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BeitragVerfasst: 21.6.2007, 11:32 
ich dachte man koenne nicht zurueck ... :shock:

wegen 'bester Zeit' ... >>>seine beste Zeit hatte May m.E. um 1880 herum, wo z.B. „Durch die Wüste“ oder der „Kiang-Lu“ entstanden. 1893 war es mit dieser Art ansteckend-lebensfrohen, saftig-schmackhaften Schreibens leider größtenteils vorbei. <<<
Das hab ich damit auch angesprochen mit: >>>Seine 'beste' Zeit hatte er in den spaeten 80er jahren aber seine finanziell erfolgreichste mit der W-trilogie.<<<
Deshalb machst mich wieder konfus mit: >>>Das finde ich nicht. Da ging’s eher (qualitativ) bergab, um im (unpassend eingebrachten) Bilde zu bleiben … <<<
Erst mit der W trilogie hat er sich doch finanziell sichern koennen, vorher nicht ganz, das sagen doch schon die vielen kleinen Klagen wegen nichtbezahlen von Rechnungen ... wenn ich das richtig gelesen habe. Und von da an ist er auch nicht mehr in die Karibik oder nach China 'gereist'.

(Mir kam da gerade noch ein Schlager in den Sinn: ...bin von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt... ist das auch von Knef? - uebrigens (und das hat nix mit KM zu tun), Jeanie Little, eine Aus. Schauspielering hat die H. Knef gespielt hier in Australian vor etwa 2 Jahren auf der Theater Buehne) ... also wo war ich ...

ach so ja, bei einer midlife crisis der Snuffles ... und nein, Spass muss sein, mit oder ohne editieren :lol: ich mag todernste dinger nicht.


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BeitragVerfasst: 21.6.2007, 11:42 
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Zitat:
Ich bin in von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt


Marlene Dietrich.

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BeitragVerfasst: 21.6.2007, 11:54 
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Zitat:
Das hab ich damit auch angesprochen mit: >>>Seine 'beste' Zeit hatte er in den spaeten 80er jahren


Ich weiß ja nicht ob das in Australien anders ist, aber SPÄTE 80-er Jahre wären die ab 1887 oder 88. Und da hat er leider oft nicht mehr so schön geschrieben wie einige Jahre zuvor.

Zitat:
ich mag todernste dinger nicht.


Bei Karl May wie mir gehen auch Humor und sozusagen blutiger Ernst Hand in Hand, aber wenn es auf Kosten der Präzision geht, dann ruf’ ich den Humor auch schon mal zur Ordnung. Die Midlife-Crisis, mit der die Dschafar/Snuffle-Episode zu tun hat, hat wiederum überhaupt nichts mit den Snuffles als solchen zu tun, m.E. Die beiden sind so wie Halef, Sam Hawkens und andere auch: können durchaus etwas, machen aber Fehler. Daß sie keineswegs karikierte eingebildete Dummköpfe sind, weiß mittlerweile auch die Wikipedia, und dass sie nicht nur unfähig sind, sei hier gern noch mal erwähnt.

Überhaupt nicht verstehe ich, was die finanzielle Abgesichertheit mit der Qualität des Geschriebenen zu tun haben soll. M.E. nichts. Hanns-Dieter Hüsch, z.B., gefiel mir auch noch besser, als er noch für fünf Märker im Jugendzentrum in Kaarst zu sehen war und noch nicht im Kaufhof Bücher signierte …

Marlene Dietrich, Hildegard Knef, und andere. Ingrid van Bergen hätte es auch gut singen können, aber das ist wieder eine andere Geschichte.

:wink:


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BeitragVerfasst: 21.6.2007, 12:36 
danke Jenny :wink:


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BeitragVerfasst: 21.6.2007, 12:49 
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Merke: Dank erhält nur der gefällig-nettere, auch wenn dessen Information unvollständiger ist.

:wink:

ICH BIN VON KOPF BIS FUSS AUF LIEBE EINGESTELLT

Josef von Sternberg gelang mit "Der blaue Engel" ein Meisterwerk der späten Weimarer Republik. Friedrich Hollaender (1896-1976), der große Kleine des Berliner Cabarets, schrieb dieses unsterbliche Film-Chanson Sternbergs "Lola-Lola" auf den Leib: Marlene Dietrich. Der Volksmund machte daraus bald "Ich hab' von Kopf bis Fuß die Liebe eingestellt". Und als "Falling In Love Again" ging das Lied um die Welt - bis es selbst die Beatles im Hamburger Star-Club sangen.

Quelle:

http://www.michels-music-consulting.de/ ... r-neu.html


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BeitragVerfasst: 21.6.2007, 13:25 
vor vielen vielen Jahren hat einmal ein Fremdarbeiter zu meinem Vater gesagt: "Deutsche Sprak, schwere Sprak" ... ich kann das manchmal verstehen ...
vielleicht ist 'ende' 80er jahre etwas zu begrenzt, und ja, mit meiner 'casual' schreibweise hab ich das etwas falsch ausgedrueckt ... vielleicht ... ende 80er Jahren hat er das ende seiner Vielfarbigkeit erreicht im Abenteuer 'genre'. Von der midlife crisis der Snuffles mal abgesehen (jeder seiner character ist ein Stueck von ihm) ... und wenn ich das Schubladen Prinzip mal gebrauchen darf (auch wenn Schubladen rund sein sollen) ... waehrend den 70er Jahren hat er seine 'Schreibkunst' (das technische) geuebt, in den 80er Jahren war er mit seiner Schreibkunst comfortabel, und die 'uninhibited' 'lively' Geschichten die so ungeniert hier da und ueberall spielen zeigen das doch eigentlich - er schrieb auch in den 70er Jahren Geschichten die in aller Herren Laender spielen, aber die sprak, die sprak ... die wurde in den 80er Jahren schon besser - in den Geschichten die ich jetzt lese (von den 70er Jahren) klingt er ab und zu wie jemand der mit 'expert' woertern und phrasen beeindrucken will, in den 90er Jahren hat er ganz deutliche Schwingungen von ganz gut zu ganz schlecht (in technischer schreibweise und erzaehlkunst) gehabt, - was doch die 'Krise' so mit sich bringt (fuer jeden - und ueber die Zeitspanne der Krise habe ich meine eigene Theorie aber die gehoert nicht hierher), und da sind auch die Buecher entstanden die von frueheren Geschichten zusammengestellt worden waren (was zum Teil noch in die 00er Jahre gefuehrt worden war - und was ich persoenlich nicht als 'grosse schreibkunst' zaehle, weil wenn ich das taete wuerde ich das als 'cheating' empfinden - und das ist gesagt 'without prejudice' ohne verurteilung) , und in den 00ern (das ist von 1900 bis 1912) hat er in seinem Alterswerk sich wieder mit was neuem geuebt, aber da wurde alles getruebt mit den leidigen prozessen etc. und ist deshalb meines Ermessens nicht mehr ein echtes Spiegelbild dessen was er eigentlich faehig war.

All die Erklaerung fuer meinen Eindruck ueber 'seine beste Zeit - als Reisegeschichten Erzaehler von der Vielfalt her' - in den 80er Jahren, mit ungefaehrem 'climax' gegen ende der 80er Jahre. Wenn man anderen Abschriften Glauben schenken kann sind gerade in der 2ten Haelfte der 80er Jahre 4 seiner besten Geschichten entstanden (Baerenjaeger / Geist / KhongKeou (?) / Silbersee 1890)

Und eigentlich ja, die finanziellen Verhaeltnisse eines autoren koennen sehr wohl, und in einschneidender Weise die Schreibart/Schreibkunst beinflussen. Wenn man schreiben 'muss' zum ueberleben hat man eine ganz andere motivation dazu, und das resultat ist anders, als reicher autor muss man nicht mehr schreiben um zu ueberleben, da schreibt man aus anderen Gruenden. (Uebrigens hast Du das ganz schoen selber gesagt mit dem 5-Maerker Bemerk oben).


Zuletzt geändert von marlies am 21.6.2007, 13:34, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 21.6.2007, 13:32 
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Zitat:
jeder seiner character ist ein Stueck von ihm


Das sehe ich allerdings auch so.

:!:

(Darüber hinaus: auch im Leben ist das ja so, uns begegnen doch letzten Endes nur Spiegelbilder … natürlich nicht 1:1, sondern Anteile.)

Ich sag’ ja immer, auch Lebius hat ihn in hohem Maße gespiegelt. Aber das wollen die May-Idealisten nicht hören.


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BeitragVerfasst: 21.6.2007, 13:41 
und somit sind wir total neben dem thread - congratulations :? :roll: Fazit? An den Snuffles (und Djafar) liegt mehr als man bei einem fluechtigen Blick sehen kann. Na sowas ... und noch einer: 'Auf der Reeperbahn nachts um halb eins...' ... woher kommen denn die alle auf einmal?


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BeitragVerfasst: 21.6.2007, 13:45 
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Hans Albers der Großartige (Verzeihung).

Aber nicht zu verwechseln mit Grosse Freiheit Nr. 7, das ist der Film mit Stickelhörn Drei, Müdigkeit und Entsagung und so.

:wink:


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BeitragVerfasst: 21.6.2007, 14:07 
Hans Albers :) indeed ... (kann mit der Zusatzinformation leider nix anfangen).


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BeitragVerfasst: 21.6.2007, 15:23 
um die Ehrenrettung der Snuffles zu retten (und auch weil's meine eigene Frage ist) ... Zwillinge ... warum Zwillinge? Hat May in anderen (nicht Wild West) Texten Zwillinge 'angewendet' (damit verdoppelt sich doch die 'clumsiness' in diesem Falle) ... ? split personality?


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BeitragVerfasst: 21.6.2007, 16:58 
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Zitat:
(kann mit der Zusatzinformation leider nix anfangen)


Dazu müßte man den Film auch kennen bzw. gut in Erinnerung haben.

Aber wie der Albers da so eine unterschwellige Müdigkeit rüberbringt (womit wir wieder bei midlife usw. wären), als er auf dem Sofa liegt und selber noch an das (sein ...) junge Glück glaubt, der geneigte Zuschauer aber schon zu zweifeln begonnen haben mag, und wie er dann später notgedrungen resigniert und sozusagen die Jugend zu ihrem Recht kommen läßt, das hat schon was ... Und das mit Stickelhörn Drei ist so eine Art "Knackpunkt" in dem Film, oder auch von da an geht es in Sachen Herzensangelegenheit gnadenlos den Bach runter für den Ex-Seemann.

Der alte Albers als alter May/Kara auf Sitara und Henry Vahl (im Ernst) als alter Hadschi Halef, das wär's. Sehr May-gemäß: todernst und a bisserl traurig, und gleichzeitig zum Schreien komisch. Aber das wird nun nichts mehr mit dem Film. Das sind so die verpaßten Gelegenheiten im Leben.

:wink:

Zitat:
Zwillinge ... warum Zwillinge? Hat May in anderen (nicht Wild West) Texten Zwillinge 'angewendet' (damit verdoppelt sich doch die 'clumsiness' in diesem Falle) ... ? split personality?


Da haben wir die beiden doch schon gleich wieder: Hadschi Halef Omar und Kara Ben Nemsi. Die sprechen auch den ganzen Tag mit sich selbst.

:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ehrenrettung der Snuffles
BeitragVerfasst: 30.10.2009, 12:46 
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Noch ein Aspekt ist erwähnenswert in Zusammenhang mit der Art der Schilderung der Snuffles in Silberlöwe I, bzw. ich möchte noch einmal etwas ausführlicher auf ihn zurückkommen.

Old Shatterhand hat Winnetou verloren, fühlt sich in existentieller Weise einsam und trifft, nach längerer Zeit der äußeren wie inneren Einsamkeit, wieder auf Menschen. Und zwar auf welche, die einen guten Ruf als Westmänner haben, die in seinem Hirn & Empfinden „positiv besetzt“ sind. „Das ist ja gerade der Witz (des öfteren bei Karl May), dass er immer wieder von Leuten, auf die er eigentlich recht große Stücke hält, enttäuscht wird. Das ist ja viel interessanter als würden die von Anfang an platt als dumm und unfähig dargestellt“ schrieb ich schon seinerzeit zu Beginn des Threads.

Und auch diese – fähigen ! gut beleumundeten ! – Menschen („Wenn ich in der letzten Zeit nicht in der Stimmung gewesen war, eine Kameradschaft herbeizuwünschen, so hatte ich jetzt doch nichts dagegen, mit diesen Männern zusammenzutreffen. Sie waren grundehrliche Menschen und dabei so interessante Charaktere, daß es sich schon verlohnte, eine Strecke mit ihnen zusammenzureiten“) erweisen sich als „unzulänglich“ … (wie der Mensch halt ist. Jeder. Unzulänglich. Natürlich auch Old Shatterhand selber, der einmal mehr eigene Anteile im Außen gespiegelt sieht. Zwischen alles können und nichts können gibt es ja bekanntlich noch ein paar Abstufungen, ganz so digital oder schwarz-weiß wie viele das der Einfachheit halber offenbar gerne hätten ist die Welt halt nicht … „Ich hatte von den beiden Snuffles zwar als von ganz guten Westmännern gehört, doch zwischen Westmann und Westmann ist ein Unterschied. Mochten sie sich in gewöhnlichen und meinetwegen zuweilen auch in ungewöhnlichen Verhältnissen bewährt haben, hier galt es mehr als Ungewöhnliches“, also nicht einfach nur „unfähig und hilflos“ und fertig, wie z.B. Ulrich Schmid schreibt („Das Werk Karl Mays 1895-1905“).)

Nach dem Verlust Winnetous folgt also eine weitere Des-Illusionierung (da es sicher genug Leut’ gibt die diese Schreibweise für einen Fehler oder ein Versehen halten (oder sie gar nicht bemerken …), sei ihnen verraten, daß ich auf die eigentliche Wortbedeutung aufmerksam machen möchte (die anderen denen das klar war werden jetzt denken na jetzt will er sich aber ’n bisschen wichtig machen; das kommt dabei raus wenn man sich bissel Mühe gibt, das, was man meint, herüberzubringen … :wink: )), deren Erfahrung (Erfahrung bezieht sich auf Des-Illusionierung, immer hübsch aufpassen mit den Klammern …) bei Büchner mit den Worten „Der Mensch ist allein, und der Mitmensch reicht keine helfende Hand“ und bei Kafka (einem Affen in den Mund gelegt …) mit „… denn alle Begleitung hielt sich, um im Bilde zu bleiben, weit von der Barriere“ ausgedrückt und noch woanders in eingängiger Weise nächtens in einem Garten geschildert wird. Diese [zunächst, vermeintlich …] bittere Erfahrung macht hier auch Old Shatterhand, sie helfen ihm nicht, die Westmänner, sie stören ihn, machen ihm Scherereien, er muß ihnen helfen statt sie ihm, um den Schlamassel, den sie immer wieder anrichten, in Grenzen zu halten helfen, anstatt weiterzukommen, obwohl, auch diese Erfahrungen gehören halt zum „Weiterkommen“ …

Und, sehr wichtig, er „ist ihnen nicht böse“ (die betreffende, in der Hinsicht ganz eindeutige Passage beim Abschied voneinander habe ich ja bereits im ersten Beitrag des Threads zitiert) und ist auch für sich nicht allzu verbittert oder negativ gestimmt, will sagen, er geht (ist) wenn man so will einen Schritt weiter, das ist eben nicht mehr nur die Erfahrung des letzten Endes Alleinseins (oder auch All-ein-seins …), sondern auch ihre [friedvolle, widerstands- & wertungsfreie] Akzeptanz.

Walther Ilmer (wie auch Marlies Bugmann oben im Thread, 'point of no return') hat darauf hingewiesen (im KMG-Reprint zu Silberlöwe I/II), daß die quälend lang-atmige (von langem Atem …) Passage am Anfang von Silberlöwe I eben auch Ausdruck der Krisis Karl Mays zum Zeitpunkt ihres Entstehens ist, ein Lebensgefühl widerspiegelt, eine Bewusstseins-Krisis. (Ich schreibe Krisis statt Krise um anzudeuten daß Krise oder auch Krisis eben letzten Endes nichts „Negatives“ ist, sondern ein Wandlungsprozeß, laut Wikipedia „eine problematische, mit einem Wendepunkt verknüpfte Entscheidungssituation“.) Die in literarischer Form dann dahingehend Konsequenzen zeitigt, daß er dann hinübergeht, in den Orient, zur Werk-Gesamtschau … Westen – Orient – „Persien“ …


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