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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 8.2.2010, 21:37 
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Doro hat geschrieben:
markus hat geschrieben:
... sondern mein Beitrag nicht, oder nur unvollständig gelesen :wink: .

Neee, falsch! Wollte damit sagen, in der Grünen gibt's kein Vorwort...

Das hab ich schon verstanden. Aber ich wollte nur sagen, daß jenes Zitat aus dem Vorwort hier schon ziemlich am Anfang steht (mein dritter Beitrag dieses Threads), also nichts mit Ausflüchte und so... :wink: (immer dieses aneinander vorbeireden :roll: :lol: ).


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 8.2.2010, 22:05 
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markus hat geschrieben:
Stellst du denn liebe Doro beim Metzger deines Vertrauens all diese Fragen nach der Herkunft, bzw. hast die Zeit dich um all diese Dinge zu kümmern? Dann Hut ab. 8)

Tja lieber Markus, das ist der Vorteil von aufem Land leben... :wink:
Man kennt den Metzger, weiß, wo der die Tiere holt und wie die gehalten werden... und hat auf alle Fälle keine Fahrten durch die Repuplik, oder halb Europa,der armen Viecher auf dem Konto :lol:
Zitat:
Das ist ja wirklich stark übertrieben was du da schreibst.

Ach komm schon, DICH schockt doch sowas nicht... :lol: 8)
Zitat:
Dann müßte die halbe Menschheit verroht sein. Ich brauche nicht eigenhändig ein Tier zur Nahrungsgewinnung zu töten um zu wissen daß das Stück Fleisch daß ich auf dem Teller habe, mal gelebt hat. Aber ich muß nicht pausenlos darüber nachdenken oder. Genauso brauche ich keinen Flugschein um zu fliegen, kein Kapitänspatent um mit dem Schiff zu fahren und und und. In früheren Zeiten war das freilich anders, da mußte man noch vieles selber können, auch Tiere schlachten oder gar jagen. Diese Zeiten sind glücklicherweise vorbei.

Ich stimme Dir in sofern zu, dass es schön ist, das nicht mehr tun/können zu müssen... die meisten würden mangels Kenntnisse dabei verhungern (mich eingeschlossen :lol: )
Wobei ich früher noch Hausschlachtungen erlebt habe...
Und, Du sagst das so einfach, es gibt in der Tat Kinder, die wissen nicht, dass die Milich nicht in der Packung entsteht, oder denken Kühe wären generell lila.... :wink: Leider :?
Das hab ich mir nicht ausgedacht, das haben TV gebildete Leute festgestellt :mrgreen:

_________________
People may hate you for being different and not living by society’s standards, but deep down they wish they had the courage to do the same. (Kevin Hart)


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 8.2.2010, 22:05 
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markus hat geschrieben:
(immer dieses aneinander vorbeireden :roll: :lol: ).

*seufz* Wohl wahr....
:mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 8.2.2010, 22:33 
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markus hat geschrieben:
Doro hat geschrieben:
Bear Heart schreibt sinngemäß in seinem Buch 'Der Wind ist meine Mutter' er lernte von seiner Großmutter, dass nur, wer ein Lebewesen zur Nahrungsgewinnung tötet, die Wertschätzung und die Heiligkeit des Lebens als solches verstehen lernt. Ich neige dazu, dem zuzustimmen,... durch die Tabuisierung des Todes von Schlachttieren wird dem Verbraucher weder klar, was er da verzehrt, noch, wie wichtig das Leben dieses Tieres wiederum war. Dankbarkeit verschwindet, Selbstverständlichkeit führt zu Verrohung...auch dem Lebewesen Mensch gegenüber...

Das ist ja wirklich stark übertrieben was du da schreibst. Dann müßte die halbe Menschheit verroht sein. Ich brauche nicht eigenhändig ein Tier zur Nahrungsgewinnung zu töten um zu wissen daß das Stück Fleisch daß ich auf dem Teller habe, mal gelebt hat. Aber ich muß nicht pausenlos darüber nachdenken oder.


Bewußtheit hat halt schon was für sich ... so wie Schulklassen z.B. an die Börse fahren, sollten sie auch mal in den Schlachthof fahren, um zu gucken, was da so abgeht ... Man mag auch weiterhin Fleisch essen, nur sollte man sich bewußt sein, was das bedeutet ... (in dem Ausmaß, in dem wir es betreiben). Wollschlägers "Tiere sehen dich an" (Untertitel: Das Potential Mengele) ist übrigens eine empfehlenswerte Lektüre in dem Zusammenhang.


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 8.2.2010, 23:52 
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Doro hat geschrieben:
markus hat geschrieben:
Stellst du denn liebe Doro beim Metzger deines Vertrauens all diese Fragen nach der Herkunft, bzw. hast die Zeit dich um all diese Dinge zu kümmern? Dann Hut ab. 8)

Tja lieber Markus, das ist der Vorteil von aufem Land leben... :wink:
Man kennt den Metzger, weiß, wo der die Tiere holt und wie die gehalten werden... und hat auf alle Fälle keine Fahrten durch die Repuplik, oder halb Europa,der armen Viecher auf dem Konto :lol:

Wieso Fahrten durch die Republik, halb Europa? Soweit sind die nächsten Märkte nun auch nicht entfernt, auch nicht vom x-beliebigen Kuhdorf in D. In Sibirien vielleicht, oder in Alaska. Aber dort schießt man sich sein Essen eben selber, wenn der Metzger zu weit entfernt wohnt :wink: .

Zitat:
Ich stimme Dir in sofern zu, dass es schön ist, das nicht mehr tun/können zu müssen... die meisten würden mangels Kenntnisse dabei verhungern (mich eingeschlossen :lol: )

Das ist ja auch nichts besonderes, erwähnenswertes. Wir müssen uns halt endlich damit abfinden in der heutigen modernen Welt zu leben ("Früher war sogar die Zukunft besser", soll glaub ich Karl Valentin mal gesagt haben, oder Brecht, ich weiß es nicht mehr.). Wir sind Opfer der Umstände. Ein Mensch aus der Steinzeit würde in unserer Zeit kaum überleben, wir nicht in seiner. So einfach ist das. (auch wenns da Ausnahmen gibt wie "Öff Öff" :mrgreen: )

Zitat:
Wobei ich früher noch Hausschlachtungen erlebt habe...

Ich war als Kind mal zu Besuch bei den Schwiegereltern meines Onkels, die hatten noch einen Garten zur Selbstversorgung mit Kaninchenstall. Es war glaub ich Kindstaufe oder so, als der Schwiegervater eines der Karnickel schlachtete und es, nachdem er ihn das Fell abzog, zum ausbluten in den Garten hing. Kurz zuvor hatte ich es noch gestreichelt. Viele der Gäste die es wußten, meine Mutter z.B., kriegten keinen Bissen runter. Mir machte es nichts aus. Es war sehr schmackhaft. Ich weiß nur nicht wie es gewesen wäre, hätte ich eine längere Beziehung zu dem Tier gehabt.

Zitat:
Und, Du sagst das so einfach, es gibt in der Tat Kinder, die wissen nicht, dass die Milich nicht in der Packung entsteht, oder denken Kühe wären generell lila.... :wink: Leider :?

Und wer ist das Schuld? Doch nicht die Kinder. Die glauben alles erstmal was Erwachsene denen vorkauen. Und deshalb, mein Sohn ist 4, werde ich diesen Frühling/Sommer mit ihm zu einem nahegelegenen Freilichtmuseum fahren, wo gezeigt wird wie früher das Leben auf dem Land war und es heute noch teilweise ist. Zu einem Bauernhof fahren und dort anfragen ob man mal gucken kann, ist ja nicht grade einfach. Außerdem ist dort nichts mehr so, wie man sich ein idylisches, romantisches Bauernleben vorstellt, jedenfalls trifft man sowas immer seltener an.
Wie ich oben schon sagte, wir leben in einer anderen Zeit und so schön wie es früher vielleicht manchmal war, zurückholen kann man sie nicht.

Zitat:
...das haben TV gebildete Leute festgestellt

Wo die gebildet sind möcht ich manchmal wissen. :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 8.2.2010, 23:59 
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rodger hat geschrieben:
markus hat geschrieben:
Doro hat geschrieben:
Bear Heart schreibt sinngemäß in seinem Buch 'Der Wind ist meine Mutter' er lernte von seiner Großmutter, dass nur, wer ein Lebewesen zur Nahrungsgewinnung tötet, die Wertschätzung und die Heiligkeit des Lebens als solches verstehen lernt. Ich neige dazu, dem zuzustimmen,... durch die Tabuisierung des Todes von Schlachttieren wird dem Verbraucher weder klar, was er da verzehrt, noch, wie wichtig das Leben dieses Tieres wiederum war. Dankbarkeit verschwindet, Selbstverständlichkeit führt zu Verrohung...auch dem Lebewesen Mensch gegenüber...

Das ist ja wirklich stark übertrieben was du da schreibst. Dann müßte die halbe Menschheit verroht sein. Ich brauche nicht eigenhändig ein Tier zur Nahrungsgewinnung zu töten um zu wissen daß das Stück Fleisch daß ich auf dem Teller habe, mal gelebt hat. Aber ich muß nicht pausenlos darüber nachdenken oder.


Bewußtheit hat halt schon was für sich ... so wie Schulklassen z.B. an die Börse fahren, sollten sie auch mal in den Schlachthof fahren, um zu gucken, was da so abgeht ... Man mag auch weiterhin Fleisch essen, nur sollte man sich bewußt sein, was das bedeutet ... (in dem Ausmaß, in dem wir es betreiben). Wollschlägers "Tiere sehen dich an" (Untertitel: Das Potential Mengele) ist übrigens eine empfehlenswerte Lektüre in dem Zusammenhang.

Daß mit dem Schlachthof fahren, darin stimme ich mit dir überein. Daß Klassen aber an die Börse fahren, war mir neu. Wir fuhren früher mal nach Herongen an die holländische Grenze, ca. 40km von Krefeld entfernt. War für uns eine Weltreise und wir waren überglücklich (Daß es zum Frühstück Milchsuppe gab, war weniger erfreulich).

Übrigens, danke fürs kaputtmachen des Threads. Da die einen schon fertig sind und die anderen noch gar nicht angefangen haben, ists eh egal :mrgreen: .


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 9.2.2010, 15:03 
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Doro hat geschrieben:
...es gibt in der Tat Kinder, die...denken Kühe wären generell lila....

Als kleiner Junge dachte ich immer, die Welt vor meiner Zeit war nur schwarz/weiß. Es gab ja fast nur schwarz/weiß-Fotos meiner Eltern als Kind, es wurden vor meiner Zeit sehr viele schwarz/weiß-Filme gedreht (obwohl ich alte schwarz/weiß-Filme sehr gerne mag, auch die alten Stummfilme mit Charley Chaplin, Buster Keaton, "Dick und Doof", "Väter der Klamotte" - Hier nach all den Mist dens heute gibt, ein bischen Charley Chaplin, Väter der Klamotte und Western von Gestern (Viel Vergnügen): http://www.youtube.com/watch?v=tmnWdt0dnZM
http://www.youtube.com/watch?v=kyMvTrvO8bA...schööön :D
http://www.youtube.com/watch?v=Dpk49t2hn4Y&feature=related

:D


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 9.2.2010, 15:07 
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markus hat geschrieben:
Übrigens, danke fürs kaputtmachen des Threads.


:roll:

(bislang ging's ...)


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 9.2.2010, 17:18 
Markus schreibt :roll: :
"Übrigens, danke fürs kaputtmachen des Threads."

Es erstaunt mich, dass der größte Thread-Zerstörer sich so äussert. :lol: :lol:

:mrgreen: :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 9.2.2010, 17:35 
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Doro hat geschrieben:
Inwiefern war er eigentlich wirklich Jäger? Da er das Waidwerk immer überhöht... :?:


Soviel ich weiß (und aus der entspr. Sekundärliteratur entnommen habe), hat Karl May im "ächten Leben" nur die Berufe Lehrer, Redakteur und Schriftsteller ausgeübt. Jäger oder Förster war er nie, m.W. auch nicht "hobbymäßig". Allerdings hatten einige seiner aus Deutschland stammenden Helden (seiner Bücher) solche Berufe ausgeübt, z.B. Old Firehand (Förster), Hobble Frank (Forstgehilfe), und sicherlich noch der eine oder andere.
Und, wenn ich mich recht erinnere, hat doch auch der hier vorkommende Inkasprößling eine forstgemäße Ausbildung in Deutschland genossen.

Helmut


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 9.2.2010, 17:41 
Markus hat geschrieben:
"Als kleiner Junge dachte ich immer, die Welt vor meiner Zeit war nur schwarz/weiß."

Dein Weltbild ist doch schwarz/weiß geblieben. :roll: :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 9.2.2010, 17:47 
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@Jäger

Jäger und Sammler ... Wir sind auf der Walz, vom Rhein bis zur Pfalz ... und Sucher.

(5 Cent Spontanassoziationen ...)

„Ich begann zu ahnen, daß dieser gewaltige Jäger auch in seinem Innern jage“ (Old Surehand I)


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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 9.2.2010, 19:46 
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markus hat geschrieben:
Wie ich oben schon sagte, wir leben in einer anderen Zeit und so schön wie es früher vielleicht manchmal war, zurückholen kann man sie nicht.

Zustimmung...
Wer immer die Vergangenheit hochstilisiert, hat entweder ein ziemlich schlechtes Gedächtnis, oder eine weltfremde Wahrnehmung.

Zitat:
Wo die gebildet sind möcht ich manchmal wissen. :mrgreen:

Nu ja, das fragste mich zuviel, ich hab seit beinahe 10 Jahren keinen mehr... vielleicht habe ich deshalb soviel Zeit zum Lesen 8)
Ich dachte nur, da mir erzählt wurde, dies wäre in einer Doku herausgefunden worden... :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 9.2.2010, 19:47 
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markus hat geschrieben:
... und die anderen noch gar nicht angefangen haben, ists eh egal :mrgreen: .

Nein, ich werde mich jetzt nicht dafür entschuldigen, dass Du so langsam liest...
:mrgreen: :wink: :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Leserunde: "Das Vermächtnis des Inka"
BeitragVerfasst: 9.2.2010, 19:50 
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Helmut hat geschrieben:
Soviel ich weiß (und aus der entspr. Sekundärliteratur entnommen habe), hat Karl May im "ächten Leben" nur die Berufe Lehrer, Redakteur und Schriftsteller ausgeübt. Jäger oder Förster war er nie, m.W. auch nicht "hobbymäßig". Allerdings hatten einige seiner aus Deutschland stammenden Helden (seiner Bücher) solche Berufe ausgeübt, z.B. Old Firehand (Förster), Hobble Frank (Forstgehilfe), und sicherlich noch der eine oder andere.
Und, wenn ich mich recht erinnere, hat doch auch der hier vorkommende Inkasprößling eine forstgemäße Ausbildung in Deutschland genossen.

Helmut

Vielen Dank, genau das fiel mir beim Vermächtnis auch wieder auf.
Dann die Hinweise auf seine Jagdleidenschaft in Winnetou, Old Surehand etc. ...
Allerdings hatte ich dahingehend auch nie etwas vernommen, dass er selber gejagd hätte.

:wink:

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