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 Betreff des Beitrags: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 0:02 
Im Herbst 1864 schreibt Kronprinz Albert von Sachsen an seinen Vater, König Johann von Sachsen: "Verkennen wir es nicht, es können in kurzer Zeit Ereignisse eintreten, wo die Geltung, ja vielleicht die Selbständigkeit unseres engeren Vaterlandes von den Taten unserer Armee abhängen können, wo man weniger fragen wird nach unserer ausgezeichneten Industrie, nach unserem vortrefflichen Ackerbau und unseren guten Gelehrtenschulen, sondern wo man fragen wird: wie haben sich unsere Sachsen geschlagen? Und danach wird der Wert unseres Vaterlandes bemessen.".
Der Fall sollte wenige Jahre später im Sommer 1866 eintreten, wo zwar Sachsen den Krieg an der Seite Österreich-Ungarns verlor, aber sich wacker geschlagen hatte und letztlich im Rahmen des "Norddeutschen Bundes" eine gewisse Teilsouveranität sich erhalten konnte.

Seine Eingabe im sächsichen Landtag hatte zur Folge, dass das sächsiche Mitlitär wesnetlich aufgesrockt und Ausrüstung und Ausbildung nachhaltig verbessert wurde.

Hatte das für den jungen Karl May Konsequenzen? Wenn ich mich richtig erinnere wurde May auch für das Militär gemustert und für "untauglich" befunden, was nicht verwundert.

Sinnigerweise verbrachte May dann die Zeit der Einigungskriege von 1866 und 1870/71 im Arbeitshaus und Zuchthaus. Immerhin, so wie ich Karl May einschätze hat er auf Fragen wie "Was haben Sie im Krieg 1866 gemacht?" wohl geantworten "Ich war auf Reisen." :lol:

Doch welche innere Einstellung hatte Karl May zum Militär überhaupt?
Ein US-Leutnant in "Der Schatz im Silbersee" wird als arrogant und inkompetent geschildert, eine Einstellung die man bei May öfters vorfindet, wenn es um Militär geht.

Andererseits hat May bereits 1875 ein für meine Begriffe recht schönes Gedicht auf Sachsens großen König verfasst und in wesentlich erweiterter Form zu König Alberts Tod 1902.

Als May ab 1900 den Pazifisten heuchelt, kommt das Militär dann weit weniger gut weg. Aber das ist eine ganz andere Geschichte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 0:29 
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Militär und Polizei kommen in Karl Mays Werk selten gut weg, überhaupt alle Obrigkeiten. Jedoch muß man unterscheiden zwischen den Institutionen selber und den einzelnen Personen. Da gibts z.B. den Kaiser Wilhelm I. und Bismarck in "Das Waldröschen", die er sehr sympathisch zeichnet, oder den Selim Agha aus "Durchs wilde Kurdistan", so etwas wie ein Leutnant, der ihm ans Herz wächst. Andererseits tragen viele Gegenspieler Mays im Werk militärische Bezeichnungen, wie der Cornel Brinkley in "Der Schatz im Silbersee". Auch wird oft das Militär lächerlich gemacht, wie in "Deutsche Herzen-Deutsche Helden" in der letzten Abteilung in dem sibirischen Dorf. Aber nicht nur gegen Militär und Obrigkeit hatte May etwas, auch gegen zuviel und vor allem heuchlerische Frömmigkeit hatte er was, wie er z.B. anhand des Tobias Preisegott Burton in "Der Geist des Llano Estakado" oder des Prayer-Man in "Weihnacht!" zeigte.

:)


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 1:57 
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War nicht Kurt Helmers im Waldroeschen auch ein tatkraeftiger deutscher Offizier ?Und in der "Liebe des Ulanen" werden gleich 3.Generationen Offiziere und Soldaten sehr positiv geschildert.
Warum war May eigentlich untauglich weiss man davon was ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 10:41 
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Dem Eintrag von Markus stimme ich voll und ganz zu. Ergänzend sei noch bemerkt: Zum Militär hatte der jüngere Karl May wohl ein ambivalentes Verhältnis (s. meine Ausführungen in der Biographie Bd. I, S. 84f. »Hauptmann und General«). Den Eroberungskrieg aber hat er - soweit mir die Dokumente bekannt sind - schon immer abgelehnt, nicht erst im Spätwerk.


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 12:20 
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Zwockel hat geschrieben:
so wie ich Karl May einschätze hat er auf Fragen wie "Was haben Sie im Krieg 1866 gemacht?" wohl geantworten "Ich war auf Reisen."

In Syberbergs Film ist das so.

Zwockel hat geschrieben:
Doch welche innere Einstellung hatte Karl May zum Militär überhaupt?

Vielfarbig.

:wink:

Zwockel hat geschrieben:
ein für meine Begriffe recht schönes Gedicht

Die Geschmäcker sind wahrlich verschieden ...

Zwockel hat geschrieben:
den Pazifisten heuchelt

Gönnen Sie ihm doch zumindest ab und zu mal Glaubwürdigkeit. In dem Fall erscheint es mir angemessen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 12:21 
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Thomas Math hat geschrieben:
War nicht Kurt Helmers im Waldroeschen auch ein tatkraeftiger deutscher Offizier ?Und in der "Liebe des Ulanen" werden gleich 3.Generationen Offiziere und Soldaten sehr positiv geschildert.

So ist es.


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 18:01 
Danke für die Info. Ich kenne die Kolportageromane leider nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 18:28 
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Also ambivalent war Mays Verhaeltnis nun wirklich.Man betrachte auch den Reis Effendina im Mahdi.
Ich habe den Eindruck das May wie viele D damals gerne Offizier gewesen waere und dann im Sinne des Fuchses dem die Trauben zu hoch haengen aufs Gegenteil umgeschwenkt ist.
Es mag auch sein ,das May als seine Lebensluege aufgedeckt worden war, sich zum Pazfiisten gewandelt hat, zumindest theoretisch praktisch blieb er ein "Kotzbrocken". Heuchler oder Luegner ist eigentlich ein Begriff der Mays Leben in weiten Teilen gut beschreibt.
Ich lehne im ueberigen Eroberungskriege auch ab, ein Pazifist bin daher aber noch lange nicht.
Gibts es eigentlich Aussagen Mays (ich meine jetzt konkrete nicht esoterisch verbraemte) zum Herero Aufstand oder zur Balkankrise ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 18:46 
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Thomas Math hat geschrieben:
Ich habe den Eindruck das May wie viele D damals gerne Offizier gewesen waere und dann im Sinne des Fuchses dem die Trauben zu hoch haengen aufs Gegenteil umgeschwenkt ist.

Man kann aber auch ohne 'niedrige Beweggründe' Ansichten im Laufe eines Lebens ändern oder auch die Dinge immer wieder von verschiedenen Seiten sehen.

Thomas Math hat geschrieben:
Gibts es eigentlich Aussagen Mays (ich meine jetzt konkrete nicht esoterisch verbraemte) zum Herero Aufstand oder zur Balkankrise ?

Eingabe des Suchwortes 'Herero' auf den Seiten der KMG führte zu diesem Text:

Zitat:
Die nun folgende Überarbeitung der >Pax<-Erzählung verschärfte gerade die religionskritischen ebenso wie die gegen die europäische Kolonialpolitik gerichteten Passagen so, daß ihre Zielrichtung keinesfalls mehr mißzuverstehen war. Um zu ermessen, welche politische Position May hier bezog, sei nur daran erinnert, daß in diesem Jahr (1904) in der deutschen Kolonie Südwestafrika der Herero-Aufstand begann, dessen Niederwerfung mit einem riesigen Völkermord, einem Vorspiel faschistischer Brutalität und Unmenschlichkeit, endete: Die deutschen Truppen unter ihrem Befehlshaber Lothar von Trotha, den der Sozialdemokrat August Bebel mit einem »Metzgerknecht« verglich, trieben die aufständischen Hereros mit deren Frauen, Alten und Kindern in die wasserlose Omaheke-Wüste, »um dem Feinde den letzten Rest seiner Widerstandskraft zu rauben; wie ein halb zu Tode gehetztes Wild ward er von Wasserstelle zu Wasserstelle gescheucht, bis er schließlich willenlos ein Opfer der Natur seines eigenen Landes wurde. Die wasserlose Omaheke sollte vollenden, was die deutschen Waffen begonnen hatten: die Vernichtung des Herero-Volkes. (...) Das Röcheln der Sterbenden und das Wutgeschrei des Wahnsinns, sie verhallten in der erhabenen Stille der Unendlichkeit.«

Mit seiner scharfen Kritik an den gerade in den letzten Jahren vor 1905 auf dem Höhepunkt befindlichen imperialistischen Gefühlswallungen der deutschen und der europäischen Volksseele setzte sich May in deutlichen Gegensatz zu weiten Kreisen der deutschen Bevölke-rung.


Quelle: http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg ... 990/71.htm


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 18:52 
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rodger hat geschrieben:
Thomas Math hat geschrieben:
Ich habe den Eindruck das May wie viele D damals gerne Offizier gewesen waere und dann im Sinne des Fuchses dem die Trauben zu hoch haengen aufs Gegenteil umgeschwenkt ist.

Man kann aber auch ohne 'niedrige Beweggründe' Ansichten im Laufe eines Lebens ändern oder auch die Dinge immer wieder von verschiedenen Seiten sehen.

gebe ich gerne zu

Thomas Math hat geschrieben:
Gibts es eigentlich Aussagen Mays (ich meine jetzt konkrete nicht esoterisch verbraemte) zum Herero Aufstand oder zur Balkankrise ?

Eingabe des Suchwortes 'Herero' auf den Seiten der KMG führte zu diesem Text:

Zitat:
Die nun folgende Überarbeitung der >Pax<-Erzählung verschärfte gerade die religionskritischen ebenso wie die gegen die europäische Kolonialpolitik gerichteten Passagen so, daß ihre Zielrichtung keinesfalls mehr mißzuverstehen war. Um zu ermessen, welche politische Position May hier bezog, sei nur daran erinnert, daß in diesem Jahr (1904) in der deutschen Kolonie Südwestafrika der Herero-Aufstand begann, dessen Niederwerfung mit einem riesigen Völkermord, einem Vorspiel faschistischer Brutalität und Unmenschlichkeit, endete: Die deutschen Truppen unter ihrem Befehlshaber Lothar von Trotha, den der Sozialdemokrat August Bebel mit einem »Metzgerknecht« verglich, trieben die aufständischen Hereros mit deren Frauen, Alten und Kindern in die wasserlose Omaheke-Wüste, »um dem Feinde den letzten Rest seiner Widerstandskraft zu rauben; wie ein halb zu Tode gehetztes Wild ward er von Wasserstelle zu Wasserstelle gescheucht, bis er schließlich willenlos ein Opfer der Natur seines eigenen Landes wurde. Die wasserlose Omaheke sollte vollenden, was die deutschen Waffen begonnen hatten: die Vernichtung des Herero-Volkes. (...) Das Röcheln der Sterbenden und das Wutgeschrei des Wahnsinns, sie verhallten in der erhabenen Stille der Unendlichkeit.«

Mit seiner scharfen Kritik an den gerade in den letzten Jahren vor 1905 auf dem Höhepunkt befindlichen imperialistischen Gefühlswallungen der deutschen und der europäischen Volksseele setzte sich May in deutlichen Gegensatz zu weiten Kreisen der deutschen Bevölke-rung.


Quelle: http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg ... 990/71.htm


Wie gesagt ich meinte konkrete Aussage keine allgemeinen Thesen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 18:57 
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Oberflächlich betrachtet wird in Mays Jugend- und Reiseerzählungen stets nur das deutsche Militär positiv geschildert, während bei ausländischem und insbesondere "exotischem" Militär stets dei "Schwachstellen" im Vordergrund stehen.
Meiner Meinung nach jedoch, ist die Schilderung und der Umgang mit staatlichen Autoritäten im wesentlichen von seiner eigenen Erfahrung mit solchem "Personal" geprägt. Mir fällt da z.B. der Ernststhaler Polizist, der "Polizeiaufsicht" über den entlassenen Sträfling May hatte ein.
Um jedoch als resozialisierter ehem. Straffälliger nicht aufzufallen, hat er, wie auch sonst oft, diesen Ärger nicht in seine Heimat, sondern in möglichst weit weg liegende exotische Gegenden verlegt.
In Deutschland spielte (möglicherweise war da ja doch ein Stückchen Wahrhaftigkeit drin) er jedoch den der Obrigkeit treu ergebenen Untertanen.

Helmut


Zuletzt geändert von Helmut am 24.1.2010, 19:46, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 19:45 
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Ein ambivalentes Verhältnis zu haben ist an sich doch nichts schlimmes. Das habe ich mittlerweile zu Herrn Math entwickelt.

:wink: :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 20:20 
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Ambivalenz ist generell die angemessenste Haltung ...

(Was den Math betrifft, das habe ich Dir doch schon vor Wochen privat gemailt, daß der ganz in Ordnung ist, auch wenn es lange dauern kann bis man es merkt (war bei mir auch nicht anders ...) und ab und zu immer noch vom Stuhl fällt, bei einigen seiner Äußerungen ...) :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 20:39 
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@markus und rodger

Zumindest koennen sie/ihr mir keine Inkonsequenz vorwerfen,oder ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 20:44 
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(Inkonsequenz wäre ja nichts Schlimmes)

Zumindest mangelnde Offenheit kann man Dir nicht vorwerfen ...

:wink:

Und mir ist einer, der mir knallhart aber ehrlich um die Ohren haut, daß er von mir Vorgetragenes für absoluten Unsinn hält, bei dem ich aber merke, daß er es nicht bös' meint, wesentlich lieber als einer, der herumgurkt und Konflikten lieber aus dem Weg geht, oder einer, bei dem ich merke daß er es halt doch 'bös' meint' ...

8)

Konfliktfähigkeit ist schon eine feine Sache. Es gibt halt auch Leute, die sind, wenn sie keine Argumente mehr haben, lieber lebenslang beleidigt, oder pflegen schwachsinnige Feindbilder ...


Zuletzt geändert von rodger am 24.1.2010, 20:49, insgesamt 1-mal geändert.

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