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 Betreff des Beitrags: Eine gemischte Gesamtausgabe
BeitragVerfasst: 2.8.2004, 19:31 
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Immer wieder mal kommt die Frage auf, welche Ausgabe von Karl Mays Werk denn empfehlenswert sei. Für alle, die diese Frage interessiert, will ich das mal aus meiner Sicht beantworten.

Da alle auf dem Markt befindlichen Ausgaben ihre Licht- und Schattenseiten haben und es eine unbearbeitete Gesamtausgabe nicht gibt, empfehle ich eine Mischausgabe der drei Verlage, die derzeit Karl Mays Werk anbieten.

Was die Reiseerzählungen betrifft, empfiehlt sich an erster Stelle die 33 bändige Reprint-Ausgabe des Karl May Verlages, die schön anzusehen ist, mit ca. 25 Euro pro Band nicht zu teuer, und hochinformative und interessante Anhänge enthält, insgesamt ca. 600 Seiten. Wer Schwierigkeiten mit der Frakturschrift hat oder weniger ausgeben möchte, greife zur Weltbild-Ausgabe. Auch sie enthält den Originaltext, und kostet ca. 10 Euro pro Band.

Auch bei den Jugenderzählungen bieten sich als erste Wahl die Reprints des Karl May Verlages an, leider liegen derzeit nur 5 der sieben Bände vor, und so erscheint auch hier Weltbild als Alternative.

Die Autobiographie „Mein Leben und Streben“ gibt es als sehr schönen Weltbild-Sonderband sowie im Band 34 der Gesammelten Werke, „Ich“. Dort fehlende Textstellen stehen in Band 83.

Bei den Humoresken, Dessauer-Geschichten, Erzgebirgischen Dorfgeschichten sowie einigen anderen frühen Texten greife man zur Weltbild-Ausgabe, denn da liegen diese Erzählungen in der Originalfassung, ungekürzt und unbearbeitet, vor. Leider nicht ganz vollständig, und so empfiehlt sich hier, die Werk-CD des Bücherhauses Bargfeld zu erstehen und sich die fehlenden Texte gegebenenfalls ausdrucken oder gar auch binden zu lassen. Eine Auswahl der Erzgebirgischen Dorfgeschichten im Originaltext gibt es als Reprint beim Karl May Verlag.

Den Doppelroman „Szepter und Hammer“ sowie die fünf umfangreichen Münchmeyer-Romane sollte man sich schon in der teuren (ca. 35 Euro pro Band) Ausgabe des Bücherhauses Bargfeld kaufen, da die Münchmeyersche Erstfassung dieser Werke derzeit leider ansonsten gar nicht im Handel ist (bei Weltbild hat man hier auf die leicht bearbeitete, sogenannte Fischer-Fassung zurückgegriffen, keine kluge Entscheidung).

Den von May bearbeiteten „Waldläufer“ erhält man wiederum als schönen Reprint beim Karl May Verlag, „Der beiden Quitzows letzte Fahrten“ bei Weltbild oder antiquarisch als HKA-Ausgabe.

Von den „Gesammelten Werken“ unverzichtbar sind die Bände 49 (die „Himmelsgedanken“ und anderes in unbearbeiteter Form), 79 (u.a. mit dem hier erstmals zugänglichen Originaltext „In der Heimath“), 80 (der frühe Roman „Auf der See gefangen“ und anderes nebst interessanter Sekundär-Literatur), 81 (Erzählungen aus dem Spätwerk im Originaltext), 82 (Reisetagebücher, ungekürzt), 83 (Prozessschriften), 84 (seltene Originaltexte und Frühfassungen nebst interessanten Erläuterungen zu jedem einzelnen Text) und 85 (erscheint im August 2004, enthält unter anderem die berühmte „Pollmer-Studie“).

Alle drei Verlage könnten Ihr Angebot noch perfektionieren: Der Karl May Verlag durch zügige weitere Rückführung der „Gesammelten Werke“ zum Originaltext bzw., wenn man das nicht will, Vorlegen des Gesamtwerks im Original als Sonderausgabe, Weltbild durch eine Neuauflage der Münchmeyer-Romane in der Erstfassung sowie Schließen einiger Lücken hinsichtlich fehlender Texte, das Bücherhaus Bargfeld durch zügige Herausgabe weiterer Bände (damit es zügig gehen kann, wäre ja auch denkbar, die Anhänge, die die Sache so schwierig machen, separat nachzuliefern.)


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 3.8.2004, 0:45 
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ich stimme weitgehend zu. fast alle wichtigen texte liegen als reprints (KMV sowie olms) oder in der HKA vor. außerdem ist antiquarisch noch viel erhältlich.

warum allerdings geht es mit der HKA nicht weiter?

warum zieht man nicht wenigstens die publikation von bänden wie

old surehand I/II
im lande des mahdi I/II
satan und ischariot I/II
im reiche des silbernen löwen I-III

vor? hier ist kein editorischer bericht vorgesehen. wenn diese bände im halbjahresrhytmus erschienen, könnten die herausgeber doch einige zeit für die editorischen berichte der anderen bände gewinnen und trotzdem den bedürfnissen der sammler genüge tun.

sorry für das cross-posting...

schöne grüße,
karma :twisted:


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 Betreff des Beitrags: HKA
BeitragVerfasst: 3.8.2004, 7:59 
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Hallo zusammen!

karmaqueen hat geschrieben:
warum allerdings geht es mit der HKA nicht weiter?

Hast Du schon mal an einer HKA gearbeitet? Das ist nun, tut mir leid, Herr Wiedenroth, kein Ein-Man-Job. Dazu braucht es die personellen und finanziellen Ressourcen eines germanistischen Instituts oder einer Akedemie. Punkt.

Grüsse

Sandhofer


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 Betreff des Beitrags: Re: HKA
BeitragVerfasst: 3.8.2004, 8:30 
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Sandhofer hat geschrieben:
Dazu braucht es die ... finanziellen Ressourcen eines germanistischen Instituts oder einer Akedemie.

Gerade die geisteswissenschaftlichen Institutionen sind ja berühmt für ihre finanziellen Ressourcen ;-)

Ansonsten: Wer sagt denn, dass es mit der HKA nicht weiter geht? Da war doch in letzter Zeit deutlich anderes, ja, das glatte Gegenteil zu hören & zu lesen.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 3.8.2004, 8:31 
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Aber die Texte liegen doch schon vor, auf der Werk-CD eben des Bücherhauses Bargfeld. Was spricht also gegen diesen, zur Bekräftigung hier noch einmal wiedergegebenen Vorschlag

karmaqueen hat geschrieben:
warum zieht man nicht wenigstens die publikation von bänden wie

old surehand I/II
im lande des mahdi I/II
satan und ischariot I/II
im reiche des silbernen löwen I-III

vor? hier ist kein editorischer bericht vorgesehen. wenn diese bände im halbjahresrhytmus erschienen, könnten die herausgeber doch einige zeit für die editorischen berichte der anderen bände gewinnen und trotzdem den bedürfnissen der sammler genüge tun.


:idea: :!:


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 Betreff des Beitrags: Re: HKA
BeitragVerfasst: 3.8.2004, 10:28 
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giesbert hat geschrieben:
Gerade die geisteswissenschaftlichen Institutionen sind ja berühmt für ihre finanziellen Ressourcen ;-)


ROFL! :lol:

giesbert hat geschrieben:
Ansonsten: Wer sagt denn, dass es mit der HKA nicht weiter geht? Da war doch in letzter Zeit deutlich anderes, ja, das glatte Gegenteil zu hören & zu lesen.


das stimmt natürlich, man kann das glas auch "halb voll" sehen. immerhin liegt mittlerweile ja schon ein großteil des werks in der HKA vor, und in den 90er jahren ging es mit den kolportageromanen auch ganz flott voran.
leider wird jetzt das erscheinen von ardistan u. dschinnistan II immer wieder verschoben.

der EB für den "schut" oder die winnetou-romane mit den ganzen frühfassungen usw. dürfte noch ein ganz anderer brocken für die herausgeber sein. na ja, gut ding will weile haben.

deshalb mein vorschlag, die wirklich unproblematischen bände vorzuziehen.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 3.8.2004, 12:45 
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rodger hat geschrieben:
Was spricht also gegen diesen, zur Bekräftigung hier noch einmal wiedergegebenen Vorschlag [...]

ich vermute, es sprechen ganz simpel ökonomische Gründe dagegen.

Bücher müssen auf Papier gedruckt & Korrektur gelesen, gebunden & gelagert werden und spielen dann, mit viel verlegerischem Glück, ihre Produktionskosten in zwanzig Jahren wieder ein. Oder auch nicht.

Wer glaubt, dass das doch alles kein Problem sei, kann ja mit gutem Beispiel voran gehen: Die Texte liegen vor und sind gemeinfrei. Die lassen sich mit copy & paste in jedes Satzprogramm übernehmen und bei Books on Demand verkaufen. Auf geht's ;-)


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 3.8.2004, 14:25 
giesbert hat geschrieben:
Die Texte liegen vor und sind gemeinfrei. Die lassen sich mit copy & paste in jedes Satzprogramm übernehmen und bei Books on Demand verkaufen.


Angesichts der von mir im " Unfreiwillig Kurioses von der Karl-May-Werke-CD:" zitierten zufälligen Fundstellen, würde ich dem potenziellen Kleinverleger allerdings dazu raten, die Texte (ob nun von der CD oder den KMG-Seiten) doch zunächst einer peniblen Korrekturlesung zu unterziehen. :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: HKA
BeitragVerfasst: 3.8.2004, 18:55 
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Hallo zusammen!

giesbert hat geschrieben:
Gerade die geisteswissenschaftlichen Institutionen sind ja berühmt für ihre finanziellen Ressourcen ;-)

Leider, ja. Aber da Millionäre wie Bush oder Kerry ihr Geld ja lieber in eine öffentliche Selbstdarstellung investieren, wohl immer noch die bessere Alternative.

giesbert hat geschrieben:
Ansonsten: Wer sagt denn, dass es mit der HKA nicht weiter geht? Da war doch in letzter Zeit deutlich anderes, ja, das glatte Gegenteil zu hören & zu lesen.

Zu einer HKA gehört - imho - ein kritischer Apparat, der (u.a.) die Genese eines Textes ab ovo (sprich von der ersten Handschrift an!) belegen kann. Alles andere ist - imho - zwar nett, aber verdient den Namen Historisch-Kritische Ausgabe nicht ...

Die Textsammlung auf CD ist gut und erfüllt absolut meine Ansprüche - th'is clear. Die "unproblematischen" Bände vorziehen ist deshalb ganz und gar unnötig. Im Gegenteil: Die HKA sollte endlich die "problematischen" Bände vorlegen, damit man sie wirklich messen und einstufen kann.

Grüsse

Sandhofer


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 Betreff des Beitrags: Re: HKA
BeitragVerfasst: 4.8.2004, 1:00 
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Sandhofer hat geschrieben:
Zu einer HKA gehört - imho - ein kritischer Apparat, der (u.a.) die Genese eines Textes ab ovo (sprich von der ersten Handschrift an!) belegen kann. Alles andere ist - imho - zwar nett, aber verdient den Namen Historisch-Kritische Ausgabe nicht [...[ Im Gegenteil: Die HKA sollte endlich die "problematischen" Bände vorlegen, damit man sie wirklich messen und einstufen kann.

Kommt Zeit, kommt HKA. Ich versteh ehrlich gesagt diese ganze Nörgelei an der Ausgabe nicht (ok, ich bin auch kein Abonnent oder Sammler, sondern simpler Leser) - statt sich einfach daran & darüber zu erfreuen, was es alles bereits gibt und was es noch alles geben wird. Drehen wir die Uhr nur um 40 Jahre zurück, und schauen uns an, unter welchen Bedingungen z. B. Arno Schmidt zum Thema May arbeiten musste -- und was uns heute in Hülle und Fülle zur Verfügung steht. Wir leben doch im reinsten May-Elysium. Und dafür könnte man, denke ich, auch ein klein wenig dankbar sein, statt immer nur anzumahnen, dass Herr Wiedenroth gerade nicht so spurt, wie es einem just in den Kram passen würde.


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 Betreff des Beitrags: HKA
BeitragVerfasst: 4.8.2004, 6:23 
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Hallo zusammen!
Hallo Giesbert!

Völlig einverstanden. Für mich persönlich genügt das Vorhandene ja ebenfalls reichlich. Für jeden Privatmenschen genügt's reichlich. Nur für die literaturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit May genügt's nicht. Dafür braucht es eine HKA. Ich gebe zu, dass es das Schicksal praktisch jeder HKA ist, in den Gestellen der Uni-Bibliotheken zu verstauben. Tant pis. Aber die internationale Forschergemeinde hat etwas, an das sie sich halten kann. Bei May fehlt das. Und die "HKA" in der vorliegenden Form kann diese Lücke nicht füllen, imho.

Grüsse

Sandhofer


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 9.5.2005, 17:44 
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Da ich mich in den nächsten Jahren (noch) mal durchs Gesamtwerk lesen lesen will - habe ich mir natürlich auch eine "Gesamtausgabe" zusammengestellt, bzw. ich bin dabei.


Kolportageromane - HKA Bücherhaus Bargfeld
Reiseerzählungen - die 33 bändige Reprint-Ausgabe des KMVs
Jugenderzählungen - HKA Haffmanns Taschenbuchausgabe

sonstige
Waldläufer, Die Rose von Kairwan, Der Karawanenwürger, (Im fernen Westen), Mein Leben und Streben - alle als Reprint

Quitzows - HKA Haffmanns


Die Weltbildausgabe sagt mir irgendwie nicht so recht zu ...
Nun meine Frage welche der grünen Bände aus dem KMV brauche ich noch? Ich lege Wert auf dem Original nahe kommende Texte.

33 „Ich“ – habe ich in 6 versch. Auflagen
braucht man so viele verschiedene?

42 Der alte Dessauer – wie stark ist der bearbeitet?

43 Aus dunklem Tann
44 Der Waldschwarze
was ist da drin, was nicht in den Erzgebrigischen Dorfgeschichten (=Reprint) auch drin ist?

47 Professor Vitzliputzli
48 Das Zauberwasser (Ausgabe von Anfang der 1990er)
brauche ich die wirklich noch?
muss ich mir von Band 48 nicht eher eine neue Ausgabe zulegen?

49 Lichte Höhen – den brauche ich wohl - habe mir die lim. Ausgabe mit Lindbergh-Cover bestellt - war das falsch?
Meine andere Ausgabe (143. Tausend) kann ich ja dann weggeben - oder?

50 In Mekka (von Franz Kandolf) – da Behalte ich die 2. Auflage und eine Neuaugabe aus den 1990ern wegen des informativen Nachwortes

71 Old Firehand = „Im fernen Westen“ als Reprint vorhanden, aber die kleineren Erzählungen fehlen mir sonst wohl

72 Schacht und Hütte = vorhanden – kann man ja aufheben
Da habe ich aber auch einen Reprint von im Schranke stehen, da der mich aber nicht mehr interessiert, werde ich wohl den verkaufen oder tauschen - oder sollte ich den doch aufheben?

79 Old Shatterhand in der Heimat = vorhanden

80 Auf der See gefangen
81 Abdahn Effendi
82 In fernen Zonen
83 Am Marterpfahl
84 Der Bowie-Pater
85 Von Ehefrauen und Ehrenmännern

Band 82, 83 + 85 interessieren mich inhaltlich wohl weniger, aber die anderen scheinen alle „Früh“-Fassungen zu enthalten und daher interessant zu sein.


-SCHEUCH-


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BeitragVerfasst: 10.5.2005, 11:11 
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Fragen zu Inhalten und Bearbeitungsgrad beantwortet Ihnen die Internetpräsenz

www.karl-may-buecher.de

Sie kennen sich aber schon ganz schön aus !
(und stellen dafür z.T. eigenartige Fragen ...)

:shock:


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BeitragVerfasst: 10.5.2005, 15:41 
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Ich war mal auf dem besten "Karl May"-Informationsstand - das ist allerdings schon ein paar Jahre her. Jetzt versuche ich dieses Wissen zu aktualisieren, dabei stoße ich meist auf Stichwörter, genauere Informationen lassen sich nur schwer oder manchmal gar nicht [von mir] finden.

Die von Ihnen verlinkte Internetpräsenz hat eine ziemlich anstrengende Navigation [jedenfalls war das mein erster Eindruck gestern] - da muss ich mich erst dran gewöhnen. Da ich parallel zu dieser Antwort mich dort umschaue, kann ich bestätigen, dass ich mich langsam besser zurecht finde.

:wink:

-SCHEUCH-


PS: Es gibt keine eigenartige Fragen, nur eigenartige Antworten. [Das ist jedenfalls meine Meinung.]


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BeitragVerfasst: 10.5.2005, 22:15 
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Beiträge: 92
Wohnort: Ein kleiner Ort im Hunsrück...
Das ist schön, daß Sie sich mittlerweile etwas mehr mit der Internetpräsenz angefreundet haben.

Es ist klar, daß man nach (nahezu) 10jähriger Abstinenz nicht ganz sicher sein kann, ob man wirklich 6 verschiedene Auflagen von "Ich" braucht. Aber wie das nun einmal so ist, wenn man sich nicht mehr um ein Hobby kümmert... die Dinge sammeln sich halt so an.

Zu Bd. 48 hilft vermutlich ein Blick auf die Internetpräsenz des KMV. http://www.karl-may.de/index1.htm
Das sieht ja - ich habe es nur überflogen - schon so aus, als könne man... Auf der anderen Seite, vom gleichen Buch noch ein Exemplar, und das nur wegen einiger kleiner Geschichten?

Insgesamt wäre es sehr interessant zu erfahren, welche Bände Sie schon haben, außer den 6 "Ich" , "Zauberwasser", "Lichte Höhen", "In Mekka", "Im fernen Westen", "Schacht und Hütte" und "Old Shatterhand in der Heimat".

Auf daß uns also für die Zukunft viel Fachkunde geboten werden möge, und es nicht plötzlich in einem aussterbenden Thread wieder einmal heißt:
Zitat:
Um was ging es hier, fragt Nicoletta.

_________________
Mit freundlichen Grüßen,

Ralf Grosskurth


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