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BeitragVerfasst: 30.7.2006, 15:49 
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Andrew Sinclair erwähnt in seiner Biographie eine - nicht "ausgelebte" - Liebe zu einem Mann. Der Gedanke, er könne latent homosexuell gewesen sein, beschlich mich bei meiner Beschäftigung mit Jack London relativ früh, bereits bei "An der weißen Grenze", und hat mich im Laufe der weiteren Romane und Biographien noch nicht so recht verlassen wollen. Der Eindruck, daß London sein ganzes Leben lang nie so recht zur Ruhe gekommen ist und immer entweder auf der Jagd nach irgendetwas oder aber eben auch auf der Flucht vor etwas war, kommt hinzu. - Reine Spekulation, ich weiß.


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BeitragVerfasst: 30.7.2006, 16:21 
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Ja, ich erinnere mich, daß es Sinclair war, der diese Spekulation in die Welt gesetzt hatte... lol
Soweit ich es richtig zusammenbekomme bezog er das auf die Erfahrung Londons aus seiner Haftzeit in Buffalo Springs, wo er 3 Monate wegen Landstreicherei einsass. Die Tatsache, daß London diesen Aufenthalt recht unbeschadet überstand gab ihm Grund zu der Annahme, dass der junge JL sich "verkauft" haben könnte, wie das viele junge Strafgefangene notgedrungen tun.
Ich bin kein Spezialist für Homosexualität und verdrängte Coming-Outs, aber ich behaupte jetzt einfach mal ganz unwissenschaftlich, daß sich eine solche Neigung in irgendeiner Form bemerkbar machen sollte. JL war ein sehr eifriger Briefeschreiber und ich finde in der 3-bändigen Stanford-Sammlung nicht einen einzigen Hinweis darauf.
Was natürlich nicht das geringste beweist, ist mir klar. Aber wenn die Homosexualität latent ist, dann ist sie das eben auch: latent. Oder besser gesagt: Bisexualität in diesem Fall, denn daß JL heterosexuell aktiv war, beweisen seine beiden Töchter...
Da man es also nicht klar beweisen kann, würde ich in diesem Fall sagen "in dubio pro reo" und es auf sich belassen. Als erforschenswerte Facette seiner Persönlichkeit ist es m.E. nur von untergeordnetem Belang.
:-)

[editiert] noch eine Bemerkung zu Larsen/vanWeyden: ja, es erschien mir auch immer so, daß London in diesem beiden Charakteren gleichermaßen sich selbst skizziert hat. Er könnte sich wahrscheinlich sogar noch sehr viel stärker mit Wolf Larsen identifiziert haben, dafür spricht schon allein der Vorname "Wolf", was JL's Spitzname war. Seine Affinität zu Wölfen, die ich übrigens mit ihm teile und die wohl auch einen großen Teil meiner jugendlichen Faszination begründet hat, zieht sich durch sein gesamtes Werk und mündete im Bau des Wolfhauses, welches ja nun leider leider abgebrannt ist. Jammerschade - noch die Ruinen zeigen, daß dieses Haus großartig gelungen war.
Larsen hat biographisch viel mit JL gemeinsam, sehr viel mehr als van Weyden, den er wohl nur als biographischen Kontrapunkt gesetzt hat. Dass er van Weyden als ich-Erzähler gewählt hat, ist ein dramaturgischer Schachzug, denn mit der humanistischen Einstellung dieses Protagonisten erschleicht er sich zunächst die Sympathie des Lesers. Die wirklich interessanten weltanschaulichen Aussagen und Analysen kommen jedoch von Larsen und van Weyden kann sich meist nur noch in Blasiertheit retten. Larsen war sicher so, wie London gerne gewesen wäre, hätte er nicht die vielen sozialen Fesseln gekannt. Und sein Tod ist vielleicht sogar eine Art Selbstbestrafung gewesen, eine Sühne für die völlig unsozialistische Auslebung von Allmachtsphantasien...

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BeitragVerfasst: 30.7.2006, 17:19 
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Hallo Fox,

ich meinte bei Sinclair nicht die Sache mit Landstreicherzeit und Haft, das kann man auch laut Sinclair vernachlässigen, sondern die enge Freundschaft zu einem Dichter, wobei Sinclair ausdrücklich von Liebe und Eifersucht schreibt. Ich habe den Namen nicht mehr parat, die Biographie jetzt nicht zur Hand und müßte morgen in meinem anderen Zuhause einmal nachschauen.

Thomas Mann ("Wer hat's erfunden ?" :lol: ) hatte noch ein paar mehr Kinder ...

Sicher, uns heutige muß das nicht kratzen, in welche Richtung(en) einer veranlagt ist, aber damals sah die Sache schon noch ein wenig anders aus. Da war der Druck von außen und [demzufolge] auch von innen noch ein anderer.

Zitat:
Larsen war sicher so, wie London gerne gewesen wäre


Ganz so ohne Einschränkung wohl denn nun doch nicht. Ich habe das Buch gerade frisch gelesen, natürlich ist Larsen interessant und faszinierend, aber stellenweise kommt er doch als angsteinflößende, mordende Bestie daher. Wollte nicht London vielleicht eher eine Mischung aus Larsen und van Weyden sein, die unerfreulicheren Anteile bei beiden "hinauskickend" (den hübschen Ausdruck gebrauchte Hermann Wohlgschaft an anderer Stelle in einem ähnlichen Zusammenhang) ?

Beste Grüße

RW


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BeitragVerfasst: 30.7.2006, 23:22 
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Hm, Diogenes und Winkler.
Wer hat übersetzt, von wann stammen die Übersetzungen? Wie unterscheiden sich die beiden Ausgaben?

fragt
andrea *die jetzt so neugierig ist, dass sie sich unbedingt den "Seewolf" anschaffen will*

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andrea


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BeitragVerfasst: 31.7.2006, 0:09 
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Sie können jede neuere Übersetzung wählen, Hauptsache sie sind nicht von Erwin Magnus, wobei diese jetzt nicht schlecht sind, aber eben doch schon betagter. Ich habe die Diogenes Ausgabe nicht, daher kann ich keine Unterschiede benennen, aber ich schätze die Winklerausgaben, weil sie schön ausgestattet und preiswert sind.

zu London nochmal: es könnte George Sterling gewesen sein, sein langjähriger Freund.

zu Larsen: sicher ist Larsen letztlich eine mordende Bestie und bestimmt wollte London das nicht sein. Was van Weyden letztlich auszeichnet, ist die Bereitschaft, sich zu verändern, zum Mann zu reifen "der auf eigenen Füssen stehen kann und nicht auf den Füssen eines toten Mannes".
Ein Mann, der dann letztlich aufgrund seiner Instinkte und seines Kampfeswillens überlebt, während Larsen an seiner Hybris zugrunde geht.

@Andrea: viel Spaß mit dem Roman, lassen Sie mich bitte wissen, wie Ihnen das Buch gefallen hat!
:-)

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BeitragVerfasst: 31.7.2006, 0:35 
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Mir fällt gerade ein, dass ich eigentlich noch nie etwas von Jack London gelesen habe. Den Seewolf gab's ja mal als 4Teiler mit Raimund Harmsdorf. Kartoffelzerquetschen und so. Aber damit sind meine JL-Kenntnisse schon am Ende.

Ich glaube, das sollte ich mal ändern 8-)

In diesem Sinne: Danke für diese Diskussion.


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BeitragVerfasst: 31.7.2006, 12:03 
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lol, Kartoffelquetschen und so... das ist die unsterbliche Szene. trotzdem ist der 4-teiler besser, als man vermuten möchte, vielleicht gerade weil die Filmemacher hier gleich 5 Romane von JL verwurstet hatten. Dadurch wird der 4-teiler zu einer Art Anzahlung auf Jack Londons Werk.

Ich empfehle als Einstieg neben dem "Seewolf" auf jeden Fall auch "Ruf der Wildnis" und "Lockruf des Goldes".

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BeitragVerfasst: 31.7.2006, 12:13 
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für literarisch-reflektierende Gemüter mit Hang zu Bewußtseins-Arbeit sein autobiographisches "König Alkohol" nicht zu vergessen, mit seinen Betrachtungen zur "weissen Logik" ...


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BeitragVerfasst: 31.7.2006, 12:46 
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völlig korrekt. Es fällt mir immer sehr schwer, Tipps zu geben, welche Bücher man als erstes lesen sollte. Zum einen sind die Bücher of sehr unterschiedlich (nicht in der Qualität aber in der Themenbreite) und zum anderen sind sie einfach alle gut. Vielleicht sollte man unterscheiden in "Abenteuer/Lesevergnügen/Strandurlaubgeeignet" und "Politisch/literarisch/historisch". Daher hier mal eine Liste von besonders empfehlenswerten Büchern.

A) Katagorie "Lesespass"

1. Der Seewolf (das Modebuch des Jahres 1905)
2. Der Ruf der Wildnis (Das Pflichtbuch der amerikanischen Schulen aber auch der beste Hunderoman aller Zeiten)
3. Wolfsblut (mehrfach verfilmt)
4. Meuterei auf der Elsinore (einfach nur spannend)
5. Lockruf des Goldes (Abenteuer aber auch Gesellschaftskritik)
6. Ein Sohn der Sonne (Abenteuer in der Südsee. Hochromantisch und teilweise auch sehr humorig)
7. Alaska Kid (Episodenroman in Alaska, sehr symphatische Helden, teilweise lustige aber auch ergreifende Stories)
8. Frisco Kid
9. Das Mordbüro (Spätwerk, starke Story!)
10. Jerry der Insulaner (ein Muß für Hundeliebhaber) plus der Fortsetzung "Michael, der Bruder Jerry's"

B) Literarisch

1. Martin Eden (Roman eines Schriftstellers, stark autobiographisch)
2. Abenteurer des Schienenstranges (seine Zeit als Hobo, autobiographisch und historisch, aber auch sehr unterhaltsam)
3. König Alkohol (autobiographisch)
4. Die eiserne Ferse (utopischer ScienceFiction Roman, hochpolitisch)
5. Die Zwangsjacke (Reinkarnationsroman und zugleich Kritik am Strafvollzug - sein letzter und ungewöhnlichster Roman)
6. Die Fahrt der Snark (Reisebericht, sehr interessant und teilweise humorvoll zu lesen, vor allem der Abschnitt über das Pidgin-Englisch ist ein Klassiker!)

Die Erzählungen und Essays habe ich jetzt mal weggelassen. Ein vollständiges Werksverzeichnis findet man auf der homepage www.jack-london.de

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BeitragVerfasst: 31.7.2006, 12:54 
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Ich wage kaum, Ihnen zu widersprechen, das ist auch nicht meine Absicht, schließlich sind Sie der London-Fachmann, von dem ich noch jede Menge lernen kann, aber in einem Punkt möchte ich doch mein zartes Stimmchen erheben: Die Meuterei auf der Elsinore, einfach nur spannend ? Ich hörte bzw. las, dass das Buch in seiner Verbitterungs-Zeit entstand, und dass es da um Dinge wie Menschenverachtung, Zynismus als Konsequenz usw. geht (woraufhin ich es mir stehenden Fußes bestellt habe :wink: ).


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BeitragVerfasst: 31.7.2006, 14:13 
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äh... ja, völlig korrekt. Ich habe das bewußt mal unterschlagen, weil JL in diesem Buch auch schon rassistische Äußerungen unterstellt wurden. Der Roman ist etwas umstritten, deshalb habe ich hier mal "einfach nur spannend" hingeschrieben. Ist auch ein Grenzfall, fast hätte ich es unter die "literarischen" Bücher eingeordnet.

Aber letztlich sind alle Bücher Jack Londons literarisch... selbst "Das Mondtal" und "Die Herrin des grossen Hauses", die aber nicht zu meinen Favoriten gehören. Ein wahrer Knüller ist übrigens "Das Mordbüro". Dieses Buch hat mich seinerzeit umgehauen: eine Organisation von Philantropen übernimmt Mordaufträge, aber nur dann, wenn nachgewiesen wurde, dass das Opfer ein Schweinehund ist und den Tod verdient hat. Köstlich! Der Protagonist erteilt dann der Organisation den Auftrag ihren eigenen Chef zu töten - dieser prüft den Antrag und kommt zu dem Schluß, dass er berechtigt ist. Eine durch und durch herrlich paradoxe Geschichte. Die Idee dazu hatte er übrigens eingekauft, der Schlingel, und er kam auch nicht mehr dazu, sie ganz fertig zu stellen. Charmian gab dann den Schluß bei einem Co-Autor in Auftrag: Robert L. Fish, der das kongenial löste. In einigen Ausgaben findet man aber die Notizen JL's zum Fortgang der Story, ein netter Einblick in seine Arbeitsweise. Danach wäre es ein Wälzer geworden, den er so aber sicher nicht realisiert hätte. Für einen Schriftsteller sehr beruhigend zu sehen, wie sehr sich auch bei diesem ausgebufften Profi der First Draft vom Endwerk unterschied!
:-)

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BeitragVerfasst: 31.7.2006, 14:15 
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und noch eine Anmerkung: Sie dürfen mir jederzeit gern widersprechen! Ich habe mich zwar äusserst intensiv mit JL beschäftigt, aber erstens ist das alles eine Weile her (mein Gedächtnis ist durchaus lückenhaft) und zweitens "nobody is perfect." Ich bin immer sehr dankbar dafür, etwas dazu zu lernen und die Gelegenheit zu erhalten, meine Ansichten zu ändern.

:-)

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BeitragVerfasst: 31.7.2006, 17:20 
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Ich bin immer sehr dankbar dafür, etwas dazu zu lernen und die Gelegenheit zu erhalten, meine Ansichten zu ändern.

Ich auch !

Wobei es sehr auf den Ton ankommt, der die Musik macht. Ihre Art schätze ich außerordentlich und habe bei Ihnen nicht das geringste Problem damit, mir etwas sagen zu lassen. Auch die Art und Weise, wie Sie die Schärfe und die Emotionalität aus der Debatte um die ganzheitliche (bzw. halbherzige :lol: ) Medizin genommen haben, hat mir sehr gut gefallen. Es freut mich, dass Sie hier zu uns gestoßen sind !


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BeitragVerfasst: 2.8.2006, 21:18 
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Heute erhielt ich per Post die "Zwangsjacke" in der Übersetzung von Uschi Gnade und einem sehr lesenswerten Nachwort von Reinhard Wissdorf (Dielmann-Verlag) sowie "Ruf der Wildnis" und "Wolfsblut" antiquarisch in der Ausgabe der Büchergilde Gutenberg.

Dabei ist mir aufgefallen: Der "Ruf der Wildnis" hat in dieser Ausgabe keine hundert Seiten (knapp darunter), während es der "Lockruf des Goldes" in der gleichen Ausgabe auf über dreihundert Seiten bringt, das Verhältnis ist also > 1:3. In der dtv-Ausgabe ist das Verhältnis aber laut Seitenzahl-Angabe in etwa 1:2,4 (ca. 100 gegenüber ca. 240 Seiten).

Frage an die oder den Experten: Liegt das nur an Dingen wie Schriftbild, Illustrationen usw., oder muß ich gar befürchten, daß es in der Büchergilden-Ausgabe Kürzungen gibt ? Hinten im Band steht etwas von "neu durchgesehen"; bei sowas werd' ich immer ganz hellhörig.


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BeitragVerfasst: 2.8.2006, 22:03 
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"Neu durchgesehen" lässt das schlimmste befürchten, klingt aber besser als "durchgefeilt" oder "von Weitschweifigkeiten befreit". :roll:


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