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BeitragVerfasst: 21.1.2008, 15:17 
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Aber jeder Autor – und das gilt allgemein – braucht eine historisch-kritische Ausgabe, die für ihn zugeschnitten ist. Das Phänomen Karl May braucht deren zwei. In einer zweiten Abteilung müßten die bearbeiteten Texte historisch-kritisch ediert werden, angefangen schon zu Lebzeiten Mays(61) bei den Bearbeitungen der Lieferungsromane durch Paul Staberow(62) über die Radebeuler Ausgabe mit ihren verschiedenen Fassungen bis zur heutigen Bamberger Version. Das ist eine theoretische Forderung. Wie weit sie durchführbar ist, muß überlegt werden. Daß die zweite, die historisch-kritische Ausgabe der Bearbeitungen, ein Mammutwerk sein würde, ist klar. Man könnte sie unabhängig von der ersten als zweite Reihe oder überhaupt als eigene, getrennte

//56//
Ausgabe veranstalten, oder man könnte die Bearbeitungen in einer Auswahl, modellhaft, vorstellen, wobei allerdings diese Auswahlausgabe in sich wiederum streng historisch-kritisch vorzugehen hätte.

Wie immer die praktische Durchführung auch aussehen mag, sicher ist, daß nur auf einer solchen Ausgabe die literaturwissenschaftliche, psychologische, soziologische und volkskundliche Erforschung der ungeheuren Wirkung des Phänomens Karl May aufbauen kann.


Würde mir gerne diese zweite HKA anschaffen. Wieviel qm Wohnfläche bräuchte ich dazu? Zur Zeit habe ich 75, könnte mich aber noch auf 90 vergrößern. Aber dann wäre Schluß denn ich bräuchte ja noch etwas Kleingeld für dieses Mamutwerk denn zum Spottpreis wäre es sicher nicht zu haben und verschulden wegen Karl May möchte ich mich sicher nicht. Ach in ein paar Jahren ist mein Bausparvertrag fällig. Den wollte ich eigentlich für was anderes nutzen, aber wir verzichten gerne auf was eigenes, dafür hat man dann eine eigene riesige Bibliothek mit Büchern nur von einem Autor. Hat ja auch nicht jeder :wink: :D .


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BeitragVerfasst: 21.1.2008, 15:59 
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Empfehlung: selber vergleichslesen. Und, ganz wichtig: nicht ärgern. Nur wundern.

:wink:

Meine über 300 May-Bände (einschließlich Sonderbände, Sekundärliteratur usw.) füllen mittlerweile nahezu zwei Billy-Regale. Und die meisten Grünen befinden sich, in Ermangelung einer Paschen-Bibliothek (da kann man Bücher dezent in zweiter Reihe parken; aber so ein hübsches Teil, das ich mir irgendwann mal zulegen werde, kostet leider Tausende von Euro) in zwei Schubladen im Kleiderschrank. Immer griffbereit.


Zuletzt geändert von rodger am 21.1.2008, 20:21, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: HKA
BeitragVerfasst: 21.1.2008, 16:27 
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markus hat geschrieben:
Also ich kann nicht behaupten daß die Weltbild-Bände nicht sorgfältig und unlesbar produziert wurden

sagen wirs mal so: sie sind ganz ordentlich gemacht, für den Preis. Dass es rein buchhandwerklich besser geht, sehr viel besser, aber dann nicht so billig, zeigt zB die HKA.

markus hat geschrieben:
Mir hat bisher noch keine andere Reihe außer die grünen Bände soviel Spaß beim lesen bereitet wie die Weltbildbände.

das kann auch am Inhalt liegen ;-). Die Bamberger Ausgabe ist handwerklich übrigens so lala. Nicht besonders gut gesetzt (eher sogar schlecht), nicht so dolles Papier, aber ganz ordentlich gebunden. Dafür kostet sie auch nicht so viel (16 Euro ist da imho ein sehr guter Preis).

Übrigens ist auch die hist.krit. Ausgabe von A&D im KMV keine Meisterleistung der Hersteller. Aber das sind dann eher Petitessen, die nicht wirklich jedem wichtig sind.

_________________
Giesbert Damaschke, München
http://www.damaschke.de/
http://www.karl-may-gesellschaft.de/


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BeitragVerfasst: 21.1.2008, 18:15 
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giesbert hat geschrieben:
Bei May sind die nachträglichen Eingriffe allerdings so wirkmächtig, dass Karl Konrad Polheim nicht ganz zu unrecht schreibt:

Zitat:
Aber jeder Autor – und das gilt allgemein – braucht eine historisch-kritische Ausgabe, die für ihn zugeschnitten ist. Das Phänomen Karl May braucht deren zwei. In einer zweiten Abteilung müßten die bearbeiteten Texte historisch-kritisch ediert werden, angefangen schon zu Lebzeiten Mays(61) bei den Bearbeitungen der Lieferungsromane durch Paul Staberow(62) über die Radebeuler Ausgabe mit ihren verschiedenen Fassungen bis zur heutigen Bamberger Version. Das ist eine theoretische Forderung. Wie weit sie durchführbar ist, muß überlegt werden. Daß die zweite, die historisch-kritische Ausgabe der Bearbeitungen, ein Mammutwerk sein würde, ist klar. Man könnte sie unabhängig von der ersten als zweite Reihe oder überhaupt als eigene, getrennte

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Ausgabe veranstalten, oder man könnte die Bearbeitungen in einer Auswahl, modellhaft, vorstellen, wobei allerdings diese Auswahlausgabe in sich wiederum streng historisch-kritisch vorzugehen hätte.

Wie immer die praktische Durchführung auch aussehen mag, sicher ist, daß nur auf einer solchen Ausgabe die literaturwissenschaftliche, psychologische, soziologische und volkskundliche Erforschung der ungeheuren Wirkung des Phänomens Karl May aufbauen kann.

Ach ja ... meine Ausgabe im Weltformat ... :lol:


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BeitragVerfasst: 21.1.2008, 19:46 
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rodger hat geschrieben:
Empfehlung: selber vergleichslesen. Und, ganz wichtig: nicht ärgern. Nur wundern.

:wink:

Meine über 300 May-Bände füllen mittlerweile nahezu zwei Billy-Regale. Und die meisten Grünen befinden sich, in Ermangelung einer Paschen-Bibliothek (da kann man Bücher dezent in zweiter Reihe parken; aber so ein hübsches Teil, das ich mir irgendwann mal zulegen werde, kostet leider Tausende von Euro) in zwei Schubladen im Kleiderschrank. Immer griffbereit.


Was heißt Vergleichslesen? Etwa zwischen Original und bearbeitete grüne? Habe ich auch vor wenn ich mit den deutschen Herzen und Helden irgendwann durch bin (Allah sei dank wenns denn soweit ist). Dann kommen die Bände 60 bis 63 der gesammelten Werke dran die ja um Längen besser sein sollen als das Original wie ich vielfach hören und lesen mußte. Werden es sehen bzw. lesen.

Meine bescheidene Maysammlung steht auch noch kreuz und quer verteilt rum. Ein Teil konnte ich noch in einem kleinen Regal unterbringen, der Rest teilweise im Wonzimmerschrank und im Schlafzimmer überm Bett. Und jetzt wirds langsam Zeit fürs erste Billyregal weil sich meine Olms-reprints noch im Karton befinden da ich einfach kein Platz mehr habe. Und bis mein Sohn auszieht vergehen bestimmt noch 20 Jahre, also kann ich bis dahin meine Bibliothek vergessen :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: HKA
BeitragVerfasst: 21.1.2008, 19:58 
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giesbert hat geschrieben:
markus hat geschrieben:
Also ich kann nicht behaupten daß die Weltbild-Bände nicht sorgfältig und unlesbar produziert wurden

sagen wirs mal so: sie sind ganz ordentlich gemacht, für den Preis. Dass es rein buchhandwerklich besser geht, sehr viel besser, aber dann nicht so billig, zeigt zB die HKA.


Es geht aber auch sehr viel schlechter und trotzdem nicht viel billiger. Wenn dann nur mit Taschenbücher und die sind nicht unbedingt mein Ding.
Und mir reichen die Weltbild- und KMV- ausgaben reichlich. Ich brauche keine hochedlen Luxusausgaben mit Gold- oder Silberprägung oder sonst was. Auf den Inhalt kommt es mir an und sonst nix :wink: .
Obwohl ein bischen ißt das Auge ja mit, aber da bin ich mit Weltbild und KMV mehr als zufrieden


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BeitragVerfasst: 21.1.2008, 20:09 
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markus hat geschrieben:
Was heißt Vergleichslesen? Etwa zwischen Original und bearbeitete grüne?


Na klar. Ich mache seit Jahren nichts anderes mehr.

:lol:

Zitat:
die ja um Längen besser sein sollen als das Original wie ich vielfach hören und lesen mußte.


So kann man das nun auch nicht sagen. Beide (Erstfassung und Bearbeitung) haben ihre Vor- und Nachteile. Das Original ist unerträglich lang und eben von der rein quantitativen Länge abgesehen auch leider zusätzlich voller Längen und Lustlosigkeiten, aber natürlich krasser, ursprünglicher als die auf Gefälligkeit getrimmte Bearbeitung. Die wiederum ist zwar um einiges oberflächlicher, dafür aber wesentlich flüssiger zu lesen, "schmackhafter", wenn man so will. Ich finde speziell diese Bearbeitung (Bände 60-63) überhaupt recht gelungen und voller hübscher Ideen (Lindsay, der ja eigentlich Eaglenest war, erwähnt immer mal wieder seinen alten Freund Kara Ben Nemsi, im Wilden Westen trifft er gar auf Winnetou, am Ende besucht Sam Hawkens (eigentlich Sam Barth) mit seinen Kleeblatt-Freunden Karl May in Sachsen !).

In diesem Fall betrachte ich die Bearbeitung als gelungene Alternative zum Original.


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BeitragVerfasst: 21.1.2008, 21:45 
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Da der KMV finanziell an der ganzen Sache beteiligt ist, könnte (und sollte) er die HKA vielleicht auch über seinen Online-Shop veräußern. Dadurch hätten potentielle Käufer wenigstens zwei Bestellmöglichkeiten und der Stiftung ginge trotzdem kein Cent verloren, da ein Rabatt für den KMV (im Gegensatz zum freien Buchhandel) durchaus verzichtbar sein dürfte :wink: .
Abgesehen davon würde es wahrscheinlich wesentlich größere Aufmerksamkeit erwecken, wenn die HKA gleich auf der Startseite des KMVs http://www.karl-may.de beworben würde und man nicht erst auf den Stiftungsseiten nach einem entsprechenden Link suchen müsste.


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BeitragVerfasst: 21.1.2008, 22:20 
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Zitat:
... und man nicht erst auf den Stiftungsseiten nach einem entsprechenden Link suchen müsste.


Sie sagen es. - Das Ganze trägt überhaupt, nach all den ellenlangen Vorbereitungen, mit Verlaub, etwas groteske Züge.

:roll:


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BeitragVerfasst: 21.1.2008, 22:31 
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In dem nach sehr,sehr langen (und mühseligen) Verhandlungen (wie man hören konnte) abgeschlossenen Vertrag über die Fortführung der HKA steht nun mal, dass die Karl-May-Stiftung den Vertrieb übernimmt und nicht der Karl-May-Verlag.


Helmut


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BeitragVerfasst: 21.1.2008, 22:47 
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("Das war nun mal ein Parteitagsbeschluß ...")

(Es wird gebeten, alles abzunicken und den Schnabel zu halten) ?

Nur, wer kennt denn, außer Insidern, die Karl-May-Stiftung. Und wer auf den Internetseiten des KMV die HKA sucht, tut das vergeblich. Bei Amazon oder im Buchhandel auch. Nichtinsider haben wirklich sozusagen keine Chance mehr, das Projekt überhaupt wahrzunehmen.


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BeitragVerfasst: 21.1.2008, 22:51 
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Wie mehrfach erwähnt, sind für die Erstellung der HKA-Texte Vergleichslesungen der zu LEBZEITEN DES AUTORS erschienenen Textvarianten erforderlich. Zu vergleichen sind beispielsweise – im Falle der Jugenderzählungen – die Zeitschriftenfassung im ›Guten Kameraden‹ mit der Buchfassung im Union-Verlag.

Die Herausgeber der HKA haben sich dafür entschieden, im Haupttext die ursprüngliche Zeitschriftenfassung zu bringen und im editorischen Bericht die Textunterschiede zur Buchfassung aufzuschlüsseln. Außerdem ist die (gar nicht immer so leicht zu lösende) Frage zu erörtern, ob die spätere Buchfassung, sofern es textliche Differenzen gibt, auf Karl May zurückgeht oder von der Redaktion ganz eigenmächtig verändert wurde.

Im Falle der Reiseerzählungen haben die Herausgeber der HKA einen anderen Weg gewählt. Im Haupttext wird die »Ausgabe letzter Hand« gebracht, d. h. die letzte zu Mays Lebzeiten erschienene (und von May autorisierte) Buchfassung bei Fehsenfeld. Im editorischen Bericht werden die Textunterschiede zu früheren Buchfassungen bei Fehsenfeld und zu den noch früheren Zeitschriftenfassungen im ›Deutschen Hausschatz‹ (oder in anderen Journalen) aufgeschlüsselt. Und wiederum ist die Frage zu erörtern, welche textlichen Veränderungen auf May zurückgehen und welche auf die jeweiligen Redaktionen. Nicht immer ist dies eindeutig zu klären.

Im Falle von ›Ardistan und Dschinnistan‹ mussten die – glücklicherweise erhaltene – Manuskriptfassung mit der Zeitschriftenfassung im ›Hausschatz‹ und mit der Buchfassung bei Fehsenfeld verglichen werden.

Die editorischen Berichte finden sich bei Fortsetzungsromanen stets erst am Ende des letzten Bandes, also z. B. bei ›Waldröschen‹ in Band VI. Beim Orientzyklus wird der editorische Bericht im ›Schut‹-Band erscheinen, bei der ›Winnetou‹-Trilogie in ›Winnetou III‹.

Die meisten editorischen Berichte müssen erst noch geschrieben werden. Dies ist m. E. der eigentliche Grund für die ständigen Verzögerungen. Es gibt zu wenige Mitarbeiter, die dazu in der Lage sind, die sehr anspruchsvollen und sehr aufwändigen editorische Berichte zu verfassen.


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BeitragVerfasst: 21.1.2008, 23:02 
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Nachtrag: Natürlich gibt es für die ständigen Verzögerungen in der Herausgabe der HKA auch noch andere Gründe, zuerst die Differenzen zwischen Wollschläger und Wiedenroth, dann die Probleme mit den verschiedenen Verlagen, dann die ungeheure Schwierigkeit, KMG, KMV und KM-Stiftung unter einen Hut zu bringen.


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BeitragVerfasst: 21.1.2008, 23:36 
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Stimmt es, dass der KMV für die HKA keine Werbung macht? Das wäre mir – jetzt nach dem Friedensschluss zwischen den bisherigen Kontrahenten – völlig unverständlich!


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BeitragVerfasst: 22.1.2008, 1:24 
markus schrieb:
>>>>>da ich einfach kein Platz mehr habe<<<<<

ich sag's ja ... schoen gestaltete Serie von CDs ... voila - hat in einem briefcase platz. 'Readers' gibts immer bessere und leserfreundlichere. :wink: ... vielleicht ists wirklich Zeit fuer 'digital Karl May'. :wink:


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