ist z.B., dass nicht einmal die math.-logische Auffassung und Zugangsweise eindeutig ist.
Es gibt da die klassische (griechische), und dann die intuitionistische (nach Luitsen Egbertus Brouwer (die Vornamen habe ich mir gemerkt, weil sie für mich lustig klingen)), die ultraintuitionstische (da fällt mir im Augenblick niemand ein) und die konstruktive (P. Lorenzen, (erstaunlicherweise) einige Russen wie z.B. N. Schanin und eben ich)

Jetzt reichts aber auch für mich.

Helmut


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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 21.10.2008, 10:44 
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Faterson hat geschrieben:
hoffentlich wiederholen sich Tage wie der heutige Montag und der letzte Freitag in dieser Form nicht mehr!

Ich fands ganz nett. Hätte ich als bewußtloser Depp (danke fürs Kompliment Rüdiger :D ) noch wenigstens die Hälfte verstanden, hätt ich mich sogar richtig gefreut :P .

Aber um mal zu zeigen was der Wahrheit in der Mathematik entspricht, dieses hier:
(den zweiten Beitrag der nach 30 Sekunden beginnt; der Wetterbericht stimmt eh nicht :wink: )
http://de.youtube.com/watch?v=mBGBi98rD3g

:mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 21.10.2008, 10:54 
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Markus hat geschrieben:
danke fürs Kompliment

Ich dachte eigentlich eher an Banker, Immobilienfritzen usw. (und natürlich auch bei denen nicht an alle), die zwar wissen, wie sie ihre Mitmenschen austricksen und Geld scheffeln, aber dafür vielleicht mit sich selber irgendwann, wie schon Hüsch in seinem "Schwarzes Schaf vom Niederrhein"-Programm über "all' die sortierte Brüder" anmerkte, weder aus noch ein wissen.

Ich erinnere mich, 1987 bei einer Autofahrt von Detmold nach Erkrath-Hochdahl einem solchen Immobilienfritzen von jenem Düser als "tollem Mann" berichtet zu haben, woraufhin der mich ernsthaft fragte, was toller Mannn heißen solle, ob er ein Haus habe, ob er Geld habe ...

:roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Re:
BeitragVerfasst: 21.10.2008, 11:12 
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markus hat geschrieben:
Hätte ich [...] noch wenigstens die Hälfte verstanden, hätt ich mich sogar richtig gefreut :P

Ich hoffe, dass für die Hälfte, die du angeblich nicht verstanden hast, ausschließlich Rodger und Helmut zuständig waren, :P denn es ist meine Priorität, nicht bloß klar zu denken, sondern auch stets klar und verständlich zu schreiben. 8) Ich gestehe, dass ich selber nicht verstehe, wieso jemand meinen kann, die Aussage Die Wahrheit existiert nicht sei kein Unfug. Bild Ich führe das auf die angesprochenen ungesunden Verrenkungen des menschlichen Verstands zurück.

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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 21.10.2008, 11:14 
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:lol: :lol: :lol:

Karlotto, mit Stroh.

:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Re:
BeitragVerfasst: 21.10.2008, 11:34 
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Faterson hat geschrieben:
markus hat geschrieben:
Hätte ich [...] noch wenigstens die Hälfte verstanden, hätt ich mich sogar richtig gefreut :P

Ich hoffe, dass für die Hälfte, die du angeblich nicht verstanden hast, ausschließlich Rodger und Helmut zuständig waren, :P denn es ist meine Priorität, nicht bloß klar zu denken, sondern auch stets klar und verständlich zu schreiben. 8) Ich gestehe, dass ich selber nicht verstehe, wieso jemand meinen kann, die Aussage Die Wahrheit existiert nicht sei kein Unfug. Bild Ich führe das auf die angesprochenen ungesunden Verrenkungen des menschlichen Verstands zurück.

Es waren alle dran beteiligt, außer ich :lol: .

Es ist doch immer so, wenn man was sagt, weiß man im allgemeinen wovon man spricht und versteht es auch selber (naja, nicht immer :wink: ). Aber man kann nicht immer gleich davon ausgehen daß es alle verstehen. Also bitte, einfache Sprache verwenden, keine Gossensprache, aber klar verständliche allgemeine Umgangssprache bitteschön. Ansonsten (wer diese einfache klare Sprache nicht beherrscht) muß ich denjenigen unterstellen, daß er einer von denen ist, die bei "Wer wird Millionär" schon bei den ersten Scherz-und Fangfragen, die eigentlich nur normale Allgemeinbildung vorraussetzt, alle 3 Joker versemmeln, um dann ohne Joker die hochinteligenten Fragen zu meistern, vor die Ottonormalverbraucher so wie ich gänzlich versagen :D .
Vor solche Inteligenzbolzen hätte ein Hobbel-Frank keinerlei Respekt. Dem durfte man nicht mit Gymnasium ankommen. Die hat er ausgelacht :lol: .


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