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BeitragVerfasst: 21.10.2007, 15:13 
Mit Stil und Inhalt verstehe ich auch zwei verschiedene Dinger ...

wobei Bearbeitungen des Inhaltes wohl aus anderen als 'stil-' gruenden gemacht werden im Falle May.


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BeitragVerfasst: 21.10.2007, 16:29 
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Naütrlich sind "Stil" und "Inhalt" einerseits zwei verschiedene Dinge. Andererseits natürlich überhaupt nicht, sind es doch zwei sich wechselseitig bedingende Eigenschaften eines Textes. Wer den Stil ändert, ändert den Inhalt. Wer den Inhalt ändert, zwangsläufig den Stil.

Hans Wollschläger hat übrigens im Impressum seines Romans "Herzgewächse" "die Übersetzung in andere Sprachen .... grundsätzlich untersagt".

Und die Tagebuchaufzeichnungen Michael Adams (die den Hauptteil des Romans bilden) beginnen mit: "Ussul - eins von den ersten Worten, die einmal die letzten sein werden", wie der Roman überhaupt ein Karl-May-Roman ist.

(aber das ist hier wohl off-topic)

_________________
Giesbert Damaschke, München
http://www.damaschke.de/
http://www.karl-may-gesellschaft.de/


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BeitragVerfasst: 21.10.2007, 16:43 
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Zitat:
Hans Wollschläger hat übrigens im Impressum seines Romans "Herzgewächse" "die Übersetzung in andere Sprachen .... grundsätzlich untersagt".


Das gefällt mir ja wieder ... der Sturkopp, wunderbar ... Konsequent, gnadenlos. Sich selber treu.

Zitat:
Und die Tagebuchaufzeichnungen Michael Adams (die den Hauptteil des Romans bilden) beginnen mit: "Ussul - eins von den ersten Worten, die einmal die letzten sein werden", wie der Roman überhaupt ein Karl-May-Roman ist.


... und ich habe ihn immer noch nicht gelesen, obwohl ich sie beide liebe, May wie Wollschläger ... hält man das im Kopf aus ?

:roll:


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BeitragVerfasst: 21.10.2007, 17:22 
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rodger hat geschrieben:
"ging" statt "neigte sich" ist schon Käse


Wobei guter Käse allenfalls "läuft" ... :lol:


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BeitragVerfasst: 22.10.2007, 1:20 
Am problematischten sind Gedicht Uebersetzungen (siehe viel frueherer thread irgendwo). Da muss man entweder ein neues Gedicht 'erfinden' oder das 'original' Gedicht [ik weess May's Reimereien werden nicht immer wohlwollend als Gedichte beschrieben - so be it] ... oder das 'original' Gedicht dem Sinn nach uebersetzen - wobei's dann weder reimt noch 'im Takt' sich liest. So da muss eine 'Bearbeitung' in dem Sinne schon gut ueberlegt werden.

Mit 4-Zeilern wie die 'einstige Grabinschrift' ist es relativ noch einfach den Sinn zu behalten und einigermassen zu reimen, aber dann 'Ave Maria' oder 'Es war am Tag' ... hm ... [auch bin ich kein Gedichte-Mensch, das muss ich noch sagen] ... so versuchte ich beides - mit dem Ave Maria habe ich mich drei Monate herumgeschlagen [gebastelt] bis ich zufrieden war mit den Reimen, und 'Es war am Tag' hat mich grad soviel Zeit gebraucht und schlussendlich hab ich's 'dem Sinne nach' uebersetzt [nach etwa drei misglueckten 'Reim-Uebersetzungs-Versuchen'], mit einer Fussnote to that effect (auch habe ich 'Gedichte-Menschen' konsultiert in DEM Prozess).

Mit May's Texten kommt mir immer eins in den Sinn wenn ich mit einer Bearbeitung (und damit meine ich immer 'Uebersetzung' - zwangslaeufig) stecken bleibe ... im Winnetou IV schrieb er ... 'Ich schreibe meine Buecher so dass sie gelesen werden...' (oder so aehnlich) ... das ist ein deutlich genug Fingerzeig. Sonst haette er sicher nicht soviel geschrieben.

Ein Gedanke: ich habe noch kein Exemplar gesehen, aber man sagt dass ein paar seiner Buecher auch auf Japanisch, Chinesisch und andere 'nicht Indo-Germanische' Sprachen ohne dem uns bekannten Alphabet uebersetzt wurden ... da sind ja nicht einmal die 'Buchstaben' da, sondern ganze 'Wort-Gruppen' muessen da mit einem 'Symbol' dargestellt werden, oder? Eine 'Zurueckuebersetzung' um DIE Bearbeitung zu erwaerten ... what a thought !!!

(PS - Sprachen sind da um miteinander verglichen, ineinander verflechtet zu werden und gegenseitige information zu verbreiten ... jede Sprache hat das Recht entweder 'tot' zu bleiben wie Latin oder Griechisch oder sich mit dem Menschengeschlecht zu entwickeln - das schliesst die Erhaltung von individuellen Voelkersprachen nicht aus ... nur so meine Meinung ... da ich Sprache als einen Gegenstand sehe der da ist um damit zu 'schaffen' - wie Farben/Pinsel/Leinwand ein Farben-Bild ergeben, so ergeben Worte/Saetze/Paragraphen ein 'Text-Bild', oder 'Wort-Bild' ... bei mir.)
:wink:


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BeitragVerfasst: 22.10.2007, 1:28 
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Hallo,

ich hoffe ich werde mit meiner Meinung hier nicht geköpft :wink: , aber ich muß sagen daß May´s eigene Bearbeitungen nicht weniger schlimm waren als die aus zweiter Hand. Man nehme nur den Vergleich seiner ersten Old Firehand-Erzählung mit seiner eigenen Bearbeitung aus Winnetou II. Und dabei ist nicht nur der größte Unterschied daß er aus Ellen Harry machte.

Ich las vor ca. 10 Jahren die bearbeitete Form in Winnetou II zuerst (ja bin erst als Erwachsener so richtig zu Karl May gestoßen :D ). Ich tat mich unheimlich schwer, vieleicht weil die vorangehende Erzählung vom Scout soviel flüssiger zu lesen war. Ich weiß es nicht.
Vor kurzem erst las ich dann endlich die ursprüngliche Form des Old Firehand und ich muß sagen dazwischen liegen Welten. Vieleicht ist es auch nur Einbildung weil es nun schon 10 Jahre her ist um einen objektiven Vergleich herzustellen. Vieleicht liegt es auch wirklich "nur" an Ellen/Harry und daran daß sich einige Dialoge zwischen Shatterhand und Harry in Winnetou II merkwürdig anhören. Ich weiß es wirklich nicht.
Was der KMV daraus gemacht hat weiß ich nicht denn ich habe bisher erst wenige der "grünen Bände gelesen".

Apropo "grüne Bände". Mein Vater war in den 50er Jahren eifriger Leser der "grünen Bände" und vor allem der Tosa-Reihe. Als ich ihm vor kurzem sagte daß sie zum größten Teil bearbeitet und nicht original seien, wollte er es einfach nicht glauben. Für ihn brach eine Welt zusammen. Die schönen bunten Weltbilder die ich besitze hätte er eher als moderne Bearbeitung geglaubt. Tja, so ist der Mensch, schätzt mit der Verpackung auf den Inhalt.

Zum Schluß gibts da noch eine Stelle in Winnetou II wo das Original allemal besser ist als die Bearbeitung des KMV. Hier ist nicht der Inhalt sondern "nur" der Stil bearbeitet, aber der Stil im original hats in sich.

Original:"Euer Anerbieten wird mit großem Danke akzeptiert, Sir. Ihr flößt mir ein aufrichtiges Vertrauen ein; Euer Wohlwollen ist mir angenehm, und ich denke, daß Eure Hilfe mir von Vorteil sein wird."

Geht runter wie Öl...

Bearbeitung:"Euer Anerbieten wird mit großem Dank angenommen, Sir. Ich habe aufrichtiges Vertrauen zu Euch und schon Euer Name bürgt dafür, dass mir Eure Hilfe von Nutzen sein wird."

Nicht schlecht, aber nicht zu vergleichen mit dem Original. Das hat nämlich was. Man ist irgendwie auch stilmäßig im 19. Jahrhundert angekommen. Es geht sich meiner Meinung nicht nur darum mittels des Inhalts und der Handlung zu wissen wo und wann der Roman spielt, sondern man sollte es auch am Stil erkennen. Vor allem aber sollte man am Stil erkennen wann ein Roman geschrieben wurde. Das macht ihn, finde ich, lesenswerter.

Natürlich bin ich da aber nicht grundsätzlich gegen Bearbeitungen, sofern sie als solche gekennzeichnet sind. Denn nicht jeder mag diesen "altmodischen" Stil und Weitschweifigkeiten. Es muß ja schließlich gewährleistet sein daß "ihn" jeder lesen kann und will wenn er mag. Ohne diese Bearbeitungen, so schlimm sie auch manchmal sein mögen, hätte wohl ein Karl May und seine Werke nicht so lange überdauert bis heute und hätte ihm auch nicht so einen großen Ruf eines Volksschriftstellers eingebracht.

Und zu den Gegnern der Puristen und Bearbeitungsliebhabern: Leben und Leben lassen :wink: .

In diesem Sinne eine gute Nacht
und einen guten Start in die neue Woche

Gruß Markus


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BeitragVerfasst: 22.10.2007, 8:47 
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Zitat:
May´s eigene Bearbeitungen nicht weniger schlimm waren als die aus zweiter Hand. Man nehme nur den Vergleich seiner ersten Old Firehand-Erzählung mit seiner eigenen Bearbeitung aus Winnetou II. Und dabei ist nicht nur der größte Unterschied daß er aus Ellen Harry machte.


Völlig richtig.

Zitat:
Original:"Euer Anerbieten wird mit großem Danke akzeptiert, Sir. Ihr flößt mir ein aufrichtiges Vertrauen ein; Euer Wohlwollen ist mir angenehm, und ich denke, daß Eure Hilfe mir von Vorteil sein wird."

Geht runter wie Öl...

Bearbeitung:"Euer Anerbieten wird mit großem Dank angenommen, Sir. Ich habe aufrichtiges Vertrauen zu Euch und schon Euer Name bürgt dafür, dass mir Eure Hilfe von Nutzen sein wird."

Nicht schlecht, aber nicht zu vergleichen mit dem Original. Das hat nämlich was. Man ist irgendwie auch stilmäßig im 19. Jahrhundert angekommen. Es geht sich meiner Meinung nicht nur darum mittels des Inhalts und der Handlung zu wissen wo und wann der Roman spielt, sondern man sollte es auch am Stil erkennen. Vor allem aber sollte man am Stil erkennen wann ein Roman geschrieben wurde.


Wenn ich einen Film z.B. aus den Vierzigerjahren sehe (Unter den Brücken u.a.) und hinterher einen von heute, dann habe ich zwar auch manchmal den Eindruck, das Feinempfinden sei im Laufe der Jahre auf der Strecke geblieben oder auch zu den Bären entflohen, und wenn ich auf diesem entsetzlichen Fernsehsender, auf dem man offenbar wirklich nur die schöne Quizsendung gucken kann, versehentlich bzw.weil halt nicht umgeschaltet wird anschließend in anderen Sendungen lande, habe ich oft das Gefühl, es mit Affen oder Narren zu tun zu haben, aber die Hoffnung, dass es auch in diesen unseren geistfernen Zeiten hier und da noch einer Handvoll Leuten klar ist, dass akzeptieren etwas anderes ist und meint als annehmen, Vertrauen eingeflößt bekommen etwas anderes als Vertrauen haben und die Mitteilung, das Wohlwollen eines anderen sei einem angenehm, durchaus nicht einfach so zu vernachlässigen ist (da es bekanntlich Fälle gibt wo einem das Wohlwollen anderer aus gutem Grund alles andere als angenehm ist), stirbt zuletzt (langer Satz, Pu).

Wenn wir also am komplizierten, also realitätsangemessen differenzierten, differenzierenden und alle möglichen und unmöglichen Aspekte beleuchtenden Stil erkennen, das kann nicht von heute sein, die Zeiten sind vorbei, dann haben wir endgültig verloren. Aber das schrieb ja schon neulich jemand sehr richtig, es ist kurz nach Elf und bald ist es fünf vor Zwölf.

:wink:


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BeitragVerfasst: 22.10.2007, 12:18 
Hallo Markus!

8)


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BeitragVerfasst: 22.10.2007, 14:13 
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hallo marlies :D


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BeitragVerfasst: 22.10.2007, 14:38 
mit # 1 neben 'Beitraege' dachte ich es waere ein 'hallo' angebracht. :lol: ... bis spaeter - s'ist nun schon fast Mitternacht hier ... goodnight! :wink:


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BeitragVerfasst: 22.10.2007, 20:43 
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Endlich habe ich etwas Zeit mich hierum zu kümmern.

@Markus:
Hallo Markus.
Ich weiß nicht, ob Sie's schon wussten, aber es gibt auch noch ein drittes seeehr schönes Forum: www.karl-may-buecher.de .
Zitat:
und vor allem der Tosa-Reihe.

:shock: Was sehen meine Äuglein da? TOSA! Gibt es die noch??? Ich bräuchte da ein paar Informationen... (ganz bestimmte Informationen - siehe anderes Forum oder frag mich)

Wenn man ein Werk in eine "fremde" Sprache übersetzt, ist es m.b.M.n. völlig ok, wenn man die Rechtschreibung (offensichtliche Fehler) korrigiert. Ebenso im Deutschen Sprachraum: Offensichtliche Fehler korrigieren und Fußnote dran. Fertig.

Zur Wahl der Rechtschreibung: Ich bevorzuge die zu Mays Zeiten gebräuchliche. Bei der heutigen ändert sich ja ständig alles (ich weiß, man sollte das sooo nicht schreiben, sondern eher so...).

Wens interessiert: Meine ersten Bde. waren die Surehander aus dem VNL (1. Auflage). Die sollen ja relativ maytreu gewesen sein (so habe ich gehört). Danach kam ... ? ... ja. Danach kamen andere Mayer - aus dem VNL. Soviel steht fest. Das einzigste May-Buch, was ich bisher doppelt gelesen habe, war "Durch Wüste und Harem" - hat mir auch am besten gefallen (neben all den anderen Orientbänden. Der "Allah il Allah" aus KMV(-Lizenz) war dazu dann ein nette Ergänzung. So wuchs der 6Teiler auf 7 Teile (erinnert unwillkürlich an DNA) und die Begeisterung für Halef wuchs).


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BeitragVerfasst: 2.11.2007, 20:30 
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Um noch mal auf die beiden Snuffels zu kommen:
Ich war richtig erstaunt, als ich heute feststellte, dass die beiden in noch einem dritten Band Erwähnung finden, nämlich in "Weihnacht".
Dort gibt es einbe Szene, in der der unerkannte Old Shatterhand mit einem Aufschneider redet, der von sich behauptet, mit Shatterhand und Winnetou gut bekannt zu sein. Old Shatterhand sagt dann:
"... Ich könnte Euch eine ganze Reihe von Westmännern nennen, welche mit den beiden geritten sind ..."
Worauf der andere erwidert: "Ihr könntet das? Wer wären denn diese Leute?"
"Old Firehand, Sam Hawkens, Dick Stone, Pitt Holbers, Dick Hammerdull, der lange Davy mit dem dicken Jemmy, die beiden Snuffels und noch viele andere mehr ..."
(Seite 168 der WELTBILD-Ausgabe)
Ob das an dieser Stelle von den KMV-Bearbeitern auch "verbessert" wurde, ist mir allerdings unbekannt. Ich vermute es aber.


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BeitragVerfasst: 3.11.2007, 6:54 
I'm pleased to say that: 'in der uebersetzten Version "Holy Night!" sind'se ooch drin :lol: :lol:


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BeitragVerfasst: 3.11.2007, 9:02 
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Heißen sie da Knuffels ?

:wink:


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BeitragVerfasst: 3.11.2007, 11:07 
:lol: :lol: :lol:


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