"Im Schatten des Schut"

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rodger
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Re: "Im Schatten des Schut"

Beitrag von rodger » 23.4.2009, 9:08

Mit PN kein Wunder ... aber die anderen kriegen keine

:lol:
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Helmut
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Re: "Im Schatten des Schut"

Beitrag von Helmut » 23.4.2009, 9:55

(spricht nebenbei)
... dabei lag doch die "Scheibe" seines "größten" Werkes ja mal einem Buch, das sehr viele hier von uns kriegen und haben, bei ...
Aber pssst.

Helmut (ohne PN)
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rodger
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Re: "Im Schatten des Schut"

Beitrag von rodger » 23.4.2009, 10:10

Helmut hat geschrieben:(ohne PN)
Kann ja noch werden. Verräter bekommen gesonderte Droh-Mails.

:lol:
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Re: "Im Schatten des Schut"

Beitrag von markus » 23.4.2009, 10:43

BITTE hier nur über "Im Schatten des Schut" reden, alles andere in einem gesonderten Tread (im Saloon oder der Herrentoilette), sonst kommt hier auch die große Schere.

:mrgreen:
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rodger
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Re: "Im Schatten des Schut"

Beitrag von rodger » 23.4.2009, 10:55

Ok. Im Schatten des Sc Hut.

*

Ja wollen die denn so lange warten bis Adorf zu alt für die Rolle wird ...

:wink:
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Re: "Im Schatten des Schut"

Beitrag von markus » 23.4.2009, 10:59

Was soll er denn spielen, den Schut? Ich seh ihn eher als Mohamed Emin.

Bewirb du dich doch mal :wink: .
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Re: "Im Schatten des Schut"

Beitrag von rodger » 23.4.2009, 11:15

Adorf war vorgesehen als Schut, und das geht m.E. auch noch. Für Mohammed Emin assoziere ich Weiß. Ok, Adorf ist vermutlich auch grau mittlerweile (ich seh' ihn aber nach wie vor eher schwarz vor mir ...), es ist eben mehr als die Haarfarbe, der weiche „Einschlag“ á la Käutner, nun gut, Adorf hat den auch, aber anders ... (Alles klar ?)

Ich ? Ich würde allenfalls den Karl May spielen wollen. Aber mich fragt ja keiner. Außerdem kann man sich nach Käutner eigentlich nur blamieren.

:wink:
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Re: "Im Schatten des Schut"

Beitrag von rodger » 23.4.2009, 11:34

Oder wenn sie halt eine Parodie draus machen ... was meinst du wenn ich als Schut aufs Pferd steige oder schwimme, die Leute lachen Tränen ... (das ist nicht Kraulen, das ist Hundepaddeln, hat der Sportlehrer vor knapp vierzig Jahren gesagt)

(Es hat mal einer versucht, mir Fechten beizubringen. Er hat sich wirklich Mühe gegeben, nicht zu lachen, aber was zuviel ist ist halt zuviel ... vollstes Verständnis)

:wink:
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Re: "Im Schatten des Schut"

Beitrag von markus » 23.4.2009, 12:45

Bräuchte keine Parodie zu sein, May parodiert sich in seinen Romanen doch fast pausenlos, wenn er z.B. im "Surehand" mal wieder (ganz Inkognito, wir kennen das ja von ihm, unserem Hochstapler ersten Ranges :) ) so 20 Meter daneben schießt und alles um ihn herum lauthals lacht. Sowas gefiel ihm, wenn er dann nachher in die verblüfften Gesichter schaut wenn sie erkennen wer er wirklich ist und sowas würde jedem von uns gefallen, geben wirs ruhig zu, jeder ist ein bischen Eitel und sucht nach Anerkennung :wink: .
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Re: "Im Schatten des Schut"

Beitrag von rodger » 23.4.2009, 16:22

geben wirs ruhig zu, jeder ist ein bischen Eitel und sucht nach Anerkennung
Na klar. Aber in Sachen Sportlichkeit werde ich die erst recht nie kriegen.

:wink:

Da fällt mir noch das Bild ein, wo der May verkehrt herum auf dem Pferd sitzt (ist eine Zeichnung) ... genauso herum habe ich mal in einem Ruderboot gesessen ... und rudern konnte May laut Frau Fehsenfeld auch überhaupt nicht. Segeln vermutlich auch nicht.

:lol:

(Und den Mädels imponiert das nicht, wenn Du z.B. mit 15 oder 18 Literatur besser verstehst als die Deutschlehrer, wenn du sonst als Trottel giltst ... naja, vielleicht Marie Hannes oder Magdalena Vermehren, aber das muß nun auch nicht sein ... die Pollmer wird sich doch manchmal 'nen Ast gelacht haben über den Spinner ...)

Er stand halt immer im Schatten. Des Schut (z.B.). Deshalb hat er ihn ja auch so grandios zur Strecke gebracht. Auf dem Papier.

:wink:
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Re: "Im Schatten des Schut"

Beitrag von Rene Grießbach » 23.4.2009, 19:23

Stimmt, das mit dem im Schatten des Schut stehen.
Als ich mir erst neulich wieder mal den andern Schut-Film angeschaut hatte, ist mir eigentlich erstmal so richtig aufgefallen - warum eigentlich erst jetzt? - dass der Karl bzw. Kara Ben Nemsi den Schut ja gar nicht wirklich besiegt hatte. Der ist ja vielmehr durch einen Unfall zu seinen Vorvätern versammelt worden.
Wer weiß, was gewesen wäre, wenn er auch den Sprung über die Verräterspalte geschafft hätte? Und wer von beiden da wen besiegt hätte. Denn so alles in allem war der Kara Nirwan ja nicht wirklich schwächer als der Kara Ben ...

Jaja, ich weiß, die Fragestellung ist müßig, wird manch einer von euch / Ihnen jetzt stöhnen. Die alte Leier vom Wenn und Hätte ...
Aber man wird ja wohl noch sinnieren dürfen.
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Re: "Im Schatten des Schut"

Beitrag von rodger » 23.4.2009, 19:32

Also das fand ich jetzt einen sehr interessanten Gedankengang.

Karl May hat ja auch einen Hang dazu, Täter laufen zu lassen, das ist mir als Kind schon aufgefallen in Sachen Hamd el Amasat und Abrahim Mamur in Durch die Wüste (erst Bände später werden beide "fällig"). Und ich glaube keineswegs daß das nur deswegen ist weil die bösen Buben später noch "gebraucht" werden (das Argument wäre ja jetzt sofort gekommen). Es gibt auch Erzählungen da kommen die "Bösen" bis zum Schluß mit heiler Haut davon.

Die vermutliche Wortspielerei Kara Nirwan ist ja schon anderen aufgefallen.
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Re: "Im Schatten des Schut"

Beitrag von markus » 23.4.2009, 22:08

rodger hat geschrieben:
geben wirs ruhig zu, jeder ist ein bischen Eitel und sucht nach Anerkennung
Na klar. Aber in Sachen Sportlichkeit werde ich die erst recht nie kriegen.

:wink:
Ich auch nicht, aber jeder hat irgendeine Sache die ihm liegt.
rodger hat geschrieben:... und rudern konnte May laut Frau Fehsenfeld auch überhaupt nicht. Segeln vermutlich auch nicht.

:lol:
Das steht so am Ende vom zweiten Briefwechselband in den Erinnerungen von Paula Fehsenfeld, der Witwe von Friedrich Ernst Fehsenfeld. Laut der Witwe konnte der, der sich immer rühmte im wilden Westen alles zu können (Ob die Fehsenfelds Mays Shatterhand-Legende zu der Zeit für bare Münze hielten oder nur so taten, läßt sich wohl nicht mehr eindeutig feststellen), überhaupt nicht rudern. Als die Fehsenfelds und die Mays nämlich sich auf dem Titisee ein Ruderboot leihten, sollte selbstverständlich Karl May rudern, da er ja in Amerika das Kanu über Flüsse und Stromschnellen steuerte. Aber als ein Sturm aufzog, wars vorbei mit seinem Können, er war nicht in der Lage das Boot zu steuern. Fehsenfeld mußte die Ruder in die Hand nehmen um alle sicher ans Ufer zu bringen.

Obs stimmt weiß ich nicht, aber eins weiß ich, daß ein Kanu nicht gerudert wird, sondern gepaddelt und das konnte er, Rudern war ihm neu, also bitte Nachsicht :mrgreen: .
rodger hat geschrieben:(Und den Mädels imponiert das nicht, wenn Du z.B. mit 15 oder 18 Literatur besser verstehst als die Deutschlehrer, wenn du sonst als Trottel giltst ... naja, vielleicht Marie Hannes oder Magdalena Vermehren, aber das muß nun auch nicht sein ... die Pollmer wird sich doch manchmal 'nen Ast gelacht haben über den Spinner ...)
Und ich dachte immer die Pausenclowns, die Musiker und die belesenen Trottel wären bei den Mädels die Favoriten. Ich habs mal mit letzterem versucht, hat nicht geklappt, am Ende war ich nur noch der Trottel, ohne belesen zu sein :lol: .
Rene Grießbach hat geschrieben:Aber man wird ja wohl noch sinnieren dürfen.
Darf man, tu ich auch unentwegt, über dies und das und jenes und komm dabei immer, wie man im Rheinland so sagt, "von Höcksken obs Stöcksken" :mrgreen: .
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Re: "Im Schatten des Schut"

Beitrag von Marl Kay » 30.9.2009, 11:14

So, ich hol den Thread mal wieder nach vorne 8) Hat inzwischen schon jemand was neues gehört? Gab es mal ein offizielles Statement, wie die Dinge um den neuen Film stehen? Wird er überhaupt noch jemals realisiert werden, oder ist das Projekt nun ganz gestorben?
Ich habe übrigens vor einiger Zeit woanders gelesen, dass Sebastian Koch die ihm angebotene Hauptrolle gar nicht angenommen hat, und trotzdem wurde er in allen Internetforen als neuer Kara ben Nemsi angepriesen.
Bild
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Re: "Im Schatten des Schut"

Beitrag von Kurt Altherr » 1.10.2009, 13:19

Das Projekt ist gestorben, wie so viele Karl-May-Film-Projekte in den vergangengen Jahren.
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