Diskussionsforen der Karl-May-Stiftung

Online-Treffpunkt des Magazins ›Der Beobachter an der Elbe‹
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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 25.10.2008, 14:51 
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Faterson hat geschrieben:
Ohne URLs und konkrete Argumente sind deine Behauptungen einfach grundlos, Fritz. Ich las alle Beiträge Rodgers und habe nichts Außergewöhnliches bemerkt, was aus dem Rahmen von üblichen Diskussionen fällt.


Nun, vielleicht hast du ein dickeres Fell als ich. Und Wänden predigen mag ich nicht.

Faterson hat geschrieben:
Ich würde jedoch vorschlagen, dass wir dies alles vergessen — als ob es nie geschehen wäre :!: — und wieder zu Karl May-Diskussionen zurückkehren. Schließlich ist Karl May — nicht unsere privaten Befindlichkeiten — der Grund, warum wir uns hier überhaupt trafen. Bild


Meinetwegen.

Fritz


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 Betreff des Beitrags: Re: Fanna und Thala
BeitragVerfasst: 25.10.2008, 15:12 
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Faterson hat geschrieben:

Beitrag Rodgers, der deiner Meinung nach deinen Protest hervorrufen musste.


FritzR hat geschrieben:
(bzw. seinen Beitrag überarbeitet, worauf ich meine untenstehende Antwort auch überarbeiten musste)
kryptisches Kritteln, überhebliches Spötteln und unverhohlenes Besserwisseln
Das mag wohl sein …

Jemanden (zunächst mal; schauen wir mal ob sich der Eindruck bestätigt) freundlich ausgedrückt, nicht so interessant zu finden, muß man, wenn’s denn zuviel wird, gar nicht verheimlichen, insofern möge jeder Betroffne protestieren solange er sozusagen lustig ist (man muß auch schon mal mit so etwas leben. Was ich so schreibe findet wahrlich auch nicht jeder gut).

„Fritzeken“ (Berliner Dialekt nachempfunden) und „Fritz von Schnür & Senkel“ (eine Wortspielerei mit einer Anspielung auf einen früheren Beitrag) sind indes keine Verunglimpfungen, sondern entspannt-humorvolle augenzwinkernde Äußerungen, für die natürlich nicht jeder die rechte Ader hat. (So entstehen ja die furchtbarsten Zerwürfnisse (s.o.), man nimmt einander nicht richtig wahr, weil man völlig unterschiedlich ‚tickt’ und sich permanent gegenseitig falsch versteht, weil die Überschneidungen der Wellenlängen halt begrenzt sind …)

Faterson hat geschrieben:
Ich würde jedoch vorschlagen, dass wir dies alles vergessen — als ob es nie geschehen wäre


Aber nicht doch. Eine ganz [gesundheits]schädliche Haltung, „Schwamm drüber“ usw. … Nein, hingucken, alles integrieren, sich immer all dessen bewusst bleiben, und dann geht’s weiter (editier: nicht mit dem Streit, sondern mit dem Leben). Siehe Robinson am Strand. Mir hat mal ein Chef Nase an Nase mit überschnappender Stimme ins Gesicht geschrien „Sie gehen mir auf den Keks !!!“ da habe ich im gleichen Moment ganz kühl registriert, wo er Recht hat hat er Recht. Auseinandersetzungen, auch heftigster Art, müssen der Kommunikation und dem miteinander arbeiten oder sich miteinander mit den gleichen Angelegenheiten beschäftigen keinerlei Abbruch tun. Leider gibt es auch Leute, die zu dieser Haltung nicht in der Lage sind … Und es gibt auch Fälle, da geht’s eben nicht. Dann geht’s eben nicht.

:?


Zuletzt geändert von rodger am 26.10.2008, 7:52, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fanna und Thala
BeitragVerfasst: 25.10.2008, 15:28 
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rodger hat geschrieben:
Faterson hat geschrieben:
Ich würde jedoch vorschlagen, dass wir dies alles vergessen — als ob es nie geschehen wäre

Aber nicht doch.

Dieses Forum ist ein wenig seltsam, weil es von Giesbert äußerst minimal moderiert wird. :wink: Mindestens die Hälfte der Beiträge in diesem Fanna und Thala-Faden beschäftigt sich ja überhaupt nicht mit dem vorgegebenen Thema — ich würde dies in jenen Foren, die ich selbst moderiere, kaum tolerieren, und würde diese Off-Topic-Beiträge, auch meine eigenen zu Swift usw., alle von diesem Thema sondern und sie in den Saloon schmeißen. :) Denn es kann potentiell Interessierte an diesem Karl-May-Forum — und dieses Forum bräuchte doch möglichst viele neue Mitglieder — verwirren, stören und verscheuchen, wenn sie sehen, dass in einem Faden, der Fanna und Thala betitelt ist, sehr wenig über Fanna und Thala, ja manchmal sogar überhaupt nicht über Karl May diskutiert wird, sondern dass stattdessen zwei Forumsmitglieder einander bekriegen.

In diesem Sinn würde ich meinen: es hat doch gereicht und vergessen wir das alles. (Oder aber können Rodger und FritzR im Saloon ihren eigenen Diskussionsfaden gründen, wo sie einander ergiebigst angreifen dürfen, vermutlich ohne Teilnahme von uns anderen.) 8)

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Zuletzt geändert von Faterson am 25.10.2008, 16:18, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fanna und Thala
BeitragVerfasst: 25.10.2008, 15:37 
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Du hast offenbar nicht verstanden, was ich meinte. Ich habe ja nichts dagegen, den Streit zu beenden, aber gegen "vergessen" und "als ob es nie geschehen wäre". Ich dachte ich hätte es gerade deutlich genug erklärt.

*

Also, die Zeile "Es treibt die Fanna heimatlos" bzw., leicht abgewandelt, "Nun treibt die Fanna heimatlos" kommt laut Werk-CD zweimal in der "Juweleninsel" vor, viermal im "Weg zum Glück" und zweimal in "Im Lande des Mahdi". Herr Bertram im "Verlornen Sohn" dichtet anderes (das hatte ich auch falsch in Erinnerung).

Also zig (konkret: acht) Mal.

:lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Fanna und Thala
BeitragVerfasst: 25.10.2008, 15:53 
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rodger hat geschrieben:
Ich habe ja nichts dagegen, den Streit zu beenden

Wunderbar :!: Fritz hat ja bereits oben dasselbe gesagt, hoffentlich halten also beide das hier öffentlich gegebene Wort. 8) (Und falls der Drang bei den beiden Herren je wiederkehren sollte, ist ja Der Saloon rund um die Uhr geöffnet.) Bin hier kein Moderator, es sind nur meine Vorschläge. Bild

rodger hat geschrieben:
aber gegen "vergessen" und "als ob es nie geschehen wäre".

Ich glaube, dies sind unter Umständen sehr wichtige psychologische Tricks, die alles andere als gesundheitsschädigend, sondern gerade das Gegenteil davon sind. Stellen wir uns bloß vor, dass Karl May nie seine Häftlingszeit „vergessen“ hätte, also sich nie davon in seinen Gedanken innerlich befreit hätte — es ist unwahrscheinlich, dass seine literarischen Werke je zustande kämen. Wenn sich aber, ganz im Gegenteil, Karl May sagen konnte: „So, ich saß jahrelang im Knast — jetzt bin ich aber ein neuer, ‚geläuterter‘ Mensch, und kann all diese Geschichten schreiben, in denen ich als edler Ehrenmann auftrete“ — erst diese Vergessenshaltung bildete wohl die Voraussetzung, dass seine Werke überhaupt entstehen konnten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fanna und Thala
BeitragVerfasst: 25.10.2008, 16:05 
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Das sehe ich anders. Spontan fällt mir dieses Gedicht von Fleming "Sei dennoch unverzagt" ein ... (Hat auch schon mal ein schlauer Mensch sinngemäß gesagt, alles Gute, Konstruktive usw. ist immer ein TROTZDEM, ich weiß im Moment nicht wer)

Er hat niemals seine Häftlingszeit (und vieles andere !!) vergessen, und innerlich befreit nur im Sinne von auf den Trümmern aufbauen ... bewußt wird er sich dieses "positionellen Trümmerhaufens" (hat mal einer beim Schach sehr schön gesagt) immer gewesen sein.

Edler Ehrenmann, naja ... Das ist doch immer alles sehr gebrochen. Finde ich. Vergessenshaltung sehe ich nicht in seinem Werk.

Was haben wir denn da so spontan aus dem Ärmel, der Ritt über den Schott im "Krumir", der Gang mit Hilario über den Sumpf (in "Am Rio ..."), die Gefängnisszenen in "Waldröschen", "Verlorner Sohn" u.a., die Ängste in "Weihnacht" ... für Vergessenshaltung ist das alles aber recht bedrückend geraten ...

:wink:

Oder auch Ohlert, der vermeintliche Barbier aus Jüterbog, der Sendador ... und und und ...


Zuletzt geändert von rodger am 26.10.2008, 7:54, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fanna und Thala
BeitragVerfasst: 25.10.2008, 16:08 
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rodger hat geschrieben:
Er hat niemals seine Häftlingszeit (und vieles andere !!) vergessen

Das sind nur semantische Zankereien, denn das Verb vergessen sowie der damit verbundene mentale Prozess kann auf unterschiedlichste Weisen interpretiert werden. Und dabei können wir es belassen: dass du dieses Verb eben ganz anders als ich verstehst. Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: Fanna und Thala
BeitragVerfasst: 25.10.2008, 16:11 
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Zankereien, wir doch nicht. Aber wenn Du so ein mißverständliches Wort benutzt ...

:wink:

Und, als kleine Ergänzung zu den Beispielen im vorigen Beitrag, die Fanna, "eine jener lichten Blüthen, welche heimathlos auf den Wassern treiben", "wurzelt nicht am Boden des Sees; sie lebt nur an der Oberfläche desselben und folgt der Richung des leisesten Windes".

:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Fanna und Thala
BeitragVerfasst: 25.10.2008, 16:15 
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rodger hat geschrieben:
Aber wenn Du so ein mißverständliches Wort benutzt ...

Die Benutzung von ambivalenten Wörtern kann durchaus absichtlich sein :!: Denn dann kann sich jeder Zuhörer unter den möglichen Bedeutungen eines Worts gerade jene aussuchen, die ihm am meisten passt. Hoffentlich ist dies auch im vorliegenden Fall allerseits geschehen. 8)

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 Betreff des Beitrags: Re: Fanna und Thala
BeitragVerfasst: 25.10.2008, 16:23 
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Faterson hat geschrieben:
Die Benutzung von ambivalenten Wörtern kann durchaus absichtlich sein


Sag bloß ... (ich hab's gelegentlich auch schon versucht.)

:lol:

(Aber in Karl-May-Zeitschriften kann man in solchen Fällen dann manchmal (neulich 2 x hintereinander, wenn ich es recht erinnere, über andere) lesen, es müsse so und so heißen, weil, dies und das meine etwas anderes bzw. sei nicht korrekt ... ich krieg' dann immer Zahnschmerzen ...)

:lol:

(jetzt versuch' ich dauernd zur Fanna zurückzukommen und dann driftest Du immer wieder ab (treibst heimathlos ...); und dann aber nach dem Moderator rufen ...

:lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Fanna und Thala
BeitragVerfasst: 25.10.2008, 16:33 
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rodger hat geschrieben:
(jetzt versuch' ich dauernd zur Fanna zurückzukommen und dann driftest Du immer wieder ab (treibst heimathlos ...)

Ich treibe nicht, sondern sitze ununterbrochen auf diesem Stuhl, ohne (ich schwöre es) heute gefrühstückt oder zu Mittag gegessen zu haben; es ist gerade 17 Uhr 29. Einige der von mir verwalteten Websites haben Probleme, die jetzt seit 2 Tagen transatlantisch gelöst werden (die Server sind in Texas); tja, und wenn man so zwischendurch mit Rodger zanken kann (statt Frühstück und Mittagessen) — warum nicht :?: Den Ordnungsruf eines Moderators wird man auf jeden Fall respektieren müssen, doch die Moderatoren verbringen wohl ihre Wochenenden auf viel gesündere Arten und Weisen als wir beide.

(Das war nun schon wieder eine Riesenportion der für meine Attitüde typischen Aufrichtigkeit statt Höflichkeit.)

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Zuletzt geändert von Faterson am 25.10.2008, 22:33, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fanna und Thala
BeitragVerfasst: 25.10.2008, 17:28 
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(Der Moderator schüttelt nur den Kopf und lässt die Kindsköpfe gewähren. Noch ;-))


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 Betreff des Beitrags: Re: Fanna und Thala
BeitragVerfasst: 25.10.2008, 17:59 
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Kindskopf, sätt de für mich … („Nehmen Sie das eventuell zurück ?“ – „Nein.“ – „Dann ist die Sache für mich erledigt …“) Hier verunglimpfen Moderatoren die Teilnehmer … Fritz, wir gründen eine Selbsthilfegruppe.

:wink:

Hier noch eine Fanna-Passage aus „Im Lande des Mahdi“, bei deren Nachkommentierung wir nebenbei auch eine interessante Aussage über ein mögliches Motiv von Friedfertigkeit finden.

Zu meiner Rechten lag die sterile, erbarmungslose Wüste, und zu meiner Linken glänzten wie winzige Elfenleiber die Blüten jener ewig ruhelosen Pflanze auf dem Wasser, welche nicht im Boden wurzelt und deshalb immerwährend ihren Standort ändert. Sie kommt besonders im Tsadsee in großen Mengen vor, und die Bewohner von Bornu und Baghirmi singen ein Ruderlied, eine allerliebste Gondeliera von ihr, welche deutlich beweist, daß auch jene Völker poesiereich sind. Das Lied würde, frei ins Deutsche übersetzt, lauten:

»Es treibt die Fanna heimatlos
Auf der bewegten Flut,
Wenn auf dem See gigantisch groß
Der Talha Schatten ruht.
Er breitete die Netze aus
Im klaren Mondesschein,
Sang in die stille Nacht hinaus
Und träumte sich allein.
Da rauscht es aus den Fluten auf,
So geisterbleich und schön;
Er hielt den Kahn in seinem Lauf
Und ward nicht mehr gesehn.
Nun treibt die Fanna heimatlos
Auf der bewegten Flut,
Wenn auf dem See gigantisch groß
Der Talha Schatten ruht.«

Anstatt in die Tiefe des Islam versunken zu sein, dachte ich beim Anblicke der hellen Blüten der »heimatlosen Fanna« an dieses Lied und den Schauplatz desselben, wo nächtlicherweile Löwen, Elefanten, Nashörner und Nilpferde, die Riesen der Tierwelt, friedlich einander am Ufer begegnen; friedlich, aber nur aus Furcht, dem gewaltigen Gegner unterliegen zu müssen.

*

»Es treibt der Beitrag heimatlos
Auf der bewegten Flut,
Wenn auf dem Thread gigantisch groß
Des Admins Schatten ruht.
Der Kindskopf breitet’ Netze aus
Im klaren Mondesschein,
Schrieb in die stille Nacht hinaus
Und träumte sich allein.
Da rauscht es aus den Fluten auf,
So geisterbleich unschön;
Er hielt die Tastatur noch auf
Und ward nicht mehr gesehn.
Nun treibt der Beitrag heimatlos
Auf der bewegten Flut,
Wenn auf dem Thread gigantisch groß
Des Admins Schatten ruht.«


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 Betreff des Beitrags: Re: Fanna und Thala
BeitragVerfasst: 25.10.2008, 18:04 
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... und ich frage mich allmählich (dachte ich erst, jetzt aber doch schon massiv), wer von den beiden Jetzt-Letztdiskutanten, mehr "herumkokettiert", der eine mit seinem "Was kümmert mich die Welt außenrum"-Syndrom oder der andere mit seinem "Ach, wie bin ich doch beschäftigt"-Syndrom.

:D :lol: :P :wink:

Helmut

PS.: So, jetzt dürft ihr euch gerne was zu mir einfallen lassen
:mrgreen:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 25.10.2008, 18:17 
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Helmut hat geschrieben:
So, jetzt dürft ihr euch gerne was zu mir einfallen lassen

Ich würd' gerne was schön Verunglimpfendes von mir geben, aber es fehlt leider die nötige Zeit dafür; es ist bereits 19 Uhr 15, ich hab weder gefrühstückt, noch zu Mittag gegessen, noch ist die gestrige Arbeit abgeschlossen, und da die Geschäfte nur bis 21 oder 22 Uhr geöffnet sind, muss man aufpassen und es darf keine Minute mehr verloren gehen, sonst gibt es nämlich auch kein Abendessen.

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