Unfreiwillig Kurioses von der Karl-May-Werke-CD:

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Thomas Schwettmann

Unfreiwillig Kurioses von der Karl-May-Werke-CD:

Beitrag von Thomas Schwettmann » 5.6.2004, 14:07

Hallo zusammen!

Bei der Recherche mit der Werke-CD kommen einem manchmal auch gar seltsame Sätze unter die Augen, die zeigen, daß die Tücke des Tipfehlers auch Tasten-Profis unterlaufen kann (zumal der zu kopierende Originaltext ja in Frakturschrift gesetzt ist)

Da ist etwa diese seltsame südamerikanische Erziehungmethode: Millionen von Pferden und Kindern weiden halbwild auf den Weideplätzen der großen Landgüter unter der Aufsicht ebenfalls halbwilder Hirten, der Gauchos, die aus einer Vermischung der Spanier und Indianer entstanden sind und von ihren Pferden unzertrennlich scheinen.

Daß es bei derartigen Freiluftschulen zu beachtlichen Denkern in guter altgriechischer Tradition kommen muß, erscheint unvermeidlich. Denn schließlich haben auch jene der hellen wie hellenistischen Verstandestitanen, die es nicht vorzogen, diogenetisch in Tonnen zu hausen, ihren Unterricht vorwiegend im Freien abgehalten, auch wenn einem davon schließlich der 'Kelch des Schicksals' in Form eines nicht ganz dem Reinheitsgebot entsprechenden Inhaltes ereilte. Die Südamerikaner jedenfalls haben das Andenken an einen jener 'Fürsten des Verstandes' mit einen 'Philosophenfluss' geehrt: Da, wo der Orinoco seine Fluthen dem Golfe von Paria zuwälzt, also in dem nördlichen Südamerika, ferner um den Amazonenstrom und seinen Nebenflüssen und endlich am Rio de la Plato bis hinein nach Patagonien dehnen sich ungeheure Ebenen, welche mit den Küstenflächen von Chile, Bolivia und Peru über 254,000 Quadratmeilen zählen.

Karl-May-Leser wissen, der Mayster war auch schon in seiner Jugend in Amerika - denn Amerika, so heißt bekanntlich auch ein Städtchen in Sachsen. Völlig neu ist jedoch die Erkenntnis, daß die sächsische Stadt Meißen wiederum schuld am Untergang der Indianer war: Die ursprünglichen Bewohner der endlosen Grassteppen, die Rothäute oder Indianer, werden von der vorschreitenden Civilisation immer weiter zurückgedrängt: auch sterben sie durch die Berührung mit den Meißen massenhaft dahin. Ob es wohl - wie Hobble-Frank mutmaßt - »(...) der leibhaftige dumme Junge von Meißen [war], wie er vor den Fettoogen schteht, aber die Brühe nich finden kann,« Der kleine Mann sollte es wissen, ist er doch ein Kenner der Region und ihrer klaren Sprache: Das schönste und reinste Deutsch hört man auf der Schtrecke zwischen Pirna und Meißen, und grad so ziemlich zwischen diesen beiden Schtädten hab' ich mein erschtes Licht der Welt erblickt. Vielleicht aber hat auch Sascha Schneider, der in dieser ganz aus Porzellan bestehende[n] Stadt (O-Ton Karl May) sein Domizil hatte, seine Finger im Spiel gehabt: Der liebe Schneider will Karls Bücher mit anderen Titelbildern versehen, damit man Karl endlich verstehen lerne und der alberne Name 'Jugendschriftsteller' schwinde. (O-Ton Klara May). Nun ja, die Indianer sind weitestgehendst verschwunden, der 'Jugendschriftsteller' - dank Witwe Klaras tatkräftiger
Unterstützung - nicht.

Und zur kürzlich im Forum gestellten Frage nach dem Verhältnis Mays zum Automobil bekennt sich der sächsische Autor in 'Mein Leben und Streben' überraschenderweise zum frühst möglichen Anhänger dieser Fortbewegung. So schreibt er dort bezüglich des Jahres 1877: Diese Zeit verbrachte ich meist auf Reifen, bis ich mich zu Pfingsten wieder in der Heimat einstellte (...) Allerdings waren in jenen Pionier-Tagen die Gefahren des Straßenverkehrs fast noch größer als heutzutage, da die damalige Huptechnik wohl noch nicht ganz ausgereift war, führte das Hupen mitunter doch dazu, daß einige der Passanten umfielen: Das, was ich da zu hören bekam, das war kein Wiehern, das war kein Trompeten eines Elefanten, kein Brüllen eines Löwen, kein Nebelhorn eines Seedampfers und auch keine Hupe eines Automobils; aber es hatte etwas von alledem, und das klang so außerordentlich überraschend, daß ich am liebsten umgefallen wäre, nur weiß ich nicht, ob vor Schreck oder vor Lachen.

Der auffälligste Tippfehler ist aber die falsche Kapitelüberschrift Das Mädchen von Sitara in der Selbstbiographie 'Mein Leben und Streben'. Immerhin deutet diese unfreiwillige Umwandlung auf einen wahrscheinlichen Quelltext hin, aus dem May den Namen entnommen haben könnte. In der Zeitschrift 'Novellenflora' aus dem Jahr 1875, in der Mays 'Die Rose vom Ernstthal' abgedruckt wurde, ist auch die Geschichte 'Der Sterndeuter wider Willen', eine Erzählung nach dem Persischen von H. Neumann zu finden. Diese spielt in Ispahan [nicht Istaphan!] und eine der Figuren darin ist eine junge Frau names Sittara [sic!].

Über die unfreiwilligen Druckfehler hinaus finden sich natürlich auch freiwillige Kuriositäten, also die Fehler, die schon Karl May selbst gemacht hat. Dazu gehört etwa der alte Haudegen Old Firehand, der unvermittelt in 'Winnetou IV' auftaucht: Darum hat man gerade diesen Platz für die Probestatue gewählt. Old Firehand und Apanatschka bauen sie aus ihren eigenen Mitteln. Sicher, durch die Ausbeutung der Silbermine am Silbersee war Old Firehand mit reichlich Mitteln (und auch Material) zum monumentalen Denkmalbau gesegnet gewesen, vielleicht führte also dieser Umstand, daß also die Feuerhand reicher gewesen sein dürfte als die Sicherhand, zum Kurzschluß in Mays Gehirn. Bei der Umgestaltung des Romans in ein Hammerdull+Holbers-Revival machte man dem Leser allerdings unmißverständlich klar, daß der alte Silberbart nicht als Chefsponsor für die riesige Winnetou-Figur in Frage kommt: Old Firehand zum Beispiel hatte schon längst sein Haupt in Frieden zur Ruhe gelegt, und zwar in Saint Louis, wohin er sich nach der Ausbeutung der Mine am Silbersee zurückgezogen hatte. Trotz 'Rückbearbeitung' liest man diese frei erfundene Passage noch heute in 'Winnetous Erben'.

Das Wort 'Kabale' gehört zu denen, das man - dank Schillers Dramas 'Kabale und Liebe' - wohl kennt, dessen Bedeutung aber vielleicht nicht gleich jedem gegenwärtig ist, obgleich der Ausdruck 'sich kabbeln' als Synonym für 'sich streiten' schon eine Assoziation in die richtige Richtung geben könnte. Karl May jedenfalls verwandte den Ausdruck in dieser Form (Intrige, Ränke, böses Spiel) auch in 'Winnetou II': Ja, man beneidete ihn, und infolge der Kabalen, welche man deshalb gegen ihn schmiedete, hat er die Stadt und sogar das Land verlassen müssen.. Umso erstaunter ist man, wenn man den Ausdruck in der Einleitung von 'Tui Fanua' liest: (...) aber Menschen geradezu - fressen zu sehen, das war mir denn doch noch nicht vorgekommen, so daß ich schließlich beinahe nicht mehr an das Dasein von Kabalen glauben wollte. Nun ist die Menschenfresserei ganz sicher ein hinterhältiges & böses Spiel, dennoch suggeriert der Zusammenhang, daß May hier 'Kannibalen' und nicht etwa Freunde eines gepflegten Kaba-Kakaos meinte. Unklar ist nur, ob er sich selbst oder der Drucker ihn durch den Kakao gezogen hatte. Jedenfalls erscheint sowohl der 'Old Firehand' als auch die 'Kabalen' auch in einer originaltext verhafteten HKA ein Fall für die Korrektur zu sein (natürlich mit entsprechender Angabe im EB). Beim KMV jedenfalls hat man in GW 84 'Der Bowie-Pater' dankenswerterweise den 'Kabalen' auf Tui-Reise ein 'nni' in den 'Ka-ba' geschoben.
Zuletzt geändert von Thomas Schwettmann am 2.12.2004, 15:57, insgesamt 2-mal geändert.
Thomas Schwettmann

Eins - Zwei - Drei - Bier

Beitrag von Thomas Schwettmann » 6.11.2004, 16:23

Hallo zusammen!

Beim Kauf der Jules-Verne-Werke-CD der 'Digitalen Bibliothek' (Ein absolutes Must-have - enthält neben den zeitgenössischen Hartleben-Übersetzungen, von denen May auch eine in Form der Leiden eines Chinesen in China besaß, zusätzlich Übersetzungen einiger erst vor einigen Jahren veröffentlichten Nachlaß-Romane wie Reise mit Hindernissen nach England und Schottland, Paris im 20. Jahrhundert und Onkel Robinson) fiel mir auf, daß die KM-Werke-CD im neuen Design und neuer Bedienungs-Software (auch im Internet herunterzuladen) erhältlich ist. Einen Hinweis darauf, daß die CD vielleicht auch inhaltlich verbessert wurde, indem man versucht hätte, solche wie die oben beschriebenen Fehler zu korregieren, fand ich nicht. Besitzt jemand zufällig die (zumindestens covermäßige) 'Neuausgabe' und kann hier kundtun, ob diese eventuell überarbeitet wurde?

Viele Grüße,
Thomas

PS: Auch die Verne-Werke-CD ist nicht vor Tipfehlern gefeit. So beginnt die Erzählung 'Ein Drama in den Lüften' mit Am Monat September statt Im Monat September. Besonders lustig ist aber der folgende Lapsus aus der gleichen Erzählung, welcher scheinbar zu einem Trinkwettbewerb bezüglich eines edlen Gerstensaftes auffordert:

»Eins!... zählte er.
- Gott!...
- Zwei!... Drei!...«
Ich machte eine übermenschliche Anstrengung, richtete mich empor und stieß den Unsinnigen mit Gewalt zurück.
»Bier!« rief er jetzt.


Tatsächlich scheint die Luftfahrt auch sonst ein bierfreudiges Metier zu sein: Bier Monate nach Entdeckung der Aërostatik erfand dieser geschickte Mann die Klappe, durch die das Gas entweichen kann, wenn der Ballon zu voll ist, oder wenn man tiefer steigen will;

Zur Ehrenrettung sei allerdings gesagt, daß sich unter den 77 Fundstellen für Bier nur noch 3 weitere in 'Die Entdeckung der Erde an Verwechselung mit der Vier leiden, so liest man dort von Bier Monaten und Bier Fahrzeugen. Auf der May-CD scheint es hingegen zu keinen 'Bier' statt 'Vier' gekommen zu sein.
tobias
Beiträge: 10
Registriert: 14.12.2004, 17:46

Beitrag von tobias » 14.12.2004, 17:53

Hallo, ein Neuling hier! (hatte bisher hier nur ab und zu mal lesend reingeschnuppert)

Ich habe vor ca 1 1/2 Jahren einmal die auf den Seiten der Karl-May-Stiftung online befindlichen Versionen von "Die Liebe des Ulanen" und "Waldröschen" noch einmal gelesen und mir dabei solche Fehler notiert. Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden diese auch in die Digitale Bibliothek übernommen, die Texte stammen also offensichtlich beide aus derselben Quelle.
Thomas Schwettmann hat geschrieben:Auf der May-CD scheint es hingegen zu keinen 'Bier' statt 'Vier' gekommen zu sein.
Zunächst möchte ich, auf Ihren letzten Beitrag bezugnehmend, erwähnen, dass auch Karl May in der digitalen Form von Bier nicht gänzlich verschont geblieben ist: Kannst Du Dir denken, warum er von Deutschland bierhergekommen ist, um die Hacke in diesen Boden einzuschlagen?«


Aber ich habe in diesen beiden Werken auch einige andere amüsante Fehler finden können:

Da wird schon einmal versucht, Einrichtungsgegenstände vorsätzlich zu demolieren: Er trat in das Zimmer, blickte unter das Bett, ebenso unter das Sopha und kam dann an den Schrank. »Der ist verschlossen,« sagte er, indem er versuchte, die Thür abzuziehen.

Und auch bei Karl May kann sich mal jemand nicht beherrschen: In diesem Augenblicke blitzte es auf und ein Schoß krachte.

Mineralien werden ja ebenfalls wundersame Wirkungen zugesprochen: Er pflegt nach dem Grundsalze zu handeln: Zwei sind besser als Einer.

Auch das Meer beeinflußt die Worte des Maysters: Nach einer kurzen Welle begannen die Züge des Sterbenden sich zu verändern, und der Priester griff zum Oele, um ihm die letzte Oelung zu geben.
Er legte sich hart am Eingange, dicht an der Mauer, auf den Boden und wartete. Nach einer Welle kam Einer dahergeschritten.

Auch über gewisse Teile von Gefängnissen wird etwas zu häufig geschrieben: Sie bedeckte den Inhalt mit einem Papierblatte und schrieb dann zwei Zellen.
Er gab ihr einen Bogen Papier, auf welchem folgende Zellen zu lesen waren:
»Ja, ich habe Ihnen einst einige Zellen geschrieben, wie ich mich erinnere,«

Von der Marine habe ich bei May auch eher selten gelesen. Aber hier habe ich folgendes gefunden: Alle diese Bewohner von Rheinswalden ahnten nicht, welche Reihe von Jahren vor ihnen lag, ehe Sternau mit dem Steuermarine wiederkehren werde.
Ebenfalls im Waldröschen war noch von einer "Hauptmarine" zu lesen, was allerdings in der DigiBib-Version korrigiert wurde: Er grüßte freundlich und zwar mit der vertraulichen Unterthänigkeit, welche er sich für den Umgang mit dem Hauptmanne angeeignet hatte,

Einige Substanzen sind giftiger und andere weniger giftig. Doch überraschend häufig trifft man an, dass etwas genau gleichgiftig ist: Und hinzufügen will ich noch, daß mir überhaupt auch alles Andere, was Sie denken und meinen, vollständig gleichgiftig ist.
»Ich zweifle daran.« »Das kann mir gleichgiftig sein.«
»Hassen? O nein,« flüsterte sie. »Aber gleichgiftig bin ich Ihnen?« »Auch das nicht. Ein Freund des Hauses kann doch nicht gleichgiftig sein.«
Aber daß es Ihnen so gleichgiftig sein würde, wenn ich in Todesgefahr käme, das thut weh.«
»Nun, ist das nicht der größte Grad von Gleichgiftigkeit
darum beherrschte er sich und fragte, indem er dem Tone seiner Stimme die möglichste Gleichgiftigkeit ertheilte:
Ich bitte Euch, bleibt ruhig, ganz ruhig und gleichgiftig!
Bei diesem sehr gleichgiftig gesprochenen Worte gab sie ihm die Hand, welche er sehr feurig an seine Lippen drückte.
Eine weiterer solcher gleichgiftiger Fehler würde in der Digitalen Bibliothek korrigiert: »Das ist mir gleichgiltig. Ich mag es nicht hören.«

Durch Locken kann die Erzählung auch aufgelockert werden: »Wohin denn nur?« fragte Müller. »Nach dem Waldlocke
Auf den Zehen gehend, lief er beinahe Trab, denn er mußte bereits in Sicherheit sein, wenn der Alte unter dem Luftlocke ankam.

Sieben mal Sieben ergibt feinen Sand. Das versucht auch Büffelstirn mit seinen Gegnern: »Wen siebest Du?« fragte Büffelstirn.

Leider(?) ebenfalls in der DigiBib-Ausgabe korrigiert wurden das Auftreten zweier amüsanter Variationen des ehrwürdigen Namens "Büffelstirn" in den Catering-Beauftragten "Büffetstirn": »Wenn Büffelstirn befiehlt, so hast Du zu gehorchen. Merke Dir das!«
Oder hast Du etwa den Fürst der Felsen, diesen Sternau, den Bärenherz, Büffelstirn gesehen?

Fast alle dieser Fehler scheinen meiner Ansicht nach durch die Probleme von Texterkennungssoftware insbesondere mit alten Schriftsätzen zu stammen, besonders dann wenn die falsche Variante ebenfalls ein (Teil-)wort der deutschen Sprache ist. Die vollständige Zusammenstellung der von mir in diesen beiden Werken gefundenen Fehler ist immer noch online unter http://www.cs.uni-magdeburg.de/~choppe/fehlerindex.htm Ich hatte diese Seite damals im alten Forum der Karl-May-Stiftung gepostet. Anscheinend hat sich allerdings immer noch niemand die Mühe gemacht, diese Fehler in den Online-Versionen zu korrigieren, obwohl sie relativ sicher in den Originalvorlagen so nicht vorkommen dürften.
Ob diese Fehler in der zweiten Auflage der Digitalen Bibliothek ebenfalls noch enthalten sind, kann ich leider auch nicht sagen. Das würde mich allerdings auch interessieren. Vielleicht kann ja ein Besitzer der neuen Version mal einen dieser Sätze suchen lassen und nachschauen.
Zuletzt geändert von tobias am 15.12.2004, 10:04, insgesamt 4-mal geändert.
Lola
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Beitrag von Lola » 14.12.2004, 20:45

Ich habe rein garnicht Konstruktives beizusteuern. Und möchte eigentlich nur erwähnen dass ich eure Berichte mit großem Lesegenuss verfolge :D
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rodger
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Beitrag von rodger » 14.12.2004, 21:40

tobias hat geschrieben:
darum beherrschte er sich und fragte, indem er dem Tone seiner Stimme die möglichste Gleichgiftigkeit ertheilte:
Also sowas habe ich in Foren durchaus schon erlebt ...

:lol:
andrea
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Beitrag von andrea » 22.12.2004, 20:15

"Auch über gewisse Teile von Gefängnissen wird etwas zu häufig geschrieben: Sie bedeckte den Inhalt mit einem Papierblatte und schrieb dann zwei Zellen.
Er gab ihr einen Bogen Papier, auf welchem folgende Zellen zu lesen waren:
»Ja, ich habe Ihnen einst einige Zellen geschrieben, wie ich mich erinnere,«"

Des Menschen Leben beginnt in einer Zelle
- und endet meist bei Strolchen in einer solchen.
(frei nach H.E.)

Das ist aber auch alles, was ich dazu beisteuern möchte :D

Gruß
andrea

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andrea
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