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 Betreff des Beitrags: 'Brennendes Wasser'
BeitragVerfasst: 6.9.2011, 17:47 
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@ MKMG 169 S. 48 Absatz unten rechts "Diese Leserbriefantwort ist die Quelle"

Vgl. dazu Figurenlexikon, unter Eintrag 'Winnetou'

Zitat:
Noch nicht restlos geklärt ist die Frage nach der Herkunft des Namens. Albert Stütz gibt die Bedeutung zunächst mit ›Brennendes Wasser‹ an. Er entnimmt dem Tagebuch des Mayfreundes Ernst Abel eine Geschichte, die Karl May vor einer Anzahl von Verehrern am 25.3.1898 erzählte:

INTSCHU TSCHUNA, »Winnetous Vater, wurde von allen Apatschenstämmen, mit Ausnahme eines einzigen, als oberster Anführer anerkannt. Er begab sich in Begleitung Winnetous zu diesem abtrünnigen Stamm, um auch dort seine Anerkennung durchzusetzen; beide wurden jedoch gefangengenommen und mit dem Tod bedroht. Das Dorf, in dem die Gefangennahme stattfand, lag an einem kleinen See, dessen Oberfläche mit einer Naphtaschicht bedeckt war. Nun erklärten diese Apatschen: ›Wenn Winnetou imstande ist, den See lebend zu durchschwimmen, so erhalten beide die Freiheit und Intschu-tschuna wird als Oberhaupt anerkannt. Die Naphtaschicht wurde hierauf in Brand gesteckt, Winnetou (der damals 13 Jahre alt war) von seinen Fesseln befreit. Er sprang sofort ins Wasser und blieb lange Zeit verschwunden, so daß er für tot gehalten wurde; er tauchte aber unerwartet mitten unter den Apatschen wieder auf, mit Brandwunden bedeckt und seines schönen Haars durch das Feuer beraubt. Dieses Ereignis verschaffte Intschu-tschuna die Anerkennung als Oberhaupt durch den bisher feindlich gesinnten Stamm, Winnetou aber den Ehrennamen 'Brennendes Wasser›«

Stütz stellt dann aber fest, daß es in der Apachensprache keine Wörter gibt, die der Übersetzung entsprechen. In dem Werk ›Zwölf Sprachen aus dem Südwesten Nordamerikas‹ von Albert S. Gatschet (1876), das Karl May nachweislich benutzte, fand er aber das Wort ›vintu‹ aus der Diggersprache, das mit ›Indianer‹ zu übersetzen ist. Da aber der Name Winnetou schon 1875 von May geschaffen wurde, kommt Gatchets Buch letzlich nicht als Quelle für den Namen in Frage.6 1989 lieferte Werner Poppe einen weiteren Deutungsversuch: In George Catlins ›Die Indianer Nordamerikas‹ (deutsch 1848 von May nachweislich benutzt), wird ein Blackfeet-Häuptling namens Wun-nes-tou erwähnt. Ganz überzeugend fällt die Theorie, das sei Mays Anregung für den Namen seines Indianerhelden, nicht aus.7 Die von May selbst erfundene Legende um den Namen ist - wenn auch philologisch nicht hieb- und stichfest - die schönste und dem Charakter der Figur am angemessensten.


*

Schweikert u.a. hin oder her, so ist es, darum noch einmal:

Zitat:
Die von May selbst erfundene Legende um den Namen ist - wenn auch philologisch nicht hieb- und stichfest - die schönste und dem Charakter der Figur am angemessensten.


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 Betreff des Beitrags: Re: 'Brennendes Wasser'
BeitragVerfasst: 7.9.2011, 5:39 
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Die von Abel notierte und von Stütz wiedergegebene Szene war übrigens in atmosphärisch sehr gelungener Weise (der real vorhandene See war ins Bühnenbild integriert) 2004 Bestandteil der Aufführung 'Winetou I' in Hohenstein-Ernstthal, eine Inszenierung, an die ich mich gern und gut erinnere.

Gäbe es diese Bühne noch und würde das Stück wiederaufgenommen, oder würde eine solche Szene andernorts in eine Aufführung oder eine Verfilmung integriert, spräche überhaupt nichts dagegen ... weder in Sachen Werktreue (sehr verkürzt [aber auf den Punkt gebracht]: was paßt, paßt ... und was nicht paßt, paßt nicht) noch in Sachen [vermeintlicher] neuerer Erkenntnisse; es ist nicht relevant, was fleißige Hobbywissenschaftler herausgefunden zu haben glauben, sondern was May geschrieben resp. erzählt hat. (Ich muß z.B. auch nicht wissen, das sei nach Lektüre neuester Publikationen an dieser Stelle eingeflochten bzw. angefügt, was es mit der Landvermesserei für die Eisenbahn in Amerika anno tobak nun im Detail so auf sich hatte, was May dazu schreibt reicht völlig, und ob es präzise oder ergänzungsbedürftig usw. ist oder nicht das bleibt sich gleich, denn darum geht es halt nicht ... und aus welchen Quellen genau er jeweils abgekupfert hat, auch das muß ich nicht wissen, es reicht [eigentlich] zu wissen daß er es getan hat ... in meiner Kindheit war er sozusagen der sympathische Onkel, der allerhand wußte, heute weiß ich nach Lektüre entsprechender Artikel (und fünf Minuten später nicht mehr bzw. kaum noch, so sehr "berührt mich das" ...), woher er es wußte, aber so genau muß ich es gar nicht wissen ... er [ist und] bleibt der angenehme Erzähler, der ab und an Daten & Fakten gekonnt einbaut ... und ob die dann im Detail stimmen oder auch nicht auch das ist eher nebensächlich ... Howgh.)


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 Betreff des Beitrags: Re: 'Brennendes Wasser'
BeitragVerfasst: 7.9.2011, 6:40 
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(bezieht sich auf die angefügte Klammer des vorigen Beitrags:)

(Man stelle sich [z.B.] vor in einer Zeitschrift über Picasso würde über Jahre wiederkehrend und mit sozusagen konsequenter Beharrlichkeit lang und breit erklärt, daß dessen Bilder unrealistisch seien ... unter Angabe präziser Größenverhältnisse, Proportionen, detaillierter Fakten in Sachen Konturen usw. ...

Erwähnenswert in dem Zusammenhang eine Stelle bei WOLF-DIETER BACH, einer derer, die man manchmal schmerzlich vermissen kann, in "Mit Mohammed an May vorbei" im Jahrbuch von 81, er (Bach) schreibe "endlich einmal das, was sie alle miteinander heute offenbar nicht mehr kapieren" habe ich einmal ebenso schroff unhöflicher- wie zutreffenderweise formuliert,

"Die gestrenge Frage, ob der Herr Puntila samt seinem Knecht typisch finnische Menschen seien, wäre so sinnvoll wie der Versuch, die Stellung des Glücksschweins im zoologischen System zu bestimmen. Und Brecht war Realist!

Auch Karl May sollte nicht an der ethnologischen und kultursoziologischen Stimmigkeit seiner Romane gemessen werden, wie dies die Autoren Hofmann und Vorbichler in ihrer Arbeit tun. Defoes Freitag, Coopers Chingachgook, Melvilles Queequeg sind allesamt keine getreuen Abschilderungen völkerkundlicher Realität. Der Orient, den Voltaire in "Zadig" beschrieb, hat nie existiert er ist genau so wenig authentisch nach wissenschaftlichem Maßstab wie jenes Morgenland, das Orientalen selbst uns schildern: Firdusi etwa, oder die Erzähler von Tausend-und-einer-Nacht. Und selbst ein als Tatsachenbericht sich ausweisendes Orientbuch eines historisch geschulten modernen Europäers wie "Die sieben Säulen der Weisheit" von T. E. Lawrence besteht eine genaue Realitätsprüfung nicht. Orient verführt zur Phantasie.

Kurzum: es ist eine Kinderei, May den Vorwurf zu machen, sein Bild vom Islam sei falsch und verzerrt. Gar keine Frage, daß es dies ist! Aber derlei selbst ohne Vorwurf festzustellen hieße nicht mehr, als der Literatur zu bescheinigen, daß sie sich nur selten peinlich genau an die Vorlagen dieser Welt hält - eine Binsenweisheit, kein Blatt Papier wert.")

:!:


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 Betreff des Beitrags: Re: 'Brennendes Wasser'
BeitragVerfasst: 20.9.2011, 23:07 
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Zitat:
Zitat:
Noch nicht restlos geklärt ist die Frage nach der Herkunft des Namens. Albert Stütz gibt die Bedeutung zunächst mit ›Brennendes Wasser‹ an. Er entnimmt dem Tagebuch des Mayfreundes Ernst Abel eine Geschichte, die Karl May vor einer Anzahl von Verehrern am 25.3.1898 erzählte:

INTSCHU TSCHUNA, »Winnetous Vater, wurde von allen Apatschenstämmen, mit Ausnahme eines einzigen, als oberster Anführer anerkannt. Er begab sich in Begleitung Winnetous zu diesem abtrünnigen Stamm, um auch dort seine Anerkennung durchzusetzen; beide wurden jedoch gefangengenommen und mit dem Tod bedroht. Das Dorf, in dem die Gefangennahme stattfand, lag an einem kleinen See, dessen Oberfläche mit einer Naphtaschicht bedeckt war. Nun erklärten diese Apatschen: ›Wenn Winnetou imstande ist, den See lebend zu durchschwimmen, so erhalten beide die Freiheit und Intschu-tschuna wird als Oberhaupt anerkannt. Die Naphtaschicht wurde hierauf in Brand gesteckt, Winnetou (der damals 13 Jahre alt war) von seinen Fesseln befreit. Er sprang sofort ins Wasser und blieb lange Zeit verschwunden, so daß er für tot gehalten wurde; er tauchte aber unerwartet mitten unter den Apatschen wieder auf, mit Brandwunden bedeckt und seines schönen Haars durch das Feuer beraubt. Dieses Ereignis verschaffte Intschu-tschuna die Anerkennung als Oberhaupt durch den bisher feindlich gesinnten Stamm, Winnetou aber den Ehrennamen 'Brennendes Wasser›«


Im 'Weltbild'-Band 'Old Firehand' wird im Vorwort diese Geschichte von der Namensgebung mit völlig anderem Wortlaut wiedergegeben. Es wird dort zitiert nach Mays Aussagen im Münchner May-Club im April 1898. Woher man den Wortlaut des längeren Zitats (fast 1 Seite) hat, steht nicht dabei.


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 Betreff des Beitrags: Re: 'Brennendes Wasser'
BeitragVerfasst: 20.9.2011, 23:12 
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Es heißt in dem Zitat u.a. übrigens "Hier verlor Winnetou zum ersten - und letzten Mal sein herrliches blauschwarzes Haar", was sich mit Mays Geschichte "Ein Oelbrand" freilich nicht verträgt.


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 Betreff des Beitrags: Re: 'Brennendes Wasser'
BeitragVerfasst: 22.9.2011, 16:44 
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Ich las neulich die mehr oder minder aufschlußreiche Untersuchung "Nur wer die Krankheit kennt..." (Das erinnert an Goethe. Und an Claudia Jung), nach der May geschlechtskrank gewesen sei. Wenn dies zuträfe (was ich bisher mehr laienhaft aus dem Bauch als fundiert bezweifle) bekäme die Deutung eine neue Sinnebene. ;)

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[Der Schatz im Silbersee, 217.]

"Der Deutsche pflegt zwar albern, aber auch ehrlich zu sein."
[Der Sohn des Bärenjägers, 508.]


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 Betreff des Beitrags: Re: 'Brennendes Wasser'
BeitragVerfasst: 23.9.2011, 5:32 
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Stand da nicht sowas in seinem Steckbrief.Da man damals weder Viren noch Chlamydien kannte und er wohl nie an Syphilis litt bleibt nur die Gonorrhö und da brennt das Wasser arg.
Da der gute May kein Kostveraechter war,stimmt diese Angabe im Steckbrief wohl,wobei im Zeitalter der antimikrobiellen Therapie schwer vorzustellen ist wie eine Gonorrhö ohne Behandlung verlief ich nehme an das Wasser hat lange gebrannt.
Vielleicht waren es ja nicht die Augen,die eine Zeit lang ausfielen sondern ein singuläres männliches Körperteil.


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 Betreff des Beitrags: Re: 'Brennendes Wasser'
BeitragVerfasst: 27.9.2011, 23:54 
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Thomas Math hat geschrieben:
Stand da nicht sowas in seinem Steckbrief.Da man damals weder Viren noch Chlamydien kannte und er wohl nie an Syphilis litt bleibt nur die Gonorrhö und da brennt das Wasser arg.
Da der gute May kein Kostveraechter war,stimmt diese Angabe im Steckbrief wohl,wobei im Zeitalter der antimikrobiellen Therapie schwer vorzustellen ist wie eine Gonorrhö ohne Behandlung verlief ich nehme an das Wasser hat lange gebrannt.
Vielleicht waren es ja nicht die Augen,die eine Zeit lang ausfielen sondern ein singuläres männliches Körperteil.


Das Thema Steckbrief hatten wir schon mal, glaube ich. Ich bin zu faul, danach zu suchen. "Geschlechtlich krank" hieß es da wohl. Dazu sollte May noch "Socialdemokrat" sein. Das war damals so wie heute - speziell für Amerikaner - wie Kommunist und Al Quaida-Mitglied. (Nur als Beispiel für Deine republikanischen Freunde, Du selbst weißt ja, was ich meine) ;-))))) Im Zweifelsfalle eine reine Diffamierung, um einen kleinen Hochstapler und Trickbetrüger als ultragefährlich zu kennzeichnen. Ich möchte sehr bezweifeln, daß den damaligen Ermittlungsbehörden irgendein Gesundheitszeugnis des Gesuchten namens May vorgelegen hat. Anyway, es bleibt immer was hängen.


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 Betreff des Beitrags: Re: 'Brennendes Wasser'
BeitragVerfasst: 28.9.2011, 8:55 
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Dernen hat geschrieben:
"Socialdemokrat" [...] Das war damals so wie heute - speziell für Amerikaner - wie Kommunist und Al Quaida-Mitglied.

Dazu meldet das Langzeitgedächtnis die hübsche Formulierung "ein fuchsroter Spitzbube - ein Liberaler" :lol: (samt seitens der entsprechenden Figur des Films genüßlich ironisch gebrochen gedehnter Aussprache letzterer Bezeichnung) aus dem Film "Sommergäste" von Peter Stein nach Maxim Gorki.

:D

Was Karl May selber [manchmal] von Socialdemokratie hielt, steht an einer Stelle in Band 79. Ich bin zu faul danach zu suchen. Vielleicht nach dem Frühstück.

:D

(die Sache mit dem fuchsroten Spitzbuben ist übrigens an der Stelle an der dem netten Millionär mit dem weißen Hut vorgeschlagen wird er könne doch Schulen bauen, und er abwinkend sagt das habe ihm schon mal jemand geraten, eben jener 'Fuchsrote'. Später baut er dann doch Schulen. Das (daß er dann doch Schulen baut; bzw. das in Kombination mit der unspektakulären Art, in der er das mitteilt) hat meinen Sitznachbarn seinerzeit im Kino so beeindruckt daß er auf seinem Stuhl herumgerutscht ist. Vor sechsunddreißig Jahren. Aber das nur am Rande.)


Zuletzt geändert von rodger am 28.9.2011, 9:54, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: 'Brennendes Wasser'
BeitragVerfasst: 28.9.2011, 9:50 
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Zitat:
Was Karl May selber [manchmal] von Socialdemokratie hielt, steht an einer Stelle in Band 79. Ich bin zu faul danach zu suchen. Vielleicht nach dem Frühstück.

S. 86. (in meiner Ausgabe 1.-20. Tausend (c) 1997)

8)


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 Betreff des Beitrags: Re: 'Brennendes Wasser'
BeitragVerfasst: 29.9.2011, 0:44 
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So ganz ernst gemeint war es nicht mit Mays Gonorrhoe.
Das Sozialdemokrat wie veneral disease in einem Atemzug genannt werden erstaunt mich nicht.Wie die Syphilis zerstoeren linke Ideologen wenn man sie nicht bekaempft den Geist.


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 Betreff des Beitrags: Re: 'Brennendes Wasser'
BeitragVerfasst: 29.9.2011, 9:30 
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Solche dummen Sprüche kann und soll man ruhig stehen lassen, sie zeigen wessen Geistes Kind dessen (des Spruches) Autor ist.
:lol:

Helmut


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 Betreff des Beitrags: Re: 'Brennendes Wasser'
BeitragVerfasst: 1.10.2011, 19:26 
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Mein Gott gleich mit einem Genitiv gewuerdigt.
Im Ernst ein bischen mehr Humor bitte.


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