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 Betreff des Beitrags: Back to the roots - Fragen zu den Freiburger Erstausgaben
BeitragVerfasst: 16.10.2007, 17:39 
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Liebe Gemeinde!

Sicherlich bin ich nicht der einzige, den neben den Urtexten des "Meisters" auch der Werdegang und die Geschichte der "Grünen Bände" interessiert.

Vieles läßt sich in der Karl-May-Bibliographie von Hainer Plaul nachschlagen und erfahren, leider aber nicht alles.

So sind bei weitem nicht alle Einbandvarianten der Fehsenfeld-Reihe aufgeführt und auch zu den Auflagenzahlen und Besonderheiten einzelner Ausgaben fehlen wichtige Hinweise.
So bin ich mir beispielweise bei Band 1 (Durch Wüste und Harem) noch immer nicht im klaren, wie hoch die Erstauflage tatsächlich war und in welcher Zusammensetzung (70% Lieferungen / 20% Halbfranz / 10% "Grün"???) diese erschien.
Aufgrund der extremen Seltenheit der "Grünen" bei diesem ersten Band sicherlich eine berechtigte Frage.
Ich selbst besitze diese auch nur als nachgebundene Lieferungsausgabe (allerdings im Originaleinband) und das nach etwa 20 jähriger "Sammelei".
Die nächste Frage betrifft gleich den zweiten Band "Durchs wilde Kurdistan".
Hier sind mir bereits drei "verschiedene" EA begegnet:
Erste Variante: Leicht abweichendes Rückenschild (das "M" ist anders gestaltet) und aus Kapitel Sieben wurde im Inhalt ein "Neunzehntes Kapitel"), Inhaltsverzeichnis vorn.
Zweite Variante: Entspricht der ersten, aber das Inhaltsverzeichnis ist hinten.
Dritte Variante: "Normales" Rückenschild und korrekte Kapitelbezeichnung; Inhaltsverzeichnis hinten.
Alle Ausgaben weisen keinerlei Spuren einer Manipulierung auf.
Es scheint fast so, als wären die Mängel bereits nach einer Teilauflage der ersten Ausgabe beseitigt worden?!
Meine dritte Frage betrifft nun Band 30 "Und Friede auf Erden".
Anscheinend wurde ja hier fast die gesamte Erstausgabe in der Sascha-Schneider-Variante herausgebracht.
Grüne Ausgaben späterer Auflagen sind ebenfalls extrem selten.
Hier würde mich nun interessieren, ob überhaupt irgendjemand diesen Band als EA in "Grün" besitzt oder gesehen hat.
Meine letzte Frage betrifft die sogenannten Mischauflagen (also aufgebundene Lieferungshefte).
Diese gibt es ja zum Teil mit Originalvorsatz (offensichtlich ließ der Verlag nicht verkaufte Lieferungshefte nachträglich aufbinden) und ohne Originalvorsatz (privat aufgebundene Lieferungshefte).
Genau auf diese bezieht sich nun meine Frage, weil dazu fast nichts in Erfahrung zu bringen ist:
Wer lieferte dem "Endkunden" die Originaleinbände: Verlag oder Druckerei - bestellt wurden sie ja sicher beim Verlag.
Was war der damalige Kostenpunkt für diesen "Service" und warum wurden die Vorsatzpapiere nicht mitgeliefert?

Ich würde mich sehr freuen, wenn sich auch andere Sammler und May-Liebhaber zu diesen Themen äußern würden und vielleicht die eine oder andere Antwort parat haben.

Mit freundlichen Sammlergrüßen,
Rene Jochade


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BeitragVerfasst: 16.10.2007, 18:01 
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Zitat:
Hier würde mich nun interessieren, ob überhaupt irgendjemand diesen Band als EA in "Grün" besitzt oder gesehen hat.

Hab mal ein Exemplar bei INTERNETAUKTIONSHAUS (man will ja keine Schleichwerbung machen) gesehen. Sah richtig hübsch aus. Mit Schneider-Titelbild. Gefällt mir in der "richtigen" Schneider-Ausgabe aber besser.


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BeitragVerfasst: 16.10.2007, 18:11 
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Vielen Dank für die Antwort!
Wenn es sich dabei tatsächlich um die EA gehandelt hat, dann wäre diese Frage also geklärt - Ich kannte Band 30 in "Grün" bislang nur ab der zweiten Auflage (6.-10. Tausend).

MfG,
Rene Jochade


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BeitragVerfasst: 16.10.2007, 19:28 
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Ich weiß nicht welche Auflage es war... Mir gefallen einfach nur die Schneider-Titelbilder. Der Rest ist mir dann wurscht. Ich würde auch die Schneider-Originale nehmen, aber...

Kennen Sie schon www.karl-may-buecher.de? Die eigene Sammlung online verwalten!!! Ist zwar erst bei Auflagen ab '63, die machen aber genauso viel Spaß (besonders Tosa - bei Besitz bitte PN an mich :) ) wie Ausgaben ab 1892.


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BeitragVerfasst: 16.10.2007, 20:02 
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Aaaah so!
Nun ja, die Schneider-Motive kamen ja bei Fehsenfeld auch als Mappe heraus, da sind sie mal in etwas größerem Format zu sehen.
Seltsamerweise fehlt dort bei einigen (u.a. auch bei "Friede auf Erden") die Unterschrift des Künstlers.
Dieses Motiv (mit den blinkenden Sternen) war ja wohl ursprünglich auch etwas anders gedacht und hatte dann auch einigen Ärger nach sich gezogen...

MfG,
Rene Jochade


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BeitragVerfasst: 16.10.2007, 23:20 
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D E Brasch hat geschrieben:
Kennen Sie schon www.karl-may-buecher.de? Die eigene Sammlung online verwalten!!! Ist zwar erst bei Auflagen ab '63, die machen aber genauso viel Spaß (besonders Tosa - bei Besitz bitte PN an mich :) ) wie Ausgaben ab 1892.


Nun, was diese Ausgaben betrifft, so sind sie sicher für einen unbedarften Lesegenuß bestens geeignet.
Doch wenn man sich ernsthaft mit Karl May beschäftigt und etwas mehr hinter der schillernden Fassade entdecken will, scheiden diese natürlich von vorn herein aus, genauso wie die heutigen Gesammelten Werke des KMV.
Die Fehsenfeld-Ausgabe ist die einzige Ausgabe, die von Karl May selbst bearbeitet wurde (wobei er sogar Teile seiner Kolportageromane mit einbaute ---> Schatz der Mixtekas in Old Surehand II) und die vor Eingriffen zweiter Hand halbwegs sicher war.
Mit "Bearbeitet" meine ich natürlich die Änderungen, die sie später als "Gesammelte Reiseerzählungen" erfuhr, welche schon die ersten Bände im Blickwinkel des Spätwerks erscheinen lassen sollten.
Das alles ist ungemein interessant und läßt sich eben nur anhand der Originale verfolgen.
Wiegesagt, ich habe alle Achtung vor der langjährigen Arbeit des KMV, die Gesammelten Werke als ein in sich widerspruchsloses Gesamtwerk darzustellen, in dem es durch die Eingliederung der Lieferungsromane auch zwangsläufig zu erheblichen Umstrukturierungen der gesamten Reihe kommen mußte (Surehand II weg - Kapitän Kaiman rein usw.), aber alles eben nur im Sinne des unbedarften Lesers.
Was ich allerdings verurteile sind einmal die stilistischen Änderungen (ich weiß gar nicht, an wieviel ...zigtausend Textstellen allein die heutige Winnetou-Ausgabe vom Original abweicht) und die Änderungen, die eindeutig nur kommerziellen Zwecken dienten (ein Band, in dem ein Sir David Lindsay vorkommt, verkauft sich natürlich wesentlich besser, als wenn dieser Lord Eagle-nest heißt).
Das gleiche gilt auch für die Auskopplung "Allah il Allah", die eben mal schnell in die Ich-Form gesetzt wurde und wo urplötzlich Kara Ben Nemsi nebst Hadschi Halef Omar wieder erscheinen.
Ich weiß nicht, mit was Änderungen dieses Ausmaßes noch zu rechtfertigen sind und was der "Meister" tatsächlich dazu gesagt hätte.
Aber eines weiß ich mit Sicherheit: Spätestens bei "In Mekka" hätte er sich im Grabe umgedreht!!!

MfG,
Rene Jochade


Zuletzt geändert von Rene Jochade am 16.10.2007, 23:37, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 16.10.2007, 23:30 
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Zitat:
Nun, was diese Ausgaben betrifft, so sind sie sicher für einen unbedarften Lesegenuß bestens geeignet.

Ein hilfreicher Link, der erklärt, was ich meine dürfte per PN angekommen sein...
Ich lese die Dinger übrigens gar nicht... <vor Ekel schüttel>

_________________
D E Brasch
----
etwas Werbung muss sein: www.silberbuechse.net


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BeitragVerfasst: 16.10.2007, 23:34 
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Das Thema Bearbeitungen des KMV hatten wir schon längere Zeit nicht mehr und könnte durchaus wieder einmal durchdiskutiert werden.

:wink:


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BeitragVerfasst: 16.10.2007, 23:57 
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:lol:

*

"In Mekka" gefällt mir übrigens ...

*

Nur zu, Herr Jochade, immer raus mit der Sprache.

:wink:


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BeitragVerfasst: 17.10.2007, 0:34 
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Das ist ja auch legitim, nur stammt halt kein einziges Wort dieses Bandes aus der Feder von Karl May.
Dieser Band sollte ja ursprünglich "Im Jenseits" heißen und der Titel allein gibt ja schon die ungefähre Richtung an, in die es dabei gehen sollte.
Diesem Anliegen Mays wurde bei der Kandolf'schen Version leider in keiner Weise Rechnung getragen, ja nicht mal der Versuch gemacht, sich am Spätwerk zu orientieren und dabei im Sinne Mays zu schreiben.

Was mit Mays Reiseerzählungen geschah, ist eigentlich beispiellos und mir fällt kein anderer Autor ein, mit dessen Werk auch nur annähernd so verfahren wurde.
Nun gut, wir sind ein freies Land und jeder kann schreiben (und umschreiben), was und wie er will.
Nur darf es dann halt nicht mehr unter dem Namen Karl May veröffentlicht werden.
Ich weiß nicht, wo die Grenzen liegen, aber ab einem gewissen Punkt reicht meiner Meinung nach auch ein "Bearbeitet von ..." nicht mehr aus.
Es müßte dann vielmehr "Frei nach..." oder "Nach Motiven von..." heißen!

MfG,
Rene Jochade


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BeitragVerfasst: 17.10.2007, 11:06 
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Zitat:
Diesem Anliegen Mays wurde bei der Kandolf'schen Version leider in keiner Weise Rechnung getragen, ja nicht mal der Versuch gemacht, sich am Spätwerk zu orientieren und dabei im Sinne Mays zu schreiben.


So ganz stimmt das nicht, Kandolf setzt Mekka symbolisch für das Jenseits und widmet sich anfänglich erstaunlich tiefgehenden Betrachtungen (lange Rede des Münedschi angesichts der Stadt).

Dann macht er freilich eine Abenteuererzählung alten Mayschen Stils aus dem Buch, aber er macht das nicht schlecht. Er hat immerhin ein gewisses Fingerspitzengefühl was May-Schreibe anbelangt. Der Heinz Grill hat das auch noch.

Solche Bände, wie „In Mekka“, „Allah il Allah“, „Die Schatten des Schah in Schah“ gefallen mir, als eine Art Alternative zu May, eine Variation. Oder auch „Der Derwisch“ – „Im Tal des Todes“ – „Zobeljäger und Kosak“: gelungen, prima. Möchte ich nicht missen (das Original bzw. die Erstfassung natürlich auch nicht, ist klar).

Weit ärgerlicher sind für mich die Bände, denen man es auf den ersten Blick gar nicht anmerkt, dass sie sich sehr von der Fassung Karl Mays unterscheiden, und da ist das von Ihnen genannte Winnetou I in der Tat ein gutes Beispiel. Der Text (der Inhalt nicht !) ist ja durchgehend überarbeitet, und es gibt Seiten, auf denen man kaum noch eine May-Formulierung findet. Daß dafür bei dem Band offenbar der große Hans Wollschläger verantwortlich zeichnet, macht die Sache nicht besser. Ich möchte Mays meinetwegen holperige und unbeholfene Formulierungen lesen und nicht Wollschlägers geschliffenere.

Erfreuen wir uns an der vorzüglichen Reprint-Ausgabe aus dem KMV. Die muß man als ernsthaft an May Interessierter haben, finde ich. Allein schon wegen der Anhänge.

Ich habe mir die 33 Bände seinerzeit gar primär wegen der Anhänge gekauft, die Texte hatte ich eh schon (in Gestalt von Haffmans-Taschenbüchern u.a.) Ich habe diese doch etwas größere Geldausgabe nie bereut und kann diese Freiburger Reprints jedem nur wärmstens empfehlen.


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BeitragVerfasst: 17.10.2007, 13:18 
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Sollte man nicht eher zu diesem Thema "Bearbeitungen" einen neuen Thread anlegen??? Dort würde ich dann auch was dazukritzeln.


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BeitragVerfasst: 17.10.2007, 13:31 
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@ D E Brasch

Das ist eine sehr gute Idee. :D


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BeitragVerfasst: 17.10.2007, 13:56 
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@Thomas

Jetzt war ich gerade zu Freiburger Erstausgaben freundlichst zurückgeschlängelt ... Das ist wirklich nicht sehr kooperativ, Thomas ...

:lol:

Für das Anlegen eines Threads gibt es hier kein Mindestalter oder sonst etwas ... bin ja mal ganz froh, wenn nicht immer ich es bin, der den "bösen Buben" spielen muß; der nette Bär ist mir eigentlich auch lieber ...

:wink:

(Aber sei schön vorsichtig, geh' mit der Zeit. Nimm Dir ein Beispiel an einem Literaturberichterstatter, der formuliert mittlerweile NOCH subtiler als früher ... )

:wink:


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BeitragVerfasst: 17.10.2007, 15:20 
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Zitat:
Jetzt war ich gerade zu Freiburger Erstausgaben freundlichst zurückgeschlängelt ...

Im ersten Moment hätt ichs doch glatt geglaubt. Im Zweiten nicht mehr. Dann im Dritten sage ich mir: Er hat recht. Im Vierten denke ich: Sag einfach, es war an alle außer Rüdiger gerichtet gewesen. So sei es also...

Zitat:
Für das Anlegen eines Threads gibt es hier kein Mindestalter oder sonst etwas ...

:lol: Was? Echt nicht??? Das hätte ich gar nicht gedacht. Ich leg dann mal den neuen Thread an.

Zitat:
bin ja mal ganz froh, wenn nicht immer ich es bin, der den "bösen Buben" spielen muß; der nette Bär ist mir eigentlich auch lieber ...

Du bist ein interessantes psychologisches Phänomen... (Ich will nicht erklären, warum ich das denke. Verzeih mir. :P )


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