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 Betreff des Beitrags: Geographische Predigten
BeitragVerfasst: 18.4.2007, 3:02 
First up: - danke an Guenther fuer das Karl May Paket - ohne das wuesste ich nicht worum's in den Geographischen Predigten geht. Wie Wohlgschaft schon sagte, die GP sind der Schluessel zu May's werk (und beim Durchlesen musste ich ihm recht geben). Beim ersten Durchblaettern sah ich 'Ueber Ehrlichkeit' und 'Ueber Freundschaft' (in den gesammelten Aufsaetzen am schluss des Buechleins)--der 'Umriss' des Verhaeltnisses zwischen Old Shatterhand und Winnetou ist da drin genau 'konzipiert'.
Warum gibt man diesem Werk nicht mehr Beachtung? Auch beim oberflaechlichen Durchlesen von (zum Beispiel Winnetou III) springen die parallelen dem Leser ins Auge.
Viel kann ich ueber die Geographischen Predigten nicht finden online - gibt es eine moderne Interpretation deren irgendwo?


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BeitragVerfasst: 18.4.2007, 6:25 
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Es gibt einen Artikel von Ernst Seybold in den Mitteilungen der KMG Nr. 82, ansonsten habe ich beim Suchen auch nicht viel entdecken können.

Empfehlenswert ist das kleine Büchlein "Geographische Predigten" aus dem Karl-May-Verlag, es paßt in eine Jackentasche. In Band 72 handelt es sich um eine stellenweise gekürzte Auswahl.

Es steht ja auch, salopp ausgedrückt, viel Blödsinn drin in dem Buch, aber stellenweise ist es auch sehr schön, das sehe ich auch so.


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BeitragVerfasst: 18.4.2007, 7:57 
Ich habe die Sonderausgabe von 1958. Vieles was drin ist kann HEUTE, als Bloedsinn abgetan werden, obwohl im 1875 (vor 132 Jahren) es nicht war. Darum darf man doch diese Texte nicht mit dem heutigen Masstab messen, oder? Darum meine Frage wegen einer modernen interpretation. Ich nehme an dass die 'Religioesitaet' des Autors viele anstoesst. Ich kann das verstehen, nur bin ich zur Erkenntnis gekommen, dass der May sehr wohl zwischen 'Religion' als 'retoric und Massenkontrolle' und 'Religion' als 'expression of his spiritual understanding*' unterscheiden konnte und dieser Text sehrwohl eine moderne Interpretation verdient.
(*Hier eine Erklaerung ... seit mehr als mein halbes Leben spreche ich nur English. Ich habe fuer manches Thema NUR einen englishen Wortschatz, nicht aber einen deutschen. Das heisst dass ich fuer vieles nur die englishen Woerter kenne ... ich hoffe dass ich mich aber doch zur Genuege verstaendlich machen kann :) )
Fuer jemand der gerade aus dem Gefaengnis entlassen wurde ein Jahr frueher, (nach 4 Jahren im Knast) ist die 'Geographische Predigten' doch etwas seltsam, etwas enigmatisch, etwas befremdend - oder? Es passt nicht zum 'aufschneider' 'traeumer' 'fantast'.


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BeitragVerfasst: 18.4.2007, 8:27 
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Zitat:
Darum darf man doch diese Texte nicht mit dem heutigen Masstab messen, oder?


Darum ging es mir nicht. Ich halte es eh für Quatsch, dass man jeden Text aus seiner Zeit heraus verstehen müsse. Das kam irgendwann mal auf; ich weiß noch, in Oldenburg Mitte der Siebzigerjahre, da hat mir jemand erzählt man müsse den „Tod in Venedig“ aus seiner Zeit (1912) heraus verstehen, und ein anderer, er lerne auf der Uni „Deutsche Didaktik“, aber Kafka kannte er nicht. Herrschaftszeiten.

Dinge wie die Bibel, der Tod in Venedig, Der alte Mann und das Meer, um ein paar zu nennen, die mir immer als erstes einfallen, sind doch völlig zeitlos (deshalb finde ich es auch gut, dass man heute z.B. „Die Räuber“ u.v.a. in Jeans usw. aufführt, dann erkennt man besser, es hat sich nicht viel geändert). Oder beim Tucholsky habe ich mal Eindrücke aus der Weimarer Zeit gelesen und gedacht, er spricht von heute. Oder die Menschenschilderung im Hölderlinschen „Hyperion“, das ist doch, als ob er heute durch die Fußgängerzone läuft …

Also, mit „Blödsinn“ meinte ich nichts zeitbezogenes, sondern dass der May gelegentlich aufgesetzt pathetisch wird und Dinge schreibt, an die er selbst nicht [so recht] glaubt. Hat zwar gestern jemand geschrieben er könne nicht in Mays Kopf gucken, ok, kann man auch nur bei ausreichend Wellenlänge. Ich kann’s bei anderen auch nicht. Aber bei May bisweilen schon, bilde ich mir zumindest ein.

:wink:

Zitat:
Hier eine Erklaerung ...


Ich versteh Dich auf Englisch besser als andere auf Deutsch, obwohl ich gar nicht gut Englisch kann. Keine Sorge.

Zitat:
'expression of his spiritual understanding


Besser kann man’s doch kaum ausdrücken

Kennst Du eigentlich den Wohlgschaft-Dreiteiler ? Das ist was für Dich.

Zitat:
Es passt nicht zum 'aufschneider' 'traeumer' 'fantast'.


Das haut nicht hin mit den zu kleinen Schubladen, klar.

Bei Hanns Dieter Hüsch gibt es irgendwo eine Stelle, wo er einen Musik-Ausdruck erklärt (ich weiß nicht mehr ob es Basso continuo oder Kontrapunkt war; bin ja auch – in Beziehung auf Fachausdrücke tatsächlich ! – ein Musik-Banause), „wo alles stimmt, weil alles nicht stimmt und dann doch wieder stimmt – verstehen se ?“, so ist das auch bei Karl May.

:wink:


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BeitragVerfasst: 18.4.2007, 9:53 
Der Dreiteiler von Wohlgschaft war eines meiner Haupt Nachschlagewerke online fuer die Biografie - der Herr hat meinen Respekt.
***
Ich meine auch dass Dinger wie Der Alte Mann und das Meer zeitlos sind, aber dann Geographische Predigten von May, sind nicht, die sind ganz begrenzt (meerschtenteels), und sehr von den Eindruecken im Gefaengnis gepraegt (etwas das ich intuitiv merke, und noch zum Ausdruck bringen muss) - DESHALB mein Bemerk.
***
Musik? Wenn's dem Ohr passt und dem Herzen gut tut hoere ich zu - im Moment:
Allegro Airoso by Granados – N Kraft
Xarango do Vovo byMachado – G Garcia
Waltz Op8 No4 by Mangore – S Isbin
Zapateado by Granados – G Garcia
El Desbande by Piazzolla – A Piazzolla
Cadiz by Albeniz – J Williams
Polonaise Con1inA,Op30:3 by Giuliani - P Romero
Rondella Aragonesa by Granados – N Kraft
Sarabande by Gaubert – A Challan
Granada by Albeniz – J Williams
Batucada by Savio – G Garcia
Allegretto by Granados – N Kraft

Das ist wieder ein solcher Vorteil unserer modernen Technologie - im Gegensatz zu May's Zeiten --- von Musik ist ueberhaupt fast nie die Rede, ausser 'Ave Maria' und 'Maennerchor' ... ein Australier wollte ueber May wissen ... 'der musste doch dann mit Komponisten/Musik in seiner Zeit (zum Beispiel Richard Wagner) bekannt gewesen sein?' - ich konnte eigentlich keine Antwort geben ...


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BeitragVerfasst: 18.4.2007, 10:04 
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Richard Wagner hat Karl May in "Der Weg zum Glück" "verarbeitet". Allerdings auf eine Weise, daß es einem Schuhe und Strümpfe auszieht ... aber eine hübsche Stelle über das "Rheingold" gibt's da, habe ich mal vorgetragen und steht auf meiner Internetseite.

Von den von Dir aufgezählten Musikstücken und Interpreten kenne ich keinen einzigen, eine etwas geringe "Ausbeute" ...

(Ich mag Philipp Glass und Paolo Conte, aber mehr zeitgenössische kenne ich auch kaum ...)

Mit dem Wagner "hatte ich es" mal so wie mittlerweile mit Karl May, das sind so Phasen ...

:wink:


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BeitragVerfasst: 18.4.2007, 10:07 
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»Weißt, es ist da ein Compernist, der heißt Wagner und Richard auch. Auf den hält der König sehr große Stucken. Er soll ein vielgescheidter Kerl sein und ein Musiken compernirn, wie noch niemals ein Anderer eine compernirt hat. Der verintressirt sich sehr für die Leni und kommt oft, um zu hören, was sie indeß wieder gelernt hat. Und am letzten Male war ich in der andern Stub und konnt durch die Glasthüren hineinblicken. Da mußt die Leni eine Saloppen umthun und dann band er sie mit dem Leib an den Thürknauf, daß sie nicht fallen konnt. Nachher mußt sie den Oberkörper weit vorwerfen und mit den Armen so hinausschlagen und battalgen, als ob sie schwimmen wollt.«
»Das ist doch verruckt!«
»Nein. Es giebt ein Theaterstucken, worinnen das vorkommt.«
»Wie heißt das?«
»Rheingold heißts. Und nachher, als sie so in der Stuben schwamm, aber freilich ohne Wasser, da setzt er sich ans Clavier und begann zu spielen. Nachher rief er laut: »Jetzunder, Woglinde, jetzt!« Und nun sang sie zum Schwimmen.«
»Leni hat er doch gesagt!«
»Nein. In diesem Stucken heißt sie alleweil Woglinde, und da hat sie gesungen:
»Weia! Waga!
Woge, du Welle,
Walle zur Wiege!
Wagalaweia!
Wallala weiala weia!«
»Himmelsakra! Das ist doch eine Dummheiten, wies gar keine zweite nimmer giebt.«
»Was?«
»Das kann doch nur ein ganz verruckter Kerl singen. Das sind doch gar keine richtigen Versen!«
»Na, behüt Dich Gott, Anton! Bist Du dumm! Wann Eine schwimmt, soll sie auch noch richtige Versen singen! Spring doch mal ins Wasser und sing ein Gestanzel mit einem Jodler, wann Dir dabei das Wasser ins Maul läuft und zur Nasen wieder heraus! Da verstehst Du halt gar nix von! Der Wagners Richard ist ganz toll gewesen vor Freuden, daß sies so schön gemacht hat. Er hat ihr auf die Wang klopft und dabei - -«
»Der Teuxel soll ihn holen!« rief Anton aus.
»So? Warum dann?«
»Was hat er ihr an die Wang zu klopfen!«
»Gehts Dich etwas an vielleicht?«
»Nein.«
»Und wann er sie auf den Buckel klopft oder noch tiefer drauf, so kanns Dir ganz egal sein! Verstehst mich! Und gelobt hat er sie. Und nachher mußt sie die Saloppen wieder anders umthun und ein Schnupftücherl in die Hand nehmen und damit wedeln und Etwas dazu singen. Das klang so mächtig und prächtig, daß die Fenstertafeln klirrt haben. Und als sie nachher fertig war, da hat er sie wieder auf die Wange klopft - - -«
»Donnerwetter!«
»Halts Maul! - - - und zu ihr sagt: das war richtig; das war gut; so ists recht! Das ist die richtige Isolden!«
»Isolden? Was ist das?«
»Isolde heißt Eine, die auch im Theater abgesungen wird. Ihr Liebster heißt entweder Tristan oder Christian; ich habs nicht ordentlich verstanden. Ja, dero Wagner ist ganz verschossen in die Leni, sag ich Dir und wann - -«
»Verschossen? Da soll doch gleich ein Donnerwetter dazwischen schlagen, daß Alles kracht!«
»Willst gleich ruhig sein, Einfaltspinsel! Was gehts Dich an! Uebrigens mußt mich richtig verstehen. Wann ein Compernist sich in eine Sängerin hinein verschießt, so ist das nicht etwan eine Liebelei, sondern es ist nur - nur - nur ein Kunstgenuß. Er ist nicht in das Maderl verliebt, sondern in die Noten, die sie trillert.«
»So mag er doch auf das Notenpapier klopfen und nicht auf ihre Wangen, der Haxerl, der!«
»Schweig Dich aus, sag ich Dir! Alles, was Du heut sprichst, das sind Dummheiten. Du thust ja grad ganz so, als ob Du der Leni ihr Schulmeister wärst und als ob sie Dir zu gehorchen hätt! Daraus wird nix! Wärst nicht so zuwider gewest, so wärt Ihr einig blieben und Du wärst nachher der Mann von der größten Sängerin worden; nix arbeiten, sondern die Händ in die Hosentaschen stecken und Caviar und Pumpernickel essen, das wär Deine Zukunft gewesen. Nun aber hasts nicht so haben wollen, bist fortgelaufen, und nun kannst Dir immer eine Andre suchen. Mit der gehst hausiren, und wann Ihr Hunger habt, so kocht Ihr Euch den Kragen von einem alten Reisepelzerl und trinkt ein gekochtes Gummiarabigummerl dazu. Das hält den Magen auch zusammen, daß er nimmer aus einander geht.«

(Karl May, Der Weg zum Glück)

Stark, der Mann ...

:lol:


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BeitragVerfasst: 18.4.2007, 10:17 
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Ja, es ist schon stark, wenn ein Mann - hier Karl May - so einen Schmarrn schreibt.

Allein diese von Rüdiger zitierte Textpassage zeigt, das "Der Weg zum Glück" (1886 - 18888) das schwächste ist, das Karl May jemals geschrieben hat.

Allerdings, die zwei Sätze über Richard Wagner sind historisch korrekt.


Zuletzt geändert von Kurt Altherr am 18.4.2007, 10:36, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 18.4.2007, 10:22 
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Das wird nie was mit der gestern andernorts von Dir gewünschten Medaille, Kurt, wenn Du (sehr überraschend) so wenig Verständnis für unseres Maysters kaputte Ironie, Doppelbödigkeit und Wahnsinns-Humor hast ...

:wink:


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BeitragVerfasst: 18.4.2007, 10:34 
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Nein, Rüdiger, Der "Weg zum Glück" war übelste Zeilenschinderei von Karl May, ohne großes Konzept und Nachdenken, lustlos und letztlich froh, endlich mit Münchmeyer und der Kolportage zu Ende zu sein.

Wie sollte auch. Parallel schrieb May so großartige Sachen wie "Der Sohn des Bärenjägers", "Der Scout" oder "El Sendador".

Viele Grüße
Kurt

P.S. Für die "Klara-May-Medaille" hat mich übrigens kein Geringer als Wolfgang Hermesmeier vorgeschlagen. :wink:


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BeitragVerfasst: 18.4.2007, 10:36 
Ich werd's dem Australier sagen, das mit dem Wagner - und meine Musik - wusste ich schon dass es niemand kennt - darum. :P
Was ist die Klara May Medaille?


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BeitragVerfasst: 18.4.2007, 10:43 
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rodger hat geschrieben:
(Ich mag Philipp Glass und Paolo Conte, aber mehr zeitgenössische kenne ich auch kaum ...)

:wink:


Albeniz, Granados und vor allem Giuliani kann man wohl kaum zu den zeitgenössichen Komponisten zählen, denn die sind teilweise schon seit 200 Jahren tot. Höchstens noch Piazolla, der lebt allerdings auch nicht mehr.

Nach dem Gedankenstrich stehen allesamt Interpreten, meist Gitarristen (Kraft, Romero und John Williams).

Helmut


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BeitragVerfasst: 18.4.2007, 11:00 
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@Kurt

Mir hat der „Weg zum Glück“ gut gefallen, und ich werde ihn mir demnächst wieder vornehmen (in der Bargfeld-Fassung. Die Bände 66-68 sind aber – als Alternative – auch einigermaßen ok).

Über die zitierte Stelle amüsiere ich mich köstlich. Die Stelle aus dem „Rheingold“, um die es da geht, könnt’ ich sozusagen auswendig dirigieren (obwohl ich keine Noten lesen kann …) und wenn einem das sozusagen was sagt ist es halt besonders komisch. Aber Humor ist wahrlich Geschmackssache.

Das was ich wegen der Medaille geschrieben hatte stimmt ja auch nicht, ist mir nachträglich eingefallen. Mangelndes Verständnis und Humorlosigkeit wären überhaupt kein Hinderungsgrund

:lol:

@Helmut

Woher soll ich wissen, wann sie gelebt haben, wenn ich sie nicht einmal kenne ?

(Jetzt freut sich aber einer jenseits der Alpen … )

(Hätt’ ich jetzt gar nicht verraten brauchen. Und von der Logik her: „zeitgenössische“ hätte sich ja auch ausschließlich auf die beiden von mir genannten beziehen können. Aber es stimmt schon, ich hielt die anderen genannten für zeitgenössische …)

@Marlies

Die Medaille ist eine Ehrung, Auszeichnung. Spätestens seit ich „Mit Karl May durch Amerika“ gelesen habe, betrachte ich die Frau (Klara) mit etwas anderen Augen …

:wink:


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BeitragVerfasst: 18.4.2007, 11:12 
und Challen an der Harfe spielt das Stueck das der Harpo Marxx mal in einem Film spielte ... ich kann aber nicht denken welcher Film es war. Sharon Isbin gehoert auch zu den top Gitaristen. Gerald Garcia ebenso. Piazzolla am bandoneon.
Eigentlich kann ich keine Verbindung zu May machen ausser ... nach 2 Jahren Boettcher im Ohr zum uebersetzen von vier (und mit-uebersetzung von einem) Karl May Buecher brauchte ich mal was anderes.
***
Mit Karl May durch Amerika - ist das online?
***
Uebrigens habe ich noch 2 Fragen - aber die frage ich im 'Allgemein Themen'


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BeitragVerfasst: 18.4.2007, 11:24 
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ist das online?


Nein. Gibt es nur antiquarisch für viel Geld ...


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