Ralf Harder

Karl May und seine
Münchmeyer-Romane
 
Eine Analyse zu
Autorschaft und Datierung
 
Materialien zur Karl-May-Forschung

Internetfassung 1999
© by Karl-May-Stiftung Radebeul

 

Herausgeber der Buchausgabe: Karl Serden
Mit einem Frontispiz von Carl-Heinz Dömken

 

May-Zitate sind kursiv gekennzeichnet; zitiert wird aus Gründen der Authentizität stets nach den unbearbeiteten Texten in originaler Orthographie und Interpunktion.

Kuriositäten gibt es in der Schreibweise zweier Romantitel Mays, so dürfte die verstümmelte Überschrift Der verlor[e]ne Sohn auf einen Schriftsetzer im Münchmeyer-Verlag zurückzuführen sein; ebenso die Divergenz bei Deutsche Herzen, deutsche Helden [Heftumschlag] und Deutsche Herzen – Deutsche Helden [Titelblatt].

 

Inhalt

Geleitwort, Vorwort
I. Die Fünf-Prozent-Legende
Seite 5-17

II. Etymologische Eigentümlichkeiten
III. Mays Erotik
(Seite 18-63)

IV. Strittige Textpartien
(Seite 64-97)
(Seite 97-134)

V. Werkgeschichte
(Seite 135-163)
(Seite 163-189)
(Seite 190-205)
(Seite 205-234)

VI. Zeitchronik
(Seite 236-260)

Danksagung
(Seite 261)

Nachträge
Stimmen zum Buch

Farbillustrationen aus dem Venustempel

 

 

Karl May – Fantast, Bestseller-Autor und Visionär

Karl-May-Stiftung

Logo