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 Betreff des Beitrags: wo wäre heute wohl die karl-may-forschung ohne arno schmidt?
BeitragVerfasst: 15.7.2004, 11:26 
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ich lese gerade mit großem vergnügen sein "sitara", und auch wenn ich mir die meisten seiner thesen nicht zu eigen machen möchte, glaube ich doch, dass er mit seinen provokationen sehr viel angestoßen hat.

auch eigentliche selbstverständlichkeiten wie das ständige postulat, dass nur literaturwissenschaftlich verlässliche quellen benutzt werden dürften, waren zur zeit der niederschrift eben nicht so selbstverständlich und haben der arbeit der KMG in den folgenden jahren den weg gewiesen. und nicht zuletzt werden zukünftige projekte wie die biographie und das "figurenlexikon" einfach mal so en passant angedacht...

gäbe es heute überhaupt eine karl-may-forschung ohne arno schmidt?


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 Betreff des Beitrags: Re: wo wäre heute wohl die karl-may-forschung ohne arno schm
BeitragVerfasst: 15.7.2004, 15:01 
karmaqueen hat geschrieben:
ich lese gerade mit großem vergnügen sein "sitara", und auch wenn ich mir die meisten seiner thesen nicht zu eigen machen möchte, glaube ich doch, dass er mit seinen provokationen sehr viel angestoßen hat.

Was Arno Schmidt, als er „Sitara“ geschrieben hat, abarbeiten musste, weiß ich nicht. Es hatte aber sicher mehr mit ihm selbst als mit Karl May zu tun. Auffällig ist IMO, dass Homosexualität auch in seinen literarischen Texten der Zeit und dort im Zusammenhang mit dem Militär vorkommt.

DISCLAIMER: Ich behaupte nicht, dass Arno Schmidt schwul war.

karmaqueen hat geschrieben:
gäbe es heute überhaupt eine karl-may-forschung ohne arno schmidt?

Nein.

Dogmatischer...


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 Betreff des Beitrags: Re: wo wäre heute wohl die karl-may-forschung ohne arno schm
BeitragVerfasst: 15.7.2004, 15:11 
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R Kayser hat geschrieben:
Was Arno Schmidt, als er „Sitara“ geschrieben hat, abarbeiten musste, weiß ich nicht. Es hatte aber sicher mehr mit ihm selbst als mit Karl May zu tun. Auffällig ist IMO, dass Homosexualität auch in seinen literarischen Texten der Zeit und dort im Zusammenhang mit dem Militär vorkommt. DISCLAIMER: Ich behaupte nicht, dass Arno Schmidt schwul war.


es ist mir völlig egal, was arno schmidt (oder karl may) im bett getrieben haben. wie bereits gesagt, ich mache mir schmidts thesen nicht zu eigen und glaube auch, dass sein ansatz mittlerweile überhohlt bzw. widerlegt ist. trotzdem bereitet es ein ungeheures lesevergnügen, wenn man sich in sein system reindenkt und mays texte danach dechiffriert :wink:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 15.7.2004, 15:21 
Als Columbus am 12. Oktober 1492 Amerika entdeckte, was dies rein zufällig. Wäre er es nicht gewesen, dann ein anderer. Die Entdeckung Amerikas lag in der Luft.

Ähnlich verhält es sich mit der Karl-May-Forschung. In den 60er Jahren des 20. jahrhunderts lag sie in der Luft. Hätte nicht Arno Schmidt mit "Sitara" einen Anfang gemacht, dann wäre es Wollschläger mit seiner Karl-May-Monografie oder Heinz Stolte gewesen, der zu jener Zeit intensiv Karl-May-Forschung betrieb.
Genau genommen gab es immer Karl-May-Forschung. Hier sei an dieser Stelle nur an Ludwig Patsch erinnert.

Ohne Arno Schmidt hätte sich die Forschung lediglich in eine andere Richtung weiterentwickelt.

Zudem ist es eine Sache der Auslegung, denn einerseits ist die "Karl-May-Bibliografie 1913-1945" von Hermesmeier/Schmatz das Ergebnis langjähriger Forschungsarbeit, wie auch Karl Mays Aufenthalte in den Seminaren Waldenburg und Plauen intensiver Forschungarbeit von Andreas Graf unterlag. Beides trennt in der Sache Welten.

Fazit: Karl-May-Forschung ist bunt und vielfältig und hat es unter den verschiedesten Aspekten genau genommen seit 1912 gegeben und wird es immer geben. Da bedurfte es eigentlich keines Arno Schmidts.

Viele Grüße
Kurt


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BeitragVerfasst: 15.7.2004, 15:39 
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Kurt Altherr hat geschrieben:
Hätte nicht Arno Schmidt mit "Sitara" einen Anfang gemacht, dann wäre es Wollschläger mit seiner Karl-May-Monografie oder Heinz Stolte gewesen, der zu jener Zeit intensiv Karl-May-Forschung betrieb.


aber weder wollschläger noch stolte hätten jemals so provoziert. und gerade der versuch, schmidts thesen zu widerlegen, hat doch die may forschung erst recht belebt.


Zuletzt geändert von karmaqueen am 15.7.2004, 16:06, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 15.7.2004, 15:55 
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Kurt Altherr hat geschrieben:
Hätte nicht Arno Schmidt mit "Sitara" einen Anfang gemacht,

"Sitara" markiert eher das Ende, nicht den Anfang ;-)

Eine (rasche & unvollständige) Überscht über Schmidts May-Texte:
    1956 - Vom neuen Großmystiker (Karl May)
    1957 - Vom neuen Großmystiker.
    1957 - Abu Kital. Vom neuen Großmystiker.
    1959 - ‹Winnetous Erben›
    1959 - Profil von links
    1961 - ‹Gesammelte Werke in 70 Bänden›
    1961 - Jenseits von Forschung und Textkritik.
    1961 - Old Shatterhand und die Seinen. Eine Darstellung von Leben und Werk Karl Mays
    1962 - Sächsischer Janus.
    1962 - Sitara
    1963 - SITARA UND DER WEG DORTHIN
    1963 - Reiten, reiten, reiten ...
    1965 - Ein Toast für Nummer 104! [zu HWs Bio]

Darüberhinaus gibt es praktisch keinen Text Schmidts, in dem May nicht in der ein oder anderen Form herumspukt.

Sehr grob klassifiziert verlief Schmidts öffentliche Beschäftigung mit May in 3 Schritten:

* Zuerst wurde er als ernst zu nehmender Autor dargestellt (bis zu Schmidts öffentichem Lob des Mayschen Spätwerkes wurde Karl May zwar gelesen, aber weder von Forschung noch Kritikern überhaupt wahr genommen. May war ein veralteter Kinderbuchautor und fertig).

* Dann gab es eine Reihe sehr wirkungsvoller Polemiken gegen dieTextverwahrlosung

* Erst dann entwickelte Schmidt seine "Etym"-Theorie, mit der er sich zuerst das Werk May untertan machte, um dann in "Zettel's Traum" seine zweite große Jugendliebe, E. A. Poe, mit irrwitzigem Aufwand zu entsorgen.


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BeitragVerfasst: 15.7.2004, 16:05 
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giesbert hat geschrieben:
Sehr grob klassifiziert verlief Schmidts öffentliche Beschäftigung mit May in 3 Schritten:

* Zuerst wurde er als ernst zu nehmender Autor dargestellt (bis zu Schmidts öffentichem Lob des Mayschen Spätwerkes wurde Karl May zwar gelesen, aber weder von Forschung noch Kritikern überhaupt wahr genommen. May war ein veralteter Kinderbuchautor und fertig).

* Dann gab es eine Reihe sehr wirkungsvoller Polemiken gegen dieTextverwahrlosung

* Erst dann entwickelte Schmidt seine "Etym"-Theorie, mit der er sich zuerst das Werk May untertan machte, um dann in "Zettel's Traum" seine zweite große Jugendliebe, E. A. Poe, mit irrwitzigem Aufwand zu entsorgen.


schritt 1 und 2 lassen sich in ihrer bedeutung ja wohl kaum überschätzen - leider ist dann der 3. schritt, die etym-theorie, völlig daneben gegangen :wink:


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 Betreff des Beitrags: A.S.
BeitragVerfasst: 15.7.2004, 16:55 
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Hallo zusammen!

Kurt Altherr hat geschrieben:
Hätte nicht Arno Schmidt mit "Sitara" einen Anfang gemacht, dann wäre es Wollschläger mit seiner Karl-May-Monografie oder Heinz Stolte gewesen, der zu jener Zeit intensiv Karl-May-Forschung betrieb.
Genau genommen gab es immer Karl-May-Forschung. Hier sei an dieser Stelle nur an Ludwig Patsch erinnert.

Hätte und wäre - nun denn: ohne Arno Schmidt wäre Wollschläger ein kleiner Bearbeiter beim KMV geblieben, hätte weder sein literarisches Werk noch seine Monographie in der Art geschrieben, wie er es tat. Und der Rowohlt-Verlag hätte sie nicht in seine Reihe aufgenommen.

Stoltes Dissertation wäre im Vakuum des wissenschaftlichen Diskurses effektlos evaporiert und er hätte sich auf andere Themen verlagert. As a matter of fact: Wieviele haben sie tatsächlich gelesen? (Ich nicht ...)

Ludwig Patsch?

Grüsse

Sandhofer


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 Betreff des Beitrags: Re: A.S.
BeitragVerfasst: 15.7.2004, 17:19 
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Sandhofer hat geschrieben:
ohne Arno Schmidt wäre Wollschläger ein kleiner Bearbeiter beim KMV geblieben


Mal abgesehen davon, daß ich, als ich ihn gesehen habe, auf seine Körpergröße nicht so geachtet habe, das mit dem "klein" also nicht so recht beurteilen kann :lol: ; haben Wollschlägers geniale Essays, hat seine unerreichte Ulysses-Übersetzung irgendetwas mit Arno Schmidt zu tun ? :?

Ja, das weiß ich schon, daß Schmidt gleichsam als sein Lehrer gilt, aber ein bißchen mehr Selbsteingebrachtes sollte man dem großen HW schon zutrauen.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17.7.2004, 19:19 
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Zitat:
Alfred Schneider [...] versandte in den fünf Jahren, in denen sie [ = Arbeitsgemeinschaft Karl-May-Biographie] bestand (1963 bis 1968), 22 Rundschreiben ("Mitteilungen") mit insgesmat 426 Schreibmaschinenseiten. Sie sind ein nicht unwesentlicher Bestandteil der Sekundärliteratur geworden. Einen bereiten Raum in diesen Blättern nimmt das 1963 erschienen, umstrittene "Sitara"-Buch von Arno Schmidt ein [...]. Die Karl-May-Freunde waren damals entsetzt, daß der Verasser, der Karl May erst zum "Letzten Großmystiker unserer Literatur" emporhebe wollte, nun mit einem so bösen Buch hervortrat.

Die Arbeitsgemeinschaft nahm sich vor, eine "wissenschaftlich objektive und dokumentarisch abgesicherte Biographie Mays" vorzulegen.

[...]

Ohne ihre Aufgaben gelöst zu haben, stellte die Arbeitsgemeinschaft im Dezember 1968 ihre Tätigkeit ein. [...] Gleich nach der Auflösung der Arbeitsgemeinschaft ging Schneider an die Arbeit [= Gründung der KMG]. In gewissem Sinne kann man [...] die Karl-May-Gesellschaft als "Fortsetzung der AG mit anderen Mitteln" ansehen. Hieße das aber nicht: Ohne Arno Schmidts "Sitara" keine Arbeitsgemeinschaft Karl-May-Biographie und ohne Arbeitsgemeinschaft keine Karl-May-Gesellschaft? Dann hätten wir in Arno Schmidt wohl oder übel unseren Ahnherrn zu ehren. What a man!

Erich Heinemann, Dreißig Jahre Karl-May-Gesellschaft. 1969-1999. Erinnerungen und Betrachtungen. Husum: Hansa 2000, S. 19 f.


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BeitragVerfasst: 18.7.2004, 14:59 
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Tatsächlich war May ja um diese Zeit weder für die Literaturkritik noch für die dito Wissenschaft ein auch nur irgendwie relevantes Thema; in der Presse kam er allenfalls im untersten Feuilleton vor, zwischen den Rubriken 'Kinderei' und 'Mumpitz'. Entsprechend 'verblüfft' zeigte sich Enzensberger, der Andersch-Assistent beim Süddeutschen Rundfunk, nach Erhalt des Manuskripts am 30. 1. 56; Andersch war »entzückt ­ das Ganze ist von einer Perfektion, wie man sie sich als Nachtprogrammredakteur sonst nur träumt«. (2. 2. 56) Das ist es tatsächlich, wollen wir zugeben - und nur anmerken, daß dieses erste May-Stück 'Vom neuen Großmystiker' dabei noch weit entfernt ist von der virtuosen Kunst, zu der Schmidt die Literaturgesprächsform in den nächsten Jahren entwickelte; zum erstenmal immerhin erscheint darin der »weit flottere Charakter eines Streitgespräches«, den Andersch von Schmidt auch erläutert bekam: es handelte sich »diesmal nicht darum [...], einen anerkannten, wenn auch leicht verstaubten, Großliteraten wieder zu beleben; sondern darum, überhaupt erst einmal festzustellen, ob May ins Kontinuum unserer Hochliteratur gehört oder nicht [...]. Vor allem aber habe ich dem Manne Gerechtigkeit angedeihen lassen; was schlecht ist, auf gut irokesisch zerstümmelt, das wenige Gute als solches gekennzeichnet«. Nun muß ich Ihnen den Inhalt des Funkdialogs nicht referieren: er war - mit zwar schon unvergeßlich prägnanten, aber doch durchaus noch maßvollen, angemessenen Worten - kritisch gegen Mays frühe und mittlere Produktion, wendete zum Ausgleich aber der späten das gewichtigste Lob zu - bis hin zu dem klotzigen Satz vom »bisher letzte(n) Großmystiker unserer Literatur« ­ was Enzensberger zu der naheliegenden, als zu naheliegend unbeantwortet belassenen Rückfrage an Schmidt bewog, wer denn wohl der letzte sein werde. Tatsächlich ist die voluminöse Formel eher ein griffiger Slogan als eine wirkliche Charakteristik, und was Schmidt unter 'Mystik' verstand, bedürfte ­ wenn's denn nötig wäre - einer voraussichtlich etwas eigenartig ausfallenden Extra-Definition ­(in 'Sitara' geriet sie dann, zu wohl aber auch seiner ungekünstelten Überraschung, wie von selbst in die Nähe der späten Freud-Notiz, sie sei, die Mystik, »die dunkle Selbstwahrnehmung des Reiches außerhalb des Ichs, des Es«). Sie hat aber jedenfalls eine geradezu sensationelle Wirkung gehabt, diese Formel -: daß es heute eine umfangreiche akademische Forschung um Karl May gibt, geht auf sie wie auf einen Initialfunken zurück, und jene »Gerechtigkeit« nicht nur beantragt, sondern auch als Revisionsprozeß sehr aktiv eingeleitet zu haben, bleibt Schmidts nicht geringes Verdienst.
Hans Wollschläger, Arno Schmidt und Karl May, JbKMG 1990


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 Betreff des Beitrags: Arno Schmidt
BeitragVerfasst: 30.1.2005, 9:19 
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Vermutlich besser dran da die Mitarbeiter der Arbeitgemeinschaft Karl-May-Biographie den größten Teil ihrer Zeit zwischen 1964-1967 sich damit beschäftigt hat und andere Projekte zum Erliegen kame.
Gruss Günther Wüste


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 Betreff des Beitrags: Re: Arno Schmidt
BeitragVerfasst: 30.1.2005, 22:36 
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Günther hat geschrieben:
Vermutlich besser dran da die Mitarbeiter der Arbeitgemeinschaft Karl-May-Biographie den größten Teil ihrer Zeit zwischen 1964-1967 sich damit beschäftigt hat und andere Projekte zum Erliegen kame.
Gruss Günther Wüste


zum glück holt jetzt fantomas ja all das, was damals liegengeblieben ist, nach. glück auf!

:twisted:


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 Betreff des Beitrags: Fantomas
BeitragVerfasst: 31.1.2005, 17:13 
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Gruss Günther


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