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 Betreff des Beitrags: Karl-May-Weisheiten im "Waldröschen"
BeitragVerfasst: 17.9.2010, 19:57 
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An die Halbgötter in Weiß:
Zitat:
»Unsere Kunst und unsere Wissenschaft ist allerdings schwach, dem Willen Gottes und den Kräften der Natur gegenüber,« antwortete Sternau; »jedoch giebt Gott uns oft einen Fingerzeig, dem wir zu gehorchen haben. Der Arzt hat die Pflicht, sein Wissen zu bereichern, sich in seiner Kunst zu üben und seine Erfahrungen zu vermehren; aber sein ganzes Wirken soll nur darauf gerichtet sein, das Vertrauen auf Gott zu lenken und die Selbstheilkraft der Natur anzuregen und zu unterstützen. Dann wird er sich segensreicher Erfolge zu erfreuen haben.«


Und an die Adresse von Sarrazins Gen-Wirrwarr:
Zitat:
»...Ich denke jetzt nicht an meinen Rang, sondern an das Glück meines Kindes. Sie sind Künstler. Der Adel der Kunst steht vielleicht noch höher als der Adel der Geburt. Es giebt Könige, Herzoge, Fürsten, Grafen und Ritter des Geistes. Nun wohl, Sie gehören diesem Adel an; Sie stehen nicht auf der niedersten Stufe desselben; Sie sind mir und meiner Tochter ebenbürtig. Sie sind ein reiner, edler Mann und haben unverschuldet viel gelitten...«

:)


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl-May-Weisheiten im "Waldröschen"
BeitragVerfasst: 19.9.2010, 21:46 
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markus hat geschrieben:
An die Halbgötter in Weiß:

Zitat:
»Unsere Kunst und unsere Wissenschaft ist allerdings schwach, dem Willen Gottes und den Kräften der Natur gegenüber,« antwortete Sternau; »jedoch giebt Gott uns oft einen Fingerzeig, dem wir zu gehorchen haben. Der Arzt hat die Pflicht, sein Wissen zu bereichern, sich in seiner Kunst zu üben und seine Erfahrungen zu vermehren; aber sein ganzes Wirken soll nur darauf gerichtet sein, das Vertrauen auf Gott zu lenken und die Selbstheilkraft der Natur anzuregen und zu unterstützen. Dann wird er sich segensreicher Erfolge zu erfreuen haben.«


Wieso oft bei May findet man Halbwahrheiten,natuerlich hat der Arzt die Pflicht sich weiterzubilden aber der Unsinn das man nur Gottvertrauen haben muss its natuerlich typisch fuer einen Ignoranten des 19.Jhs


Zitat:
»...Ich denke jetzt nicht an meinen Rang, sondern an das Glück meines Kindes. Sie sind Künstler. Der Adel der Kunst steht vielleicht noch höher als der Adel der Geburt. Es giebt Könige, Herzoge, Fürsten, Grafen und Ritter des Geistes. Nun wohl, Sie gehören diesem Adel an; Sie stehen nicht auf der niedersten Stufe desselben; Sie sind mir und meiner Tochter ebenbürtig. Sie sind ein reiner, edler Mann und haben unverschuldet viel gelitten...«




Adel der Kunst schon klar , schliesslich zaehlt sich auch der "Kuenstler" May der lebenslang unter Minderwertigkeitskomplexen litt,dazu.


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl-May-Weisheiten im "Waldröschen"
BeitragVerfasst: 19.9.2010, 22:27 
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Thomas Math hat geschrieben:
der Unsinn das man nur Gottvertrauen haben muss

Das sagt er ja nicht. Er sagt, der Arzt soll das in seinen Kräften stehende bestmöglich tun. Und sich dessen bewußt sein, daß das vielleicht die "halbe Miete", aber eben mehr auch nicht ist ...

Thomas Math hat geschrieben:
Adel der Kunst schon klar , schliesslich zaehlt sich auch der "Kuenstler" May der lebenslang unter Minderwertigkeitskomplexen litt,dazu.

Ob Minderwertigkeitskomplexe oder nicht das bleibt sich gleich, mit oder ohne kann man erkennen, was wirklich zählt und was nicht ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl-May-Weisheiten im "Waldröschen"
BeitragVerfasst: 19.9.2010, 22:41 
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aber sein ganzes Wirken soll nur darauf gerichtet sein, das Vertrauen auf Gott zu lenken

Habe ich da was falsch verstanden ?Ich glaube nicht.May ist im Grunde zutiefst wissenschaftsfeindlich und blieb zeitlebens ein Ignorant.


Zuletzt geändert von Thomas Math am 19.9.2010, 22:48, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Karl-May-Weisheiten im "Waldröschen"
BeitragVerfasst: 19.9.2010, 22:47 
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Zitat:
Ob Minderwertigkeitskomplexe oder nicht das bleibt sich gleich, mit oder ohne kann man erkennen, was wirklich zählt und was nicht ...

Wobei das jetzt fuer jeden anders ist,oder ?
Was mich stoert war ,dass May sich selbst zum Adel der Kunst selbst zaehlte (Ok das ist jetzt eine Vermutung,die ich nicht beweisen kann).

Wobei ich so meine Bedenken mit einem Adel der Kunst generell habe,da dieser Begriff "Kunst" so dehnbar ist und im Grunde von jedem anders verstanden wird,

Da ist mir die Naturwissenschaft schon lieber,wenn man schon von Adel des Geistes reden muss.


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl-May-Weisheiten im "Waldröschen"
BeitragVerfasst: 19.9.2010, 22:51 
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Thomas Math hat geschrieben:
aber sein ganzes Wirken soll nur darauf gerichtet sein, das Vertrauen auf Gott zu lenken

Habe ich da was falsch verstanden ?Ich glaube nicht.May ist im Grunde zutiefst wissenschaftsfeindlich und blieb zeitlebens ein Ignorant.

May mag sich da mißverständlich ausgedrückt haben. Die Stelle ist m.E. so gemeint, wie ich sie in meinem vorigen Beitrag zu erklären versucht habe.

8)

Wenn ich von A nach B fahren will, schaue ich natürlich vorher auf die Karte, bereite mich vor. Ich werde auch vernünftig fahren, damit ich heil ankomme. Ich werde mich also im Rahmen meiner Möglichkeiten vorbereiten und zielorientiert verhalten. Wenn das aber nicht so sein soll, daß ich dort ankomme, dann soll es nicht so sein ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl-May-Weisheiten im "Waldröschen"
BeitragVerfasst: 19.9.2010, 22:58 
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Thomas Math hat geschrieben:

Wobei das jetzt fuer jeden anders ist,oder ?

Es wird individuelle Unterschiede geben, na klar. Meine Aussage war: ob mit oder ohne Minderwertigkeitskomplexe, man kann erkennen, was wirklich zählt und was nicht. (Ich weiß ja daß Du auf die sauren Trauben usw. hinaus willst bzw. sowas im Hinterkopf hast. Solche Zusammenhänge mag es ja auch durchaus geben. Aber halt nicht grundsätzlich oder zwangsläufig.)

Thomas Math hat geschrieben:
Was mich stoert war ,dass May sich selbst zum Adel der Kunst selbst zaehlte (Ok das ist jetzt eine Vermutung,die ich nicht beweisen kann).

Es ist keineswegs klar, ob May an der Stelle damit sich selber meinte. Ich denke er wußte schon recht genau, was er konnte, und auch, was er nicht konnte. Seine (durchaus vorkommende) Selbstüberschätzung hielt sich insgesamt vermutlich durchaus in gesunden Grenzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl-May-Weisheiten im "Waldröschen"
BeitragVerfasst: 20.9.2010, 7:46 
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Wenn May sich für einen Künstler hielt, so war das keine Selbstüberschätzung. Wer einen Roman wie das ›Waldröschen‹, noch dazu unter widrigen Umständen, schreiben kann, ist natürlich ein Künstler.


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl-May-Weisheiten im "Waldröschen"
BeitragVerfasst: 20.9.2010, 7:57 
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Hm ... muß es gerade das "Waldröschen" sein, als Argument für den 'Künstler' ? Ich lese den Roman derzeit gerade zum wiederholten Mal, denke manchmal (wohlgemerkt manchmal, keineswegs immer), was für ein Blödsinn, und habe im Moment nach dem dritten Band eigentlich keine rechte Lust mehr ...

:wink:

Einiges Licht, viel Schatten ... manchmal ein Schmarren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl-May-Weisheiten im "Waldröschen"
BeitragVerfasst: 20.9.2010, 8:04 
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Ich denke, May war eine bunte Mischung aus allerhand, und das gilt auch insgesamt für sein Werk. Vom Künstler und Seher bis zum Plagiator, Schlamper, sich prostituierenden Auftragsschreiber ist allerhand dabei ...Und beim 'Waldröschen' ist die Mischung besonders bunt geraten und fällt nicht immer allzu überzeugend aus ...

:wink:

(obiger Smiley soll rein beschwichtigende Funktion haben, nicht etwa irgend etwas zurücknehmen oder relativieren ...)

:mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl-May-Weisheiten im "Waldröschen"
BeitragVerfasst: 20.9.2010, 8:13 
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Insgesamt ist beim 'Waldröschen' die schon thematisierte 'Theatrum mundi' - Idee dabei und allerhand Weltanschauliches drin und drumrum, well, das sehe ich auch, aber die Ausführung über 3800 [HKA-] Seiten ist manchmal alles andere als künstlerisch, gelungen oder überzeugend ... (wäre auch etwas viel verlangt unter Kolportage-Bedingungen ...)


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl-May-Weisheiten im "Waldröschen"
BeitragVerfasst: 20.9.2010, 10:17 
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Wer sagt denn daß das "Waldröschen" zur Weltliteratur zählen soll. Davon ist es meilenweit entfernt. Es hat schon seine guten Seiten, wie auch seine weniger guten und schlechten Seiten. Ich les es jetzt nun zum zweiten Mal und finde vieles sogar besser als beim ersten Male (im Gegensatz zu "Der Schatz im Silbersee", wo ich mich beim zweiten lesen eher schwer getan habe). Es kann natürlich sein, daß es beim dritten lesen wieder bergab geht. Jedesmal liest man es ja mit anderen Augen, ist in einer anderen Stimmung, erkennt man ganz andere Dinge im Roman die für einem wesentlich sind (beim ersten mal findet man womöglich die wogenden Busen ganz interessant, beim zweiten mal vielleicht nur noch peinlich und beim dritten mal einfach nur noch langweilig). Das "Waldröschen" ist vielleicht nicht das wesentlichste Werk Mays, aber es beschreibt schon sehr gut die Hochs und Tiefs seines gesamten Werkes. Es gehört zu meinen Lieblingsromanen des Autors. Ohne dieses würde ich womöglich gar nicht hier schreiben. Nicht Winnetou, nicht Kara Ben Nemsi haben mich näher zu Karl May geführt. Diese beiden und deren bekannter Anhang kannte ich schon vorher, habe sporadisch immer mal wieder einen Karl-May-Roman gelesen, innerhalb von 10 Jahren vielleicht 4 oder 5 Bücher, darunter die üblichen Verdächtigen wie "Winnetou I", "Durch die Wüste", "Der Schatz im Silbersee", "Unter Geiern", "Ich" (man sieht, auch einige "grüne" waren darunter; der Unterschied zwischen 'Original' und Bearbeitung war mir damals nicht bewußt). Aber erst als ich auf den Seiten der KMG den Text zum "Waldröschen" fand, anfing zu lesen und nicht mehr aufhörte, kam ich auf den Geschmack (eine Filmseite hat mich übrigens dorthin geführt wo kurz der Inhalt des Romans beschrieben wurde). Ja und dann ging alles sehr schnell, der Virus war nicht mehr zu stoppen und seitdem sind 4 Jahre vergangen und an ein Gegenmittel ist nicht zu denken, auch wenn ich sagen muß, daß die Schmerzen nachgelassen haben und ich sehr viel befreiter mit der Krankheit umgehen kann. Ich les auch schonmal was anderes, höre wieder mehr Musik und beschäftige mich auch mal mit anderen Dingen. Aber der Virus ist immer noch drin, ich fühle es jeden Tag, brauche nur diese Seite hier zu sehen, schon bekomme ich Schweißausbrüche, die Augen legen sich tief in ihre Höhlen und der Schaum fällt in großen Flocken vom Mund...

:wink: :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl-May-Weisheiten im "Waldröschen"
BeitragVerfasst: 20.9.2010, 10:20 
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Thomas Math hat geschrieben:
aber sein ganzes Wirken soll nur darauf gerichtet sein, das Vertrauen auf Gott zu lenken

Habe ich da was falsch verstanden ?Ich glaube nicht.May ist im Grunde zutiefst wissenschaftsfeindlich und blieb zeitlebens ein Ignorant.

Ich habe bewußt geschrieben "An die Halbgötter in weiß" (kleine Provokation darf erlaubt sein :wink: ). Noch jemand außer Herr Math ders nicht verstanden hat?

:wink: :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl-May-Weisheiten im "Waldröschen"
BeitragVerfasst: 20.9.2010, 10:26 
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markus hat geschrieben:
Jedesmal liest man es ja mit anderen Augen, ist in einer anderen Stimmung, erkennt man ganz andere Dinge im Roman die für einen wesentlich sind

So ist es. Siehe z.B.

viewtopic.php?f=10&t=1251

Markus hat geschrieben:
beim ersten mal findet man womöglich die wogenden Busen ganz interessant, beim zweiten mal vielleicht nur noch peinlich und beim dritten mal einfach nur noch langweilig

Ggf. eine Altersfrage ...

:lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl-May-Weisheiten im "Waldröschen"
BeitragVerfasst: 20.9.2010, 10:29 
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markus hat geschrieben:
Ich habe bewußt geschrieben "An die Halbgötter in weiß" (kleine Provokation darf erlaubt sein :wink: ). Noch jemand außer Herr Math ders nicht verstanden hat?

Ich habe verstanden daß Ärzte gemeint sind (war auch nicht gerade schwierig ...), aber was jetzt offenbar zusätzlich noch gemeint ist verstehe ich nicht ...

:roll:


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