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Online-Treffpunkt des Magazins ›Der Beobachter an der Elbe‹
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 Betreff des Beitrags: Re: Gefährten
BeitragVerfasst: 13.3.2009, 11:43 
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Herrlich ... Mehr !

:wink:

"Wo kommschn du her dasch du so schprichsch" hat einer wörtlich & leicht vorwurfsvoll zu mir gesagt, als ich 1976 von Oldenburg nach Karlsruhe kam ...

Jetzt bin ich ja ein paar Dutzend Kilometer weiter nördlich in Monnem, hier sprechen sie ähnlich wie da unten, und ich will gar nicht mehr weg ...

http://www.federfuchserseite.de/geschic ... monnem.htm

(gerade entdeckt und nicht vorenthalten wollend, egal ob es jemanden interessiert oder nicht)

:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gefährten
BeitragVerfasst: 13.3.2009, 11:49 
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Einer geht noch, gell, lieber Admin ?

:wink:

http://www.alla-gut-mannheim.de/die_lie ... 0,0,1.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Gefährten
BeitragVerfasst: 13.3.2009, 12:09 
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Baden-Württemberg:"Wir können alles. Außer Hochdeutsch."

Jetzt weiß ich auch warum der Rüdiger es so mit der Rechtschreibung hat (oder auch nicht): Der Duden kommt aus Mannheim.
(mach doch mal die Passage aus "Durch die Wüste" auf badisch, oder wozu gehört Mannheim, Schwaben, Pfalz oder gar hessisch, oder machs auf frisisch wenn dus noch drauf hast :wink: )

:lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gefährten
BeitragVerfasst: 13.3.2009, 12:18 
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Ins fränkische zu übersetzen geht schon dem Sinn nach nicht, denn aus einem Preißn oder gar einem Baiern kann niemals nie nicht ein Franke werden (der Satz geht nebenbei auch an Fr. Hohlmeier).


Helmut


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 Betreff des Beitrags: Re: Gefährten
BeitragVerfasst: 13.3.2009, 12:25 
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Zitat:
mach doch mal die Passage aus "Durch die Wüste" auf badisch


Ich kann das gar nicht ... ich kann das nur hören und schön und sympathisch (symbadisch)finden, aber nicht protokollieren oder korrekt wiedergeben ... Wenn ich Dialekt schreibe, was ich gern mal mache wenn mir danach ist, dann ist das meistens eine bunte Promenadenmischung quer durch die Bundesländer oder Regionen ...

Der Duden kommt zwar aus meinem geliebten Monnem, aber seit ich erfuhr, daß da "zuordenbar" drinsteht und nicht mehr "zuordbar", ist offenbar auch auf den kein Verlass mehr ...


Zitat:
oder wozu gehört Mannheim, Schwaben, Pfalz oder gar hessisch


(Letzteres denn bitte nun doch nicht; Verzeihung, Kurt ...)

Es liegt im Dreiländereck Baden-Württemberg / Pfalz / (und eigenartigerweise) Hessen, gehört zu Baden-Württemberg, ist aber eigentlich nirgends richtig zuzuordnen (!) weil einzigartig, will sagen, von ganz eigener Art ... similia similibus ...

;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Gefährten
BeitragVerfasst: 13.3.2009, 12:45 
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Helmut hat geschrieben:
Ins fränkische zu übersetzen geht schon dem Sinn nach nicht, denn aus einem Preißn oder gar einem Baiern kann niemals nie nicht ein Franke werden (der Satz geht nebenbei auch an Fr. Hohlmeier).


Helmut

Muß er ja auch nicht, aus Kara Ben Nemsi wurde ja auch nie nicht ein Moslem.

rodger hat geschrieben:
Ich kann das gar nicht ... ich kann das nur hören und schön und sympathisch (symbadisch)finden, aber nicht protokollieren oder korrekt wiedergeben ... Wenn ich Dialekt schreibe, was ich gern mal mache wenn mir danach ist, dann ist das meistens eine bunte Promenadenmischung quer durch die Bundesländer oder Regionen ...

Kennst du Konrad Beikircher? Der kam ca. 1965 als Student aus Tirol nach Bonn und lebt seither im Rheinland und spricht mittlerweile fast besser kölsch und rheinisch als sein ursprünglich Tiroler Dialekt. Er ist ein rheinischer Kabaretist geworden (als ich den zum ersten Mal gehört habe, hatte ich nicht gedacht daß der aus Tirol kommt).
Übrigens hast du mir meine Frage noch nicht beantwortet, ob du May auf friesisch (herb) übersetzen kannst. :wink:

rodger hat geschrieben:
Es liegt im Dreiländereck Baden-Württemberg / Pfalz / (und eigenartigerweise) Hessen, gehört zu Baden-Württemberg, ist aber eigentlich nirgends richtig zuzuordnen weil einzigartig ... similia similibus ...

Das wußte ich und deshalb hab ich ja auch gefragt :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gefährten
BeitragVerfasst: 13.3.2009, 13:01 
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markus hat geschrieben:

Muß er ja auch nicht, aus Kara Ben Nemsi wurde ja auch nie nicht ein Moslem.
Aber aus Hadschi Halef ein Christ; Ätsch, Herr Thesen-Heilig (der kann froh sein daß ich zu faul bin alle Textstellen zusammenzustellen aus denen das eindeutig hervorgeht, und das dann plakativ aufmerksamkeitheischend zu veröffentlichen ...)

:wink:

Markus hat geschrieben:

Kennst du Konrad Beikircher? [...] Er ist ein rheinischer Kabaretist geworden
Bei mir ist es ähnlich; wenn ich nach Oldenburg fahre denke ich ich fahre nach Oldenburg, und wenn ich nach Mannheim fahre denke ich ich fahre nach Hause (es (die Stadt) heißt ja auch so, nebenbei bemerkt) ...

markus hat geschrieben:

Übrigens hast du mir meine Frage noch nicht beantwortet, ob du May auf friesisch (herb) übersetzen kannst. :wink:
Doch, schon, so frei nach Schnauze ... das kann man nur schlecht schreiben, da muß man sich allerhand denken, rollendes r, spitzes s, eine gewisse Stimmlage ... außerdem ist das vermutlich gar nicht Friesisch was ich da draufhabe an norddeutschem Slang, aber wie es korrekt hieße, weiß ich nicht ...

Markus hat geschrieben:

Das wußte ich und deshalb hab ich ja auch gefragt :lol:
Tricky ... aber Du hast Recht, es mußte mal gesagt werden ...

:lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gefährten
BeitragVerfasst: 13.3.2009, 13:16 
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rodger hat geschrieben:
markus hat geschrieben:

Muß er ja auch nicht, aus Kara Ben Nemsi wurde ja auch nie nicht ein Moslem.
Aber aus Hadschi Halef ein Christ; Ätsch, Herr Thesen-Heilig (der kann froh sein daß ich zu faul bin alle Textstellen zusammenzustellen aus denen das eindeutig hervorgeht, und das dann plakativ aufmerksamkeitheischend zu veröffentlichen ...)

:wink:

Darum ging es ja gar nicht. Es ging darum daß Halef aus Kara nie ein Moslem (aus einem Bayern nie ein Franke) machen konnte, er konnte machen was er wollte. Kara hatte aber nie bewußt versucht aus Halef einen Christ zu machen, er wurde Christ (anscheinend) durch die Taten Kara Ben Nemsis, nicht durch bloße Worte (na lieber Admin, wie wir doch immer wieder die Kurve kriegen und das bei geschätzten 180 km/h :mrgreen: ).


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 Betreff des Beitrags: Vater Rhein und Schwester Elbe
BeitragVerfasst: 13.3.2009, 13:23 
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Sorry, dass mit Jemmy und dem Rhein, habe ich mir dann wahrscheinlich in meinem Köpfchen wegen dieser Textpassage (auf Helmers Home) zusammengereimt. Jemmy Pfefferkorn ist vorher bereits durch Bloody-fox als einer der Reisegefährten Old Shatterhands erwähnt worden.

Zitat:
»Das ist meine Frau,« erklärte Helmers dem Hobble-Frank in deutscher Sprache, während er mit dem Mormonen englisch gesprochen hatte. »Sie versteht ebensogut deutsch wie ich.«
»Das freut mich ungeheuer,« meinte Frank, indem er ihr die Hand reichte. »Es is gar lange Zeit her, daß ich zum letzten Male mit eener Lady mich um die deutsche Muttersprache herumbewegte. Seien Sie mir also hoch willkommen und gebenedeiet, meine scharmante Frau Helmers. Hat Ihre Wiege sich vielleicht ooch im Vater Rheine oder in der Schwester Elbe geschaukelt?«
»Wenn auch das nicht,« antwortete sie lächelnd. »Man pflegt selbst drüben in der Heimat die Wiegen nicht in das Wasser zu stellen. Aber eine geborene Deutsche bin ich doch.«
»Na, das mit dem Rheine und der Elbe war natürlich nich so wörtlich gemeent. Sie müssen das als een poetisch humanes Metafferbeischpiel nehmen. Ich hab meinen erschten wonnevollen Atemzug in der Nähe von Elbflorenz gethan, was der mathematische Geograph nämlich Dresden nennt. Da is es bei den dortigen Kunstschätzen keen Wunder nich, wenn unsereener sich gewöhnt hat, in der höheren lyrischen Ausdrucksweise zu schweben. Wenn Schiller im >Gange nach der Hammerschmiede< so schön singt, >der Menschheit Würde ist euch in alle beeden Hände gegeben<, so sind wir Sachsen ganz besonders gemeent, denn uns hat das Herz des Dichters gehört, weil seine Frau, eene gewisse geborene Barbara Uttmann, ooch eene née Sächsin war. Trotzdem achte ich jede andere Deutsche ebenso, und so bitte ich Sie herzlich, Ihre gastlichen Flügel um mein freundliches Individuum zu schlagen. Den Dank, Dame, vergesse ich nich - -was sich übrigens bei meinem exquisiten Kulturschtandpunkte ganz von selbst verschteht.«

Anmerkung: Es ist irgendwie auffällig, dass wenn ein Figur aus Deutschland aber nicht aus Sachsen kommt nicht näher auf die regionale Herkunft geachtet wird.


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 Betreff des Beitrags: ... und noch ein (Ober)förster
BeitragVerfasst: 13.3.2009, 13:24 
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wahrscheinlich hab ich also auch noch Firehand und Helmers zusammengeschmissen (was den Tharandter Oberförster angeht)

Frank und Bob treffen am Rande das Llano auf Bloody-fox und erkundigen sich nach Helmers:

Zitat:
»So ist er ein Original?«
»Nein, aber er bemüht sich auf alle Weise, jenes Gelichter von sich fern zu halten, welches den Westen unsicher macht. Ich brauche ihn euch gar nicht zu beschreiben. Ihr werdet ihn schon kennen lernen. Nur eins will ich euch noch von ihm sagen, was ihr freilich nicht verstehen und worüber ihr sogar wohl lachen werdet: Er ist ein Deutscher von echtem Schrot und Korn. Damit ist alles gesagt.«
Frank stand in den Bügeln auf und rief:
»Was? Das soll ich nicht verstehen? Darüber soll ich sogar lachen? Was fällt dir ein! Ich freue mich sogar königlich darüber, hier am Rande der Llano estakata einen Landsmann zu finden.«
Das Gesicht des Führers war ein sehr ernstes; selbst sein zweimaliges Lächeln war so gewesen, als ob er wirklich zu lachen gar nicht verstehe. Jetzt blickte er mit milden, freundlichen Augen zu Frank herüber und fragte:
»Wie? Ein Deutscher bist du? Ist's wahr?«
»Jawohl! Natürlich! Siehst du mir das denn nicht sofort an?«
»Nein! Du sprichst das Englische nicht wie ein Deutscher und hast ganz genau das Aussehen eines Yankee-Onkels, welcher von seinen sämtlichen Neffen zum Fenster hinausgeworfen worden ist.«
»Heavens! Was fällt dir ein! Ich bin ein Deutscher durch und durch, und wer das nicht glaubt, dem renne ich die Flinte durch den Leib!«
»Dazu genügt das Messer auch. Aber wenn es so ist, so wird der alte Helmers sich freuen, denn er stammt auch von drüben herüber.«
»Aus Deutschland?«
»Ja, und er hält gar große Stücke auf sein Vaterland und seine Muttersprache.«
»Das glaube ich! Ein Deutscher kann beide nie vergessen. Nun freue ich mich doppelt, nach Helmers Home zu kommen. Eigentlich konnte ich mir denken, daß er ein Deutscher ist. Ein Yankee hätte sein Settlement Helmers Range oder so ähnlich genannt; aber Helmers Home, dieses Namens wird sich nur ein Deutscher bedienen. Wohnst du in seiner Nähe?«
»Nein! Ich habe weder eine Range noch eine Home als mein Eigentum. Ich bin wie der Vogel in der Luft oder wie das Tier im Walde.«
...
»... Helmers ist mir wie ein Vater gewesen. ...«
»... Was ist er denn drüben im alten Lande gewesen?«
»Forstbeamter. Ich glaube, Oberförster.«
»Wie - wa - wa - was!« rief Frank. »Ich auch!«
Bloody-fox machte eine Bewegung der Ueberraschung, betrachtete sich den Sprecher abermals genau und sagte dann:
»Du auch? Das ist ja ein höchst erfreuliches Zusammentreffen!«
»Ja, ich habe ganz dieselbe Karriere gehabt. Aber wenn er die schöne Anstellung eines Oberförsters gehabt hat, warum hat er sie denn aufgegeben?«
»Aus Aerger. Ich glaube, die betreffende Waldung befand sich im Privatbesitz, und sein Patron war ein stolzer, rücksichtsloser und jähzorniger Herr. Beide sind auf- und auseinander geraten, und Helmers hat ein schlechtes Zeugnis erhalten, so daß er keine Wiederanstellung fand. Da ist er denn so weit wie möglich fortgegangen. ...«


und später unterhalten sich Frank und Helmers:

Zitat:
»Ganz recht!« nickte Helmers lachend. »Sie sind der Mann, der mir gefallen kann.«
»Natürlich! Etwas herablassend und liberal muß jeder sein, der den richtigen, intelligenten Verschtand sich angebildet hat. Was mich betrifft, so is mir das bei meiner fachmännischen Begabung gar nich schwer gefallen; aber wo haben denn Sie eegentlich schtudiert?«
»In Tharandt
»Hab' mir's gleich gedacht, denn Tharandt is der Alba Vater für die Forschtpraktikanten der ganzen Welt.«
»Wollten Sie etwa sagen, Alma mater?«
»Nee, ganz und gar nich. Versuchen Sie es nich etwa, mir an meinem klassisch hebräischen Latein herumzumäkeln, wie früher der dicke Jemmy es zu seinem eegenen Schaden that? Wenn Sie das thun, da könnte unser schönes, penetrantes Verhältnis sehr leicht eene schlimme Wendung nehmen. Unsereener is ja Koryphäe und darf also so etwas nich dulden. [...]«

- also Firehand war Oberförster in Dtl. und musste wegen politischer Unruhen (48er-Unruhen) fliehen; Helmers war auch Oberförster und hatte in Tharandt studiert und hat wegen persönlicher Verwürfnisse keine Anstellung mehr gefunden

Weitere Gedanken zu Firehand/Firegun mal rausgelöst in einem neuen Thread (wird hier sonst zuviel und löst sich zuweit vom eigentlichen Thema), Anika


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 Betreff des Beitrags: Re: Gefährten
BeitragVerfasst: 13.3.2009, 16:46 
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markus hat geschrieben:
Darum ging es ja gar nicht.


Natürlich nicht, (das hat bei mir selten eine Rolle gespielt, ob es um etwas ging ... :wink: )
es galt ja auch nicht Dir. Ich muß ab und zu meine kleinen gehässigen Nebenbemerkungen loswerden.

:wink:

markus hat geschrieben:
Kara hatte aber nie bewußt versucht aus Halef einen Christ zu machen, er wurde Christ (anscheinend) durch die Taten Kara Ben Nemsis, nicht durch bloße Worte


Wobei das eine nicht unbedingt mit dem anderen zu tun hat ... vielleicht hat er schon bewußt versucht ihn zu beeinflussen (und, wie wir wissen, mit Erfolg), aber eben ohne es ihm direkt zu zeigen. Dann hätte es nämlich vielleicht nicht so gut funktioniert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gefährten
BeitragVerfasst: 13.3.2009, 16:53 
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Yes Sir! :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gefährten
BeitragVerfasst: 13.3.2009, 19:39 
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Um noch mal auf´s Rheinland zurückzukommen.
Im Waldröschen sind nicht nur Figuren aus der Mainzer Gegend vertreten, sondern dort ist auch einiges von der Handlung angesiedelt.
Wenn ich mich nicht irre liegt ja Mainz nahe des Rheins, ob allerdings im engeren Sinne im Rheinland, da muss ich leider passen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gefährten
BeitragVerfasst: 13.3.2009, 19:45 
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Mainz liegt direkt am Rhein. Aber zum 'Rheinland' gehört es glaube ich nicht. Die genaue Definition von Rheinland finden Sie bestimmt [z.B.] in der Wikipedia, ich weiß nur, daß Köln und Düsseldorf wohl dazugehören und auch Langenfeld, weil das stand immer auf der S-Bahn.

(Heute ist der Tag der verzweifelnden Bildungsbürger)

:mrgreen:

(weil das stand immer auf der S-Bahn ist falsches Deutsch, ich weiß, klingt ja wie Weil der Stadt, aber ich schreibe halt gern so wie ich spreche)

:mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gefährten
BeitragVerfasst: 13.3.2009, 20:07 
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Mainz ist ja die Hauptstadt von Rheinland-Pfalz, und da es, wie ich weiß, nicht in der Pfalz liegt, wird Mainz wohl doch zum Rheinland gehören, oder?

Helmut


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