Nummer 15

Der
Gute Kamerad

Spemanns Illustrierte Knaben-Zeitung.

9. April 1887

Der Sohn des Bärenjägers.

Von
K. May


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»Die Bleichgesichter dürfen Waffen und Namen tragen, auch wenn sie Memmen sind. Die größten Feiglinge unter ihnen haben die längsten Namen. Den meinigen kennst du; also wirst du wissen, daß ich kein Feigling bin.«

»So laß die beiden gefangenen Weißen frei, und kämpfe nachher offen und ehrlich mit ihnen!«

»Sie haben es gewagt, am See des Blutes zu erscheinen; sie werden sterben.«

»Dann stirbst auch du!«

»Der >schwarze Hirsch< hat dir bereits gesagt, daß er den Tod nicht fürchte; er wünscht ihn sich sogar!«

»Warum?«

»Er ist gefangen genommen worden; er ist ergriffen worden von einem Weißen, geholt worden aus seinem eigenen Wigwam von einem Bleichgesichte; er hat seine Ehre verloren; er kann nicht leben. Er muß sterben, ohne den Kriegsgesang anstimmen zu können. Er wird nicht in seinem Grabe stolz und aufrecht sitzen auf seinem Streitrosse, behängt mit den Skalpen seiner Feinde, sondern er wird im Sande liegen und zerhackt werden von den Schnäbeln stinkender Aasgeier.«

Er sagte das langsam und monoton, ohne daß ein Zug seines Gesichtes sich bewegte, und doch sprach aus jedem Worte ein Schmerz, welcher fast an Trostlosigkeit grenzte.

Und nach seinen Anschauungen hatte er vollkommen recht. Es war eine ungeheure Schande für ihn, aus seinem Zelte, aus der bewaffneten Umgebung seiner Krieger als Gefangener herausgeholt worden zu sein.

Old Shatterhand fühlte eine warme Regung für den Mann, aber er ließ von diesem Mitleid nicht das Geringste merken; das wäre eine Beleidigung gewesen und hätte den Todesgedanken desselben nur noch tiefer Wurzel schlagen lassen. Darum sagte er:

»Tokvi-tey hat sein Schicksal verdient; aber er kann leben bleiben, obgleich er mein Gefangener ist. Ich bin bereit, ihm seine Freiheit wiederzugeben, wenn er den Seinen gebietet, für ihn die beiden Bleichgesichter frei zu geben.«

Es klang wie stolzer Hohn, als der Rote antwortete:

»Tokvi-tey kann nicht mehr leben. Er wünscht zu sterben. Binde ihn getrost an den Marterpfahl. Er darf zwar nicht von den Thaten sprechen, welche seinen Ruhm verbreitet haben, aber er wird trotz aller Todesqualen nicht mit der Wimper zucken.«

»Ich werde dich nicht an den Todespfahl binden. Ich bin ein Christ. Selbst wenn ich ein Tier töten muß, töte ich es in der Weise, daß es keine Qualen zu erdulden hat. Aber du würdest nutzlos sterben. Ich würde trotz deines Todes die Gefangenen aus den Händen der Deinigen befreien.«

»Versuche es! Mich konntest du beschleichen, durch einen hinterlistigen Griff betäuben und im Dunkel der Nacht fortschleppen. Jetzt sind die Krieger der Schoschonen gewarnt. Es wird dir unmöglich sein, die Bleichgesichter zu befreien. Sie haben es gewagt, am See des Blutes zu erscheinen, und werden dies mit einem langsamen Tode büßen müssen. Hast du den >schwarzen Hirsch< besiegt, so wird er sterben; aber es lebt Moh-aw, sein einziger Sohn, der Stolz seiner Seele, welcher ihn rächen wird. Bereits schon jetzt hat Moh-aw sich das Gesicht mit den Farben des Krieges bestrichen, denn er war dazu bestimmt, den Streich des Todes gegen die gefangenen Bleichgesichter zu führen. Er wird seinen Leib mit ihrem warmen Blute bemalen und dann geschützt sein gegen alle Feindschaft der Bleichgesichter.«

Da raschelte es in dem Gestrüpp. Martin Baumann kam, beugte sich an Old Shatterhands Ohr und flüsterte ihm zu:

»Sir, ich soll Euch sagen, daß der gefangene Wachtposten der Sohn des Häuptlings ist. Winnetou hat es ihm entlockt.«

Diese Kunde kam dem Jäger außerordentlich gelegen. Er antwortete ebenso leise:

»Winnetou mag mir ihn augenblicklich schicken.«

»Auf welche Weise? Der Rote ist gefesselt und kann nicht laufen.«

»Der lange Davy mag ihn tragen und dann hier bei ihm sitzen bleiben.«

Martin entfernte sich. Old Shatterhand wendete sich wieder an den Indianer, indem er antwortete:

»Ich fürchte den >Moskito< nicht. Seit wann trägt er einen Namen, und wo hörte man von seinen Thaten? Ich brauche nur zu wollen, so nehme ich ihn ebenso gefangen wie dich selbst.«

Dieses Mal konnte er sich doch nicht ganz beherrschen. Es war verächtlich von seinem Sohne gesprochen worden. Seine Brauen zogen sich zusammen; seine Augen leuchteten, und er sagte in zornigem Tone:

»Wer bist du, daß du in dieser Weise von Moh-aw zu reden wagst? Versuche mit ihm zu kämpfen, so wirst du bereits vor seinem Blicke dich in die Erde verkriechen!«

»Pshaw! Ich kämpfe nicht mit Kindern!«

»Moh-aw ist kein Kind, kein Knabe! Er hat mit den Sioux-Oggalla gekämpft und ihrer mehrere bezwungen. Er hat die Augen des Adlers und das Gehör der Nachtvögel. Kein Feind vermag, ihn zu überraschen, und er wird den >schwarzen Hirsch<, seinen Vater, blutig rächen an den Vätern und Söhnen der Bleichgesichter!«

Da kam der lange Davy herbei geschritten, auf seiner Achsel den jungen Indianer. Er stieg mit seinen ewigen Beinen gleich über das dichteste Gestrüpp, legte den Indianer zur Erde nieder und sagte:

»Da bring' ich den Buben. Soll ich ihm den Rücken bläuen, damit er es sich merke, daß mit Männern nicht zu spaßen sei?«

»Vom Schlagen ist keine Rede, Master Davy. Setzt ihn aufrecht und nehmt Platz neben ihm. Auch den Knebel könnt Ihr wieder entfernen. Er ist nicht mehr nötig, denn hier wird gesprochen.«

»Ay, Sir! Ich möchte aber wissen, was der Knabe hier vorbringen könnte.«

Der Lange gehorchte. Als der »Moskito« aufrecht saß, blickten die beiden Schoschonen sich erschrocken in die Augen. Der Häuptling sagte nichts und bewegte sich nicht; aber trotz seiner dunklen Hautfarbe war zu sehen, daß ihm das Blut aus dem Gesicht gewichen war. Der Sohn vermochte nicht, sich so zu beherrschen.


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»Uff!« rief er. »Auch Tokvi-tey ist gefangen! Das wird ein Heulen geben in den Wigwams der Schoschonen. Der große Geist hat sein Angesicht verhüllt vor seinen Kindern.«

»Schweig!« donnerte ihn sein Vater an. »Keine Squaw der Schoschonen wird eine Thräne weinen, wenn Tokvi-tey und Moh-aw von den Nebeln des Todes verschlungen werden. Sie haben ihre Augen und Ohren verschlossen gehabt und sind ohne Hirn gewesen wie die Kröte, welche sich ohne Gegenwehr von der Schlange verschlingen läßt. Schande über den Vater und Schande über den Sohn! Kein Mund wird von ihnen sprechen, und keine Kunde wird über sie zu hören sein. Aber mit dem ihrigen wird das Blut der Bleichgesichter fließen. Bereits befinden sich zwei Weiße in den Händen unserer Krieger, und bereits sind die Kundschafter der Schoschonen unterwegs, um den Weg zum neuen Siege zu öffnen. Schande um Schande, und Blut um Blut!«

Da wendete Old Shatterhand sich zu Davy und gab ihm den leisen Befehl:

»Holt alle anderen herbei; nur Winnetou allein soll sich nicht sehen lassen!«

Der Lange stand auf und entfernte sich.

»Nun,« fragte Old Shatterhand, »sieht der >schwarze Hirsch< vielleicht, daß ich mich vor dem Blicke seines Sohnes in die Erde verkrieche? Ich will euch nicht beleidigen. Der Häuptling der Schoschonen ist berühmt als tapferer Krieger und weise im Rate der Alten. Moh-aw, sein Sohn, wird in seine Fußstapfen treten und ebenso tapfer und weise sein. Ich gebe beiden die Freiheit gegen die Freiheit der beiden gefangenen weißen Jäger.«

Ueber das Gesicht des Sohnes zuckte es wie Freude. Er hatte ja das Leben lieb. Sein Vater aber warf ihm darob einen zornigen Blick zu und antwortete:

»Der >schwarze Hirsch< und der >Moskito< sind ohne Kampf in die Hände eines elenden Bleichgesichtes gefallen; sie verdienen nicht, länger zu leben; sie wollen sterben. Nur durch ihren Tod können sie die Schande sühnen, welche auf sie gefallen ist. Und so mögen auch die Bleichgesichter sterben, welche bereits gefangen sind, und auch die, welche noch in die Gefangenschaft der Schoschonen gera - - -«

Er hielt inne. Sein Blick ruhte erschrocken auf den zwei Kundschaftern, welche jetzt von Davy, Bob und Martin Baumann herbeigebracht wurden.

»Warum spricht der >schwarze Hirsch< nicht weiter?« fragte Old Shatterhand. »Fühlt er, daß die Faust des Schreckes nach seinem Herzen greift?«

Der Häuptling senkte den Kopf und blickte lange wortlos vor sich nieder. Hinter ihm bewegten sich die Zweige, ohne daß er es bemerkte. Old Shatterhand sah den Kopf des Apachen erscheinen und warf ihm einen fragenden Blick zu. Ein leises Nicken war die Antwort. Die beiden verstanden sich auch ohne gesprochene Worte.

»Jetzt sieht Tokvi-tey, daß seine Hoffnung auf neuen Sieg vergeblich ist,« fuhr Shatterhand fort. »Und dennoch wiederhole ich mein Anerbieten. Ich gebe euch alle augenblicklich frei, wenn ihr mir versprecht, daß die beiden weißen Jäger auch frei sein sollen.«

»Nein, wir sterben!« rief der Häuptling.

»So sterbt ihr umsonst, denn wir werden trotz eures Todes die Gefangenen befreien.«

»Ja, vielleicht werdet ihr es, denn es scheint so, als ob Manitou uns verlassen habe. Hätte er uns nicht mit Blindheit und Taubheit geschlagen, so wäre es nicht Bleichgesichtern, welche keinen Namen haben, gelungen, den Häuptling der Schoschonen zu ergreifen.«

»Keinen Namen? Willst du unsere Namen hören?«

Er schüttelte verächtlich mit dem Kopfe.

»Ich mag sie nicht hören. Sie taugen nichts. Das ist ja die Schande! Wäre Tokvi-tey von Nonpay-klama besiegt worden, welchen die Bleichgesichter Old Shatterhand nennen, oder von einem Jäger mit ebenso berühmtem Namen, so könnte er sich trösten. Von so einem Krieger über-


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listet zu werden, ist keine Schande. Ihr aber seid wie die Hunde, welche keinen Herrn haben. Ihr reitet in Gesellschaft eines schwarzen Niggers. Ich mag keine Gnade aus euren Händen!«

»Und wir wollen weder dein Blut noch dich selbst,« antwortete Old Shatterhand. »Wir sind nicht ausgezogen, um die tapfern Söhne der Schoschonen zu töten, sondern um die Hunde der Ogallalla zu züchtigen. Wollt ihr unsere Freunde nicht freigeben, nun, so wollen wir nicht so feig sein wie ihr. Wir erlauben euch, nach euren Zelten zurückzukehren.«

Er stand auf, trat zu dem Häuptlinge und löste dessen Fesseln. Er wußte, daß er ein gewagtes Spiel beginne; aber er war ein Kenner des Westens und seiner Bewohner und hegte die Ueberzeugung, daß er dieses Spiel nicht verlieren werde.

Der Häuptling hatte seine ganze Selbstbeherrschung verloren. Was dieser Weiße that, war ja ganz unbegreiflich, ganz unsinnig! Er gab seine Feinde frei, ohne seine Freunde dafür herauszubekommen. Shatterhand war nämlich auch zu dem >Moskito< getreten und löste diesem die Fesseln.

Der >schwarze Hirsch< starrte ihn ganz fassungslos an. Seine Hand griff nach dem Gürtel und fühlte da das steckengebliebene Messer. Eine wilde Freude glühte in seinen Augen.

»Frei sollen wir sein!« rief er aus. »Frei! Wir sollen sehen, daß die alten Squaws mit den Fingern auf uns zeigen und dabei erzählen, daß wir von namenlosen Hunden angegriffen und niedergerissen worden sind! Sollen wir in den ewigen Jagdgründen am Boden liegen und Mäuse fressen, während unsere roten Brüder sich an den Lenden niemals sterbender Bären und Büffel laben! Unsere Namen sind befleckt. Kein Feindesblut, nur unser eigenes Blut kann den Fleck wieder herunterwaschen. Es soll fließen in diesem Augenblick, Tokvi-tey wird sterben und die Seele seines Sohnes vor sich hersenden!«

Er riß das Messer aus dem Gürtel, sprang auf seinen Sohn ein und holte aus.

Er riß das Messer aus dem Gürtel, sprang auf seinen Sohn ein und holte aus, diesem die Klinge in das Herz zu stoßen und dann sich selbst zu treffen. Der >Moskito< bewegte sich nicht. Er war bereit, den Stoß von der Hand des Vaters zu empfangen.

»Tokvi-tey!« rief es da laut hinter dem Häuptlinge.

Dieser Stimme war nicht zu widerstehen. Den Arm mit dem Messer hoch erhoben, drehte er sich um. Vor ihm stand der Häuptling der Apachen. Der Schoschone ließ den Arm sinken.

»Winnetou!« rief er aus.

»Hält der Häuptling der Schoschonen Winnetou für einen Coyoten?« fragte der Apache.

Coyote heißt der wilde Prairiehund und auch der kleine Wolf des Westens. Beide Tiere sind so feig und oft mit der gräßlichsten Räude behaftet, so daß es eine große Schande ist, mit einem Coyoten verglichen zu werden.

»Wer wagt es, das zu sagen!« antwortete der Gefragte.

»Tokvi-tey hat es selbst gesagt. »

»Nein!«

»Hat er nicht diejenigen, welche ihn besiegten, namenlose Hunde genannt?«

Da ließ der Schoschone das Messer achtlos aus seiner Hand fallen. Es ging ihm eine Ahnung auf.

»Ist Winnetou der Sieger?«

»Nein, aber sein weißer Bruder, welcher hier neben ihm steht.«

Er deutete auf Old Shatterhand.

»Uff! Uff! Uff!« stieß der >schwarze Hirsch< hervor. »Winnetous Bruder ist nur Einer. Derjenige, welchen er seinen weißen Bruder nennt, ist Nonpay-klama, der berühmteste Jäger unter den Bleichgesichtern, die ihn Old Shatterhand nennen. Haben Tokvi-teys Augen die Freude, diesen Jäger hier zu sehen?«

Sein Blick ging fragend zwischen Shatterhand und Winnetou hin und her. Der letztere antwortete:

»Die Augen meines roten Bruders waren ermüdet, und ebenso müde war sein Geist, um nachzudenken. Wer dem >Schwarzen Hirsch< mit einem einzigen Griff der Faust den Atem nimmt, der kann kein namenloser Hund sein. Hat mein roter Bruder sich das nicht gesagt? Ist mein roter Bruder eine kranke Erdeule, welche man so leicht aus ihrem Neste nehmen kann? Er ist ein berühmter Krieger, und wer ihn aus dem Wigwam holt trotz der Krieger, die ihn bewachen, der muß ein Held sein, der einen großen Namen trägt!«

Der Schoschone fuhr sich mit der Faust nach dem Kopfe und antwortete:

»Tokvi-tey hat ein Hirn gehabt, aber keine Gedanken darin.«

»Ja, hier steht Old Shatterhand, sein Besieger. Braucht mein roter Bruder deshalb in den Tod zu gehen?«

»Nein,« erklang es unter einem schweren, erlösenden Seufzer. »Er darf leben bleiben.«

»Ja, denn dadurch, daß er freiwillig in die ewigen Gefilde gehen wollte, hat er bewiesen, daß er ein starkes Herz besitzt. Und Old Shatterhand war es, welcher Moh-aw mit einem Schlage seiner Schmetterhand zu Boden schlug. Ist das eine Schande für den jungen, tapferen Krieger?«

»Nein; auch er kann leben.«

»Und Old Shatterhand und Winnetou waren es, welche die Kundschafter der Schoschonen gefangen nahmen, nicht als Feinde, sondern um gegen sie die gefangenen Bleichgesichter umzutauschen. Will mein roter Bruder die Kundschafter verdammen?«

»Nein, denn sonst müßte er sich selbst und auch seinen eigenen Sohn verdammen.«

»Und weiß mein roter Bruder nicht, daß Old Shatterhand und Winnetou die Freunde aller braven roten Krieger sind? Daß sie ihre roten Feinde niemals töten, sondern sie nur kampfunfähig machen, und daß sie nur dann das Leben ihrer Feinde fordern, wenn sie von diesen dazu gezwungen werden?«

»Ja, das weiß Tokvi-tey.«

»So mag er wählen, was er sein will, unser Bruder oder unser Feind! Will er unser Bruder sein, so werden seine Feinde auch die unserigen sein. Wählt er aber das andere, nun so werden wir ihn und seinen Sohn und seine Kundschafter freigeben; aber es wird viel Blut fließen um die Freiheit der beiden bleichen Gefangenen, und die Kinder der Schoschonen werden Ursache haben, ihre Häupter zu verhüllen und Klagelieder anzustimmen in jedem Wigwam und an jedem Lagerfeuer. Er mag also wählen. Winnetou hat gesprochen!«

Es trat eine tiefe Stille ein. Der Eindruck, welchen die Persönlichkeit und die Rede des Apachen gemacht hatte, war ein großer. Tokvi-tey bückte sich nieder, ergriff das Messer, welches ihm entfallen war, stieß die Klinge desselben bis an das Heft in die Erde und antwortete:

»So wie die Schärfe dieses Messers verschwunden ist, so sei verschwunden alle Feindschaft zwischen den Söhnen der Schoschonen und den tapferen Kriegern, welche hier bei ihnen stehen!«


Ende des vierzehnten Teils - Fortsetzung folgt.



Karl May: Der Sohn des Bärenjägers

Karl May - Leben und Werk