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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 21:46 
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zu Roger: Ja das hast du. Aber ich mache im allgemeinen die Erfahrung lieber selber, auch wenn du es bist.

:wink:

zu Thomas: Inkonsequenz, nein, das kann man Ihnen wahrlich nicht vorhalten. Ich sagte ja schon, ich kenne "Gutmenschen", die die immer nach dem Gebot "Friede,Freude,Eierkuchen" leben, die aber des öfteren ihre Meinung nach der Windrichtung wechseln, grad wie es am besten passt, mit denen unterhalte ich mich nicht so gerne wie ich es schätze mich mit Ihnen zu streiten. Aber pasen Sie auf, es wird knallhart weitergehen, darauf können Sie sich verlassen.

:wink: :lol: :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 21:49 
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roger und ich meinen oft das gleiche, er ist dann aber rhetorisch( :P ) meist ein Stück weiter (ich drück mich zu kompliziert aus).

:lol:


Zuletzt geändert von markus am 24.1.2010, 22:22, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 21:52 
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markus hat geschrieben:
rethorisch


Retoromanisch heißt das ...

:lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 22:20 
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Wenn ihr mit dem flirten fertig seid, können wir ja zum Thema zurück kommen :mrgreen: :

Heute mittag den Karl-May-Klassiker( :mrgreen: ) "Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten" geschaut. Zwar wenig Romanvorlage drin, auch wenn er immer als Remake von "Der Schatz im Silbersee" angesehen wird, aber kommt mir da wesentlich mehr 'Karl May' rüber als in den meisten anderen Filmen (vielleicht wäre das ja das Rezept für zukünftige Projekte, nicht versuchen ein Buch 1:1 zu verfilmen, sondern versuchen mit einer neuen Geschichte den besonderen Charme Karl Mays herauszukitzeln, wenn es irgendwie möglich ist. So wie roger ja so von Stewart Granger schwärmt, auch wenn sein Old Surehand so rein gar nichts mit der Figur Mays zu tun hat, oder der Schauspieler Meinolf Pape klasse in Elspe spielt, auch wenn seine Figur des "Grossen Wolfes" bei May etwas anders war, aber es kam für mich etwas Karl May rüber, vor allem die Szene in der er seinen Sohn betrauert und furchtbare Rache an alle Weißen und an Winnetou schwört, war sehr ergreifend. Schade daß er dieses Jahr angeblich nicht dabei sein wird, ansonsten hätts mich vielleicht nochmal dort hingezogen (im KMC-Forum herrschte ja letztes Jahr großes Kopfschütteln unter den eingefleischten Bühnenfans, als ich Pape lobte und meinte mit allen anderen Darstellern kaum was anfangen könnte :mrgreen: , da gibts in Segeberg noch bessere)). Vor allem was May vom Militär hielt, kommt hier an einigen Stellen von Shatterhand/Barker gut rüber. Wenn zum Beispiel ihm und dieser Mable-so-und-so ein paar Soldaten zum Schutz mitgegeben werden, dann hat er so seine eigene Ansicht von Strategie und dergleichen und am ende hat er sogar recht. Und wenn der Chef von der Truppe (Leutnant oder was weiß ich) arrogant trotzig meint: "Von einem Zivilisten lasse ich mir nichts befehlen!", lacht Barker nur darüber. Durch dieses trotzige dumme Verhalten, bringt er die Helden auch noch in eine prikäre Lage. Eine Falle, die die Verbrecher gelegt haben und in die man nicht geraten wäre, hätte man sich den westmännischen Gepflogenheiten angepasst, anstatt sich streng nach militärischen 08/15-Gepflogenheiten zu richten (Den Film "08/15" kennt man ja sicher noch).

:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 22:37 
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markus hat geschrieben:
roger ja so von Stewart Granger schwärmt,
Schwärmen ist zuviel gesagt, ich mag ihn, er liegt mir (Schwärmen tue ich z.B. manchmal bei Gustav Knuth), diese menschliche Art, die pfiffig-freundlichen Augen. Sein Ruf soll ja mehr Richtung Ekel gehen, aber da sind die Leut' halt manchmal auch selbst schuld, wenn sie mit Eigenartigkeit nicht umgehen können ...

markus hat geschrieben:
im KMC-Forum herrschte ja letztes Jahr großes Kopfschütteln unter den eingefleischten Bühnenfans, als ich Pape lobte und meinte mit allen anderen Darstellern kaum was anfangen könnte

Ich kann mich gar nicht erinnern daß da Kopfschütteln herrschte ... Als ich las, daß er nicht mehr dabei ist, habe ich gedacht ohne ihn können sie den Laden gleich dicht machen ...

(Übrigens: "rodger" finde ich ja schon ziemlich blöd (hab' ich mir seinerzeit selbst eingebrockt, ich weiß), aber diese kastrierte Variante ohne d noch blöder ... :wink: )


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 23:13 
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rodger hat geschrieben:
Sein Ruf soll ja mehr Richtung Ekel gehen, aber da sind die Leut' halt manchmal auch selbst schuld, wenn sie mit Eigenartigkeit nicht umgehen können ...

Warum sollen die Leute selber schuld sein? Wenn du meinst daß sie nicht gelassen genug sind, gebe ich dir recht. Aber wenn einer, laut Aussage Pierre Brice, laufend was zu mäckeln hatte und das bekannte englische Schimpfwort mit f... (Herr Math weiß welches) sehr gerne benutzte, vor allem in Zusammenhang mit der Produktion (f... Film, f... German, f...Yugoslavia usw...), dann ist das vielleicht seine Eigenart, aber die Leute können das trotzdem zum kotzen finden.

Zitat:
Ich kann mich gar nicht erinnern daß da Kopfschütteln herrschte ...

Habe mich wohl zurückhaltend ausgedrückt. Sie fielen natürlich über mich her so wie es die Filmfritzen auch gut können. :mrgreen:

Zitat:
(Übrigens: "rodger" finde ich ja schon ziemlich blöd (hab' ich mir seinerzeit selbst eingebrockt, ich weiß), aber diese kastrierte Variante ohne d noch blöder ... :wink: )

Im Eifer des Gefechts hab ich das d vergessen, alter Erbsenzähler ("Herr Lehrer ich weiß was, im Keller brennt noch Licht.") :P :mrgreen: .
Aber ein gewisser Roger Willemsen hat doch mal einen Vortrag über Karl May gehalten. Synchronsprecher Christian Brückner und Götz Alsmann waren glaub ich auch dabei. Buch gibts beim KMV.

:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 23:21 
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markus hat geschrieben:
die Leute können das trotzdem zum kotzen finden.

Das können sie. Aber ich muß es ja nicht auch so finden und Granger muß es nicht kratzen. (Hat gestern jemand beim Gottschalk gut gesagt, man muß nicht ängstlich nach links und rechts horchen sondern seinen Weg gehen. Irgendwelche Leut' denen die Nase nicht paßt gibt's immer, da kann man halt nichts machen.)

markus hat geschrieben:
Aber ein gewisser Roger Willemsen hat doch mal einen Vortrag über Karl May gehalten.

Diese läppischen Verse meinst Du vermutlich ...

markus hat geschrieben:
Synchronsprecher Christian Brückner und Götz Alsmann waren glaub ich auch dabei. Buch gibts beim KMV.

Ein Buch gibt's auch ? Ich hab' die CD ... aber nur einmal nur kurz reingehört und nie wieder hervorgeholt ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 23:29 
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rodger hat geschrieben:
markus hat geschrieben:
Aber ein gewisser Roger Willemsen hat doch mal einen Vortrag über Karl May gehalten.

Diese läppischen Verse meinst Du vermutlich ...

markus hat geschrieben:
Synchronsprecher Christian Brückner und Götz Alsmann waren glaub ich auch dabei. Buch gibts beim KMV.

Ein Buch gibt's auch ? Ich hab' die CD ... aber nur einmal nur kurz reingehört und nie wieder hervorgeholt ...

Ich nix Ahnung :mrgreen: .

Zitat:
Hat gestern jemand beim Gottschalk gut gesagt, man muß nicht ängstlich nach links und rechts horchen sondern seinen Weg gehen. Irgendwelche Leut' denen die Nase nicht paßt gibt's immer, da kann man halt nichts machen.

Der guckt sogar "Wetten dass...?", ja isses denn :lol: . Ja hab ich auch geguckt und ich meine das war Simone Thomalla im Gespräch mit Gottschalk über die schönen Playboy-Bilder :D .


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 23:34 
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Das weiß ich tatsächlich nicht mehr ... Ich habe mir nur den Spruch gemerkt (selektive Wahrnehmung ...) Ich meine es sei Heidi Klum gewesen, war mir aber schon vorhin nicht sicher, deshalb habe ich vorsichtshalber gar keinen Namen geschrieben ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 23:42 
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Gut, dann muß ich auch zugeben daß mir früher die Wetten beim vortragen eher im Gedächtnis blieben, als seit einigen Sendungen (Anm.: Seit einigen Sendungen werden sie von Michelle Hunziker vorgetragen :wink: ).

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 24.1.2010, 23:57 
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Noch ein Nachtrag zum Themenbereich Granger / 'Ekel' / common sense usw. ...:

Eine gewisse Härte und Abgrenzung ist unter den Menschen durchaus angebracht. Immer nur lieb & nett zu allen, um Himmels Willen ... schrecklich ...

(Und ein Nachtrag zu Wetten daß; die Thomalla habe ich gar nicht mitgekriegt, die Hunziker (die kenne ich kaum, weiß gar nicht so recht wer das ist) auch nicht (habe gezappt), aber bei der Klum ist mir erstmals aufgefallen, die 'hat was' ... ich habe sonst mit so Model-Typen nicht viel am Hut, die Schiffer z.B. finde ich völlig uninteressant, Eisschrank-Erotik ...)

Aber kommen wir zum Thema Karl May und das Militär zurück. In Band 79 der GW stehen die beiden kleinen Texte "Wasserrast auf dem Marsche" und "Löffel begraben", die mir beide gut gefallen und einen humorvoll-spielerischen Umgang mit dem Thema zeigen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May und das Militär
BeitragVerfasst: 25.1.2010, 0:13 
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rodger hat geschrieben:
Eine gewisse Härte und Abgrenzung ist unter den Menschen durchaus angebracht. Immer nur lieb & nett zu allen, um Himmels Willen ... schrecklich ...

Meine Rede. Aber man kann alles übertreiben (oder untertreiben, wie auch immer).

Zitat:
Und ein Nachtrag zu Wetten daß; die Thomalla habe ich gar nicht mitgekriegt, die Hunziker (die kenne ich kaum, weiß gar nicht so recht wer das ist) auch nicht (habe gezappt), aber bei der Klum ist mir erstmals aufgefallen, die 'hat was' ... ich habe sonst mit so Model-Typen nicht viel am Hut, die Schiffer z.B. finde ich völlig uninteressant, Eisschrank-Erotik ...

Die Hunziker gefällt mir wiederum besser als die Klum, obwohl ich gar nicht so auf Blondinen stehe, aber ihre lockere, burschikos-kumpelhafte Art gefällt mir (sie ist die Ex-Frau von Italiens Popstar Eros Ramazotti und in Italien eine erfolgreiche Moderatorin).

Die Klum hat im Gegensatz zur Schiffer keine Eisschrank-Erotik, aber sie kann auch eiskalt sein in ihrer Modelsendung habe ich mir sagen lassen.

:wink:


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