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 Betreff des Beitrags: Robert Kraft
BeitragVerfasst: 7.4.2005, 17:33 
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Auf www.ablit.de gibt es Leseproben von Robert Kraft. Der Ablit-Verlag will DIE NIBELUNGEN in zwei Bänden herausbringen.

Die Leseproben haben mich heute so überzeugt, daß ich das Gefühl habe, Kraft, von dem ich bislang immer nur gehört habe, aber keine Texte kannte, kann ein wesentlicher Autor für mich werden.

Nur: ist es überhaupt möglich, an die Original-Texte zu kommen ? Die unter www.robert-kraft.de aufgeführten Bücher sind zum großen Teil vergriffen. Ablit plant erst noch. Über die in der „Edition Ustad“ beim Karl May -Verlag erschienenen Bände heißt es, sie seien „annähernd original“ (was erfahrungsgemäß ein dehnbarer Begriff ist).

Es gilt, einen (im weitesten Sinne !) spannenden und sympathischen Autor zu entdecken.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 7.4.2005, 18:47 
Hallo Rüdiger,

mit Robert Kraft entdeckst Du ganz sicher einen sehr interessanten Autor mit einem sehr spannenden Lebenslauf, der dem Karl Mays um nichts nachsteht, im Gegenteil.

Leider habe ich bisher auch noch keinen Originaltext von Robert Kraft gelesen, sondern ausschließlich mehr oder weniger bearbeitete Ausgaben des KMV, unter anderem auch die Robert-Kraft-Ausgaben aus der Reihe "Welt der Abenteuer".

Dr. E.A. Schmid fand die Arbeiten von Robert Kraft viel spannender und besser als die Werke Karl Mays, eine Meinung der ich mich diesmal allerdings nicht anschließe.

Viele Grüße
Kurt


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 Betreff des Beitrags: Die Templer vom Ringe
BeitragVerfasst: 8.4.2005, 6:05 
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Hallo zusammen!

Ich kenne von Kraft nur Die Templer vom Ringe. Ein ausgezeichneter und höchste Spannung versprechender Beginn - mit einem platten, rationalistischen Ende. Sprachlich imho nicht auf dem Niveau von Karl May. Insgesamt also eher eine Enttäuschung für mich. Jedenfalls kein Autor, den weiter zu entdecken ich als lohnend empfunden hätte.

Braatz' Kraft-Edition ist wahrscheinlich deshalb zum grössten Teil vergriffen, weil dieser Klein-Verlag gerade mal soviele Exemplare druckt, wie bei der Ankündigung eines neuen Textes bestellt worden sind ...

Grüsse

Sandhofer


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 8.4.2005, 8:12 
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Hallo zusammen, hallo Sandhofer,

Thomas Mann ist ein wirklicher Meister der Sprache, ein Sprachkünstler, er formt Satzgebilde, die sich mir unauslöschlich eingeprägt haben („flüsterte er die stehende Formel der Sehnsucht, unmöglich hier, absurd, verworfen, lächerlich und heilig doch, ehrwürdig auch hier noch …“) und sondert gelegentlich den einen oder anderen, tiefen Einblick verratenden Geniestreich ab („Der kleine Herr Friedemann“), aber ich mag ihn nicht.

Robert Krafts Stil ist, das ist schon bei den drei bei Ablit im Netz stehenden Leseproben erkennbar, schlicht und holprig, aber inhaltlich teilt er Dinge mit, die mich aufhorchen lassen (die schlichte Geschichte um die Bartpomade, da steckt weltanschauliches dahinter, mit dem wir schon wieder bei Thomas Mann sind [„Mühsal & Meisterschaft, Anmut in der Qual“], das „Hören“ der Sonne gleichsam als „Sphärenmusik“, das kann ich nachvollziehen, das etwas unbeholfen formulierte Erleuchtungserlebnis, das radikal-grenzgängerhafte), und seine Bemerkungen über Schreiben und Lesepublikum empfinde ich als angenehm menschlich und sympathisch. Selber zu radikaler Einsiedelei und Menschenverachtung neigend, empfinde ich einen menschlich-warmen Schreiber dann als wesentlich angenehmer als Thomas M, Kälte habe ich selbst genug :lol: (by the way, André Maurois ist ein zu entdeckender Schriftsteller, menschlich & weise.)

Ich bin übrigens immer noch auf der Suche nach einem Literaturforum, das, in dem ich schlechte Erfahrungen gemacht habe, gefällt mir [nicht nur deswegen] nicht, Austausch über Literatur unter Schülern & Lehrern hat mich schon vor 35 Jahren gelangweilt, sorry, da stimmt es einfach schon im Ansatz nicht, Schüler (im Gros) und Lehrer sind nun einmal die Leute nicht, um Literatur wirklich nachzuvollziehen, ebensowenig wie die Klassiker ihre Werke geschrieben haben, um den Betrieb des Augsburger Stadttheaters zu gewährleisten, wie Brecht sehr schön schrieb. Ja, ich weiß, dass das hochmütig und schlechtes soziales Verhalten ist, aber es ist nun einmal so. - (Nun behaupte ich nicht, dass es in dem besagten Forum nur Schüler und Lehrer gibt, aber eine entsprechende Mentalität herrscht dort vor und beeinflusst maßgeblich die Atmosphäre)

Ich will über die Dinge sprechen, um die es in der Literatur geht, nicht über Literatur um ihrer selbst willen als Bildungsgut, die die Werke hübsch einordnet und klassifiziert und deren natürliche Strahlkraft in gewisser Weise so schon mal bricht.

(Die Ausführungen der letzten beiden Absätze sind übrigens keineswegs als Provokation in Richtung Sandhofer gemeint, im Gegenteil, ich würde mich freuen wenn der mich versteht und mir vielleicht den einen oder anderen Tip geben kann).

Mit besten Grüßen

R.W.


Zuletzt geändert von rodger am 8.4.2005, 14:29, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 8.4.2005, 10:47 
Hallo Rüdiger,

kennst Du das Literaturcafé, das dir vielleicht eine Diskussionsplattform bietet, die mehr deinen Wünschen entspricht. Versuche es einfach einmal. Solltest Du es bereits kennen, dann nix für ungut.

Siehe unter www.literaturcafe.de unter der Rubrik Café-Forum.

Viele Grüße
Kurt


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BeitragVerfasst: 8.4.2005, 14:33 
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Hallo Kurt,

besten Dank für den Tip. Werde mich dort mal umsehen.
Freut mich übrigens, daß Du unter www.karl-may-buecher.de wieder Rezensionen schreibst, in alter Objektivität.
Von den Herren Damaschke, Dernen, Schwettmann und Sandhofer (um nur die zu nennen, die mir spontan einfallen, es gibt sicher noch andere) würde ich dort auch gerne mal etwas lesen. Da es sich nicht um ein Forum handelt und die Texte für sich stehen, müßte letzterer auch nicht befürchten, unqualifiziert angep öbelt zu werden.

:lol:

Ich werde mir jetzt übrigens als Einstieg zu Robert Kraft beim Karl May -Verlag die Kasette mit den vier offenbar nur geringfügig bearbeiteten Bänden bestellen.

Beste Grüße

Rüdiger


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BeitragVerfasst: 8.4.2005, 15:34 
Hallo, Rüdiger!

rodger hat geschrieben:
Von den Herren Damaschke, Dernen, Schwettmann und Sandhofer (um nur die zu nennen, die mir spontan einfallen, es gibt sicher noch andere) würde ich dort auch gerne mal etwas lesen.


Nun, da ich mir selber auf der KM-Hörspiel-Seite die Finger mit Rezensionen krummgetippt habe, ohne daß - wie ich eigentlich gehoffte hatte - meine Beiträge sich - wie etwa auf den Europa-Vinyl-Hörspielseiten - in eine Masse vieler einreihen, kann ich gut verstehen, wie es ist, wenn man eine derartige Vorreiterfunktion einnimmt, wie du dies noch auf der KM-Bücher-Seite machst. Allerdings kommen da ja nach und nach mehr und mehr dazu, sodaß deine Rezensionen da nun nicht mehr wie einzelne Leuchtürme in der Wüste wirken.

Abgesehen davon, daß ich mich nicht mit kurzen Statements zufrieden geben würde, also das Schreiben einer Rezension meinerseits auch etwas Arbeit und Zeit in Anspruch nehmen würde, wäre es zu dieser noch recht frühen Lebensphase der Datenbank vermutlich auch nicht besonders hilfreich, potentielle User mit - sagen wir mal - differenzierteren Statements abzuschrecken. Im Augenblick sind überwiegend euphorische Kommentare sicherlich hilfreicher, um die Seite zu etablieren.

Falls ich mich nämlich wirklich einigermaßen ernsthaft und ohne Ausblendung einiger mir subjektiv durchaus nicht immer positiv erscheinender Aspekte zu den Texten und Büchern Mays äußern würde, dann müßte ich die meisten Schriften Mays wohl ziemlich ambivalent rezensieren. Wenn ich etwa "Scepter und Hammer", meine letzte vollständige May-Lektüre, bewerten würde, dann würde ich die gedanklenlos selbstverständliche Brutalität, mit der da etwa die einige Matrosen abgemurkst werden, schon heftig kritisieren. Selbst bei einem so edlen Werk wie "Winnetou I" würde ich den Blitzmesser-Kampf wohl als ethisch recht bedenklich einstufen, da May hier eine Situation konstruierte, in der die Tötung eines Menschen scheinbar tragischerweise unausweichlich ist, gleichwohl aber beim Leser durchaus den Eindruck erweckt, daß Shatterhand ob des Kampfes nun auch nicht gerade tieftraurig ist, auch da ist schon eine versteckte Lust an der Gewalt spürbar.

Auf der anderen Seite würde ich vermutlich das originale "Waldröschen" trotz allem Sex & Crime, die einem Kritiker ja mal zu einer ellenlange Liste der Untaten in diesem Roman veranlaßte, dennoch mit zu dem besten Texten erklären, die May je geschrieben hat, und damit nicht nur einer Vielzahl von May-Lesern sondern posthum dem Mayster höchstpersönlich selber auf den Schlips treten. Und damit warte ich dann doch lieber noch ein bißchen ...

Viele Grüße
Thomas


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BeitragVerfasst: 8.4.2005, 16:09 
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Hallo Thomas,

mangelnde Euphorie und die Möglichkeit gelegentlichen Auf-den-Schlips-tretens in dieser oder jener Richtung sollten Dich nicht abhalten, mich hat weder das Eine noch das Andere jemals zaudern lassen.

:lol:

Ist doch gut, wenn es keine reine Werbe-Seite ist.

Beste Grüße

Rüdiger


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 Betreff des Beitrags: völlig OT
BeitragVerfasst: 8.4.2005, 22:53 
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Hallo zusammen!
Hallo rodger!

Völlig off topic:

Ich schreibe keine Rezensionen (mehr). Niemals nicht.

Literaturcafé könnte ein guter Tipp sein für Dich. (Und wenn's nur ist, weil ich dort nicht bin. Ich kann den daselbstigen Stil nicht ab. De gustibus ... )

Grüsse

Sandhofer


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BeitragVerfasst: 8.4.2005, 23:56 
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Sandhofer hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Ich kann den daselbstigen Stil nicht ab


:lol:

Ich schon. Wie soll man sich denn, ohne Latein-Kenntnisse, sonst [im Ausdruck] interessant machen.

:lol:

Imho von Gustibus wäre auch ein schönes Pseudonym.
(wobei ich Imho auch jahrelang für Latein hielt und mich erst eben durch mein bevorzugtes Bildungs-Instrument GOOGLE eines anderen belehren ließ)

Robert Kraft (, um zum Thema zurückzukehren)
hat folgendes geschrieben:

Zitat:
Ich bin mit Absicht Volksschriftsteller geworden. Ich weiß, was ich will, wer ich bin, und was ich tue. Meine Romane sind keine epochemachenden Erzeugnisse in der Literatur. Ich schreibe zur Unterhaltung des Volkes.
Ich bin Arbeiter gewesen, bin es noch heute, will nichts andres sein. Man muß nur immer recht und billig denken. Ich tanze nicht, habe niemals Gefallen daran gefunden; aber ganz fern liegt mir, deshalb das Tanzen verurteilen zu wollen. Im Gegenteile, ich freue mich über fröhlich tanzende Menschen.
Ich achte den Schuster, der mir gute Stiefel macht, genau so hoch, wie den Dichter, der mich durch ein Theaterstück ergötzt, und wie den Fürsten, der sein Land und Volk nach bester Einsicht regiert, und ich ziehe vor meiner Waschfrau, die mir auf der Straße Gutentag wünscht, genau so höflich den Hut, wie vor der Frau Geheimrat. So seid auch ihr recht und billig, laßt meine Romane nach des Tages Arbeit lesen, wem sie gefallen, sie dienen zur Unterhaltung, und wem sie nicht gefallen, der kritisiere sie nicht! - - -


Gut' Nacht zusammen.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 11.4.2005, 23:10 
Hallo Rüdiger!

Weißte, das mit dem Latein... Ich erinnere mich noch an eine Zigarettenpackung, auf der stand der alte Spruch, der angeblich dem alten Römerkaiser Constantin erschienen sein soll: "In hoc signo vinces", verbunden mit dem christlichen Kreuz. Sollte bedeuten: wenn du Christ wirst, kannste deine Feinde platt machen. Das sind halt so Phrasen, die sich immer ganz gut anbringen lassen. Mußte niemandem übel nehmen. Ist bestimmt nicht bös gemeint, auch nicht überheblich. Unser verehrter Hüsch hat mal den nach dem Dreißigjährigen Krieg gültigen Satz "cuius regio, eius religio" übersetzt mit "Wie der Herr, so das G'scherr". Läßt sich alles einfacher sagen, aber wofür hat man halt Abitur mit evtl. Großem Latinum. Muß doch für irgendwas nützlich sein.

Beste Grüße

Rolf


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BeitragVerfasst: 12.4.2005, 9:30 
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Rolf Dernen hat geschrieben:
Mußte niemandem übel nehmen. Ist bestimmt nicht bös gemeint, auch nicht überheblich.


Hallo Rolf,

die Übelnehm-Phase hinsichtlich Sandhofer glaube ich durchaus überwunden zu haben. Seit ich weiß, wie lieb der aussieht ...

:lol:

Nee, bös gemeint schon gar nicht. Bei "überheblich" bin ich mir nicht so ganz sicher.

:lol:

Und über das "daselbstige" habe ich mich köstlich [weil sich vermutlich auch auf meinen eigenen gern geschraubten Stil beziehend] amüsiert [und natürlich mit Vergnügen die Parallele zum Latein gesehen].

Et in terra pax ! :wink:

Rüdiger


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BeitragVerfasst: 12.4.2005, 22:34 
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Die Kasette mit den vier Robert Kraft –Romanen habe ich heute erhalten, hübsche kleine Bände, jeweils mehrere hundert Seiten stark, aber trotzdem schmal, gut gemacht. Zwei der Bände enthalten ein umfangreiches Nachwort von Christoph F. Lorenz, bezüglich der „Neuen Erde“ heißt es: „Wir haben daher einige besonders missverständliche Passagen durch behutsame Streichungen und kleinere Umformulierungen etwas deutlicher gemacht, ohne der Substanz des Textes Gewalt anzutun.“ Das macht mich natürlich auf das Original nun um so neugieriger, bei solchen Formulierungen werd’ ich immer ganz hellhörig (um nicht zu sagen, weiß um die Nase ’rum).


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 Betreff des Beitrags: Kraft
BeitragVerfasst: 13.4.2005, 7:41 
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Hallo zusammen!

rodger hat geschrieben:
Das macht mich natürlich auf das Original nun um so neugieriger, bei solchen Formulierungen werd’ ich immer ganz hellhörig (um nicht zu sagen, weiß um die Nase ’rum).

Hältst Du uns auf dem laufenden? Ich kenne Kraft nur aus Braatz' Edition. Danke schon mal im voraus!

Grüsse

Sandhofer


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 Betreff des Beitrags: Re: Kraft
BeitragVerfasst: 13.4.2005, 9:47 
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Sandhofer hat geschrieben:
Hältst Du uns auf dem laufenden?


Hallo Sandhofer,

Gern, aber das kann eine Weile dauern, da ich derzeit 4 Romane gleichzeitig lese (Karl May, Robert Kraft, Octave Mirbeau, Andre Maurois), auch noch andere Sachen um die Ohren habe und auch gar nicht weiß, wie ich an das Original komme.

Beste Grüße

R.W.


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