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 Betreff des Beitrags: Jahrbuch 1934
BeitragVerfasst: 23.11.2008, 22:27 
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Wie an anderer Stelle im Forum am 6.11. mitgeteilt wurde, ist mittlerweile das "Karl-May-Jahrbuch 1934" auf dem Markt. Ein lesenswertes Buch, wie ich mittlerweile feststellen konnte (wenn ich auch noch nicht alles gelesen habe, was drin steht :D )
Aber als besonders hervorhebenswert erscheint mir bereits jetzt der Beitrag von Franz Kandolf: "Kreuz und quer durch den Balkan. Reisetagebuch von ..."
Es ist einer der längeren Beiträge in dem Buch, aber gleichzeitig einer, in dem man sich schneller als gedacht festliest. Es ist wirklich erfrischend, den Text zu lesen und macht jetzt schon neugierig auf das nächstes Jahr erscheinende 1935er Jahrbuch, in dem ja auch ein "Reisetagebuch von ihm mit abgedruckt wird.
Abgesehen davon, dass der Bericht einen kleinen Einblick in die Lage und Situation in den nach dem I. Weltkrieg entstandenen Staaten durch die die Reise 1929 ging, bietet - natürlich aus der Sicht des einzelnen Reisenden und damit kein vollgültiger historischer Bericht - zeigt sich hier Franz Kandolf als hervorragender Erzähler völlig eigener Geschichten, der sehr erfrischend zu schreiben versteht.
Das festzustellen halte ich deshalb für wichtig, da ihn ja viele Leser in erster Linie als, sagen wir: Karl-May-Fortsetzer und - Umgestalter kennen. Hier seien erwäht: "In Mekka", nach dessen Lektüre ich zugegebenermaßen ein gewisses Vorurteil gegenüber Kandolf entwickelt hatte, denn ich persönlich fand den Band alles andere als gut, und z.B. "Winnetou II", in dem unter besonderer Verantwortung von ihm die Old Firehand-Episode fast völlig neu geschrieben wurde (mir vorliegend ist die KMV-Ausgabe von 1951). Sicher könnte die Liste der Kandolfschen Bearbeitungen beliebig erweitert werden, aber das ist nicht der Zweck dieses Eintrags.
Jedenfalls: dieses "Reisetagebuch" dürfte als ein Glanzstück des Jahrbuchs betrachtet werden. Hätte der Autor den Lesern doch mehf von solchen wirklich eigenen Werken geschenkt!

Interessant in dem Beitrag ist übrigens auch der Hinweis, dass zur Entstehungszeit, also 1929, die Projekte "Marah Durimeh" und "Winnetous Testament" von Karl May, geschrieben von Franz Kandolf, offenbar noch sehr aktuell waren. Ist schönerweise nicht vollendet worden, das Projekt, durch welches mindestens zwei weitere Bücher der grünen Reihe als (falsche) Autorenangabe "May-Kandolf" auf den Markt gekommen wären.
Dass heutzutage "Winnetous Testament" als Buch in mehreren Bänden von anderen Autor(en) erhältlich ist, ist eine andere Frage ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrbuch 1934
BeitragVerfasst: 23.11.2008, 22:51 
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Auf Kandolfs "Winnetous Testament" (daß er auch das plante war mir gar nicht bewußt) und "Marah Durimeh" bin ich auch neugierig und hoffe, daß wir die unvollendeten Texte noch zu lesen kriegen werden. Ich halte ihn für einen recht begabten May-Nachahmer, wenn auch nicht zu hundert Prozent. Aber zu, sagen wir, siebzig. Während andere Versuche es vielleicht allenfalls auf schätzungsweise zehn bis zwanzig bringen ... (Gelegentlich muß man doch Zahlen bemühen um herüberzubringen was man in etwa meint).

Kandolf war biederer als May, gefälliger, abgerundeter, harmloser, ohne die Ecken und Kanten seines Vorbilds. Aber wenn man diese Abstriche in Kauf nimmt läßt er sich gut lesen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrbuch 1934
BeitragVerfasst: 23.11.2008, 23:58 
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rodger hat geschrieben:
(Gelegentlich muß man doch Zahlen bemühen um herüberzubringen was man in etwa meint).

Der Versuch Literaturwissenschaft mit Arithmetik zu erklären kann nur scheitern, wie wir ja im Magazin-Forum gesehen haben. Für mich, lieber Rüdiger, brauchst du dich nicht zu bemühen. Es reicht wenn ich weiß, daß Kandolf ein guter Nachahmer war, nicht perfekt, aber gut, und daß die meisten anderen eher schlecht waren (auch wenn sich daß jetzt nach schwarz/weiß-Denken anhört, aber besser als so Zahlenspielereien; auch laufe ich Gefahr zu pauschalisieren, denn Günther Wüste schwärmt sehr von gewissen Nachahmern, dessen Namen mir jetzt leider entfallen sind :lol: ).

Auf jeden Fall freue ich mich auch auf das Jahrbuch, denn ich habs mir bestellt (müßte nächste Woche da sein) :) .


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrbuch 1934
BeitragVerfasst: 16.12.2008, 14:29 
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Ein paar Anmerkungen;

Ein stolzer Preis und ein angenehmes Schriftbild fallen auf. Das Buch ist handlich, nett gemacht, es macht Spaß, darin zu blättern und zu schmökern. Eine gute Idee, alte Jahrbücher herauszugeben, und in der Ausführung gelungen.

Arno Schmidt hat mit seinen „Nullitäten“ schon Recht, kein Grund, darüber pikiert zu sein. Schmidt pflegte halt recht kritisch zu sein, auch Goethe oder Klopstock können z.B. ein Lied davon singen, insofern sind die armen Jahrbuchautoren in ganz guter Gesellschaft. Und seien wir bei allem Wohlwollen ehrlich: soviel dummes Zeug auf einem Haufen wie in dieser Beitragssammlung sieht man denn doch eher selten. Was das im ersten Absatz gesagte keineswegs schmälern soll.

Schön ist das Gedicht von Krapp, das hätte ich dem Mann nach bisherigen ersten Lese- und Fotoeindrücken gar nicht zugetraut. Mit seinem anschließenden „Ruf in die Weite“ macht er den temporären guten Eindruck auch gleich wieder zunichte. Gegen Ende kann man einmal kurz aufhorchen, „Ganz dieses Grundgefühl lebt in Karl May: todeskühn und doch menschlich“. Wenn wir „todeskühn“ etwas unpathetischer übersetzen (in Richtung zynisch, sarkastisch, gallig, illusionslos) stimmt’s einigermaßen.

Pfarrer Kurt Rietzsch betrachtet man am besten eher von der komischen Seite, auch wenn ihm zwischendurch schon einmal ein Satz wie „Wer reifer denkt, versteht die Absicht des Dichters“ gelingt. Interessant seine Betrachtungen zu Judith Silberstein, „besonders dass ihr die Komantschen, sehr wider ihren Willen, einen Bubikopf schneiden“. Das sieht der Mann noch ganz richtig, dass das hart ist für sie, werden doch Frisuren einen nicht unbeträchtlichen Teil ihres Lebens- und Bewusstseinsinhalts bilden. „Da der Dichter für ihre Reize unempfänglich ist, kann sie auch dem Leser nicht schaden, und gerade der Jüngling, in dem der Hang zum andern Geschlecht das erste Mal aufkeimt, wird so nicht bestrickt, sondern vor der Verführung durch Weiber dieser Art ernstlich gewarnt“, das glaube ich wiederum nicht, dass der Dichter so unempfänglich ist, und auch der unter der vielzitierten Bettdecke heimlich lesende Jüngling ist vor Phantasiereisen aller Art in dem Zusammenhang vermutlich nicht unbedingt gefeit.

Den Artikel Guenthers über die Bäume habe ich überblättert, zum einen weil es sich um eines dieser nüchternen Spezialthemen handelt, die einem schon aus den Ohren wieder herauskommen, zum anderen, da er sich fleißig auf Bearbeitungen bezieht (Der Derwisch, Das Buschgespenst), und dann müsste es halt eigentlich „Die Bearbeiter und die Bäume" heißen und nicht „Karl May und die Bäume“, da hilft auch der „Universitätsprofessor“ in der Autorenangabe nicht, selbst ein in dieser Hinsicht nicht eben zimperlicher zeitgenössischer solcher hat sich ja kürzlich immerhin dazu durchgerungen, gewisse Unterschiede zwischen „Im Tal des Todes“ und dem Original öffentlich einzuräumen.

Auch die „Senfindianer“ hat May mehr oder weniger abgekupfert, sieh’ an … Und immer diese Titel, „von Hauptschullehrer Gottfried Schwarz“, bei der KMG weist man diesen Dingen hinten im Jahrbuch immerhin ein dezenteres Plätzchen zu.

So ab besagtem Gottfried Schwarz sowie Herrn Prüfer verlor ich die Lust, auf jeden Artikel einzeln einzugehen. Zu Prüfer immerhin: dass aus „Der alte Dessauer“ und „Professor Vitzliputzli“ „das Rauschen deutscher Bergwälder“ klingt, sei zugestanden; da fällt mir natürlich gleich ein, dass Kandolf an einer Stelle irgendwo im Siebenundvierziger aus Mayschem „Wald“ patriotisch tümelnd „deutschen Wald“ gemacht hat, na gucke.

Am verständigsten noch Grill, kein Wunder, auch sein „Schatten“-Roman gefiel.

Die Texte des Otto Eicke sind zum Teil gar nicht mal uninteressant, wenn er auch durchaus andere Ansichten hat als der Berichterstatter. „Dieser Gedanke wird leider nicht erläutert, und außer Eicke hat ihn bisher noch niemand geäußert“ steht in der Fußnote auf S. 115. Auch der Berichterstatter hat aber diese „Merhameh“ immer als eine Art Beiwerk zu A&D empfunden.

„Nahezu unfassbar ist dem Fernstehenden ein solcher Zustand“ (S. 116), dem Fernstehenden vielleicht … Nichts leichter als das, solches nachzuvollziehen (Maysches Phantasieleben im Alltag, vgl. „The secret life of Walter Mitty“, Schullektüre vor ca. 35 Jahren).

“Nur erfühlen, nachfühlen kann ihn meines Erachtens der Mensch, dessen Wesen dem des Fantasten Karl May einigermaßen verwandt ist.” Ok.

Nach den Bäumen nun die Kamele, jenun, auch das muß ich nicht in voller Länge lesen. Auch über den Balkan und über Indianer habe ich eigentlich im Großen und Ganzen an dem genug, was bei Karl May steht, darüberhinausgehende Erklärungen sind m.E. nicht unbedingt erforderlich (es sei denn an anderer Stelle als in einem May-Jahrbuch, will sagen, ohne May-Bezug), zumal Karl May beim Balkan zwischenzeitlich des öfteren Sachsen oder Thüringen gemeint hat bzw. diese sich dort hat spiegeln lassen, und bei Indianern alte Kumpels, Zechbrüder oder Halbweltbekanntschaften (seine Indianer pflegen wirklich immer recht deutsch zu wirken), von den Kamelen ganz zu schweigen.

(wird fortgesetzt)


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrbuch 1934
BeitragVerfasst: 16.12.2008, 16:03 
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Der beste Beitrag ist der von Kandolf, aufgrund wirklich gut vermittelter May-Nähe. Er schreibt halt schön. Nun gut, auch Kandolf fehlt ein wenig die Tiefe, es ist sozusagen alles lieb und nett und manchmal einigermaßen zum Schmunzeln. Den humorigen Aspekt bei May, den Bereich gutgelaunte Lebensfreude, den deckt er ab, und das besser als Zeitgenössische.

Die Betrachtungen zu Belgrad auf S. 152, sie sind in trauriger Weise wieder aktuell geworden …

S. 154: So ist das halt bei Karl May. Das eine gibt es, das andere gibt es nicht, vgl. z.B. Mainz und Rheinswalden. Wo ist das Problem.

S. 155 (Kandolf auf dem Turm von Galata): „Nein, es drohte keine Gefahr“; naja, so renitent sind Bearbeitungsgegner ja nun auch wieder nicht …

Auf S. 155 zitiert er auch ein wenig tollkühn seine eigene Bearbeitung, und der Leser denkt, Karl May habe das Lindsay so in den Mund gelegt. Hat er nicht.

Die Bildunterschrift auf S.157 stimmt so nicht ganz, es ist nur eine Szene, und auch von der wird nur erzählt.

Die bekannte Debatte um den Muezzin-Ruf gab’s also damals schon, seinerzeit noch landesintern.

S. 199: Ja, „Winnetous Testament“ hätte Kandolf getrost schreiben sollen.

Die Frau auf S. 242 soll Senitza sein (bzw. an sie erinnern) ? Aber nicht doch … So ein grobes Allerweltsgesicht …

Klara Mays Betrachtungen zu Emma Pollmer sind, mit Verlaub, unerträglich, abstoßend. Diese neureiche Pute. Der Nachbemerkung der Herausgeber ist vorbehaltlos zuzustimmen.

„ob deinen Stil genug du hast gefeilet“ steht in den täppischen Versen von Klara Werner (S. 330), wer’s sagt, ist es selber. Aber die „literar’schen Richter“ gefallen mir (wer es mal wieder ganz genau wissen will: aufgrund des buchstabenweglassenden Apostroph), die gibt’s heute noch in großer Zahl.

Einiges ist wirklich so saublöd dass man es kaum glauben mag, „trampelte Old Shatterhand mit schweren Reiterstiefeln und ließ den Kolben seines Bärentöters dröhend auf den Boden stampfen“ (S. 334 oben), teutscher Thor, halt’ dich fest. Der ganze Artikel von Strobl ist einer der unsinnigsten in dem Band.

Eicke hingegen kann man auf S. 352 vorbehaltlos zustimmen. Vorsichtshalber: nur dort.

Ruck[zuck]deschel, gelegentlich passen Namen wirklich gut. Namensvettern oder Nachkommen mögen mir verzeihen, sie sind ja nicht gemeint.

„Abu Seif“ ist wirklich (als relativ eigenständiger Teil von „Durch die Wüste“) eine der schönsten May-Erzählungen. Schön, mal wieder daran erinnert zu werden.

In Sachen Landkarten gilt ähnliches wie zuvor zum Balkan: in groben Zügen Bescheid zu wissen, reicht. Wir wissen ja eh dass es Karl May auf allzu große Präzision in dieser Hinsicht nicht ankam.

Noch einmal Franz Kandolf, mit seiner Teppich-für-Jedermann-Werbung (quadratisch, praktisch …) nun deutlich widerspruchsherausfordernder als zuvor. - S. 398 unten: Band 27 war immer „Bei den Trümmern von Babylon“, das „Zauberwasser“ 48.

In Sachen Sorge um niedrige Preise (S. 400) kann man den Verfasser trösten, die Gefahr bestand durchgängig eher selten.

Schrecklich, das Gerede auf S. 401 (auch wenn viele es so sehen mögen wie es da steht). Ich als Leser will direkt angesprochen, direkt betroffen sein von Literatur. Und das ist bei Karl May durchgehend der Fall. Es spielt eben nur scheinbar bzw. nur vordergründig in fremden Ländern, was er schreibt.

Der „Handarbeiter“-Satz auf S. 404 entschädigt (unfreiwillig) für allerhand. Wir denken erneut an die Bettdecke.

Der Eckenroth-Artikel ist dann wieder schöner. „So stehen nun auf meinem Bücherbrett heute zwei ‚Waldröschen’.“ Dem kann ich mich in etwa anschließen.

Interessant, dass Old Wabble auf S. 436 anscheinend zu den komischen Figuren gezählt wird, in einem späteren Film war es dann noch schlimmer.

„Die siebzehn Barthaare meines lieben kleinen Halef Omar standen auf Krawall“ (Werner Legère). Das erinnert in seiner sprachlichen Hemdsärmeligkeit durchaus an zeitgenössische Nachahmungsversuche, aber eben leider nicht an May selber.

Und zu guter Letzt: „Ein Strahl der Dichtersonne fiel auf sie“ (S. 464), naja …

(Wollen wir’s dabei belassen)

*

Falls es jetzt wieder aufgrund der zahlreichen launigen Bemerkungen jemand missverstanden hat, noch einmal: ich finde es schön dass dieses Jahrbuch herausgebracht wurde, und ich habe gerne darin gelesen. (Mich hat mal jemand gefragt ob ein Artikel positiv oder negativ gemeint gewesen sei. Damals wie heute: weder noch, oder auch beides. Ganz so einfach schwarz-weiß ist es halt nicht im Leben.) Und für den Unsinn, den zahlreiche der Autoren damals schrieben, können ja die Herausgeber nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrbuch 1934
BeitragVerfasst: 17.12.2008, 12:54 
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Gibt es auch Bilder in dem Buch? :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrbuch 1934
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Ja. - Was den Smiley betrifft, sitze ich gerade auf der Leitung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrbuch 1934
BeitragVerfasst: 17.12.2008, 13:21 
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Bei deinen Beiträgen sitzen wir alle ja manchmal auch auf der Leitung.
Aber der Smiley ist schon eindeutig und düfte nicht mißverstanden werden.

:mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrbuch 1934
BeitragVerfasst: 17.12.2008, 14:08 
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Ich versteh' ihn noch immer gar nicht, nicht einmal miß ...

:|


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrbuch 1934
BeitragVerfasst: 17.12.2008, 14:17 
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Ich versteh ihn sehr gut. 'Augenzwinkern' heißt er. Wird oft beim Flirten verwendet.

:mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrbuch 1934
BeitragVerfasst: 17.12.2008, 14:22 
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Dem Amte wohlbekannt. - Aber wo ist der Bezug, oder der Witz ...

:(


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