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 Betreff des Beitrags: Gallimathias
BeitragVerfasst: 12.4.2008, 15:49 
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Hobble-Frank, wohl eine der wichtigsten Figuren, die Karl May sich erdacht hat, Hobble-Frank also hat zwar viel Wissen in seinem Kopf , aber Schwierigkeiten damit, es an der richtigen Stelle einzusetzen; auch in Karl Mays Jugenderzählung Der Sohn des Bärenjägers glänzt er mit seinen "profunden" Kenntnissen. Er treibt es so arg, daß als Reaktion ein mildes Lächeln nicht mehr reicht:
Zitat:
Da konnte Helmers sich nicht mehr halten. Er sprang empor und stieß ein schallendes Gelächter aus. Daß der Hobble-Frank in seinem Fracke und dem Amazonenhute diesen Gallimathias mit solchem Ernste vorbrachte, war gar zu spaßhaft.
Gallimathias? Was hat es mit diesem Worte auf sich? Ein Blick in den "Pierer" lohnt auch in diesem Fall.
Zitat:
Gallimathias (angeblich v. lat., davon, daß ein, für einen gewissen Mathias wegen eines entwendeten Hahns [gallus] vor Gericht sprechender Sachwalter statt Gallus Mathiae [der Hahn des Mathias], sich verwirrend, gesagt habe: Galli Mathias [Mathias des Hahns]), Wortgewirr, Unsinn, Kauderwelsch.

Gallimathias, ein heute wohl ausgestorbenes Wort. Ich jedenfalls hatte es bis dato noch nicht gehört; auch alle, die ich danach fragte, konnten sich keinen Reim darauf machen. Allzu häufig hat auch Karl May dieses Wort nicht verwendet. Die Werke-CD jedenfalls bringt nur diesesn einen Treffer aus dem Sohn des Bärenjägers. Trotzdem war es ihm keineswegs fremd. In einem Brief an seinen Rechtsanwalt Puppe vom 5.1.1911 gebrauchte er es nämlich auch wieder. Würdest Du, liebe Marlies, daran gehen, den Sohn des Bärenjägers zu übersetzen, zu welcher Lösung würdest Du in diesem speziellen Falle kommen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Gallimathias
BeitragVerfasst: 12.4.2008, 17:27 
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Wolfgang Sämmer hat geschrieben:
Gallimathias? Was hat es mit diesem Worte auf sich? Ein Blick in den "Pierer" lohnt auch in diesem Fall.
Zitat:
Gallimathias (angeblich v. lat., davon, daß ein, für einen gewissen Mathias wegen eines entwendeten Hahns [gallus] vor Gericht sprechender Sachwalter statt Gallus Mathiae [der Hahn des Mathias], sich verwirrend, gesagt habe: Galli Mathias [Mathias des Hahns]), Wortgewirr, Unsinn, Kauderwelsch.


Der Röhrich, dem ich da grössere Autorität zuspreche als dem alten Pierer, hält das allerdings für Volksethymologie und meint:

Röhrich hat geschrieben:
Galimathias reden: sinnlos schwätzen, verworren reden. Französisch galimatias, von neulateinisch gallimathia, gelehrte Zusammensetzung aus galli- und griechisch mátheia, war ursprünglich ein Fachausdruck in den Diskussionen an der Pariser Sorbonne ('Galli' waren die Prüflinge der Sorbonne und griechisch 'mátheia' ist das Wissen).

(Übrigens mit einem "l" im "Gali...")

Mein Duden von 1996 gibt das Wort als "veraltend" an, als "ausgestorben" würde ich es aber nicht bezeichnen.

Wolfgang Sämmer hat geschrieben:
Gallimathias, ein heute wohl ausgestorbenes Wort. Ich jedenfalls hatte es bis dato noch nicht gehört; auch alle, die ich danach fragte, konnten sich keinen Reim darauf machen.

Hätt'ste man mir gefragt ... 8)


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 Betreff des Beitrags: Re: Gallimathias
BeitragVerfasst: 12.4.2008, 18:33 
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Wolfgang Sämmer hat geschrieben:
Hobble-Frank, wohl eine der wichtigsten Figuren, die Karl May sich erdacht hat, Hobble-Frank also hat zwar viel Wissen in seinem Kopf , aber Schwierigkeiten damit, es an der richtigen Stelle einzusetzen; auch in Karl Mays Jugenderzählung Der Sohn des Bärenjägers glänzt er mit seinen "profunden" Kenntnissen. Er treibt es so arg, daß als Reaktion ein mildes Lächeln nicht mehr reicht:
Zitat:
Da konnte Helmers sich nicht mehr halten. Er sprang empor und stieß ein schallendes Gelächter aus. Daß der Hobble-Frank in seinem Fracke und dem Amazonenhute diesen Gallimathias mit solchem Ernste vorbrachte, war gar zu spaßhaft.
Gallimathias? Was hat es mit diesem Worte auf sich? Ein Blick in den "Pierer" lohnt auch in diesem Fall.
Zitat:
Gallimathias (angeblich v. lat., davon, daß ein, für einen gewissen Mathias wegen eines entwendeten Hahns [gallus] vor Gericht sprechender Sachwalter statt Gallus Mathiae [der Hahn des Mathias], sich verwirrend, gesagt habe: Galli Mathias [Mathias des Hahns]), Wortgewirr, Unsinn, Kauderwelsch.

Gallimathias, ein heute wohl ausgestorbenes Wort. Ich jedenfalls hatte es bis dato noch nicht gehört; auch alle, die ich danach fragte, konnten sich keinen Reim darauf machen. Allzu häufig hat auch Karl May dieses Wort nicht verwendet. Die Werke-CD jedenfalls bringt nur diesesn einen Treffer aus dem Sohn des Bärenjägers. Trotzdem war es ihm keineswegs fremd. In einem Brief an seinen Rechtsanwalt Puppe vom 5.1.1911 gebrauchte er es nämlich auch wieder. Würdest Du, liebe Marlies, daran gehen, den Sohn des Bärenjägers zu übersetzen, zu welcher Lösung würdest Du in diesem speziellen Falle kommen?


Muß da leider was korigieren. Helmers kommt im Sohn des Bärenjägers gar nicht vor, sondern erst in "Der Geist des Llano Estacado". Darüberhinaus gibts da noch einen (oder mehrere) Helmers im Waldröschen, aber der hat damit nun gar nix zu tun (wurde später für die Bearbeitung des KMV in Unger umbenannt um es für die GW stimmig zu machen).

Markus


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BeitragVerfasst: 13.4.2008, 2:00 
Hi Wolfgang
>>>Würdest Du, liebe Marlies, daran gehen, den Sohn des Bärenjägers zu übersetzen, zu welcher Lösung würdest Du in diesem speziellen Falle kommen?<<<

Ich werde ganz sicher darangehen det zu uebersetzen ... nur ... WANN ... det isch die Fraje. Kommt schon noch.

Ich werde auf jedenfall schon mal diesen Post hier notieren mit der Erklaerung des 'Gallimathias'. Nun isch det mit det Uebersetzen so ne sache ... Mit SOLCHEN Ausdruecken kommt es auf verschiedene Einfluesse an--nicht zuletzt auf die Laune des Uebersetzers (yours truly) waehrend der bestimmten 'passage', was meine 'non-Germanic soundingboards' mir da bringen, welche von den verschiedenen Moeglichkeiten am besten passt, welche Musik ich da gerade im Ohr habe waehrend dem Uebersetzen, und so weiter.

Karl May uebersetzen ist mit einer gewissen 'flexibility' verbunden die 'hard und fast' nicht festgesetzt werden kann; und jeder Uebersetzer arbeitet da etwas andersch.

Es wird mir schon was einfallen wenn ich an Ort und Stelle bin. Ich freu mich jetzt schon drauf.

Auf schwizerduetsch wuerde ich's mit 'chuderwelsch' uebersetzen (vielleicht).

@ Markus ... >>>Da konnte Helmers sich nicht mehr halten. Er sprang empor und stieß ein schallendes Gelächter aus. Daß der Hobble-Frank in seinem Fracke und dem Amazonenhute diesen Gallimathias mit solchem Ernste vorbrachte, war gar zu spaßhaft.
[Karl Mays Werke: Der Sohn des Bärenjägers. Erzählungen. Karl Mays Werke, S. 35833
(vgl. KMW-III.1-191:20, S. 308)
http://www.digitale-bibliothek.de/band77.htm ]<<<
:wink:


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BeitragVerfasst: 13.4.2008, 9:43 
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Markus hat Recht und die Digitale Bibliothek irrt bei der Quellenangabe.
Das Zitat stammt aus "Der Geist der Llano estakata" (1. Kapitel "Bloody-fox").

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BeitragVerfasst: 13.4.2008, 10:27 
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JennyFlorstedt hat geschrieben:
Markus hat Recht und die Digitale Bibliothek irrt bei der Quellenangabe.
Das Zitat stammt aus "Der Geist der Llano estakata" (1. Kapitel "Bloody-fox").

Das ist ja ein seltsamer Fehler. Die Texte selbst sind natürlich korrekt - und da der Index automatisch erzeugt wird, dürfte so ein Fehler eigentlich gar nicht auftreten. Wenn's drauf ankommt, muss man also wohl jedes Fundstelle überprüfen und darf sich nicht auf den Index verlassen. Sowas.


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BeitragVerfasst: 13.4.2008, 10:39 
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Das Problem hatten wir neulich auch schonmal.
Da spuckte die DigiBib als Quelle die "Geografischen Predigten" aus, dabei war die korrekte Angabe "Das Buch der Liebe".

Wir haben dann nochmal geprüft, da stimmte dann die Angabe. Vielleicht kommt die automatische Quellenangabe bei dem vielen Geklicke oder bei Benutzung der Suchfunktion nicht immer mit.

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BeitragVerfasst: 13.4.2008, 11:39 
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giesbert hat geschrieben:
Das ist ja ein seltsamer Fehler.


Ach wo. Es liegt einfach daran, daß "Der Sohn des Bärenjägers" und "Der Geist der Llano estakata" auf der Werke-CD unter dem gemeinsamen Obertitel "Der Sohn des Bärenjägers. Erzählungen" erscheinen.

Ähnlich ist es ja auch im Union-Reprint (dort heißt der gemeinsame Obertitel "Die Helden des Westens"). Vorne auf dem Band steht auch nur "Der Sohn des Bärenjägers", obwohl beide Erzählungen enthalten sind.

Im Fall der "Geographischen Predigten" verhält es sich, was die Werke-CD angeht, ganz ähnlich. Es gibt dort einen gemeinsamen Obertitel "Geographische Predigten. Aufsätze, Gedichte und Rätsel", und unter dem sind unter anderem die "Geographischen Predigten" und das "Buch der Liebe" zu finden.

*

Der "Gallimatthias" (diesmal mit 2 t) kommt übrigens auch in "Und Friede auf Erden" vor, Fehsenfeld-Reprint S. 103.


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BeitragVerfasst: 13.4.2008, 12:29 
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@ Sandhofer: Hätten Sie das Wort tatsächlich ohne Zuhilfenahme eines Lexikons gekannt? Ich ziehe meinen imaginären Hut vor Ihnen!

@ Markus: Vielen Dank für den Hinweis. Es ist eindeutig mein Fehler. Das Zitat stammt nicht aus dem Sohn des Bärenjägers sondern aus dem Geist der Llano estakata (KMG-Reprint, S. 149).

@ marlies: "Es wird mir schon was einfallen wenn ich an Ort und Stelle bin". Ich bin gespannt ...

@ markus @Jenny Florstedt @ giesbert @ rodger: Wem war der Gallimathias nun geläufig?


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BeitragVerfasst: 13.4.2008, 12:36 
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rodger hat geschrieben:
Ach wo. Es liegt einfach daran, daß "Der Sohn des Bärenjägers" und "Der Geist der Llano estakata" auf der Werke-CD unter dem gemeinsamen Obertitel "Der Sohn des Bärenjägers. Erzählungen" erscheinen.

ah, dann bin ich ja beruhigt und mein Vertrauen in die digitale Welt wieder hergestellt 8-)

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BeitragVerfasst: 13.4.2008, 12:38 
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Wolfgang Sämmer hat geschrieben:
@ markus @Jenny Florstedt @ giesbert @ rodger: Wem war der Gallimathias nun geläufig?

soo ausgefallen ist das nun auch wieder nicht.

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BeitragVerfasst: 13.4.2008, 12:57 
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Mir war der Begriff keineswegs geläufig, ich kannte ihn nicht. Als ich ihn hier im Forum erstmals las, dachte ich spontan an eine Art Kombination aus Matthäi am Letzten und, äh, point de Galle oder sowas in der Art.

Und heute morgen ist mir der arme Junge tatsächlich beim Lesen in "Und Friede auf Erden" schon wieder begegnet.

Was Worte, die man nicht kennt, bedeuten, ergibt sich ja meistens aus dem Kontext; ich kann meistens ganz gut ohne Begriffsbestimmungen leben. Ich erinnere an den Ausspruch eines Lehrers (vor ca. 35 Jahren), der zu einer Schülerin sagte "Machen Sie nicht so ein Menkhenke", und auf die Frage, was das denn sei, antwortete "Menkhenke ist das was Sie immer machen" ...

Seitdem weiß ich was Menkhenke ist. Auch wenn mich noch nie interessiert hat, wie man das "korrekt" schreibt.

:wink:


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BeitragVerfasst: 13.4.2008, 15:02 
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Wolfgang Sämmer hat geschrieben:

@ Markus: Vielen Dank für den Hinweis. Es ist eindeutig mein Fehler. Das Zitat stammt nicht aus dem Sohn des Bärenjägers sondern aus dem Geist der Llano estakata (KMG-Reprint, S. 149).



@ markus @Jenny Florstedt @ giesbert @ rodger: Wem war der Gallimathias nun geläufig?


Hallo,

es ist nur zum Teil ihr Fehler wie hier festgestellt wurde, da beide Erzählungen (Bärenjäger; LLano Estakata) unter dem Obertitel "Der Sohn des Bärenjägers" als Reprint erschienen.

Und mir war der Gallimathias bisher nicht geläufig, obwohl ich die Erzählung schon 3mal gelesen habe, davon einmal die Bearbeitung des KMV (weiß einer ob da dieser Mathias getilgt wurde, zu faul zum suchen).
Aber klingen tut er toll. Also wenn mir mal wieder in den Foren etwas spanisch vorkommt, werde ich sagen:"Was is das denn das hier wieder für ein Gallimathias?" :lol:

Markus


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Ich kannte den Ausdruck nicht, meinem Vater war er geläufig. Er räumte aber ein, dass er nicht zum aktiven Wortschatz gehört. ;)

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Zuletzt geändert von JennyFlorstedt am 27.4.2009, 20:36, insgesamt 1-mal geändert.

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Mir ist der Ausdruck von der Predigtausbildung her geläufig. Wenn einer dumm daherredet und alles durcheinanderbringt, dann ist die Predigt ein richtiger Gallimatthias. :wink:


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