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 Betreff des Beitrags: Der Tod in der Leichenhalle
BeitragVerfasst: 1.2.2006, 17:44 
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Im anderen Thread (Wohlgschaft-Biografie) entstand eine Diskussion zu einer Stelle im „Verlornen Sohn“, wo ein Mann in der Leichenhalle stirbt, unter anderem an Hunger und Kälte. Vorher hat er mit ansehen müssen, dass seine Kinder nun einen anderen Vater haben, und seine tote Frau noch einmal gesehen.

Schon bevor Beyer sich überhaupt auf den Weg macht, wird dem Leser klar, dass er fertig ist mit der Welt, und nichts mehr erwartet:

»Herr,« sagte er, »was nützt mir alles Geld! Mein Weib ist todt, und unsere Ehre ist dahin. Kann die Todte auferstehen? Kann die Ehre wiederkommen?«

»Sie sehen zu schwarz. Die Arretur hat Sie erschreckt, und im Kerker ist Ihnen der Lebensmuth verloren gegangen. Sobald Sie hinauskommen, werden Sie Hoffnung schöpfen.«


Der Mann macht sich auf den Weg, aber:

Er vergaß, sich nach der Kasse zu verfügen. Er dachte gar nicht daran. Er ging nicht durch die Stadt, sondern machte einen weiten Umweg um dieselbe.

Dann trifft er auch noch auf die Seidelmanns und wird ein letztes Mal verhöhnt und gedemütigt.

Beyer sagte Nichts und dachte Nichts; er schlotterte taumelnd weiter.
[…]
»Bei Hausers sind die Kinder,« murmelte er. »Ich muß sie einmal hören, einmal sehen. Aber mich sehen, nein, das soll man nicht!«


Originalton Ekkehard Bartsch: „Dort findet er seine Kinder gut untergebracht bei Familie Hauser, beobachtet sie durch einen Spalt im Fensterladen (Vater Hauser trägt gerade das Gedicht vom "treuen Vaterauge" vor).“

Meiner Ansicht nach ist das der völlige und absichtliche Zynismus seitens Karl May. Bzw., er schildert, wie grauenhaft das alles für Beyer ist, der sich das nur krampfhaft und verzweifelt schönzureden versucht (und mit ihm vermutlich mancher Leser, der nicht so tief hineinschauen mag ins Tal der Tränen, bzw., Tränen passt nicht ganz, es gibt eine Verzweiflung, da weint man nicht mehr, da spürt man nur noch, ganz still und stumm).

Die Textstelle in der Leichenhalle wurde ja schon im anderen Thread zitiert.

„und stirbt mit Worten des Gottvertrauens und des Segens für seine Frau“ schreibt Bartsch. Ja, Worte, in der Tat. Das Vertrauen muß man sich dazudenken. May schreibt nichts davon.

Noch einmal: der Mann muß mit ansehen, dass seine Kinder nun bei jemand anders sind und ihn gleichsam nicht mehr brauchen, findet seine tote Frau, und stirbt gleichfalls, unter anderem vor Hunger und Kälte. Und das soll nun irgendwie positiv sein, nur weil der Mann ein (vorformuliertes) Gebet spricht ?! Laut Hermann Wohlgschaft „ein letztes Vertrauen in die bergende Liebe Gottes“. Autor May äußert sich mit keinem Wort über die Befindlichkeit des Sterbenden. Ich sehe da kein Vertrauen, ich sehe da nur Verzweiflung und Ausweglosigkeit, und das besagte Gebet lediglich als letzte Hoffnung, letzten Strohhalm, ohne jede Sicherheit.


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BeitragVerfasst: 2.2.2006, 8:58 
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Interessante Ausführungen, die ich jedoch nur teilweise nachvollziehen kann.

Zitat:
Schon bevor Beyer sich überhaupt auf den Weg macht, wird dem Leser klar, dass er fertig ist mit der Welt, und nichts mehr erwartet:


Dass er nichts mehr erwartet, unterstreiche ich, aber fertig mit der Welt ist er noch nicht. Genau aus dem Grund will er noch einmal seine Kinder sehen und sucht seine verstorbene Frau auf. Ich sehe das eher so, dass er alles ins Reine bringen will, zumindest innerlich.

Zitat:
der Mann muß mit ansehen, dass seine Kinder nun bei jemand anders sind und ihn gleichsam nicht mehr brauchen


Ich habe dies immer so gelesen, dass er sieht, dass es seinen Kindern gut geht, dass sie liebevoll umsorgt sind und ein Leben haben, das er ihnen nicht bieten zu können glaubt. Das beruhigt ihn.

Zitat:
Ja, Worte, in der Tat. Das Vertrauen muß man sich dazudenken. May schreibt nichts davon.


Die Worte Beyers "Hörst Du, wie ich für uns bete? Ich sollte nicht beten, sondern fluchen! Aber nein! Ich denke an Niemand; ich habe jetzt Dich, nur Dich allein, und ich segne Dich!" scheinen mir eher die Deutung von Bartsch und Wohlgschaft nahezulegen. Er verwirft den Gedanken, die zu verfluchen, durch die seine Familie ins Unglück gestürzt wurden, sondern will lieber beten und segnen. Man kann das als Flucht in die Geborgenheit eines von klein auf vertrauten Ritus interpretieren, aber auch als echtes Gottvertrauen, der Text lässt das offen. (Vorformuliert ist übrigens der Segen, ein Gebet ist nicht wiedergegeben.)

Zitat:
Ich sehe da kein Vertrauen, ich sehe da nur Verzweiflung und Ausweglosigkeit


Das sehe ich genauso, zumindest kein Vertrauen in das Diesseits. Das schließt aber „ein letztes Vertrauen in die bergende Liebe Gottes“ mit dem Blick auf das Jenseits nicht aus.

Zynismus kann ich in diesen Szenen nicht entdecken (zynisch sind allenfalls die Seidelmanns, nicht der Erzähler), wohl aber das Gefühl von Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Resignation. Ungewöhnlich für Karl May und für mich eine der Stärken der Handlung um die Familie Beyer ist, dass der Autor nahezu auf jede Erläuterung verzichtet. Dies macht die Szenen nicht nur dramatischer, sondern öffnet sie auch unterschiedlichen Empfindungen.

In der Tat zynisch sind für mich die Schlusssätze: "Pah! Niemand glaubt mehr, daß ein Mensch wirklich verhungern kann! - - " Ein Kommentar des Erzählers zum (offiziellen?) Umgang mit der Not.

Für noch stärker halte ich die Schilderung des Kindsmords und der Festnahme von Auguste Beyer. Auch hier Ausweglosigkeit und Verlorenheit, vom Erzähler unkommentiert geschildert und gerade deshalb so wirkungsvoll. Auch hier unter die Haut gehende Schlusssätze, mit denen der Handlungsstrang (endgültig) beendet wird: "Bereits am Nachmittage zog sie als Kindesmörderin wieder in das Untersuchungsgefängniß ein, welches sie gestern verlassen hatte. Die Ärzte hatten begutachtet, daß sie transportabel sei, wenn man die nöthige Vorsicht anwende. Sie sagte kein Wort, und sie weinte auch nicht. Warum auch weinen? Es war nun doch Alles aus! -"

Rajo


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BeitragVerfasst: 2.2.2006, 9:34 
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Zitat:
Ich habe dies immer so gelesen, dass er sieht, dass es seinen Kindern gut geht, dass sie liebevoll umsorgt sind und ein Leben haben, das er ihnen nicht bieten zu können glaubt. Das beruhigt ihn.


Daß es ihnen gut geht, dass sie liebevoll umsorgt sind usw., das wird ihm schon gefallen, dass er aber nur von draußen durch einen Spalt im Fensterladen zugucken darf, hungernd und frierend, und weiß, dass der Weg für ihn nun nur noch zum Friedhof führt, auch im übertragenen Sinne, das eher nicht. Ob ihn die ganze Angelegenheit in ihrer Gesamtheit nun „beruhigt“, das möchte ich doch stark bezweifeln. Mir hat die Stelle beim Lesen weh getan, obwohl ich keine Kinder habe, den unerträglichen Schmerz, den die Situation für Beyer beinhaltet, konnte ich trotzdem ganz gut nachvollziehen.

Zitat:
Das schließt aber „ein letztes Vertrauen in die bergende Liebe Gottes“ mit dem Blick auf das Jenseits nicht aus.


Das habe ich auch nie behauptet, dass sich das ausschließt. Ich wäre der letzte, der das täte. Ich kenne dieses „letzte Vertrauen“ recht gut. Aber, wie gesagt, Karl May äußert sich nicht mit einem Wort dazu, ob Beyer entsprechende Empfindungen hat.

Zitat:
Zynismus kann ich in diesen Szenen nicht entdecken (zynisch sind allenfalls die Seidelmanns, nicht der Erzähler)


Daß der Alte von draußen aus der Kälte durch einen Spalt im Fensterladen zuguckt, während drinnen in der warmen Stube vom treuen Vaterauge schwadroniert wird, das ist schon ein kleiner schriftstellerischer Geniestreich, und der darin enthaltene schwarze Humor springt einem nach meinem Empfinden wirklich ins Gesicht. Aber meinetwegen ist das Interpretationssache.

Zitat:
… Auguste Beyer …


Ja, in der Tat eine sehr starke Szene. In der Bearbeitung wird sie übrigens begnadigt … (Helmut Schmiedt schrieb in einem Jahrbuch der KMG im Literaturbericht: „Von den Veränderungen profitiert in erster Linie Auguste Beyer, die als Kindsmörderin ins Gefängnis gesteckt wird und im Original dort verbleibt; dank mildtätiger Bearbeiter gelangt sie nun in den Genuß eines erfolgreichen Gnadengesuchs und sozialtherapeutischer Hilfsmaßnahmen – wieder einmal ist Ardistan schöner geworden!“)


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BeitragVerfasst: 2.2.2006, 21:59 
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Im Forum der Bücherdatenbank wurde jetzt eine neue Leserunde zum "Verlornen Sohn" begonnen.
Ob man das Buch tatsächlich "live" mitliest oder sich aus der Erinnerung beteiligen möchte, ist natürlich freigestellt.

Mit besten Empfehlungen

ta

_________________
Täglich neues zu entdecken bei www.karl-may-buecher.de


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BeitragVerfasst: 3.2.2006, 8:28 
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Hallo Rüdiger!

Zitat:
Daß der Alte von draußen aus der Kälte durch einen Spalt im Fensterladen zuguckt, während drinnen in der warmen Stube vom treuen Vaterauge schwadroniert wird, das ist schon ein kleiner schriftstellerischer Geniestreich, und der darin enthaltene schwarze Humor springt einem nach meinem Empfinden wirklich ins Gesicht. Aber meinetwegen ist das Interpretationssache.


Zeit- und genretypisch sehe ich an dieser Stelle weniger "schwarzen Humor", der für Karl May nicht sehr charakteristisch ist, als eher ein "sentimentales" Arrangement. Aber der Erzähler lässt uns hier Empfindungsspielräume.

Für genauere Begründungen bräuchte man einen größeren Kontext. Ich habe nur einen Teil davon nachgelesen. Vielleicht steige ich ja bei der Leserunde im Bücher-Forum ein. Da hat man den "kompletten Kontext". Vor allem gibt es noch viele andere Stellen, über die zu diskutieren sich lohnen könnte.

Rajo


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BeitragVerfasst: 3.2.2006, 11:35 
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Karl May auf Zeit und Genre zu reduzieren, wird ja immer wieder versucht. Damit wird man ihm nur m.E. überhaupt nicht gerecht, und das tun m.E. auch nur Leute, denen das tiefere Verständnis für ihn fehlt. Da nützt dann auch der "größere Kontext" nicht.

Wer an der Stelle mit dem Ersatzvater drinnen und dem echten draußen, der mit dem drinnen in Licht und Wärme besungenen treuen Vaterauge gerade noch aus kalter Dunkelheit draußen durch einen Spalt im Fensterladen zuschauen darf, nicht auch den (meinetwegen etwas kaschierten) schwarzen Humor bzw. blanken Zynismus sieht und statt dessen nur ein sentimentales Arrangement, der hat m.E. nicht richtig hingeguckt.

Aber, wenn es "Königs Erläuterungen" zu Karl May gäbe, stünde es da vielleicht auch so drin, wie Leute, die nicht tiefer gucken können oder wollen, es gern sehen möchten. Autoren werden allgemein gern in einer Weise reduziert und zurechtgetrimmt, wie es die Allgemeinheit besser verkraftet.


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BeitragVerfasst: 4.2.2006, 10:59 
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Lieber Herr Wick,

wenn Sie meinen, ich wolle Karl May "auf Zeit und Genre" reduzieren, dann haben Sie meinen Beitrag nicht verstanden.

Karl May kannte "Zeit und Genre" des Kolportageromans, genau wie seine Leser. Diese verbanden gewisse Erwartungen mit einem solchen Roman, und wenn der diese Erwartungen nicht erfüllte, wurde er eben nicht gelesen. Karl May musste solchen Erwartungen zumindest teilweise gerecht werden. Überdies stehen alle Schriftsteller in einem Spannungsverhältnis zu solchen formalen und inhaltlichen "Mustern". Sie können sie erfüllen oder durchbrechen, sie können sie ironisieren, sie ad absurdum führen oder auch damit spielen, sie können sie auch verändern oder neue schaffen. Dies ist eine eigene Funktionsebene von Literatur.

Meiner Meinung nach ist Karl May an dieser Stelle lediglich im Genrerahmen geblieben und hat eine tragische und sentimentale Schilderung abgeliefert. Sie sehen das anders, und das ist Ihnen ja auch unbenommen. Nur ein Monopol auf das richtige Verständnis von Karl May haben auch Sie nicht.

In Ihre Sichtweise geht viel an eigener Interpretation ein. Ihre Wendung "der ... gerade noch ... zuschauen darf" bspw. suggeriert, eine echte Begegnung mit seinen Kindern sei ihm nicht erlaubt worden. Versagt hat ihm das allenfalls der Autor, auf der Handlungsebene hätte er das durchaus "gedurft". Es scheint mir evident, dass er selbst das nicht wollte, er äußert dies ja auch kurz zuvor. Die Motive nennt May nicht explizit, ich halte sie für ausreichend deutlich, aber ich will die Diskussion nicht noch in dieser Richtung vertiefen.

Karl May setzt hier sein eigenes Gedicht "Trost" ein (wie auch in der "Rose von Ernstthal" und im "Weg zum Glück"), als "tear jerker". Er bedient den Wunsch vieler (damaliger) Leser nach Stellen zum Weinen. Dass er gerade an dieser Stelle hinter sich selbst und die Situation tritt, die naiven Leser hier vorführt, schwarzen Humor, Sarkasmus oder Ähnliches verbreitet, kann ich an dieser speziellen Stelle auch nicht in Ansätzen erkennen.

Lassen wir es dabei. We agree to disagree. So gut ist dieser Abschnitt vom Sterben Beyers nun auch wieder nicht gestaltet, dass es sich lohnen würde, ewig darüber zu diskutieren. Da gibt es, auch im "Verlornen Sohn", weit bessere oder interessantere Stellen.

Rajo


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BeitragVerfasst: 4.2.2006, 12:45 
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Lieber Rajo,

Daß Beyer sich die direkte Begegnung selber versagt, habe ich auch so gemeint. Es geht ja auch aus dem Text hervor.

Beste Grüße

RW


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BeitragVerfasst: 17.2.2006, 23:27 
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Ich kann übrigens, da ich bei erneuter Lektüre des "Verlornen Sohns" von Beginn an nun heute abend just bei dieser Stelle "des Anstoßes" angekommen bin, gleichsam begütigend, bestätigen, daß es immer auch auf die Verfassung des Lesers ankommt, wie eine Stelle wirkt. Heute erschien mir die Stelle nicht gar so trostlos wie seinerzeit, und ich vermochte auch positive Aspekte, wie Treue bis in den Tod, und das Nicht-endgültig-verzagen selbst in völliger Ausweglosigkeit, wahrzunehmen.

Insofern habe ich kürzlich wohl doch etwas zu einseitig geurteilt und bedaure den damit verbunden gewesenen gelegentlich schroffen Tonfall.


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 Betreff des Beitrags: Verlorener Sohn
BeitragVerfasst: 18.2.2006, 18:53 
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Hallo Rüdiger

Danke für die Einsicht, ist menschlich.

Günther


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BeitragVerfasst: 18.2.2006, 19:17 
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Wobei festzuhalten bleibt, daß ich meine vorherige Betrachtungsweise keinesfalls aufgegeben habe, ich habe sie nur etwas erweitert.

Aber Mensch bleiben ist immer gut, da hast Du Recht. Adolf Tegtmeier war auch einer meiner Mentoren.

:wink:


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