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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 6.2.2010, 20:00 
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Doro hat geschrieben:
markus hat geschrieben:
Wie soll ich das verstehen? Du bist mit dem Buch zuende? Wir haben doch grad erst angefangen :shock: .

Nun ja, trotzdem... ich bin ferdisch... :mrgreen:

Soviel Zeit möcht ich auch mal haben. Oder hast du die Kurzfassung gelesen? Wann hast du angefangen? Ich wollte dieses WE mit dem zweiten Kapitel beginnen, aber wie gesagt Nachtschicht. Komm mir jetzt n bischen blöd vor (was ich in den Augen von vielen hier ja auch bin, aber wen juckts). War eh ne blöde Idee mit den Leserunden. Da müssen auch alle die wollen Zeit und Lust zu haben. Lassen wirs halt... 8)


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 6.2.2010, 20:03 
"Das Vermächtnis des Inka" lässt sich ja während der Nachtschicht gut lesen. Mit dem Alterswerk von May ist das sicherlich schwieriger. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 6.2.2010, 20:08 
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markus hat geschrieben:
Soviel Zeit möcht ich auch mal haben. Oder hast du die Kurzfassung gelesen?

Wieso, es ist Samstag? .... nein, es war die grüne Ausgabe (hatte ich auch geschrieben 8) )
:wink:

Zitat:
Wann hast du angefangen?

Vorgestern abend... und... hatte ich schon erwähnt, es ist Wochenende... :wink:
Zitat:
Ich wollte dieses WE mit dem zweiten Kapitel beginnen, aber wie gesagt Nachtschicht. Komm mir jetzt n bischen blöd vor (was ich in den Augen von vielen hier ja auch bin, aber wen juckts).

Was soll jetzt der Schmarrn :shock: :?
Du kannst doch nix dafür, dass Du Nachtschicht hast... ich habe dafür unter der Woche nicht so viel Zeit zum Lesen, da lese ich dann lieber Magazine, da muss ich nicht soviel dabei denken... :wink:
Zitat:
War eh ne blöde Idee mit den Leserunden. Da müssen auch alle die wollen Zeit und Lust zu haben. Lassen wirs halt... 8)

Warum? Bist Du jetzt Spielverderber??? 8) :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 6.2.2010, 20:29 
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Doro hat geschrieben:
es war die grüne Ausgabe

Zum grünen Band 39 führt das Buch "Der geschliffene Diamant" auf S. 406 aus: "... haben die Bearbeiter versucht, Textstellen, die mit dem Ethos der Mayschen Reise- und Jugenderzählungen nicht in Einklang zu bringen waren, aufzufinden und wo möglich in eine humanere Form zu bringen." So wird beispielsweise Leutnant Verano nicht mehr vom Vater Jaguar getötet, sondern "findet der Ungehorsame statt dessen unmittelbar seinen Lohn durch eine Kugel der fliehenden Abipones. Angesichts dieser auf dem Fuße gefolgten Strafe zeigt sich 'Vater Jaguar' erschüttert".


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 6.2.2010, 20:32 
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Da wollte ich eh schon nachfragen... wo die Abweichungen sind.
Gibt's da noch mehr Stellen? Wurde Verano tatsächlich im Original von Vater Jaguar getötet, wie er es ankündigte?

Vater Jaguar erscheint mir sowieso ein sehr differenzierter Charakter zu sein...

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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 6.2.2010, 21:03 
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Doro hat geschrieben:
Wurde Verano tatsächlich im Original von Vater Jaguar getötet, wie er es ankündigte?

Das geht doch schon aus dem letzten Beitrag hervor.

Hier die entsprechende Stelle:

Zitat:
Dies geschah, während der Vater Jaguar seine letzten Worte zu dem Lieutenant gesprochen hatte; darum fuhr er ergrimmt fort: "Schon sind wenigstens hundert tot, und dort entkommen diejenigen, die ich haben wollte und haben muß. Ich habe dir gesagt, wie ich einen solchen Mord bestrafen würde; du aber hast nicht auf meine Warnung gehört. Hier, nimm deinen Lohn!"

Er riß den Revolver hervor, hielt ihn dem Lieutenant blitzschnell an die Schläfe und drückte ab. Der Ungehorsame brach augenblicklich tot zusammen.


Doro hat geschrieben:
Gibt's da noch mehr Stellen?

Sicher ... aber keine die ich im Kopf hätte ... :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 6.2.2010, 21:13 
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Da ich ein bisl recherchierte hab ich das inzwischen auch rausgefunden...
(Deine Seite ist sehr hilfreich, danke!)
:wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 7.2.2010, 6:15 
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Ich weiß ja nicht wems noch aufgefallen ist, oder überhaupt jemand, aber im Vorwort ist dem Siegfried Augustin ein Fehler unterlaufen. Er schrieb:
Zitat:
Kleine Hinweise auf Karl Mays eigenes Erleben (...) sind die Erzählung des Gaucho vom Auffinden einer Uhr und die Bemerkung Fritze Kiesewetters, daß er im Jüterbogker Gesangsverein "Deutsche Lyra" das von Heinrich Marschner vertonte Gedicht "Was ist des Deutschen Vaterland" von Ernst Moritz Arndt gesungen und besonders geliebt hat.

Im Text steht aber, daß es Morgenstern war, der im Jüterbogker Gesangverein war :wink: .


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 7.2.2010, 14:48 
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In meiner grünen Ausgabe gibt es kein Vorwort, deshalb, keine Ahnung...
Allerdings gibt es im gesamten Band immer wieder Hinweise, dass Morgenstern im Gesangverein Jüterbogk Mitglied ist.
Zum Beispiel die Aussage von Fritze, dass im Gran Chaco eher Mut, denn eine gute Baritonstimme hilfreich ist, oder gleich zu Anfangs, als Morgenstern seine Schreibweise von Jüterbogk erklärt...

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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 7.2.2010, 16:43 
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rodger hat geschrieben:
Ach so, sowas Einfaches ...

(und ich kram' hier schon die Suefs und Afrits und wie sie alle heißen aus Gedächtnis & Figurenlexikon, das sind so welche die auch erst einen guten Eindruck machen und nachher gar nicht mehr ...)

Na klar, Amad el Ghandur ist der Sohn von Mohammed Emin, dem Scheik der Haddedihn. Das Zerwürfnis, das Du meinst, gibt es aber nur im Anhang von Band 6, der Geschichte von Rihs Tod, und am Ende sieht A. sein eigenenes Fehlverhalten auch ein.

In dieser Geschichte geht es übrigens um alte ("unerlöste"; mit dem Wort wirst Du vermutlich etwas anfangen können, da Dir die "esoterische" Schiene ja offenbar auch nicht ganz fremd ist) Muster, die sich über Generationen wiederholen. Amad el Ghandur macht am gleichen Ort die gleichen Fehler wie Jahre zuvor sein Vater. Auf diesen Aspekt versuche ich ja schon seit Jahren einen Mitdiskutanten vergeblich hinzuweisen, der die Angelegenheit eher aus dem Blickwinkel sieht, May sei sozusagen nichts neues eingefallen und er habe einfach eine alte Geschichte nochmal leicht variiert wiederholt ...

:wink:


Also, sogar diese Zerwürfnis ist eine Wiederholung, denn auch im Band 3 (und nicht nur im "Anhang" und schon gar nicht dort erstmals) gibt es die schon einmal. Dort (ich nenne es Original) muss daraufhin Mohammed Emin dran glauben (und es schliesst sich eine der schönsten Stellen des "Orientzklus" an, das Begräbnis des Scheichs), hier (in der Wiederholung) verendet nur ein Gaul (Rih).
Ich sehe das, was mir Rüdiger schon seit Jahren versucht zu erläutern, schon lange (seit er es erstmals schrieb), allerdings glaube ich immer noch, dass diese Wiederholung einfach (schlicht und ergreifend) nicht besonders gut gelungen ist.
(Das mag vielleicht auch daran liegen, dass mir das tränendrüsendrückende Verenden des Kleppers (um es mal sehr salopp auszudrücken) ganz schön auf die Ei.. geht. (Ein Mensch ist ein Mensch ist ein Mensch, und ein Tier ist ein Tier ist ein Tier.)

Helmut


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 7.2.2010, 17:03 
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Helmut hat geschrieben:
Also, sogar diese Zerwürfnis ist eine Wiederholung, denn auch im Band 3 (und nicht nur im "Anhang" und schon gar nicht dort erstmals) gibt es die schon einmal. Dort (ich nenne es Original) muss daraufhin Mohammed Emin dran glauben

:?:

Davon rede (schreibe) ich doch die ganze Zeit ... daß die Fehler über Generationen gemacht werden usw. Natürlich meinte ich Band 3 und die Ereignisse, die zum Tod Mohammed Emins führen.

Helmut hat geschrieben:
das tränendrüsendrückende Verenden des Kleppers (um es mal sehr salopp auszudrücken) ganz schön auf die Ei.. geht. (Ein Mensch ist ein Mensch ist ein Mensch, und ein Tier ist ein Tier ist ein Tier.)

Hm ... und was weiter ? Ein Mensch ist ein Mensch, und ein Tier ist ein Tier, ja, aber das beinhaltet ja nicht zwangsläufig eine Wertung ... für mich jedenfalls nicht.

Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du oh Mensch sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde

fiel mir sofort spontan ein zu diesem Abschnitt des Beitrags ... (nun bin ich zwar auch nicht gerade ein großer Hundefreund, aber was ein Mensch von Haus aus einem Tier voraus haben soll, leuchtet mir halt überhaupt nicht ein ...)

Ich habe es ja eigentlich nicht so mit den Filmen, aber das fällt mir auch ein: am Ende des Winnetou III - Films bei Winnetous Tod wird es (für mich) erst wirklich bewegend, als das Pferd kommt ...

Nein, mit diesen seltsamen Rationalisten-Argumenten im Sinne von feststehenden Prinzipien kann ich überhaupt nichts anfangen ... Noch einmal in aller Deutlichkeit: je nachdem, um wen oder was es sich handelt, kann ich mir vorstellen, daß einen das Ableben eines Mitmenschen völlig kalt lassen, das eines Tieres aber erheblich berühren kann ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 7.2.2010, 17:15 
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Ach ja: dieser Tage lief im Fernsehen mal wieder "Der Schut", und beim flüchtigen Zuschauen ist mir neben der Tatsache, daß Halef und Lindsay völlig verzeichnet sind und mich die Filme mittlerweile eigentlich nur noch langweilen, die Stelle auf, wie Lex Barker oder sein Synchronsprecher "Rih" sagt, als das Pferd sich zum Sterben anschickt ... Das war nämlich im Gegensatz zum übrigen Film richtig gut, überzeugend ... da lag sehr viel drin. Und schön auch, daß er weinen darf. Bei Karl May weint er auch ("Wir alle weinten, weinten so, als ob ein lieber, lieber Mensch im Sterben liege"). Grund genug hat er.


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 7.2.2010, 17:38 
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rodger hat geschrieben:


Nein, mit diesen seltsamen Rationalisten-Argumenten im Sinne von feststehenden Prinzipien kann ich überhaupt nichts anfangen ... Noch einmal in aller Deutlichkeit: je nachdem, um wen oder was es sich handelt, kann ich mir vorstellen, daß einen das Ableben eines Mitmenschen völlig kalt lassen, das eines Tieres aber erheblich berühren kann ...


Immer diese Schubladen (Rationalisten-Argument - feststehende Prinzipien).

Dass ich mir das nicht vorstellen kann (falls Du das genau wissen willst) liegt einfach daran, dass ich noch nie ein geliebtes Tier verloren habe (ich hatte nämlich noch nie eines (außer einem mehr oder weniger blöden Wellensittich); aber beim Tode eines von mir (über alles geliebten) Menschen dabei war, nämlich meiner Mutter.

Helmut


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 7.2.2010, 17:47 
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rodger hat geschrieben:
Helmut hat geschrieben:
Also, sogar diese Zerwürfnis ist eine Wiederholung, denn auch im Band 3 (und nicht nur im "Anhang" und schon gar nicht dort erstmals) gibt es die schon einmal. Dort (ich nenne es Original) muss daraufhin Mohammed Emin dran glauben

:?:

Davon rede (schreibe) ich doch die ganze Zeit ... daß die Fehler über Generationen gemacht werden usw. Natürlich meinte ich Band 3 und die Ereignisse, die zum Tod Mohammed Emins führen.



Das bezieht sich auf "Das Zerwürfnis ... gibt es nur im Anhang.. " von Dir. (Das Zitat hatte ich mitgeliefert)


Helmut


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 7.2.2010, 17:52 
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Helmut hat geschrieben:
Immer diese Schubladen


Jenun, der gleichsam genußvoll vorgetragene "Klepper" im Verbund mit "Ein Mensch ist ein Mensch ist ein Mensch, und ein Tier ist ein Tier ist ein Tier" klang halt nun nicht gerade nach allzugroßer Flexibilität des Denkens & Empfindens in dieser Hinsicht ...


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