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 Betreff des Beitrags: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 29.7.2008, 12:57 
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Wer ein iPhone und einen Mac besitzt, für den ist Stanza das Programm seiner Wahl. Stanza ist eine sehr gute E-Book-Lösung, mit der man aus praktisch beliebigen Textdateien E-Books erzeugt, die man anschließend via WLAN auf das iPhone kopiert, um sie dort mit dem Reader zu lesen. Derzeit kostenlos, in Zukunft um die 15 US-Dollar.

Aktuell gibt es das Programm nur für den Mac, eine Windows-Version soll aber in Kürze escheinen.

Ich hab mal quick & dirty eine Fortsetzung des Bärenjägers auf den Mac kopiert, in Stanza geöffnet und aufs iPhone geschickt:

Bild

Die grauen Überlagerungen sind das Menü werden natürlich nicht dauerhaft eingeblendet ;-), hier kann man schnell vorwärtsblättern, die Schriftgröße in gut einem Dutzend Stufen ändern, die Textdatei durchsuchen oder ein anderes Buch laden. Auch die Farben & Fonts lassen sich anpassen.

Geblättert wird übrigens horizontal, nicht vertikal, wie sonst üblich.

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Giesbert Damaschke, München
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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 29.7.2008, 13:41 
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Was ist ein iPhone ...

(Ich werde es mir ebensowenig anschaffen wie ein "Navi", dazu mag ich Stadtpläne und Karten zu sehr, aber ich weiß tatsächlich nicht was das ist und bin neugierig ...)

Ist das so eine Art Gameboy, mit dem man in der Gegend herumlaufen und es mit einer Hand bedienen kann ? Geht mit einem Buch auch ...

:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 29.7.2008, 13:59 
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rodger hat geschrieben:
Was ist ein iPhone ...

Ein sog. "Smartphone", mit dem Apple seit ein paar Monaten den gesamten Mobilfunkmarkt aufmischt. Eine Mischung aus Internet-PC, PDA (personal digital assistant: Kalender, Notizen, Adressen, Aufgaben etc.) und Telefon.


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 29.7.2008, 14:04 
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Ah ... ! Doch, sowas will ich auch irgendwann. Dann muß ich mich nicht im Urlaub in Internetcafes herumdrücken (Suchtverhalten ...)

:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 29.7.2008, 14:05 
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giesbert hat geschrieben:
rodger hat geschrieben:
Was ist ein iPhone ...

Ein sog. "Smartphone", mit dem Apple seit ein paar Monaten den gesamten Mobilfunkmarkt aufmischt. Eine Mischung aus Internet-PC, PDA (personal digital assistant: Kalender, Notizen, Adressen, Aufgaben etc.) und Telefon.


Kann man damit auch noch SMS verschicken? Telefonieren geht ja glaub ich noch :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 29.7.2008, 14:38 
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markus hat geschrieben:
Kann man damit auch noch SMS verschicken?

ja, natürlich. Alles, was man dazu wissen muss, steht bei Apple:

http://www.apple.com/de/iphone/


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 29.7.2008, 21:06 
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giesbert hat geschrieben:
markus hat geschrieben:
Kann man damit auch noch SMS verschicken?

ja, natürlich. Alles, was man dazu wissen muss, steht bei Apple:

http://www.apple.com/de/iphone/[/quote

Vielen Dank. Wollte eigentlich nur sagen daß die "Dinger" immer mehr können (Bald kann Mann sich damit sogar rasieren und an die Frau wird auch gedacht :lol: :wink: ), aber ob ihre ureigene Funktion bei all dem Schnick-Schnack noch gewährleistet ist, weiß man nicht.

:mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 30.7.2008, 1:49 
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markus hat geschrieben:
Vielen Dank. Wollte eigentlich nur sagen daß die "Dinger" immer mehr können

Du machst Dir keine Vorstellungen. Ich habe heute ein (kostenloses) Program namens "Shazam" ausprobiert. Das ist der Hammer - man dudelt dem Teil ein paar Sekunden Musik vor, die schickt es zur Analyse via Internet an einen Server und schwupps schickt der als Antwort Interpret, Titel, Platte und diverse Links zu Songproben und Videos im Internet zurück. Dauert ca. 30 Sekunden. Ganz unglaublich, ich bin völlig baff. Ich habe das zuerst im Büro ausprobiert, unter gewissermaßen optimalen Bedingungen (keine Störgeräusche, nah am Lautsprecher etc.), später dann in meiner Stammkneipe. Das Programm erkannte Songs aus dem Radio, die ich im Umgebungslärm kaum wahrgenommen habe. Wirklich unglaublich. Morgen muss ich das mal mit Klassik testen, da wird es wohl einbrechen (bei Jazz & Blues konnte es noch locker mithalten, 99% Treffsicherheit).

Aber mit May hat das ja leider gar nichts zu tun ;-)

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 Betreff des Beitrags: Karl May noch besser auf HTC Advantage!
BeitragVerfasst: 30.7.2008, 12:05 
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Ich bin allergisch gegenüber Macintosh/Apple und seinen Produkten, halte sie für überteuerte Spielzeuge mit einem Snob-Anstrich. Bild Gibt es denn schlechtere Software auf der Welt als Quicktime Player? Wohl kaum! Bild

Ich war in den 1990ern von meinem Arbeitgeber gezwungen, 3 Jahre lang Macs zu benutzen, und das war eine einzige Qual. Die Kompatibilität mit slowakischen Buchstaben, überhaupt mit mittel- und osteuropäischen Sprachen, die keine Weltsprachen sind, war so gut wie überhaupt nicht vorhanden.

Auch sonst gefällt mir die Philosophie Macintoshs nicht: es wird alles — wie beim iPod — auf den kleinsten gemeinsamen Nenner gebracht. „Bitte nur keine überflüssigen Tasten auf unserem Gerät, damit der durchschnittliche Benutzer nicht die Orientierung verliert :!:“ Dass durch das Fehlen von Tasten sehr viel an Funktionalität verloren geht, stört den Hersteller Apple nicht: denn durchschnittlichen Benutzern genügt nur durchschnittliche Funktionalität, und darum gehts ja nur: sich den Durchschnittsbenutzern anzubiedern! Bild

Leider versuchen jetzt auch andere Hersteller, diesen schlechten Trend, sich unwissenden Durchschnittsbenutzern anzubiedern, zu kopieren. Vergleicht bitte diese 2 Handys. Das Handy rechts im Bild ist das neuere und viel schlechtere Modell, weil es versucht, iPhone nachzuahmen, indem fast sämtliche Tasten beseitigt wurden, weil sie eben Durchschnittsbenutzer verwirrend finden! Bild

Dass da durch das Fehlen der Tasten sehr, aber wirklich sehr viel an Funktionalität und Bedienkomfort verloren geht, interessiert bei Apple und seinen Nachahmern wohl niemand. Hauptsache, dass der Durchschnittsbenutzer nicht verwirrt ist. Bild

So, ich besitze aber zum Glück das ältere Modell, bei dem noch alle Tasten vorhanden sind, also HTC Advantage 7500 (nicht den gräßlichen iPhone-Klon 7510, eine Missgeburt).

Einer der Vorteile, den HTC Advantage 7500 (= HTC Athena = T-Mobile Ameo) gegenüber iPhone aufweist, ist die hohe VGA-Auflösung des Bildschirms. Der Bildschirm hat ja eine Diagonale von 5 Zoll, was eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln ermöglicht.

Vergleichen wir mal, wie der Unterschied in der Praxis aussieht, anhand derselben Passage, die Giesbert auf seinem iPhone fotografiert hat. (Karl Mays Der Sohn des Bärenjägers, Teil 37.)

Bild Bild Bild

Hey, was für ein Unterschied! Bild Links muss man mehr blättern als lesen; rechts (die Software ist Mobipocket Reader) hingegen macht das elekronische Lesen erst richtig Spaß. Bild Ich sag das anhand langjähriger Erfahrung mit QVGA-Geräten, also jenen mit den kleineren Bildschirmen; erst bei VGA jedoch kann man wohl den Komfort mit einem papiernen Buch ernsthaft zu vergleichen beginnen.

Ein ganz großer Vorteil von elektronischen Büchern gegenüber jenen auf Papier: man kann sie Weiß auf Schwarz genießen, statt, wie üblich — weil das Einschwärzen von Papier unglaublich teuer wäre — Schwarz auf Weiß. Dabei ist jedoch Weiß auf Schwarz entschieden vorzuziehen, weil es bedeutend die Augen schont. Bild

Natürlich muss das Gerät an sich, also das Handy, größer und schwerer sein; man kann es trotzdem aber immer noch in einer Hand halten und mit einer Hand bedienen (Bilder für volle Größe anklicken):

Bild (Mittelgröße) Bild (Mittelgröße) Bild (Mittelgröße)

Noch ein paar Bilder von HTC Advantage 7500, mit und ohne Karl May. Übrigens kann sowohl horizontal wie vertikal geblättert werden. (Unten stehende Bildschirmfotos für volle Größe bitte anklicken.)

Karl May nochmals im Mobipocket Reader, diesmal nicht im Vollbildschirm-Modus:
Bild und im „Landschaft“-Modus: Bild und dazu noch Vollbildschirm: Bild

Sicher ist es auch möglich, Karl Mays Werke auf den Webseiten der Karl-May-Gesellschaft direkt anzusurfen und sie direkt auf der Webseite zu lesen. Doch obwohl Opera Mobile ein ausgezeichneter Browser ist, ist diese Software trotzdem nicht dermaßen fürs Lesen von Büchern geeignet, wie Mobipocket Reader. Was mich da besonders stört, ist Schwarz auf Weiß statt des vorteilhafteren Weiß auf Schwarz.

Karl May in Opera Mobile: Bild und in Operas Vollbildschirm-Modus: Bild Operas „Landschaftsmodus“: Bild und dazu Vollbildschirm: Bild

Abschließend sei angemerkt, dass HTC Advantage 7500 im Unterschied zum iPhone auch eine Tastatur besitzt, die man beliebig vom Gerät entfernen oder daran anschließen kann. Mit angeschlossener Tastatur kommt etwas heraus, was wie ein mickriges Notebook ausschaut (Bilder für volle Größe anklicken):
Bild (mittlere) Vergleich mit der Größe eines üblichen Notebooks: Bild (mittlere)

Was den Preisvergleich angeht, kosten beide Geräte — also HTC Advantage 7500 und iPhone — ungefähr gleich, doch welches der beiden Geräte mehr leistet, wurde hoffentlich in diesem Beitrag anschaulich klargestellt. Bild HTC Advantage 7500 bekommt man für etwa 900 €, während iPhone zwischen 750 und 1000 € kostet — wenn man das Gerät ohne Vertragsbindung an einen Mobilfunkanbieter haben möchte. Mit einem neuen Vertrag kosten beide Geräte um die 400 €, wobei HTC Advantage von T-Mobile unter dem Namen T-Mobile Ameo angeboten wird.

Howgh! Bild

PS: Falls einige der Bilder in diesem Beitrag nicht dargestellt werden, bitte hier klicken. (Internet Explorer blockiert absurderweise manchmal Bilder, die von einer anderen Domäne verlinkt sind, als es jene ist, die man gerade besucht.)

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Alexander (Sascha) Avenarius
Buch der Zitate, darunter viele Zitate von Karl May


Zuletzt geändert von Faterson am 31.7.2008, 14:38, insgesamt 5-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 30.7.2008, 13:49 
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GROSSER BOCKMIST

Ich habe statt zu antworten versehentlich Saschas Beitrag editiert. Ich versuche, ihn einigermaßen wieder zu rekonstruieren, er ist noch im Cache ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May noch besser auf HTC Advantage!
BeitragVerfasst: 30.7.2008, 14:12 
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Ist kein Problem, weil sich glücklicherweise eine Sicherheitskopie des Beitrags in meinem Forum befindet. Bild Der Beitrag wurde somit wieder in seiner früheren Fassung hergestellt.

(Denn von Beiträgen, für deren Verfassen ich mehrere Stunden brauche, pflege ich Sicherheitskopien zu machen... Man hat mich immer wieder gefragt, wieso man Bücher auf einem Handy lesen und dies sogar einem Papierbuch vorziehen kann. Nun, dieses Diskussionsthema bot mir die Gelegenheit, diese ewige Frage endlich mal anschaulich mit Fotos und Screenshots und anhand des Vergleichs zum iPhone zu beantworten.) 8)

Aber noch zum Vergleich mit Papierbuch: so ein Handy läßt sich leichter als ein Papierbuch handhaben, ja, auch wenn man im Bett liegt :!: Man braucht auch keine Lampe, um das Buch zu lesen: es beleuchtet sich selbst. (Weshalb ich das urhäßliche Amazon Kindle, das keine Selbst-Beleuchtung anbietet und dem Leser auch noch das übliche Schwarz auf Weiß aufzwingt, nie und nimmer anfassen würde.) Anders als auf Papier kann man während des Lesens eines Buchs auf dem Handy Passagen markieren und sie zugleich umfangreich und übersichtlich kommentieren und alle diese Notizen werden dann automatisch mit dem großen Computer synchronisiert; man kann sie weiter auf dem großen Computer verarbeiten. Bei einem Papierbuch müsste man sämtliche Zitate sowie Notizen einzeln abschreiben, um mit ihnen weiter auf dem großen Computer arbeiten zu dürfen! :?

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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 30.7.2008, 15:20 
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Giesbert hat geschrieben:
Aber mit May hat das ja leider gar nichts zu tun


Faterson hat geschrieben:
denn durchschnittlichen Benutzern genügt nur durchschnittliche Funktionalität, und darum gehts ja nur: sich den Durchschnittsbenutzern anzubiedern!


Na da haben wir's doch schon ...

(mit schönem Gruß an Freilichtbühnen u.a.)

:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 30.7.2008, 15:24 
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Zum elektronischen May:

Zum Suchen, Kopieren und Zitieren sind PC, Laptop, iPhone u. dgl. eine feine Sache, zum Lesen werde ich das alles nie benutzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 30.7.2008, 15:29 
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rodger hat geschrieben:
Zum Suchen, Kopieren und Zitieren sind PC, Laptop, iPhone u. dgl. eine feine Sache, zum Lesen werde ich das alles nie benutzen.

Außer dass dies keine zwei gesonderten Tätigkeiten sind, sondern nur eine. Ich finde es unmöglich, ein Buch zu lesen, ohne mir darin, gleich beim ersten Anlauf, interessante Passagen zu markieren und sie zu kommentieren. Und da bleibt keine Wahl übrig: es muss ein elektonisches Buch sein, falls die Arbeit möglichst effektiv sein soll.

Vor der Ankunft der E-Bücher musste man sowohl das Buch wie auch ein Notizbuch samt Stift parat haben, und all das macht die Arbeit beträchtlich langsamer. Von der (wie bereits erläutert) danachfolgenden, erheblich verlangsamten und unübersichtlichen Verarbeitung von markierten und kommentierten Passagen ganz zu schweigen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Karl May auf dem iPhone
BeitragVerfasst: 30.7.2008, 16:19 
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Faterson hat geschrieben:
Ich finde es unmöglich, ein Buch zu lesen, ohne mir darin, gleich beim ersten Anlauf, interessante Passagen zu markieren und sie zu kommentieren. Und da bleibt keine Wahl übrig: es muss ein elektonisches Buch sein, falls die Arbeit möglichst effektiv sein soll.

Vor der Ankunft der E-Bücher musste man sowohl das Buch wie auch ein Notizbuch samt Stift parat haben, und all das macht die Arbeit beträchtlich langsamer. Von der (wie bereits erläutert) danachfolgenden, erheblich verlangsamten und unübersichtlichen Verarbeitung von markierten und kommentierten Passagen ganz zu schweigen.


Interessant. Einmal mehr: Übereinstimmungen und Nicht-Übereinstimmungen.

Ich lese derzeit, wenn ich Karl May lese, auch nie ohne Papierblock und Kugelschreiber, da ich alles oder vieles, was mir zur Lektüre so einfällt, anschließend auf meine Internetseite schreibe ...

Ich notiere mir nur Stichworte, zu Zitaten nur ein oder zwei Worte, und finde das alles hinterher mit der Suchfunktion auf der Seite der KMG sofort wieder.

Also: ohne Notieren mag ich auch nicht, aber zum Lesen soll (muß) es schon ein Buch sein. Sonst würde ich das Ganze als Arbeit empfinden, und das tue ich es so, wie ich das betreibe, nicht.

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