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 Betreff des Beitrags: Geburtstag 20 Jahre KM-Haus
BeitragVerfasst: 14.3.2005, 12:21 
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Herzlichen Glückwusch zum 20 jährigen Besehen des Karl-May-Hauses als Museum. Am 12. März 1985 wurde das Museum eröffnet, Mitbegründer u.a. Herr Hallmann, Herr Stärz und Herr Fröde, der auch erster Direktor des Hauses wurde. Unter seiner Leitung wurde die museale Konzeption des Hauses erstellt und 1989 schenkte er allen Interessierten mit den Karl-May-Haus-Informationen deren Nummer 1. Das Heft erscheint immer noch in gleicher Aufmachung und immer noch mit vielen sehr interessanten Artikeln zu May (es sei hier jedem empfohlen, der es noch nicht kennt). Seit 1993 hat Herr Neubert die Leitung des Hauses inne und trotzdem er nur auf zwei Mitarbeiterinnen (Frau Graupner und Frau Horváth) zurückgreifen kann, hat sich das Museum vergrößern können. In dem die internationale Begegnungsstätte dazu kam, hat das Haus nun auch Platz für ständige Sonderausstellungen, wie z.B. die Literatur in Zinn, die nun dort ständig zu bewundern ist. Auch die derzeitige Ausstellung zu den verschiedensten Münzen der Mayländer der damagen Zeit ist hochinteressant, wenn auch die verschiedenen Texte dazu ruhig etwas größer (zwecks besserem Lesen) hätten kopiert werden können. Die Ausstellung zu der Chronik des Hauses ist leider nicht so gelungen, es fehlt der Zusammenhang, Erklärungen und allem voran Jahreszahlen. Aber mit den beiden anderen Ausstellungen hat man genug zum Schauen und ein Besuch lohnt sich immer.

Also auf die nächsten Jahrzehnte
Thomas Grafenberg


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 Betreff des Beitrags: Re: Geburtstag 20 Jahre KM-Haus
BeitragVerfasst: 14.3.2005, 13:34 
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Thomas Grafenberg hat geschrieben:
1989 schenkte er [E. Fröde] allen Interessierten mit den Karl-May-Haus-Informationen deren Nummer 1. Das Heft erscheint immer noch in gleicher Aufmachung und immer noch mit vielen sehr interessanten Artikeln zu May (es sei hier jedem empfohlen, der es noch nicht kennt).


Besonders positiv hervorzuheben sind derzeit die Beiträge von Hans-Dieter Steinmetz.

Zitat:
Die Ausstellung zu der Chronik des Hauses ist leider nicht so gelungen, es fehlt der Zusammenhang, Erklärungen und allem voran Jahreszahlen.


Unser Schweizer Karl-May-Freund Elmar Elbs teilt diese Ansicht. In seinem aktuellen Rundbrief (CH-KARL-MAY-FREUNDE-INFOS 2/2005) hat er sich sehr kritisch mit dieser Ausstellung auseinandergesetzt.
http://www.karlmayfreunde.ch/

Mit besten Grüßen
Ralf Harder


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17.3.2005, 12:41 
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Nicht jede Randbemerkung (zumal mit sehr vielen wesentlichen Fehlern behaftet) ist es lohnend kommentiert zu werden. Im Falle Deines Kommentars, lieber Thomas Grafenberg (übrigens mein Familienname ist weiterhin Neubert), muss ich allerdings wertvolle Zeit verschwenden, da Du wie ein Blinder über Farbe schreibst und mir (was mir ja noch fast egal ist), vor allem aber dem Karl-May-Haus und seinem Renommee schadest.
Ich fasse mich deshalb kurz: Vor einer Niederschrift heißt es Quellenstudium (möglichst Primär-Quellen) und Nachdenken. Solltest Du beides versehentlich ignoriert haben, hole es bitte nach. Bis dahin erlaube ich mir von unserem vereinbarten Gespräch zwischen Dir als Geschäftsführer des Fördervereins Karl-May-Museum Radebeul und mir als Vertreter der Interessengemeinschaft Karl-May-Haus Abstand zu nehmen. Ich werde die anderen vorgesehenen Gesprächsteilnehmer (die Herren Hallmann, Dr.Heermann, Wagner) von meiner Entscheidung in Kenntnis setzen. Unabhängig davon werde ich mich als Leiter des Karl-May-Hauses mit René Wagner, als Direktor des Karl-May-Museums, besprechen, wie wir weiterhin zum gegenteiligen Vorteil, vor allem aber zum Nutzen Mays agieren, um angegangene Projekte und weitere Vorhaben zu realisieren.
Abschließend: Oben angeführtes Missvergnügen bereiten mir die Kommentare von Harder, der im Stile eines Wadenbeißers das Karl-May-Haus verunglimpft. Fouché und Talleyrand schlugen jedenfalls die feinere Klinge. Nun bin ich kein Brandstifter, der Öl in´s Feuer gießt, - im Gegenteil - wer Haarspalterei betreibt, muß letztendlich mit sich selbst klar kommen. Allerdings muß ich Eure in Hohenstein-Ernstthal tagende "Stammtischrunde" darüber informieren, dass ihr bis dato die Einzigen seid, denen die "konzeptionslos zusammengeschusterte" Ausstellung im Magen liegt. Irgendwie muß Euch wohl auch der Mut gefehlt haben diese Meinung vor Ort zu verkünden. Schade. Vielleicht macht ihr das nächste mal einfach einen Bogen um die "Karl-May-Begegnungsstätte" und schaut Euch lieber die "Himmelsscheibe von Nebra" an (sehr zu empfehlen)- etwaige Verdauungsstörungen bleiben erspart.
Solltest Du wieder auf dem Boden der Realität gelandet sein, stehe ich zu einem späteren Zeitpunkt für ein klärendes Gespräch bereit.
So, genug Zeit vergeudet. Auf weiteres Gebell behalte ich mir vor, nur unter Umständen zu reagieren.

Mit mäßig freundlichem Gruß
André Neubert


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17.3.2005, 12:56 
Aber was hat Thomas Grafenberg denn so Schlimmes geschrieben? Und der Name ist doch auch richtig...

Ratlos

Rolf Dernen


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17.3.2005, 14:05 
Rolf Dernen hat geschrieben:
Aber was hat Thomas Grafenberg denn so Schlimmes geschrieben? Und der Name ist doch auch richtig...

Ratlos

Rolf Dernen



Ich bin mehr als ratlos!!!!!!
Ich verstehe den Grund für diesen "bösen" Beitrag des Herrn Neubert nicht.
Aber es ist erfreulich, dass er sich zu diesem Zweck hier im Forum angemeldet hat,
und wir uns sicher noch auf viele niveauvolle Beiträge freuen können.

Gruß
Wöbking


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17.3.2005, 15:16 
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Beiträge: 129
Wohnort: Karl-May-Geburtsstadt Hohenstein-Ernstthal
Neubert hat geschrieben:
Nicht jede Randbemerkung (zumal mit sehr vielen wesentlichen Fehlern behaftet) ist es lohnend kommentiert zu werden. ...
Oben angeführtes Missvergnügen bereiten mir die Kommentare von Harder, der im Stile eines Wadenbeißers das Karl-May-Haus verunglimpft.


Ich zitiere hier zum Sachverhalt einen Auszug der Elbs-Kritik. Ich hoffe allerdings nicht, dass er künftig hier auch als Wadenbeißer gilt.

Beste Grüße, Ralf Harder

Elmar Elbs:

Schon die chronologische Überblickstafel im Foyer unterschlägt die Gründungssachfrage. Es werden einige Zahlen genannt aber keine Angaben über die Gründer Wolfgang Hallmann, Ekkehard Fröde oder Adolf Stärz in schwieriger Zeit gemacht. Dann 1993, nach acht Jahren Wirken (des heiligen Geistes?) erscheint die Angabe der „Erwählung Andre Neuberts aus 16 Mitbewerbern" als neuer Leiter des Museums. Nein, so verstehe ich und vielleicht auch die (noch) interessierte Jugend Geschichtsschreibung nicht! Wie fortschrittlich wirkt eigentlich hier das Museumskonzept von 1985, das auch die Unterweisung der Jugend bei dem neuen Museum mit einbezieht. Zum guten Glück gibt es immer noch (bereits in 2. Auflage) die Karl-May-Haus Information Nr. 1. Diese informiert sehr gut über die Zeit von 1985 - 1988. Die Ausstellung wirkte auf mich als eine überhastet zusammengestellte Arbeit, ohne allzu grosses Konzept, …


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 Betreff des Beitrags: Streitereien
BeitragVerfasst: 17.3.2005, 16:17 
Mir ist völlig unklar, wieso es zwischen den einzelnen Gruppierungen immer wieder zu Spannungen kommt?
Woran liegt das?

Natürlich können nicht alle Menschen so friedfertiig sein, wie ich...... ,
aber die ewigen Streitereien, meist um "Kleinigkeiten" müssen doch wirklich nicht sein.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17.3.2005, 16:40 
In diesem Zusammenhang muß ich Herrn Wöbking in jeder Beziehung zustimmen.

Aber ich denke - ohne die Ausstellung im Karl-May-Haus in HOT zu kennen - dass alle, die sich mit Karl May befassen, sollten trotz unterschiedlicher Meinungen an einem Strang ziehen und so hoffe ich im Interesse des von uns allen so geschätzten und vereehrten Karl Mays, dass ein klärendes Gespräch zwischen den Kontrahenten wieder Friede einkehren möge.
Das ist doch sicher möglich und erreichbar, denn schließlich hat man es bei dieser Angelegenheit nicht mit "Karl May & Co." zu tun. :wink:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17.3.2005, 17:33 
Kurt Altherr hat geschrieben:
Da ist doch sicher möglich und erreichbar, denn schließlich hat man es bei dieser Angelegenheit nicht mit "Karl May & Co." zu tun.


Na ja, ich denke dass auch KM&Co. seine Vor- und Nachteile hat.
Ich persönlich habe mich ja sehr objektiv zu dem neuen Heft auf unserer Seite geäußert.
Nur habe ich manchmal den Eindruck,
dass sich die "Fangemeinde" des Maysters sehr zersplittert hat.
Jeder möchte sein eigenes "Süppchen" kochen. Und natürlich hält sich jeder für den besten "Küchenchef".
Allerdings gibt es in der Szene "DREI - STERNE" Köche,
und andere wiederum betreiben eine Imbissbude.
( Die Bewertung sollte man aber den "Anhängern" des Maysters überlassen!!)

Wir, mit unserer kleinen Seite, stufen uns selbstkritisch,
eine Eigenschaft die manchen Leuten fehlt, als Imbissbude ein.

Guten Hunger

Wöbking


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18.3.2005, 9:17 
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????
na ja, Fouché und Talleyrand ? Fouché, 1789 Mitglied des Konvents, dann vier Jahre lang blutiger Säuberer in allen französischen Provinzen, beteiligt am Sturz Robespierre, dann vom Konvent zum Polizeiminister ernannt, Gründer des Geheimdienstes, dann half er Napoleon auf den Thron, dafür wurde er von Napoleon zum Herzog von Ortranto ernannt, war zuerst Polizeiminister, dann Innenminister unter Napoleon, während der 100 Tage von Napoleon bereitetet er -wiederum als Polizeiminister im Amt- den Weg für Ludwig XVIII, bei dem er dann wiederum dieses Amt bekleiden durfte. Talleyrand war der politische Überlebenskünstler, zuerst Bischof, dann aber Revolutionsanhänger, der lautstark die Einziehung aller Kirchengüter verlangte, Außenminister des Direktoriums, der Napoleon bei seinem Staatsstreich unterstützte und dafür auch dort Außenminister war. 1807 wurde er entlassen und fing an die Opposition gegen Napoleon um sich zu sammeln inkl. Rückkehr zur Monarchie. Ludwig XVIII dankte ihm mit dem Außenministerposten und der Erhebung in den Fürstenstand. Er half dann noch Louis Philipp auf den Thron.
Also zwei Diplomaten, der eine mit blutiger Klinge, der andere mit redegewandten Klinge, Ergebnis Tod und Leid vieler?

Als Mitglied des Vorstands der Karl-May-Stiftung, u.a. zuständig für das Museum, und als Geschäftsführer des Fördervereins des KM-Museums habe ich in Absprache mit Herrn Wagner als Direktor des KM-Museums und als Vorsitzenden des Fördervereins des KM-Museums Herrn Heermann als Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirats des KM-Hauses und als Vorsitzenden des Leipziger Freundeskreises, Herrn Hallmann zuständig für das KM-Haus als Vertreter der Stadt Hohenstein-Enstthal, zuständig für die KM-Bühne und auch Kuratoriumsmitglied der Karl-May-Stiftung, sowie natürlich dich als Direktor des KM-Hauses zu diesem Treffen eingeladen. Das du auch Vorsitzender der Interessensgemeinschaft des KM-Hauses bist, war mir bis dato unbekannt.
Ebenfalls ist mir ein 'Stammtisch' in HOT unbekannt. Am Freitag abend trafen sich ca. 20 KMG-Mitglieder in der Klausmühle auf eigene Initiative, da ja leider von HOT aus vorher nichts geplant bzw. angeboten wurde, am Samstag abend war es eine kleine Gruppe, die den Geburtstag meiner Frau feierte.

immer noch mit freundlichen Grüßen
Thomas Grafenberg


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18.3.2005, 12:42 
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Kurt Altherr hat geschrieben:
Nun, der Beitrag von Herrn Neubert erinnert mich mehr an Otto von Bismarck, den ich eigentlich sehr schätze. Gerade seine "Blut und Eisen-Mentalität", rdie in den unendlichen Gefilden von Karl May untereinander leider immer öfters vorkommt.

Die Umgangsformen von "Karl May & Co." sollten nicht zur Regel werden.


Inzwischen hat Herr Altherr seinen Eintrag fast zeitgleich gelöscht, während der Eintrag (unten) von der Redaktion veröffentlicht wurde:

Lieber Herr Altherr,

ich finde, wir sollten hier bei dieser KM-Haus-Diskussion nicht KARL MAY & Co. thematisieren, sonst ufert das hier aus. Die Redaktion kann den Eintrag von Herrn Neubert insbesondere gegen Herrn Grafenberg nicht verstehen. Uns erreichten auch privat einige Stellungnahmen. Niemand kann dies so recht nachvollziehen.

Mit besten Grüßen
Ihr
Ralf Harder


Zuletzt geändert von Redaktion am 18.3.2005, 14:03, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18.3.2005, 13:14 
Redaktion hat geschrieben:

Inzwischen hat Herr Altherr seinen Eintrag gelöscht, nachdem der Eintrag (unten) von der Redaktion veröffentlicht worden war:



Hier herrscht ein Durcheinander wie auf meinem Schreibtisch!
:-))))))))


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 Betreff des Beitrags: Was sollen die Grabenkämpfe
BeitragVerfasst: 18.3.2005, 13:50 
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Hallole,
ich frage mich immer mehr, was die Grabenkämpfe und teilweise persönlichen Angriffe zwischen Karl May Anhängern sollen.
Mir kommt es so vor, als wenn manche nur versuchen dem Anderen das Leben schwer zu machen. Sollten wir nicht alle an einem Strang ziehen, und sich jeder da einbringen, wo er kann? Das dies möglich ist, zeigt die Karl May Bücher Seite. Langt es nicht, jemand auf einen Fehler (den jeder Mensch macht) aufmerksam zu machen? Muss man dann auf diesen einprügeln, und dieser prügelt zurück? Was denken Aussenstehenden, wenn sie in Karl May Foren lesen? Ich bin langsam sicher, sie wenden sich angewiedert ab. Es hat manches nicht mehr mit Diskussion zu tun was abgeht, sondern nur noch mit Angriffen, auch unter die Gürtellinie. Sollten wir uns alle nicht mehr mit dem beschäftigen was uns interessiert (Karl May - für die, die es vergessen haben). Ich bin für eine sachliche Auseinandersetzung - aber lasst doch alle mal die persönlichen Angriffe weg.
einen schönen Tag wünscht euch
Uwe


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 Betreff des Beitrags: Re: Was sollen die Grabenkämpfe
BeitragVerfasst: 18.3.2005, 14:23 
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aland hat geschrieben:
... ich frage mich immer mehr, was die Grabenkämpfe und teilweise persönlichen Angriffe zwischen Karl May Anhängern sollen.
Mir kommt es so vor, als wenn manche nur versuchen dem Anderen das Leben schwer zu machen. Sollten wir nicht alle an einem Strang ziehen, und sich jeder da einbringen, wo er kann? Das dies möglich ist, zeigt die Karl May Bücher Seite. Langt es nicht, jemand auf einen Fehler (den jeder Mensch macht) aufmerksam zu machen? Muss man dann auf diesen einprügeln, und dieser prügelt zurück?...


Wir stimmen Ihnen zu: Grabenkämpfe sind höchst unerfreulich. Aber was Thomas Grafenberg betrifft: Er hat lediglich zum 20. Geburtstag des KM-Hauses gratuliert. Das ist doch eine schöne Geste! Die Redaktion hat dies auch im Newsletter getan.

Zitat:

Am 12. März 2005 feiert das KARl-MAY-HAUS - 1985 mitbegründet von Ekkehard Fröde - als Museum seinen 20. Geburtstag. Wir gratulieren dem Leiter André Neubert und seinen Mitarbeiterinnen Heike Graupner, Kerstin Horváth, Kerstin Eckert und Christel Weise zu diesem runden Jubiläum und wünschen viele weitere erfolgreiche Jahre im Dienste Karl Mays!

Zu sehen sind in der Karl-May-Begegnungsstätte derzeit die drei Ausstellungen:

"20 Jahre Karl-May-Haus"

"Old Shatterhand ins Portemonnaie geschaut"

"Literatur in Zinn: Karl May und seine Werke"

http://www.karl-may-haus.de/

Zitatende


Grafenberg ist hier im Forum auf die Geschichte des Hauses eingegangen. Es gab Lob und leise Kritik. Was ist daran auszusetzen? Prügel ist das nun wahrlich nicht. Ich zitiere J. Wöbking:

"Ich bin mehr als ratlos!!!!!!
Ich verstehe den Grund für diesen "bösen" Beitrag des Herrn Neubert nicht."

Auch wir sind ratlos ...

Beste Grüße, Ralf Harder


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18.3.2005, 14:47 
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Hallo,
ich wurde anscheinend falsch verstanden.
Ich meinte nicht Herrn Grafenberg, Hermesmeier oder sonst jemand, der sachlich diskutieren kann. Was mich ärgert sind diese Reaktionen von Herrn Neubert, oder speziel auch die Angriffe auf Herrn Hermesmeier, die hier oder in anderen Foren stattfinden.
Beide, Herrn Grafenberg u. Hermesmeier, sind meiner Meinug nach harte aber faire Diskussionspartner. Und so soll es ja sein!
Uwe


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