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 Betreff des Beitrags: Karl May lesen
BeitragVerfasst: 26.9.2005, 18:16 
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[Sorry, ich hab vergessen, einen erläuternden ersten Beitrag zu schreiben und muss mich daher hier jetzt kurz einmischen: Dieser Strang nahm nicht hier, sondern da seinen Anfang. -- giesbert]

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rodger hat geschrieben:
Ich habe Freitag "Im Lande des Mahdi" zugeschickt bekommen und bin jetzt auf Seite 326 ...


Ich habe die Reihe bestimmt schon seit einem Jahr vollständig, aber ich komme so selten zum lesen.

Bin jetzt bei "Auf fremden Pfaden", was sich bei mir extrem in die Länge zieht, da die Geschichten wirklich nicht die allerbesten sind, die Karl May je geschrieben hat. Vor allem diese maßlos übertriebene Christentümelei finde ich hier immer schwerer zu ertragen.

Wenn man dann zum zehnten mal lesen muß, daß Jesus besser ist als Mohammend order Maria besser als Fatima, isses irgendwann einfach mal gut. Diese Holzhammermissioniererei zählt für mich zu den großen Schattenseiten von Karl May.

Aber ich schweife vom Thema ab ... bin jedenfalls ab 1. Oktober "arbeitssuchend" und werde also genug Zeit haben, mal wieder so richtig in Ruhe Bücher zu lesen ... :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 26.9.2005, 18:24 
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Oso Blanco hat geschrieben:
Diese Holzhammermissioniererei zählt für mich zu den großen Schattenseiten von Karl May.


In „Orangen und Datteln“ schreibt er noch, daß er mit den Muslimen mitbetet.

„Es war also el Mogreb da, die Zeit des Gebetes beim Untergange der Sonne. Wir tauchten die Hände in das Wasser, traten vor das Zelt und warfen uns mit Ausnahme Percys, welcher sitzen geblieben war, auf den Boden nieder. Ich habe mich während meiner Wanderungen unter den Moslemim nie von den Waschungen und Gebeten ausgeschlossen und denke dennoch, ein guter Christ geblieben zu sein.“

Für die Marienkalendergeschichten hat er halt sein Mäntelchen nach dem Winde gehängt. Am besten, man glaubt ihm kein Wort. Die Dinger sind z.T. wirklich furchtbar.


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BeitragVerfasst: 27.9.2005, 16:40 
"Der Krumir", aus dem Rüdigers Zitat stammt, ist ja sowieso in mancherlei Hinsicht eine Ausnahme. Da Karl May sich bei dieser Orinet-Erzählung auch nicht um die - gegenüber den Marienkalendarien durchaus liberaleren - aber natürlich immer noch katholisch-züchtigen "Hausschatz-Regeln" kümmern mußte, gelangte über den "Krumir" der einzige weibliche "Busen" in die Fehsenfeld-Gesammelten (in den KMG-Nachkriegs-Ausgaben ist er natürlich abgeschnitten):

Die letztere war eine vollkommene Schönheit zu nennen. Sie trug das tiefschwarze Haar in langen, dicken Flechten, in welche Silberschnüre eingewoben waren; um den vollen, hellbraunen Hals legte sich eine Korallenkette, an welcher eine goldene Schaumünze hing; sie trug einen schneeweißen Saub (* Hemde.), welcher an der Brust ausgeschnitten war, so daß man das rotseidene Sudameirijeh (* Schnürleibchen.) sehen konnte, welches den vollen Busen trug, ohne ihn zu drücken.

Da darf selbst der Ich-Erzähler (übrigens nicht explizit Kara Ben Nemsi genannt) küssen: Sie antwortete nicht, aber sie lehnte das Köpfchen fester an mich. Es kam eine seltsame, fremde Regung über mich. Dieses Mädchen war die einzige Seele unter den Uëlad Mescheer, welche es wirklich aufrichtig mit mir meinte. Ich legte ihr die Hand unter das Kinn, hob ihr Gesicht empor und küßte sie auf die warmen, nicht widerstrebenden Lippen.

Liest man sonst nur bei "May für Münchmeyer". :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 27.9.2005, 20:52 
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Thomas Schwettmann hat geschrieben:
(1) in den KMG-Nachkriegs-Ausgaben

(2) der Ich-Erzähler (übrigens nicht explizit Kara Ben Nemsi genannt)



(1) Liegt hier eine Verwechslung vor ?

:lol:

(2) Es ist aber Kara Ben Nemsi. Er reitet Rih und geht ausführlich auf sein Schott Dscherid-Abenteuer ein. Es muß ja nicht immer der Name fallen.


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BeitragVerfasst: 28.9.2005, 16:57 
rodger hat geschrieben:
(1) Liegt hier eine Verwechslung vor ?

:lol:

(2) Es ist aber Kara Ben Nemsi. Er reitet Rih und geht ausführlich auf sein Schott Dscherid-Abenteuer ein. Es muß ja nicht immer der Name fallen.


(1) Tatsächlich. Beim KMG gab es ja keine Vorkriegsausgeben :mrgreen:

(2) Fürr Leser der Buchausgabe "ja" - für den Leser der zeitschriftenerstausgabe "nein"

Wenn man das Ganze logisch-zeitlich betrachtet - ich weiß, nicht jedermanns Sache - läßt sich der "Krumir" nicht in die Orientzyklus einklemmen läßt: Das Ganze müße ja stattfinden, nachdem Kara seinen Hengst Rih geschenkt bekommen hat und bevor die Gefährten durch den Balkan reiten, da Kara sich dort an Krüger Bei erinnert, den er im Krumir das erste Malkennenlernt. Als Lücke böte sich allenfalls eine Lücke nach der Heimkehr zu den Haddedihn nach dem Bagdad-Abenteuer an, aber aus dem geschilderten Zusammenhang wird eigentlich ersichtlich, das Kara nichtnoch mal kurzeitig nach Nordafrika geritten ist, um in Begleitung eines Halef-Doubles und eines Lindsay-Doubles mit einem Hanneh-Double zu schmusen.

Der "Krumir" entstand halt - wie vieles andere auch - als Abenteuer in einem Paralleluniversum, da May in den 80er Jahren eben noch für völlig für unterschiedliche Leserkreise geschrieben hat und deshalb seine Sujets und Geschichten einfach nur variiere, was öknomischer war, als etwas gänzlich Neues zu erfinden. Dadurch entstanden ja auch die jede Menge nicht identischer Doppelgänger: Frick Turnerstick (Double mit Stupsnase und Kunstauge im "Methusalem"), Sam Hawkens (als Dickbauch-Double im "Olprinz"), Will Parker (höfliches Double in: "Die Jagd auf den Millionendieb"), usw., ja selbst Old Shatterhand hat seinen William Wilson (der "gute Kamerad"-Shatterhand hat z.B. statt Schnurrbart und Fliege stets einen Vollbart und hat ständig die Schilff-Elefantenschuhe für sein Pferd am Sattel hängen).


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BeitragVerfasst: 28.9.2005, 18:33 
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Zwei Sam Hawkens ? Zwei Old Shatterhands ?

Nicht daß Du, wenn ich einmal in einer blauen Hose komme und einmal in einer schwarzen, oder einmal rasiert bin und das andere mal nicht, sagst, mich gibt es auch zweimal.

Schön übrigens, daß Du, sozusagen wissenschaftlich, beweist, daß es Unfug ist bzw. vorne und hinten nicht funktioniert, die Geschichten zeitlich einordnen zu wollen. Intuitiv klar war mir das zwar schon immer, aber so schön belegen habe ich es nicht können.

;)


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BeitragVerfasst: 28.9.2005, 19:14 
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Hmmm ... das ist interessant. Ich konnte mich nicht daran erinnern, daß Kara Ben Nemsi während seiner Balkanreise von einem Treffen mit Krüger Bei erzählt. Wenn das so ist - und das ist es ganz sicher, wenn so ein Experte es sagt - wäre meine Theorie, daß "Der Krumir" nach dem Orientzyklus spielt, wohl hinfällig.

Es würde mich überhaupt mal interessieren, wie die Kurzgeschichten zeitlich einzuordnen sind. So kleine Hinweise gibt es ja immer mal wieder, aber die widersprechen sich eben zum Teil auch.

Es gab in Orangen und Datteln auch eine Geschichte (der Name ist mir gerade entfallen), die mit einer geheimnisvollen Andeutung endete. Irgendwas mit einem Weihnachtsbaum auf einem Berg. Und wen er dort traf, wollte er später berichten. Hat er aber wohl nie getan. Ich dachte immer, er hätte dort Marah Durimeh getroffen, aber wer weiß ...

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BeitragVerfasst: 28.9.2005, 19:30 
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Der Ich-Erzähler im "Krumir" erzählt, auch in der Zeitschriftenfassung (nachzulesen auf den Seiten der KMG), von einem früheren Abenteuer auf dem Schott Dscherid.

*

Der geheimnisvolle Mann auf dem Berg mit dem Weihnachtsbaum war Thomas Schwettmann. Der Ich-Erzähler wollte mit ihm bis in kleinste Einzelheiten sich erstreckende Gespräche über zeitliche Einordnungen von Erzählungen führen. Leider fehlen bis heute entsprechende Aufzeichnungen.


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BeitragVerfasst: 28.9.2005, 20:32 
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Hallo zusammen!

rodger hat geschrieben:
Zwei Sam Hawkens ? Zwei Old Shatterhands ?

Mehr, viel mehr! Im Grunde genommen hat Karl May bei jeder Geschichte wieder von 0 angefangen. Oft dieselben oder ähnliche Namen verwendet, oft dieselben oder ähnliche Charaktere bzw. Charakterzüge. Dennoch sollte man den Old Shatterhand aus Winnetou I nicht als identisch mit dem von - z.B. - Der Geist der Llano estakata betrachten. May baut leere Bezüge, Hinweise auf Geschichten, die er dann offenbar doch nicht geschrieben hat ebenso ein wie 'falsche' Bezüge - so wenn Old Shatterhand plötzlich Leute zum ersten Mal zu treffen angibt, die er doch Jahre vorher getroffen haben müsste, wenn es eben derselbe Old Shatterhand gewesen wäre und nicht einer aus einem 'Paralleluniversum'. Ob May dies übrigens absichtlich getan hat, oder ob er es einfach nicht besser konnte, bleibe dahingestellt. Persönlich tippe ich auf ersteres.

Grüsse

Sandhofer


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BeitragVerfasst: 28.9.2005, 21:30 
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Ah, da ist er wieder. Langweilig ist es ja mit ihm nie. Wie bei Mamroth. Da schillert’s, da funkelt’s. (Thomas Freitag sagte einmal sinngemäß, er könne sich in einem Programm mit Strauß beschäftigen, aber nicht mit Kohl, da er zu ersterem, obwohl auch er ihm nicht gerade liege, immerhin eine Art innere Beziehung habe).

Ich sehe es einigermaßen ähnlich und auch wieder nicht, das mit den Figuren. Es gibt, z.B., nur einen Old Firehand. Der hat ein Kind. Das ist einmal ein Sohn und einmal eine Tochter. Er selbst stirbt einmal am Ende von Auseinandersetzungen, ein andermal, in einer anderen Variante, nicht. Das ist nicht logisch, aber das ist so. Wie heißt’s in dem alten Buch: „Bei den Menschen ist’s nicht möglich …“ Aber auch bei Karl May ist allerhand möglich.

;)


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 Betreff des Beitrags: Firehand
BeitragVerfasst: 29.9.2005, 7:00 
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Hallo zusammen!

rodger hat geschrieben:
Ich sehe es einigermaßen ähnlich und auch wieder nicht, das mit den Figuren. Es gibt, z.B., nur einen Old Firehand. Der hat ein Kind. Das ist einmal ein Sohn und einmal eine Tochter.

Hier berührst Du eine andere Spezialität von Karl May. Gnadenlos biegt und drückt er alte Geschichten so zurecht, dass sie wenigstens halbwegs in einen neuen Zusammenhang passen. Insofern ist der Old Firehand mit Tochter natürlich derselbe wie der Old Firehand mit Sohn. Andererseits ist der Old Firehand dieser Story (egal ob mit Sohn oder mit Tochter) natürlich nicht derselbe wie der Old Firehand aus Der Schatz am Silbersee. Letzterer ist - obwohl wahrscheinlich bedeutend jünger - auch bedeutend abgeklärter und ruhiger als ersterer.

rodger hat geschrieben:
Aber auch bei Karl May ist allerhand möglich.

Da sind wir einer Meinung! :D

Grüsse

Sandhofer


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BeitragVerfasst: 29.9.2005, 8:47 
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Also die früheren Erzählungen (wie zum Beispiel "Old Firehand") würde ich einfach mal als frühe Fassungen verstehen, die dann für die Fehsenfeld-Reiseerzählungen umgeschrieben wurden. Das wäre ja an sich nichts ungewöhnliches. Aber innerhalb dieser Reiseerzählungen könnte man eigentlich eine gewisse innere Geschlossenheit und Stimmigkeit erwarten, oder?

Eigentlich betrachte ich auch nur die Reiseerzählungen als "Canon", um mal ein unter Trekkies sehr beliebtes Wort zu benutzen. Also stelle ich auch nur Vergleiche innerhalb derselben an. Die frühen Kurzgeschichten (sofern sie hier nicht nochmal verwendet wurden) bleiben da außen vor. Genau wie die Jugenderzählungen, die scheinen wirklich aus einem Paralleluniversum zu stammen, obwohl sie zum Teil zur gleichen Zeit entstanden wie die Reiseerzählungen. Das hab ich nie richtig verstanden. Entweder ist er hier total durcheinandergekommen oder er hat das wirklich als zwei unterschiedliche Welten betrachtet.

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BeitragVerfasst: 29.9.2005, 9:12 
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Beim Schach gibt es EINEN König, EINE Dame usw.
Aber die Geschichte ist in jeder Partie anders.

Oder beim Kasperletheater (und nicht nur dort), da kriegt der Teufel immer wieder eins auf die Mütze und verschwindet in der Versenkung, aber beim nächsten mal ist er wieder voll da (er wird ja auch gebraucht).

;)

... und grün des Lebens goldener Baum


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BeitragVerfasst: 29.9.2005, 10:09 
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Was K.M. meiner Meinung nach beherrschte war, gezielt für sein jeweiliges Leserpublikum zu schreiben. Und das war eben im "Hausschatz/Fehsenfeld" ein anderes als im "Guten Kameraden"/"Union". Deshalb entstanden da eben zwei Paralleluniversen.


Helmut


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BeitragVerfasst: 29.9.2005, 21:33 
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Es gab in Orangen und Datteln auch eine Geschichte (der Name ist mir gerade entfallen), die mit einer geheimnisvollen Andeutung endete. Irgendwas mit einem Weihnachtsbaum auf einem Berg. Und wen er dort traf, wollte er später berichten. Hat er aber wohl nie getan. Ich dachte immer, er hätte dort Marah Durimeh getroffen, aber wer weiß ...


Das ist übrigens die Geschichte "Nûr es Semâ - Himmelslicht". Die gehörte ursprünglich in den Band "Orangen und Datteln", und in originalen Ausgaben steht sie auch heute noch dort. In den "Gesammelten Werken" war sie lange Zeit in Band 26, "Der Löwe der Blutrache" zu finden, nach erneuter Umstrukturierung und Neuherausgabe befindet sie sich mittlerweile in Band 48, "Das Zauberwasser".


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