Nummer 2

Der
Gute Kamerad

Spemanns Illustrierte Knaben-Zeitung.

15. Januar 1887

Der Sohn des Bärenjägers.

Von
K. May


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Der lange Davy stieß einen leisen Pfiff zwischen den Zähnen hervor und ließ seinen Blick nachdenklich rundum schweifen.

»Fatal, höchst fatal!« brummte er. »Der Kerl kommt also von Indianern und geht zu Indianern. Wir befinden uns also zwischen ihnen und wissen nicht, wo sie stecken. Also können wir sehr leicht auf die eine Horde stoßen und unsere Skalps zum Jahrmarkt tragen.«

»Das müssen wir freilich befürchten. Es gibt aber doch ein sehr leichtes Mittel, uns Gewißheit zu verschaffen.«

»Du meinst, indem wir dieser Fährte folgen?«

»Ja.«

»Richtig! Dann wissen wir, daß sie sich vor uns befinden, und sie haben keine Ahnung von uns; wir befinden uns also im Vorteile. Es ist also meine Meinung, daß wir dem Indsman nachreiten, zumal seine Fährte gar nicht bedeutend von unserer bisherigen Richtung abweicht. Aber neugierig bin ich doch, zu welchem Stamme er gehören mag.«

»Ich ebenso. Erraten läßt es sich nicht. Da oben im nördlichen Montana gibt es die Schwarzfuß-, Pigan- und Blutindianer. Die kommen nicht herüber. Am Knie des


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Missouri lagern die Riccavees, welche ebensowenig hier etwas zu suchen haben. Die Sioux? Hm! Hast du etwa gehört, daß sie in neuerer Zeit den Tomahawk des Krieges ausgegraben haben?«

»Nein.«

»So wollen wir uns jetzt den Kopf nicht zerbrechen; aber vorsichtig müssen wir sein. Hinter uns haben wir den Nord-Platte, wie du von unserm letzten Streifzug dich erinnern wirst. Wir befinden uns jetzt in einer Gegend, welche uns sehr gut bekannt ist, und wenn wir nicht gradezu Dummheiten machen, so kann uns nichts geschehen. Komm!«

Sie stiegen wieder auf und folgten der Fährte, diese genau im Auge behaltend und dabei doch auch scharf nach vorn und den Seiten ausschauend, um ja irgend etwas Feindseliges sofort zu bemerken.

Es verging wohl eine Stunde, und die Sonne sank immer tiefer. Der Wind erhob sich immer mehr, und die Hitze des Tages ließ schnell nach. Bald bemerkten sie, daß der Indianer nur noch im Schritt geritten war. An einer unebenen Stelle schien sein Pferd vor Uebermüdung gestolpert und in die Kniee gesunken zu sein. Jemmy stieg sofort ab und untersuchte die Stelle.

»Ja, es ist ein Indsman,« sagte er. »Er ist abgesprungen. Sein Mokassin ist mit Stachelschweinsborsten verziert gewesen. Hier liegt eine abgebrochene Spitze davon. Und hier - ah, der Kerl muß noch sehr jung sein.«

»Warum?« fragte der Lange, welcher auf seinem Tiere sitzen geblieben war.

»Die Stelle ist sandig, und sein Fuß hat sich ganz genau abgezeichnet. Wenn ich nicht annehmen soll, daß es eine Squaw gewesen ist, so - - -«

»Unsinn! Eine Frau kommt nicht allein hierher.«

»So ist er ein junger Mensch, wahrscheinlich höchstens achtzehn Jahre alt.«

»So, so! Das klingt gefährlich. Es gibt Stämme, bei denen grade diese jungen Kerls als Kundschafter benutzt werden. Sehen wir uns also vor!«

Sie ritten wieder weiter. Während sie bisher durch die richtige Blumenprairie gekommen waren, tauchte jetzt hier und da ein Gebüsch auf, erst vereinzelt, dann in zusammenstehenden Gruppen. In der Ferne schien es Bäume zu geben.

Dann kamen sie an eine Stelle, an welcher der Reiter für kurze Zeit abgestiegen war, um seinem Pferde eine freilich nur kurze Ruhe zu gönnen; dann war er zu Fuße weitergeschritten, das Tier am Zügel führend.

Die vorliegenden Büsche hemmten jetzt zuweilen die Aussicht so, daß Vorsicht doppelt nötig wurde. Davy ritt voran, und Jemmy folgte. Auf einmal sagte der letztere:

»Du, Langer, es ist ein Rappen gewesen.«

»So! Woher weißt du das?«

»Hier am Busch hing ein Schwanzhaar, welches ihm ausgerissen worden ist.«

»So wissen wir schon wieder etwas mehr; aber sprich nicht so laut! Hier können wir in jedem Augenblick auf Leute stoßen, die wir erst sehen, wenn sie uns bereits erschossen haben.«

»Das fürchte ich nicht. Ich kann mich da auf mein Pferd verlassen; es schnaubt, sobald es einen Feind wittert. Also nur immer getrost weiter!«

Der lange Davy folgte wohl dieser Aufforderung, blieb aber im nächsten Augenblick bereits halten.

»Alle Teufel!« sagte er. »Da ist etwas vorgegangen!«

Der Dicke trieb sein Pferd an und gelangte nach wenigen Schritten durch die Büsche auf einen freien Platz. Vor ihnen erhob sich einer jener kegelförmigen Felsen, deren es in dieser Prairie so viele gibt. Die Fährte führte bis zu demselben hin, hart an ihm vorüber und sprang sodann in einem scharfen Winkel nach rechts ab. Das sahen die beiden sehr deutlich, aber sie sahen noch etwas; nämlich von der anderen Seite des Felsens her zogen sich deutliche Spuren zu der genannten Fährte hinüber, um sich mit derselben zu vereinigen.

»Was meinst du dazu?« fragte der Lange.

»Daß da hinter diesem Felsen Menschen lagerten, die den Indsman verfolgten, als sie ihn erblickten.«

»Vielleicht sind sie bereits wieder dort!«

»Oder es sind welche zurückgeblieben. Bleib hier hinter den Büschen! Ich will einmal meine Nase um die Ecke stecken.«

»Stecke sie nur nicht etwa in einen geladenen Flintenlauf, welcher im Losgehen ist!«

»Nein, denn dazu wäre die deinige geeigneter.«

Er stieg ab und gab dem Langen die Zügel seines Kleppers zu halten, dann rannte er in vollem Laufe auf den Felsen zu.

»Schlauer Fuchs!« brummte Davy befriedigt vor sich hin - »hier würde das Anschleichen zu viel Zeit erfordern. Man sollte gar nicht glauben, daß der Dicke so springen kann!«

An der Rückseite des Felsens angekommen, schlich sich der Kleine langsam und vorsichtig nach vorn und verschwand hinter einer vorspringenden Kante. Bald jedoch erschien er wieder und gab dem Langen einen Wink, indem er mit dem Arme einen Bogen beschrieb. Davy verstand genau, daß er nicht direkt nach dem Felsen reiten solle, und ritt also zwischen den Büschen hindurch einen Bogen, bis er auf die neue Fährte traf und auf derselbigen zu Jemmy an den Felsen gelangte.

»Was sagst du dazu?« fragte der Kleine, indem er auf den Platz zeigte, der vor ihnen lag.

Es hatte sich hier ein Lager befunden. Einige eiserne Kessel lagen noch am Boden, mehrere Hacken und Schaufeln, eine Kaffeemühle, ein Mörser, verschiedene kleine und größere Pakete - eine Spur eines Lagerfeuers aber war nicht zu sehen.

»Na,« antwortete der Gefragte kopfschüttelnd. »Diejenigen, welche sich hier so häuslich niedergelassen hatten, mögen sehr unvorsichtige Leute oder noch ganz grün im Westen sein. Hier sieht man die Spuren von wenigstens fünfzehn Pferden, aber kein einziges ist angepflockt oder auch nur angehobbelt gewesen. Wie es scheint, waren mehrere Packtiere darunter. Auch diese sind fort. Wohin? Das ist eine ganz heillose Wirtschaft! Man sollte diesen Leuten einen tüchtigen Stock auf den Rücken geben!«

»Ja, das haben sie eigentlich verdient. So wenig Erfahrung, und machen sich nach dem fernen Westen herbei! Es kann freilich nicht ein jeder auf dem Gymnasium gewesen sein - - -«

»Wie du!« fiel der Lange schnell ein.

»Ja, wie ich; aber ein wenig Mutterwitz und Ueberlegung sollte doch ein jeder besitzen. Der Indianer ist ganz ahnungslos hier um die Ecke gekommen und hat, sobald er sie erblickte, es vorgezogen, schnell davonzureiten anstatt umzukehren; da ist ihm die ganze Rotte nach.«

»Ob sie ihn feindlich behandeln werden?«

»Natürlich, sonst hätten sie ihn doch nicht verfolgt. Und für uns kann dies verhängnisvoll werden. Den Roten ist es ganz gleich, ob ihre Rache den wirklich Schuldigen oder einen anderen trifft.«

»So müssen wir schleunigst nach, um Unheil zu verhüten.«

»Ja; weit werden wir da nicht zu reiten haben, denn weit ist der Indsman mit seinem abgematteten Pferde doch nicht gekommen.«

Sie stiegen wieder auf und folgten im Galopp der Fährte, von welcher nach rechts und links einige Hufspuren abführten, jedenfalls von den durchgegangenen Packpferden herrührend. Trotz ihrer gegenteiligen Ansicht mußten sie eine bedeutende Strecke durch coupiertes Terrain reiten, bis endlich Jemmy, welcher voranritt, sein Pferd plötzlich anhielt. Er hatte laute Stimmen gehört und lenkte rasch zur Seite in ein Gesträuch hinein, wohin Davy ihm folgte. Beide horchten. Sie hörten verschiedene Stimmen durcheinander sprechen.

»Das sind sie jedenfalls,« meinte der Kleine. »Die Stimmen kommen nicht näher; sie scheinen sich also noch nicht auf dem Rückwege zu befinden. Wollen wir sie belauschen, Davy?«

»Ganz natürlich. Die Pferde hobbeln wir einstweilen an.«

»Nein; das könnte uns verraten, falls wir ungesehen bleiben wollen. Wir müssen sie festbinden, daß sie nicht weiter fortkönnen, als wir es erlauben.«

»Anhobbeln« ist ein Trapperausdruck und heißt, den Pferden die Vorderbeine so zusammenbinden, daß sie nur kleine Schritte machen können. Das thut man nur, wenn man sich in Sicherheit weiß, sonst aber werden die Tiere an Bäume festgebunden oder an kurze Pfähle, die man in die Erde schlägt. Gewöhnlich führen die Jäger zu diesem Zwecke spitze Pflöcke in der holzarmen Prairie mit sich.

Also die beiden Unzertrennlichen banden ihre Tiere an den Sträuchern fest und schlichen sich dann nach der Richtung hin, aus welcher die Stimmen zu hören waren.


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Sie kamen bald an ein kleines Flüßchen oder vielmehr an einen Bach, welcher jetzt nicht viel Wasser hatte, dessen hohe Ufer aber zeigten, daß er im Frühjahr eine ganz ansehnliche Wassermenge mit sich führe. Er machte hier eine Krümmung, innerhalb welcher neun wild aussehende Männer teils standen teils im Grase lagen. In ihrer Mitte lag ein junger Indianer, welcher an Händen und Füßen so gefesselt war, daß er kein Glied zu rühren vermochte. Jenseits des Wassers aber, unterhalb des hohen Ufers, welches es nicht mehr zu erklimmen vermocht hatte, lag das Pferd des Roten mit schlagenden Flanken und laut schnaubend. Die Pferde der anderen standen bei ihren Herren.

"... innerhalb welcher neun wild aussehende Männer teils standen teils im Grase lagen. In ihrer Mitte lag ein junger Indianer."

Diese letzteren machten sämtlich keinen guten Eindruck. Ein echter Westmann sagte sich bei ihrem Anblicke sofort, daß er eine Probe jenes unbotmäßigen Gesindels vor sich habe, über welches im fernen Westen nur Richter Lynch die Oberhand behält.

Jemmy und Davy kauerten hinter einem Busch und betrachteten die Scene. Die Männer flüsterten leise miteinander. Sie schienen über das Schicksal des Gefangenen zu beraten.

»Wie gefallen sie dir?« fragte der Dicke leise.

»Ganz so wie dir, nämlich gar nicht.«

»Ohrfeigengesichter. Der arme, rote Junge kann mir leid thun. Zu welchem Stamme zählst du ihn?«

»Darüber bin ich noch nicht klar. Er ist nicht bemalt und trägt auch sonst kein Abzeichen einer Nation. So viel aber ist sicher, daß er sich nicht auf dem Kriegspfade befunden hat. Wollen wir ihn in unseren Schutz nehmen?«

»Das versteht sich ganz von selbst, denn ich glaube nicht, daß er ihnen Veranlassung zu ihrem feindseligen Verhalten gegeben hat. Komm, wir wollen einige Worte mit ihnen reden!«

»Und wenn sie nicht auf uns hören?«

»So haben wir die Wahl, mit Gewalt oder auch mit List unseren Willen durchzusetzen. Ich fürchte diese Kerls nicht; aber eine Kugel trifft auch dann, wenn sie von einem feigen Schurken abgeschossen wird. Wir wollen ihnen gar nicht wissen lassen, daß wir beritten sind, und besser ist's auch, wir kommen von der anderen Seite des Wassers, damit sie nicht merken, daß wir bereits ihr Lager gesehen haben.«

Sie nahmen ihre Gewehre zu sich und schlichen sich an den Bach, aber in solcher Entfernung von den Leuten, daß sie von diesen noch nicht gesehen werden konnten. Da stiegen sie das diesseitige Ufer hinab, sprangen über das schmale Wasser und stiegen jenseits wieder hinauf. Nun schlugen sie einen kurzen Bogen und erreichten den Bach gerade an der Stelle, an welcher die Gesuchten sich am anderen Ufer befanden. Dort thaten sie ganz so, als ob sie über die Anwesenheit von Menschen ganz erstaunt seien.

»Holla!« rief der dicke Jemmy. »Was ist denn das? Ich hab' gemeint, wir befinden uns ganz allein hier auf dieser gesegneten Prairie, und da treffen wir ein ganzes Meeting beisammen. Hoffentlich ist es erlaubt, teilzunehmen.«

Diejenigen, welche im Grase gelegen hatten, erhoben sich, und alle richteten ihre Augen auf die beiden Ankömmlinge. Sie mochten im ersten Augenblicke nicht sehr angenehm über die Ankunft derselben überrascht sein; aber als sie die Gestalten und Anzüge der beiden bemerkten, erhoben sie alle ein schallendes Gelächter.

»Thunder-storm!« antwortete einer, welcher ein ganzes Arsenal von Waffen an seinem Leibe trug. »Was geht hier los? Haltet ihr mitten im Hochsommer hier Fastnacht und Maskenspiel?«

»Ay!« nickte der Lange. »Es fehlen uns noch einige Narren dazu, darum kommen wir zu euch.«

»Da kommt ihr freilich an die unrechte Adresse.«

»Das glaube ich nicht.«

Bei diesen Worten machte er mit seinen ewiglangen Beinen einen einzigen Schritt über das Wasser herüber, einen zweiten das Ufer herauf und stand nun vor dem Sprecher. Der Dicke that zwei Sprünge, nach denen er neben ihm stand, und sagte:

»So, da sind wir. Good day, Mesch'schurs. Habt ihr nicht irgend einen guten Schluck zu trinken?«

»Da ist Wasser!« lautete die Antwort des Sprechers, welcher auf das Wasser des Baches deutete.

»Fie! Meint Ihr, daß ich Lust habe, mich inwendig naß zu machen? Das fällt meines Großvaters Enkel nicht ein! Wenn ihr nichts Besseres bei euch habt, so mögt ihr ruhig nach Hause gehen, denn da ist diese gute Prairie kein passender Ort für euch!«

»Ihr scheint die Prairie für ein Frühstückslokal zu halten?«

»Freilich! Die Braten laufen einem ja vor der Nase herum. Man braucht sie nur an das Feuer zu bringen.«

»Und Euch scheint das sehr zu bekommen!«

»Will's meinen!« lachte Jemmy, indem er sich behaglich über den Bauch strich.

»Und was Ihr zu viel habt, das fehlt da Eurem Kameraden.«

»Weil er nur halbe Rationen bekommt. Ich darf nicht zugeben, daß seine Schönheit verdorben wird, denn ich habe ihn als Scheuche mitgenommen, damit mir kein Bär oder Indsman zu nahe kommt. Aber, mit Eurer Erlaubnis, Master - was führt euch denn eigentlich an dieses hübsche Wasser hier?«

»Niemand hat uns hergeführt. Wir haben den Weg selbst gefunden.«

Seine Gefährten lachten über diese Antwort, welche sie für eine sehr geistreiche Abfertigung hielten. Der dicke Jemmy aber meinte ganz ernsthaft:

»So? Wirklich? Das hätte ich Euch nicht zugetraut, denn Eure Physiognomie läßt gar nicht vermuten, daß Ihr imstande seid, irgend einen Weg ohne Hilfe zu finden.«

»Und die Eurige läßt vermuten, daß Ihr den Weg nicht sehen würdet, selbst wenn man Euch mit der Nase darauf legte. Seit wann seid Ihr denn eigentlich aus der Schule?«

»Ich bin noch gar nicht hineingekommen, weil ich das richtige Maß noch nicht habe, doch hoffe ich, von Euch so viel zu profitieren, daß ich wenigstens das Einmaleins des Westens leidlich aufsagen kann. Wollt Ihr mein Schoolmaster sein?«

»Habe keine Zeit dazu. Habe überhaupt Notwendigeres zu thun als anderen die Dummheit auszuklopfen.«

»So! Was sind denn das für notwendige Dinge?«

Er sah sich um, that, als ob er erst jetzt den Indianer erblicke und fuhr dann fort:

»Behold! Ein Gefangener, und noch dazu gar ein roter!«

Er fuhr zurück, als ob er über den Anblick des Roten erschrocken sei. Die Männer lachten, und derjenige, welcher bisher gesprochen hatte und ihr Anführer zu sein schien, sagte:

»Fallt nicht in irgend eine Ohnmacht, Sir. Wer noch keinen solchen Kerl gesehen hat, der kann leicht einen gefährlichen Schreck davontragen. Man kann sich nur langsam an den Anblick gewöhnen. Ich vermute, daß Euch noch gar kein Indsman begegnet ist?«

»Einige zahme habe ich wohl gesehen; aber dieser hier scheint wild zu sein.«

»Ja, kommt ihm ja nicht zu nahe!«

»Ist's so schlimm? Er ist ja gefesselt!«


Ende des zweiten Teils - Fortsetzung folgt.



Karl May: Der Sohn des Bärenjägers

Karl May - Leben und Werk