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 Betreff des Beitrags: Die Seehundsjagd
BeitragVerfasst: 4.10.2007, 15:40 
quote:
die Därme zum Segel und Fenster,
unquote

ich versteh vieles, aber dies nicht ... was fehlt hier?

Fred Sommer beschreibt was der Seehund den 'armen arktischen Eingeborenen' so alles liefert ... [quote]: den Pelz zur Kleidung, das Fell zum Zelt oder Hüttendach, das Fett zu Feuer und Licht, die Sehnen zu Zwirn, die Därme zum Segel und Fenster, und die Knochen zu allerlei kleinen, nützlichen Werkzeugen. [unquote]
:?:


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Seehundsjagd
BeitragVerfasst: 4.10.2007, 16:35 
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marlies hat geschrieben:
ich versteh vieles, aber dies nicht ... was fehlt hier?

Ich verstehe nicht ganz, was Du nicht verstehst, bzw. was fehlen sollte. Die Eskimos haben - jedenfalls nach May bzw. seiner Quelle - aus Seehunddärmen Segel und Fenster hergestellt. Ich weiss nicht, ob dem so ist bzw. war; aber für technisch machbar halte ich das durchaus.


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BeitragVerfasst: 4.10.2007, 16:44 
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Guckst Du hier:

http://www.polartravel.de/downloads/arktishandbuch.pdf

Kapitel 5.2

Grüße
Rolf


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BeitragVerfasst: 4.10.2007, 17:29 
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Danke für den Hinweis.

Das sind ja genau die Handbücher die sich auch Karl May bedient hätte bzw. hat.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 5.10.2007, 2:01 
danke fuer den Link, Rolf ... als nicht-Eskimo kann man sozusagen Eingeweide nicht leicht mit Fenster oder Segel in Verbindung bringen --- also mal angenommen ich sei KEIN Eskimo, und ich waere da so im Studentenaustausch fuer ein paar Monde im Eskimoland, wie wuerde der Vorgang mir von einem Eskimo erklaert wie aus Robben Daermen Fenster und Segel entstehen? Die Robben Daerme muessen ja entweder mehrere meter durchmesser haben oder stueck um stueck zusammengenaeht werden (zoll um zoll?) ... na ja - life wasn't meant to be easy :lol: haben die Robben denn genug Sehnen um soviel Zwirn zu liefern? oj jej ... :?


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BeitragVerfasst: 5.10.2007, 6:03 
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marlies hat geschrieben:
Die Robben Daerme muessen ja entweder mehrere meter durchmesser haben oder stueck um stueck zusammengenaeht werden (zoll um zoll?) ...

Oh, so ein Darm lässt sich dehnen. Der Rinder- oder Schweinedarm, der um die Wurst ist, hat ja auch nicht den originalen Durchmesser. :wink:


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BeitragVerfasst: 5.10.2007, 9:29 
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Diese Geschichte ist, von der Verwendungsmöglichkeit tierischer Gedärme einmal ganz abgesehen (die Segel bekommen Winde in homöopathischer Schwingung gleich mit auf den Weg, fiel mir noch ein …) , m.E. einer der interessantesten Texte Karl Mays. Immerhin teilt der Edelmensch in spe hier unumwunden Dinge mit, die wir so nicht unbedingt von ihm erwartet hätten.

„Er liebte die Robben, obgleich er viele Tausende von ihnen erschlagen hatte. Ganz besonders sprach er von ihren großen, schönen Augen, deren Ausdruck demjenigen des menschlichen Blickes gleicht. Er behauptete, daß jeder Hieb, den er nach einem Seehunde führte, zugleich ihn selbst im Innern getroffen habe“,

das erinnert an Hemingways den Stierkampf weltanschaulich betrachtenden „Tod am Nachmittag“.

„Gegen anderthalbhundert Menschen sprangen, mit Knütteln bewehrt, auf das Eis, zogen ihre Fahrzeuge schnell nach und fielen dann schreiend über die armen Tiere her. Da wir uns in der Mitte des Tages befanden, waren nur junge, kaum zwei Wochen alte Robben vorhanden, welche zu schwach und unerfahren waren, als daß sie die Flucht in das Wasser hätten ergreifen können. Sie wurden alle erbarmungslos erschlagen.
Ich wendete mich ab, da ich das nicht mit ansehen machte; Harper fluchte und wetterte wie ein Landsknecht über diese schonungslose Schlächterei, und der Kapitän erteilte die Weisung, vollen Dampf zu geben.“

„Es überlief mich ein mit Grauen gemischtes Mitleid, als ich sah, daß ein jeder sich auf den nächsten Seehund warf, um ihn mit einem Hieb auf die Nase zu töten. Die Tiere hatten so große, schöne Augen und ein gar so hilfloses Aussehen. […]
Das Morden nahm also seinen stillen, heimtückischen Fortgang. Harper verstand das, was ich fühlte, nur zu wohl; darum sprach er keine Aufforderung aus. Er wußte aus eigener Erfahrung, daß das Jagdfieber mich sehr bald ergreifen werde.“

„Es geht noch weiter“, möchte man, den schonungslosen Erfüllungsgehilfen aus der Geisterschmiede zitierend, sprechen …

„Und -- es packte mich allerdings schon nach kurzer Zeit. Als ich das Wild in solchen Scharen fallen sah, geriet ich in einen Zustand, als ob ich eine mehr als tüchtige Portion Grog getrunken hätte. Es trieb mich förmlich zu einer feisten Robbe hin, welche eben das Wasser gewinnen wollte. Ich holte aus - ein Hieb auf die Nase, sie war tot; der Geist der Eisgründe hielt mich fest, und ich gehorchte ihm, bis der Ertrag dieser ersten Jagd ein solcher war, daß Einhalt geboten werden mußte.“

Und dann wieder

„Da wich die Aufregung von mir, und ich bekam Ohr für die vielen, vielen armen Jungen, welche sich angstvoll und mühsam auf dem Eise umherschleppten oder bei ihren erschlagenen Müttern lagen und dabei genau wie kleine Kinder wimmerten. Ich schlich mich in mein Boot und setzte mich da einsam nieder, um nicht sehen zu lassen, daß es Salzwasser außer in der See auch im menschlichen Auge gibt. Mein Trost war, daß wir nicht nur sämtliche Jungen verschont, sondern auch sehr viele Alte absichtlich entkommen lassen hatten.“

Es ist eben beides da, Mordlust wie Mitleid, und diese differenzierte Ehrlichkeit gefällt mir an dieser Geschichte.

„Am nächsten Tage erlegten wir eine noch größere Menge Mützen- oder Haubenrobben, deren Pelz sehr gut bezahlt wird; […] Ich muß so ehrlich sein, zu gestehen, daß ich auch da und späterhin immer mitschlug; es war eben schwer oder gar unmöglich, der Aufregung zu widerstehen.“

Am Ende wird, und das ist nun wirklich sozusagen ein ganz dicker Hund, eine Robbe vor einem Schwertfisch gerettet und als liebes süßes Tierchen von der versammelten Mannschaft der knüppelnden Mörder mit heim genommen. Das ist so perfide wie realistisch; so verlogen, bigott und unbewusst ist der Mensch, in seinem Wahn.

„Sie war ein einjähriges Männchen und wurde während der Rückfahrt der Liebling aller Schiffsmaaten, besonders aber der meinige. Ich nannte das zutrauliche Tier Robby, auf welchen Namen es heute noch hört, und wenn einer der ›guten Kameraden‹ Lust hat, meinen Robby und die Kunststücke, welche ich ihn gelehrt habe, zu sehen, so sei er herzlich zu mir eingeladen“

-

Mittlerweile habe ich mehrfach gelesen, daß andere Interpreten diese Sache mit der kleinen Robbe am Schluß für versöhnlich stimmend halten. Nun, so kann man es auch sehen. Immer auch eine Frage sozusagen der Brille, nicht nur ihrer (ggf. leicht schönfärberischen oder eben auch etwas dunkleren) Tönung, sondern auch vielleicht ihrer Glasstärke, in Sachen Durchblick (ganz wertungsfrei, siehe unten). - Oder übersehen diese Interpreten vielleicht etwas (was aber immerhin schwarz auf weiß und ganz unmissverständlich ein paar Absätze zuvor in der gleichen Geschichte steht) bzw. verschließen ihre Augen davor, weil sie es nicht ertragen würden, wirklich genau hinzugucken ? (Der Hemingway hat mal erzählt, als er vom Optiker kam und die Brille auf der Nase hatte, habe er zum ersten Mal in seinem Leben alles so deutlich gesehen, dass ihm schlecht geworden sei … [und er habe sich erstmal ordentlich einen ansaufen müssen, um darüber hinwegzukommen] Ist Tatsache. Und Gleichnis.)


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BeitragVerfasst: 5.10.2007, 12:40 
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Hallo,

es soll ja auch so sein, dass sich bei einem Text/Vortrag usw. immer das zu letzt genannte am intensivsten einprägt - und hier ist es (wie wohl beabsichtigt) ja auch wieder das Positive.

Gruß Wolfgang

_________________
"Alles Große wirkt still, bescheiden und geheim. Was Aufsehen erregt, betrachte man mit Mißtrauen." (Karl May)


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BeitragVerfasst: 5.10.2007, 12:44 
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Das will bei mir immer nicht so recht klappen, das mit dem am intensivsten einprägen ... über diese Gnade des kurzen Gedächtnisses verfüge ich halt nicht ...


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BeitragVerfasst: 7.10.2007, 5:09 
quote:
Der [!]»Sealskin« war ein für den Robbenschlag ausschließlich eingerichteter Dampfer mit drei hohen Masten, um bei gutem Winde die Segel benutzen und das Heizmaterial sparen zu können. Er war wohlbemannt und trug sechs Boote in den Davits,
unquote
quote:
Mein ›Sealskin‹ fuhr mit beschlagenem Fock-, Groß- und Besansegel [ist Besahasegel in der Werk-CD welches falsch ist] und hielt sich - ein so vortreffliches Schiff war er - dennoch als vorderstes in der Reihe, wie aus unserm ersten Bilde »Auf dem Wege nach den Jagdgründen« zu ersehen ist.
unquote

Ich dachte immer dass 'Schiffe' als 'sie' bezeichnet wurden/werden ... auf English jedenfalls 'she'. Ist es auf Deutsch demzufolge nicht so?

...und dann 'vorderstes' als 'saechlich' ... nicht ganz sauber.

Irgendwie scheint mir auch dass von den drei Segeln da oben zwei das gleiche Segel bezeichnen koennten - ich kenne mich mit Robbenschlaegerschiffen nicht so aus ...

Nur von den Angaben in der Geschichte kann ich das Schiff nicht identifizieren (und May nennt es nur 'Dampfer' oder 'Schiff'). Von den Zeichnungen ist es ein square rigger (?), aber dann hat es auch eine 'engine' ...
Ist diese 'Sealskin' eine Schiff von May'scher Marke oder beschreibt er einen tatsaechlichen Schiffs-typ?

Ich google schon aber viel gescheites finde ich nicht.


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BeitragVerfasst: 7.10.2007, 9:15 
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Nehmen wir an, ein Schiff hieße z.B. sinnigerweise Holländer oder Seelenverkäufer, dann würde ein sprachgefühliger Autor auch ohne mit der Wimper zu zucken Der Holländer oder Der Seelenverkäufer schreiben.

("sealskin" heißt übrigens Robbenfell, wie ich unwissenderweise ergoogelte und durchaus mit einigem Interesse zur Kennnis nahm. "Das" Robbenfell für ein Schiff wäre denn doch vielleicht einer zuviel, aber "Der" ist in Ordnung. M.E.)

Und mit "hielt sich - ein so vortreffliches Schiff war er - dennoch als vorderstes in der Reihe" habe ich auch keinerlei Schwierigkeiten, diesmal ebenso simpel wie beispielhaft begründbar:

"hielt sich - ein so vortreffliches Mannschaftsmitglied war er - dennoch als vorderstes in der Reihe",

finde ich übrigens im einen wie dem anderen Fall sprachlich eher hübsch oder auch elegant als holperig, so wechselt ein Schiff oder auch ein (Fußball-)Spieler innerhalb eines Satzes gleichsam mal eben zwischen seinen verschiedenen Funktionalitäten oder auch Identitäten, wenn man so will ("Kommense mit ? Oder soll ich mitkommen ?") Nullachtfünfzehnredakteure würden das ändern, s' ist klar.

Zu Anzahl der Segel und Schiffstypen kann ich leider rein gar nichts mitteilen, solche Sachen pflegen mir (genauso wie Jahreszahlen, Geographisches, Völkerkundliches u.v.a.m.) grundsätzlich irgendwo vorbei zu gehen, ich habe beim Lesen, was Schiffe und andere Äußerlichkeiten betrifft, allenfalls eine äußerst vage Vorstellung und ein äußerst verschwommenes Bild vor den inneren Augen, aber es gibt genug andere, die sich primär eben gerade um solches kümmern. Und dafür wiederum die eigentliche Botschaft ("das eigentliche Werk") vielleicht etwas vernachlässigen ... (Ich bin z.B. beim Lesen der Ausführungen von Herrn Pleticha in den Weltbild-Bänden immer sozusagen bass erstaunt, mit was man sich alles beschäftigen kann im Zusammenhang mit Karl May; auf die Ideen bin ich sozusagen mein Lebtag noch nicht gekommen ...)

(Oder warum man z.B. meint[e], Dick Stone und Will Parker in "Winnetou II" überleben lassen zu müssen, nur weil sie im "Ölprinz" wieder vorkommen, ich versteh' es bis heute nicht, Chronologie her oder hin. Aber das habe ich schon jahrelang dem Thomas Schwettmann vergeblich versucht zu erklären. Guckemal, Bilder von Picasso z.B., da kommt doch auch keiner und sagt, das ist aber falsch, das gehört so und so. - Vielleicht hilft das, was die Segel usw. betrifft. May wußte wahrscheinlich selber nicht, ob es zwei oder drei waren. So hat der manchmal ja auch geschrieben. Da waren es vielleicht auf der einen Seite drei und auf der anderen wieder zwei, je nachdem, wie er draufgeguckt hat. Innerlich.)

:wink:


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BeitragVerfasst: 7.10.2007, 10:41 
que?

:?:


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BeitragVerfasst: 7.10.2007, 10:45 
... ich meine
ein 'square rigged' dreimaster der Eis-tuechtig ist und eine 'engine' hat und als Robbenschlaegershiff fungiert ... da kommen wahrscheinlich nicht viele schiffstypen in frage ... nur von persoenlichem interesse - sorry wenn ich dich in so eine Aufregung versetzte :lol: ... und das maennliche Atribute eines deutschsprachigen Schiffes moechte ich auch niemandem streitig machen ... ciao :wink:


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BeitragVerfasst: 7.10.2007, 10:48 
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Zitat:
sorry wenn ich dich in so eine Aufregung versetzte


aber, um Karl May zu zitieren (In den Cordilleren), nicht die Spur einer Spur ...

:wink:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 7.10.2007, 16:33 
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Registriert: 13.5.2004, 9:54
Beiträge: 158
"Der" Sealskin ist (für mein humble Empfinden) schon richtig, denn "der" bezieht sich auf ->den Dampfer, welcher männlich zu sein pflegt. :P

Bei dem Folgenden:
".. und hielt sich - ein so vortreffliches Schiff war er - dennoch als vorderstes in der Reihe, .."
hätte ich jetzt auch keine Probleme und folge willig den Bezügen so, wie May sie vorgibt, also:
"... ein so vortreffliches Schiff war er (der Sealskin) - dennoch als vorderstes (diesmal Schiff ((warum auch immer)) in der Reihe,.. )


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