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 Betreff des Beitrags: Bearbeitungen von KMs Werken
BeitragVerfasst: 17.10.2007, 15:34 
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Gut hiermit sei er also angelegt. Der Thread, in dem man über die Bearbeitungen in den GWs (neuerdings kommt hinzu: GWBs) aus dem KMV diskutieren kann. Was dieser Thread keineswegs will: Eine ultimative Diskussion ausschließlich zu den Bearbeitungen des Karl-May-Verlags. Auch andere haben bearbeitet (da kommt mir z.B. spontan der Name "Dr. Alfred Rauschmüller" in den Sinn).

Mein Standpunkt zu den GW(B)s aus dem KMV:
Der KMV kann nicht alle Bearbeitungen wieder rückgängig machen. Denn dann kann er m.b.M.n. keinerlei andere neue Publikationen herausbringen (bringt immerhin einen riesigen Arbeitsaufwand mit sich). Das kann nicht im Sinne der May-Gemeinde sein. Sprich: Ich habe gelernt, damit umzugehen. Finde es zwar nicht toll, aber es ist nun mal da.
Lizenzen des KMV gehören für mich im weitesten Sinne mit zum KMV.

"Rauschmüller"
Ich glaube das war der Neue Jugendschriftenverlag. Die finde ich noch schlimmer als die GW(B)s. Einen dicken schönen May auf 1 zwar dicken, aber mit wenig Seitenzahlen behafteten, May zusammengepresst. Ich habe mal versucht einen solchen Band zu lesen. Nach einer Seite war es mir zu bunt. Seitdem freue ich mich nur noch, dass ich eine so seltsam anmutende Bearbeitung im Regal stehen habe.

andere
Kenne ich zwar auch noch, doch die beiden sollen erstmal genügen.



"Denn sie kamen um zu diskutieren"

_________________
D E Brasch
----
etwas Werbung muss sein: www.silberbuechse.net


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BeitragVerfasst: 17.10.2007, 15:43 
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Na ja,

der Jugendschriftenverlag hat zumindest hineingeschrieben, dass er beabeitet hat und das noch für die Jugend wie schon der Verlagsname andeutet.

Und das ist an sich das, was mich an den sogenannten "originalen" Grünen verwundert, die Selbstherrlichkeit mit der die Originalität verteidigt wird :)

Thomas Grafenberg


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BeitragVerfasst: 17.10.2007, 15:53 
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@ Thomas E B

Auf den Rauschmüller bin ich auch neugierig.

"Überarbeitet und gestrafft von Dr. Alfred Rauschmüller", schöner könnte man es sich für eine Parodie nicht ausdenken, so Sachen wie Müller-Rosé bei Thomas Mann sind halt gar keine kabarettistische Übertreibung, das gibt's alles wirklich ...

(ich kenn' einen Ortsnamen, das glaubt einem in einem gewissen Zusammenhang auch keiner ...)

Wie mir am 7. Juni aus MD mitgeteilt wurde, sollen mir ja ein oder zwei Bände dieser Reihe zugeschickt werden. Bis zum 7. Juni nächsten Jahres warte ich noch, dann bestelle ich sie mir anderweitig ...

:wink:

Außerdem ernenne ich Dich hiermit zum Junior-Literaturberichterstatter (bzw. Literaturberichterstatter in spe) ehrenhalber.


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BeitragVerfasst: 17.10.2007, 17:37 
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Gegen bearbeitete Leseausgaben von literarischen Texten ist prinzipiell nichts einzuwenden. Wenn bearbeitet wird, müssen m. E. aber drei Bedingungen erfüllt sein:

1. Die Bearbeitungen müssen als solche gekennzeichnet sein.
2. Die Kriterien, nach denen bearbeitet wurde, müssen benannt werden: z. B. bessere Lesbarkeit für Jugendliche.
3. Die Originaltexte müssen weiterhin zur Verfügung stehen.

Hermann Wohlgschaft


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 Betreff des Beitrags: Re: Bearbeitungen von KMs Werken
BeitragVerfasst: 17.10.2007, 17:46 
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D E Brasch hat geschrieben:
Der Thread, in dem man über die Bearbeitungen in den GWs (neuerdings kommt hinzu: GWBs) aus dem KMV diskutieren kann.


Da wollens' dem Karl May neues Publikum zuführen, aber schmeissen mit Insider-Aküs herum ...

Oder steht schon in den AGB dieses Forums, dass man das wissen sollte? :cry:


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BeitragVerfasst: 17.10.2007, 18:45 
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Zitat:
Da wollens' dem Karl May neues Publikum zuführen


Wer sagt denn dass er das will …

Außerdem, selbst wenn der inkriminierte Passus als Information gemeint gewesen wäre (was m.E. nicht der Fall war), wenn man die Wahl hat zwischen Sprachwitz und Information (entweder das eine auf Kosten des anderen oder umgekehrt), dann entscheidet sich der eine oder andere halt für den Sprachwitz …

Wo der sein soll ? Jenun …

(Ja, gnädige Frau, der Witz hält sich verborgen, gelt ? – HD Hüsch)

Wenn der Thomas z.B. von einem stillgelegten AKW gesprochen hätte und in diesbezüglich just erfundenem Behördendeutsch gesagt hätte St. AKW statt AKW, wäre es schon irgendwie etwas reizvoller gewesen als trocken nüchtern das Zeug auszuschreiben.

(nicht daß jetzt jemand denkt ich wolle GW oder GWB mit AKW oder St.AKW vergleichen, Nein, das wäre wieder eins dieser hunderttausend Mißverständnisse, es ging wirklich nur um das Thema Putzig-Wirken-Können von Zusätzen)

(Jetzt versteht’s auch der Doktor)

:wink:

Grüße

Winnie van Oyten, Gast-Jägermeister

(wenn er’s nicht fühlt, Ihr werdet’s ihm erjagen …)

PS

Was ist AGB ? …

:lol:


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BeitragVerfasst: 17.10.2007, 19:01 
1. Die Bearbeitungen müssen als solche gekennzeichnet sein.
2. Die Kriterien, nach denen bearbeitet wurde, müssen benannt werden: z. B. bessere Lesbarkeit für Jugendliche.
3. Die Originaltexte müssen weiterhin zur Verfügung stehen.

zu 1. Mir (Jahrgang 1961) war dies bereits 1978 klar, es gab genug Beispiele in den damaligen Grünen Bänden wo auf die Bearbeitungen eingegangen wurde.
Kurze Zeit vorher erschienen die Urtexte in einer Taschenbuchausgabe beim Heyne Verlag. Höchstwahrscheinlich war dies die höchste Auflage von Urtexten.

zu 2. hier sollte zunächst einmal festgestellt werden für wen solche Angaben nützlich sind, für den "Wald- und Wiesenleser (Terrid)", den "Wissenschaftler". Also wer ist die Zielgruppe dieser Angabe.

zu 3. Originaltexte von Karl May stehen heute jedem zur Verfügung. Die KMG z.B. würde sich freuen wenn Ihre Lager z.B. mit dem "Et In Terra Pax" Texten gekauft würden. Und hier liegt ein Problem, warum kaufen selbst die Insider der karl May Szene nicht diese herrlichen Bücher?


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BeitragVerfasst: 17.10.2007, 20:40 
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Hermann Wohlgschaft hat geschrieben:
1. Die Bearbeitungen müssen als solche gekennzeichnet sein.

d'accord
Hermann Wohlgschaft hat geschrieben:
2. Die Kriterien, nach denen bearbeitet wurde, müssen benannt werden: z. B. bessere Lesbarkeit für Jugendliche.

wobei das nicht gleich ein halber editorischer Bericht sein muss, ein paar Zeilen "Zum Text dieser Ausgabe" oder notfalls ein Hinweis im Titel oder Impressem ("für die Jugend bearbeitet von ...") würde mir da auch reichen.
Hermann Wohlgschaft hat geschrieben:
3. Die Originaltexte müssen weiterhin zur Verfügung stehen.

Das ist zwar wünschenswert, kann aber wohl kaum dem Bearbeiter aufgebürdet werden. Wenn jemand sagen wir mal eine bearbeitete Fassung von "Winnetou I" auf den Markt bringen will, kann man dem ja schwerlich mit der Forderung in die Parade fahren, er müsse sich nun aber auch gefälligst darum kümmern, dass der unbearbeitete Text weiterhin verfügbar sein. Das eine hat mit dem anderen schlicht nichts zu tun.

_________________
Giesbert Damaschke, München
http://www.damaschke.de/
http://www.karl-may-gesellschaft.de/


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BeitragVerfasst: 17.10.2007, 21:25 
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Zitat:
1. Die Bearbeitungen müssen als solche gekennzeichnet sein.

Im Prinzip eine gute Idee, aber verschreckt das nicht eher die Leser, als sie zu locken? Wenn ich z.B. höre [Achtung fiktives Buch!] "DEB - Mein fiktives Leben" denke ich mir: Ah, da hat jemand eine Autobiographie geschrieben. Das klingt spannend und interessant. Blätter ich dann in dem Buch herum und sehe als Bemerkung: "bearbeitet und mit eigenen Intentionen versehen von Hugo von der Waldesau", weiß ich nicht wirklich, ob ich es dann noch lesen will. Es wirkt m.b.M.n. ungemein abschreckend. Wr kauft dann noch diese Bücher? Ein Autor kann so nicht lebendig gehalten werden.

Zitat:
2. Die Kriterien, nach denen bearbeitet wurde, müssen benannt werden: z. B. bessere Lesbarkeit für Jugendliche.

Keine schlechte Idee. Und hier kommt ein Zusatz mit zu 1. Wenn man diese Angaben mit publiziert, wohin? Direkt in das Buch hinein - siehe 1. Wenn man es also machen würde, müsste man es an anderen frei zugänglichen Orten machen. Doch wo könnten diese sein? In einem Werbezettel? Sicherlich nicht. Auf einer Internetseite? Nicht jeder besitzt einen Internetanschluss. Also wo wäre ein entsprechend zugänglicher Ort.

Zitat:
3. Die Originaltexte müssen weiterhin zur Verfügung stehen.

Im Falle von Karl May geschieht das ja. Ich denke, da dürften sich alle einig sein. Denke ich wieder an den KMV, fällt mir ein, dass zwar die Bände 1-33 bearbeitet sind, aber die Originaltexte der Reihe (sogar) gedruckt vorliegen. Mit den Jugendromanen ebenso. Ich denke, dass stellt kein Problem dar.

Noch zwei Kürzelerklärungen und ein sinnlos-Geschwätz (bitte nicht darauf eingehen):
GWB: Ist bei mir "Karl Mays Gesammelte Werke und Briefe" und meint die Edition aus dem KMV (Karl-May-Verlag).
AGB: Allgemeine Geschäftsbedingungen. Sind i.d.R. in jedem Betrieb zu finden.
"Oder steht schon in den AGB dieses Forums, dass man das wissen sollte?"
Es steht in den AGB von n.e.V. Karl May Freiberg. "n.e.V." meint "nicht eingetragener Verein". Das muss reichen. :lol:


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BeitragVerfasst: 17.10.2007, 22:13 
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D E Brasch bringt gegen meinen Punkt 1 den Einwand: »Wer kauft dann noch diese Bücher? Ein Autor kann so nicht lebendig gehalten werden.«

Aus meiner Sicht eine höchst problematische Argumentation! Wird hier nicht das kommerzielle Interesse eines Verlags über das wissenschaftliche Interesse an der Authentizität der Texte gestellt?

Im Falle Karl Mays übrigens bin ich der Meinung, dass er es keineswegs nötig hat, durch Bearbeitungen »lebendig gehalten« zu werden.


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BeitragVerfasst: 17.10.2007, 22:25 
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Es sollte bedacht werden, das gerade die "Bearbeitungen" durch den KMV in den 20er Jahren die Werke Karl Mays am Leben erhalten haben.

Heute sind natürlich die Bearbeitungen - vorwiegend in Karl-May-Kreisen - weniger gefragt, aber wie bereits Prof. Claus Roxin sehr zutreffend einmal sagte, kann heute jeder Karl May im Originaltext lesen, hat den Zugriff darauf.


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BeitragVerfasst: 17.10.2007, 22:54 
Hermann Wohlgschaft begeht einen Denkfehler. Bücher werden in erster Linie für Leser produziert, von einer Historisch-Kritischen Ausgabe kann wenn wir uns die Bemühungen von verschiedenen Verlagen seit dem Heyne Versuch der 70iger Jahre kein Verlag leben.

Wenn ich mit dem Text "In der Heimat" wissenschaftlich arbeiten möchte kann ich ihn mir unter dem schönen Titel "Old Shatterhand in der Heimat" heranholen, zum Lesevergnügen und als Empfehlung für gelungene Bearbeitungen empfehle ich jedoch "Professor Vitzliputzli" und "Wenn sich zwei Herzen scheiden". Ich möchte diese Texte ebenso wenig missen wie die Bearbeitungen der Romane ab 51ff, In Mekka usw. Lesen hat auch etwas mit Vergnügen zu tun und dieses Vergnügen erkenne ich im Urtext von "Deutsche Herzen - Deutsche Helden" überhaupt nicht.


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BeitragVerfasst: 17.10.2007, 23:00 
Ich glaube im Gegensatz zu Hermann Wohlgschaft sehr wohl daß die Bearbeitungen Karl May am Leben gehalten haben. Der Autor müßte es aufgrund seines Berufes selber besser wissen. Natürlich lesen wir auch heute nicht mehr 1:1 den Bibeltext im Original. Hier hat es im Laufe der Geschichte zahlreiche sprachliche Angleichungen gegeben. In Deutschland haben wir sehr viele sprachliche Fassungen der Bibel. Es gibt sogar ein ganzes Buch darüber daß diese Bibeltexte miteinander vergleicht und dem ratsuchenden Käufer Empfehlungen ausspricht.

Karl May wurde meines Erachtens nach mit den Bearbeitungen am Leben gehalten und seine Erben in Form der Perry Rhodan Serie kopieren dieses Verfahren mittlerweile bei der Veröffentlichung ihrer Silberbände seit 30 Jahren erfolgreich. Auch hier werden die Urtexte bearbeitet in Silberbänden die sich an den Grünen Bänden orientieren veröffentlicht.


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BeitragVerfasst: 17.10.2007, 23:11 
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Zitat:
und seine Erben in Form der Perry Rhodan Serie


Das ist aber wirklich eine fixe Idee von Ihnen ... (und die nimmt durch regelmäßige Wiederholung an Abstrusität nicht ab)

Nicht daß Sie uns noch erzählen der Geisterjäger John Sinclair sei der Erbe von D.H. Lawrence oder Henry Miller, und Tiffany Hot & Sexy der von H.P. Lovecraft oder Algernon Blackwood (oder auch jeweils umgekehrt) ...

:wink:


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BeitragVerfasst: 17.10.2007, 23:27 
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Zitat:
Wenn ich mit dem Text "In der Heimat" wissenschaftlich arbeiten möchte kann ich ihn mir unter dem schönen Titel "Old Shatterhand in der Heimat" heranholen, zum Lesevergnügen und als Empfehlung für gelungene Bearbeitungen empfehle ich jedoch "Professor Vitzliputzli" und "Wenn sich zwei Herzen scheiden".


Schlechtes Beispiel (m.E.)

Was die "Deutschen Herzen" betrifft, bin ich schon eher auf Ihrer Seite (auch wenn Helmut Moritz gleich mit dem Nudelholz um die Ecke kommt).

Aber "In der Heimath" (unter dem von Ihnen genannten "schönen" Titel in Band 79) ist viieel schöner als die Kandolfschen Formtexte. Die schönsten Sachen, rund ein Drittel der Textmenge, hat er weggelassen, und wenn ich dann z.B. sehe, daß er an einer Stelle, wo es sinngemäß heißt, wie schön es sei, durch den Wald zu gehen, aus dem "Wald" einen "deutschen Wald" macht, dann leg' ich das Buch (Band 47, in dem haben sie es überhaupt mit patriotischen Einlagen) schon mal "auf Seit'"" und denke Ach Leute, laßt es sein ...

:wink:


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