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 Betreff des Beitrags: Fritz Steuben, Lieselotte Welskopf-Henrich und
BeitragVerfasst: 29.10.2008, 17:35 
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Nataly von Eschtruth.

Die ersten beiden haben sich, wie Karl May, mit Abenteuergeschichten unter Indianern hervorgetan. Und in bewundernswerter Weise.

Steuben durch seine Tecumseh-Geschichten und die Mississippisage; Welskopf-Henrich durch ihre Reihe über die Söhne der Bärin.

Verbindungen zu Karl May sind - so meine ich - nicht von der Hand zu weisen.

Gibt es hier Leute, die diese Geschichten kennen? Wurde hier an anderer Stelle schon über diese Autoren und Bücher gesprochen?

Die Eschtruth nenne ich "eine Karla May für Mädchen". Ihre Bücher haben eine Tendenz zu Courths-Mahler unde Marlitt, aber es geht auch heftig pittiresk, exotisch-orientalisch zu und am Ende siegen die Guten und die Bösen werden bestraft.

Es tät mich freuen, wenn ich Gesprächspartner fände.

Fritz


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 Betreff des Beitrags: Re: Fritz Steuben, Lieselotte Welskopf-Henrich und
BeitragVerfasst: 29.10.2008, 17:41 
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Die Eschtruth nenne ich "eine Karla May für Mädchen". Ihre Bücher haben eine Tendenz zu Courths-Mahler unde Marlitt, aber es geht auch heftig pittiresk, exotisch-orientalisch zu und am Ende siegen die Guten und die Bösen werden bestraft.

Es tät mich freuen, wenn ich Gesprächspartner fände.


--------------------

Ja, wenn ich Texte der Eschtruth im Internetz faende, gerne, aber bislang gelang mir das nicht. Mein Groszvater, wird gesagt, las sie gerne.

Helmut Prodinger


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 Betreff des Beitrags: Re: Fritz Steuben, Lieselotte Welskopf-Henrich und
BeitragVerfasst: 29.10.2008, 17:55 
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Zitat:
am Ende siegen die Guten und die Bösen werden bestraft


Hm … also zunächst einmal sehe ich bei Karl May (in Filmen und auf Freilichtbühnen schon, aber das steht auf einem andern Blatt) gar keine Guten und keine Bösen (na gut, ab und zu schon einigermaßen, wenn man denn so will …). Und zum andern, die, die er als „gut“ „verkauft“, siegen keineswegs immer, und die, die er als „böse“ „verkauft“, werden keineswegs immer bestraft …

Und von all den genannten anderen Autoren habe ich noch nichts gelesen, insofern sollte ich mich hier zurückhalten ...

:lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Fritz Steuben, Lieselotte Welskopf-Henrich und
BeitragVerfasst: 29.10.2008, 21:03 
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Helmut Prodinger hat geschrieben:
Ja, wenn ich Texte der Eschtruth im Internetz faende, gerne, aber bislang gelang mir das nicht. Mein Groszvater, wird gesagt, las sie gerne.


Das ist die Krux. Ich habe Jahre gebraucht, bis ich aus Antquariaten 23 Bände beinander hatte. So weit ich weiß, gibt es nichts von ihr im Netz.

Ich habe beim Projekt Gutenberg aus sie hingewiesen; bekam aber keine Antwort.

Es ist schade.

Immerhin gibt es inzwischen dies: http://de.wikipedia.org/wiki/Nataly_von_Eschstruth


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 Betreff des Beitrags: Re: Fritz Steuben, Lieselotte Welskopf-Henrich und
BeitragVerfasst: 31.10.2008, 16:48 
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"Die Söhne der Großen Bärin", wie der Roman von Liselotte Welskopf-Henrich komplett hieß, gehörte zumindest in der DDR zu den Büchern, die sehr gern gelesen wurden (von der BRD weiß ich nicht, wie es dort ankam, aber es soll es auch dort gegeben haben.)
In dem sechsbändigen Roman steht ein junger Dakotakrieger im Mittelpunkt. Zunächst als Kind, namens Harka, erlebt er noch das Leben der Dakota weitgehend unberührt von den weißen Eroberern. Nur wenige Weiße waren zu diesem Zeitpunkt im Land um die Black-Hills.
Gleichzeitig erlebt er aber auch den Umbruch in eine neue Zeit: immer mehr Weiße kommen ins Land, in den Black Hills wird Gold gefunden. Harkas Vater, der Häuptling Mattotaupa, freundet sich mit einem der Weißen, Red Fox, an. Später wird er deshalb aus seinem Stamm ausgeschlossen, als Verräter. Harka folgt ihm in die Verbannung.
Es folgt eine Odysee durch die Welt der Weißen, durch Städte im Osten und beim Eisenbahnbau sind sie auch dabei. Mattotaupa verfällt dem Feuerwasser, wird von Rec Fox ermordet. Der Sohn des Häuptlings kehrt zu den Dakota zurück.
Nach einigen Bewährungsproben wird er ihr Kriegshäuptling Tokai-Itho (evtl. Rechtschreibfehler beim Namen bitte ich zu entschuldigen) und zum erbittertn Gegner der weißen Eroberer. Er widersetzt sich energisch den Bestrebungen der Weißen, sein Volk in die Reservation zu treiben. Als er in einem Fort zu Verhandlungen erscheint, wird er gefangengenommen. Sein Volk wird währenddessen doch in die Reservation getrieben. Nach längerer Zeit gelingt ihm die Flucht, er führt seinen Stamm aus der Reservation und über den Missouri nach Kanada.
Verfolgt von den Weißen, unter ihnen wieder sein Todfeind Red Fox, kommt es kurz vor dem Überqueren des Missouri zum letzten Zusammentreffen der beiden Männer ...

Soviel ein kurzer Abriss über die Geschichte. Gewisse tiefere Zusammenhänge sind hier zwar nicht ersichtlich, aber die paar Zeilen sollen ja auch nicht das Selberlesen - das sich unbedingt lohnt ! - ersetzen.
Interessant ist hier übrigens in Hinblick auf Karl May v.a. eines: die im Mittelpunkt stehenden Dakota oder auch Sioux sind hier die Positiven. Bei Karl May waren dieselben weitestgehend das ganze Gegenteil.
Und noch eines in Bezug auf Karl May, diesmal hinsichtlich der Verfilmungen:
"Die Söhne der Großen Bärin" wurden 1966 mit Gojko Mitic verfilmt, der sich vorher schon in 3 May-Filmen Erfahrungen in Indianerrollen holen konnte.
In einer Szene dieses Filmes überfallen die Dakota einen Wagentreck der Weißen. Gedreht eindeutig am selben Ort, an dem schon einmal ein Indianerüberfall gedreht wurde: der in "Winnetou 1", als zu Beginn die Kiowas unter Tangua den Wagenzug, geführt vom späteren Old Shatterhand, überfallen.

Steubens Tecumseh-Bücher sind mir ein Begriff, gelesen habe ich sie aber noch nicht, über die anderen genannten Autoren kann ich gar nicht mitreden.

Schönes Wochenende
René G


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 Betreff des Beitrags: Re: Fritz Steuben, Lieselotte Welskopf-Henrich und
BeitragVerfasst: 10.11.2008, 15:25 
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Rene Grießbach hat geschrieben:
"Die Söhne der Großen Bärin", wie der Roman von Liselotte Welskopf-Henrich komplett hieß, gehörte zumindest in der DDR zu den Büchern, die sehr gern gelesen wurden (von der BRD weiß ich nicht, wie es dort ankam, aber es soll es auch dort gegeben haben.)


Hallo,
das ist eine schöne Inhaltsangabe, die vielleicht manchen zur Lektüre der Reihe bewegen wird.

Ich habe die Reihe auch erst nach dem Mauerfall kennen gelernt. Bei mehrern Besuch in Dresden - und natürlich Radebeul - habe ich dort von den Verramschungen von DDR-Büchern profitiert.

Im Unterschied zu May und Welskopf-Henrich, die ja Fiktion sind, beruhen die Steubenbücher, sowohl Tecumseh als auch die Mississippi-Sage, auf historischen Recherchen, sodass man bei der Lektüre authentische Geschichte Amerikas des 17. Jhdts bzw. des Endes des 18. Jhdts. und Anfang des 19. kennenlernt.

Ich kann sie nur empfehlen.

Gruß Fritz


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 Betreff des Beitrags: Re: Fritz Steuben, Lieselotte Welskopf-Henrich und
BeitragVerfasst: 22.5.2011, 9:34 
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Ich hab als kleiner Junge die Welskopf Bücher dem May vorgezogen, das lag an der Authentizität der Welskopfschen Geschichten, wir haben sehr oft mit der Familie das Radebeuler Museum besucht und die dortige Prärieindianersammlung fesselt mich.
Die Söhne der Großen Bärin Trilogie und besonders die "Das Blut des Adlers" Reihe sind keine reine Fiction, der historische Hintergrund, ist völlig stimmig und auch viele der Romanfiguren haben einen realen Hintergrund. Die Welskopf hatte Kontakt zu den Sioux und lebte teilweise im Pine Ridge Reservat in South Dakota.
Das einzige was mich heute an ihrem Werk stört ist diese schwarz/weiß Sicht auf die Dinge, Indianer Gut und Weiße Böse. Aber nur so passte es wohl auch in ihr Geschichtsbild als Kommunistin. Nichtsdestotrotz spannende Lektüre und der 2 Teil wohl eine der besten wenn nicht sogar einzigsten Schilderungen über das Leben der Sioux in den Reservaten um 1960.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fritz Steuben, Lieselotte Welskopf-Henrich und
BeitragVerfasst: 22.5.2011, 19:42 
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Ich frag mich immer was denn immer so die Beweggründe von Leuten sind, wenn sie darauf verweisen, daß die und die Geschichten authentisch sind, realistisch und tatsächlich passiert sind, auf Fakten beruhen usw. und andere Geschichten eben "nur" reine Fiktion sind (zumal es letzteres sowieso nicht gibt wenn wir von mehreren Leseebenen sprechen). Wollen sie damit sagen daß authentische Geschichten besser sind als rein aus der Fantasie ausgedachte? Nur weil in einer Erzählung real existierende oder gelebte Personen vorkommen und in anderen eben nicht, macht es sie doch nicht besser (oder schlechter). Wo wär die Literatur denn wenn es nur Bücher gäbe deren Erzählungen zum größten Teil auf wahren Tatsachen beruhen? Es wären nichts weiter als zu dick geratene Zeitungen. Natürlich sind auch solche Geschichten interessant und zum Teil auch gut geschrieben, gar keine Frage. Aber meist interessieren mich Erzählungen eher, wenn sie, sagen wir der totalen Fantasie entspringen. Oder sagen wir wie bei Karl May, er beschreibt eine Realität die es so nie gegeben hat, er beschreibt sie aber so daß man glauben könnte, so und nicht anders war die Realität (das verbindet ihn ja auch mit Hitchcock, der zum Beispiel einen Film wie "Die Vögel" drehte, totale Fantasie ja, aber man denkt, so und nicht anders würde es sein wenn...). Deswegen konnten sich ja auch soviele Jugendliche früher mit seinen Geschichten identifizieren, sich hinein denken, mit ihm reiten. Das konnte bei einem Gerstäcker (was nicht gegen ihn sprechen soll) anscheinend nicht so leicht geschehen, der zwar Tatsachenberichte schrieb, aber wohl nicht so mitreißend wie es Karl May fertig brachte, nicht so plastisch wie er schrieb.
Dazu kommt daß es nur die eine Leseebene ist, die andere ist die reale authentische, daß er all das wirklich erlebt (und gelebt) hat von was er schreibt, nur daß es nicht im wilden Westen war sondern zuhause und es nicht Old Shatterhand und Winnetou waren, sondern reale Personen aus seinem Leben (und aus seinem 'Ich').

Abu Seif hat geschrieben:
Das einzige was mich heute an ihrem Werk stört ist diese schwarz/weiß Sicht auf die Dinge, Indianer Gut und Weiße Böse. Aber nur so passte es wohl auch in ihr Geschichtsbild als Kommunistin.

Dieses Bild existiert nicht nur bei den Kommunisten. Aber die sind/waren wenigstens ehrlich und heucheln/heuchelten einem nichts vor.

Übrigens existiert bei Karl May (mehr noch und undifferenzierter bei Film und Bühne) auch dieses Bild, aber auch nur auf den ersten Blick.

8)


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 Betreff des Beitrags: Re: Fritz Steuben, Lieselotte Welskopf-Henrich und
BeitragVerfasst: 22.5.2011, 21:18 
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Meine Beweggründe damals waren wohl vielseitiger Natur, man muß halt das Alter (10-14) bedenken, ich habe damals schon Fachliteratur (Eva Lips, Brown, usw.) zu den Indianern gelesen, dann wurde man halt auch von den Eltern belehrt das der May doch wohl alles bloß erfunden hätte. Das sind starke Argumente für ein Kind und deshalb hab ich mich wohl eher für das entschieden was ich für authentisch hielt.
Ich fand auch die DDR Indianerfilme authentischer als die May Verfilmungen, das kam halt auch noch dazu..

Trotzdem bin ich durch den Winnetou zu meinen verehrten Indianern gekommen, nur das man das als Kind halt nicht so erkennt. Der May war nie weg und durch mein Interesse für Ägypten bin ich nun wieder zu ihm gekommen und wahrscheinlich mehr infiziert wurden wie als Kind. Die Orient-Abenteuer haben mich als Kind nie interessiert da gab es nur Indianer für mich. :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Fritz Steuben, Lieselotte Welskopf-Henrich und
BeitragVerfasst: 22.5.2011, 21:27 
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In den DDR-Western-Filmen kommt im Gegensatz zu den belanglosen May-Verfilmungen deutlich herüber, daß es um Leben und Tod ging bei der Eroberung des Westens, um Krieg, um Greuel, nicht um Unterhaltung für Mami, Pappi, Kind und Kegel bei Popcorn und Cola. Die Schwarzweißmalerei steht wieder auf einem anderen Blatt, so ist das halt, Recht haben weder die einen noch die anderen, ob die linken oder rechten oder wer auch immer, oder auch, beide haben sie Recht und auch wieder Unrecht ... Krieg ist Krieg, und auf beiden Seiten gibt es Greuel, da sind weder die einen besser als die anderen noch umgekehrt. Quer durch die Weltgeschichte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fritz Steuben, Lieselotte Welskopf-Henrich und
BeitragVerfasst: 22.5.2011, 21:43 
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Abu Seif hat geschrieben:
Meine Beweggründe damals waren wohl vielseitiger Natur, man muß halt das Alter (10-14) bedenken, ich habe damals schon Fachliteratur (Eva Lips, Brown, usw.) zu den Indianern gelesen, dann wurde man halt auch von den Eltern belehrt das der May doch wohl alles bloß erfunden hätte. Das sind starke Argumente für ein Kind und deshalb hab ich mich wohl eher für das entschieden was ich für authentisch hielt.

Da haben wir beide ja ganz ähnliche Erfahrungen mit unseren Eltern gemacht, bzw. bei mir war es nur der 'Papa' der mir, als ich neugierig seine 10-12 Bände (hauptsächlich Tosa) bestaunte, erklärte, daß Karl May schwer zu lesen sei. Das wirkte und zwar bis ich so ca. 28 war und dann ausgerechnet von meinen Eltern meinen ersten Karl-May-Band geschenkt bekam und es mich von da an packte. Bis dahin war er für mich seit meinem 12. Lebensjahr so ungefähr, eher nicht präsent, höchstens mal bei Filmen oder ähnlichem (ein großer Leser war ich ohnehin nie). Und da soll mal einer sagen Eltern hätten keinen Einfluß auf ihre Kinder und könnten nicht manipulieren.

Zitat:
Der May war nie weg und durch mein Interesse für Ägypten bin ich nun wieder zu ihm gekommen und wahrscheinlich mehr infiziert wurden wie als Kind.

Willkommen im Club (auch wenn der Vergleich etwas hinkt). Da wird ja immer gerne behauptet, daß viele Karl May als Kind gelesen haben (was ja auch stimmt) und verehrt, dann aber als Erwachsener es nachgelassen hat, auch für die die zu May zurück gefunden hätten. Da sind wir zwei ja fast geradezu das Gegenteil und Ausnahmeerscheinungen.

:D


Zuletzt geändert von markus am 22.5.2011, 22:36, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fritz Steuben, Lieselotte Welskopf-Henrich und
BeitragVerfasst: 22.5.2011, 21:44 
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Die DDR-Western kenne ich überhaupt nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fritz Steuben, Lieselotte Welskopf-Henrich und
BeitragVerfasst: 22.5.2011, 21:49 
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Gojko Miticens große Stunden

:wink:

(für diese Formulierung bedanke ich mich posthum bei Frau Dr. Rommel, meiner [tatsächlich nicht üblen, auch das gibt's ...] Deutschlehrerin vor so um die 36 Jahren, die da bezogen auf Thomas Manns Felix Krull bzw. dessen Verfilmung sagte "Horst Buchholzens große Stunde". Yes. Well.)

:D


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 Betreff des Beitrags: Re: Fritz Steuben, Lieselotte Welskopf-Henrich und
BeitragVerfasst: 22.5.2011, 21:57 
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Hinter Buchholz noch 'n s dran zu klemmen klingt auch noch doofer. Oder man schriebe: "Horst Buchholz seine große Stunde.", aber das klingt zu akademisch (und dat wolln wa ja nich).


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 Betreff des Beitrags: Re: Fritz Steuben, Lieselotte Welskopf-Henrich und
BeitragVerfasst: 22.5.2011, 22:32 
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markus hat geschrieben:
"Horst Buchholz seine große Stunde.", aber das klingt zu akademisch

:lol:

(Ich bedanke mich für den geretteten Abend)

:mrgreen:

(@alle: Fies, was ... Aber bevor er andernorts zuviel Oberwasser kriegt ...)

:D


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