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 Betreff des Beitrags: Hesse, May, Tucholsky, Lesarten ...
BeitragVerfasst: 15.10.2010, 18:56 
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Anläßlich des Zitierens einer Stelle bei Hesse in einem anderen Forum (ich will dort den Thread nicht stören ...) kam mir heute, wie das halt so geht, allerhand in den Sinn ...

Die Stelle bei Hesse heißt

Zitat:
Ein Schulmeister hat lieber einige Esel als ein Genie in seiner Klasse, und genau betrachtet hat er ja recht, denn seine Aufgabe ist es nicht, extravagante Geister heranzubilden, sondern gute Lateiner, Rechner und Biedermänner


Bei Karl May gibt es am Ende der Sklavenkarawane diese Stelle

Zitat:
Die Sklavenkarawane war vernichtet; die Sieger gingen nach verschiedenen Richtungen auseinander, und jeder nahm die Überzeugung mit, seine Pflicht gethan und dem Sklavenhandel, wenigstens in dieser Gegend, eine schwere Wunde beigebracht zu haben. Nur Hasab Murat dachte im stillen anders. Er hatte in Abu el Mot einen ihm gefährlichen Konkurrenten vernichten helfen und nahm sich vor, zwar bei dem einträglichen Geschäft zu bleiben, es aber schlauer zu betreiben als bisher und dabei mehr Menschlichkeit walten zu lassen.


Auch wenn wir einmal in Deutschland sind und einmal irgendwo in Afrika, es einmal um 'Bildung' geht und einmal um Wirtschaft, die Texte zu ganz verschiedenen Zeiten verfaßt wurden und auch ihre Autoren in verschiedenen Schubladen einquartiert wohnen, gibt es eine Gemeinsamkeit (ist ja ganz offensichtlich daß es die gibt, muß man ja nicht gesondert drauf hinweisen, ist eher eine rhetorische Sache, wollte dezent darauf hinweisen daß man bei solchen Sachen halt mit den üblichen Einkatalogisierungen auf dem Holzweg ist ...): es geht jeweils um eine Erkenntnis, einen Befund, gallig verpackt.

Es gäbe weitere Lesarten, einmal die, daß der Autor es jeweils einfach wörtlich so meint, wie er es sagt, das können wir, denke ich, ausschließen. Es wird weder Hesse mit dieser Aufgabendefinition des Lehrers sonderlich zufrieden sein noch May mit dem menschlicher betriebenen Sklavenhandel.

Eine andere, weitergehende (das mag die Frage sein ... ob das "weiter" ist oder aber auch nicht ...) interessante Lesart wäre: beide Autoren erkennen, daß es so ist wie beschrieben, finden das nicht schön, akzeptieren aber letztlich, daß es letzten Endes wohl so sein muß ...

Damit wären wir dann bei Tucholsky,

Zitat:
Erst habe ich gemerkt, wie das Leben ist. Und dann habe ich verstanden, warum es so ist, und dann habe ich begriffen, warum es nicht anders sein kann.


Er setzte noch "Und doch möchte ich, daß es anders wird" hinzu ... Darüber könnte man nun wieder räsonnieren ... wie meint er das; mit einem unausgesprochenen "eigentlich", er möchte eigentlich, daß es anders wird, wider besseres Wissen ? Fände es schöner, weiß aber, daß das nichts wird ? Vermutlich ...

Noch'n Zitat, hat mit der Thematik nicht unbedingt direkt zu tun, ist aber schön und fiel mir ebenfalls heute ein,

Zitat:
Mein Kopf ist ein leerer Tanzsaal, [einige verwelkte Rosen und zerknitterte Bänder auf dem Boden, geborstene Violinen in der Ecke,] die letzten Tänzer haben die Masken abgenommen und sehen mit todmüden Augen einander an. (Büchner.)


Darauf noch einen May,

Zitat:
Einsicht.

Schau nicht, schau nicht so um dich her,
Als ob da deine Welt sich breite.
Die Erde nicht und nicht das Meer,
Zieh deinen Blick hinaus ins Weite.
Du wohnst hier nur im Wanderzelt;
Die Heimath fordert all dein Sinnen,
Und suchst du d e i n e w a h r e W e l t ,
So richte deinen Blick nach innen.

Bau nicht, bau nicht ein festes Haus
Als Heim auf irdschem Grund und Boden;
Man trägt dich doch dereinst hinaus
Und legt als todt dich zu den Todten.
D e i n w a h r e s H e i m , es ist nur dort,
Wohin du lebst und denkst, zu schauen,
Und jede That und jedes Wort
Trägst du ihm zu, um es zu bauen.

Trau nicht, trau nicht dem eb'nen Weg,
Den Tausende durchs Leben wandern.
Weich ab, weich ab zum steilen Steg,
Und laß sie lächeln, all die Andern.
Sieh auf die Thoren nicht zurück,
Und achte nicht auf ihre Stimmen;
Denn wisse wohl, d e i n w a h r e s G l ü c k
Liegt hoch und läßt sich nur erklimmen.


Das haben die alten Inder schon ganz ähnlich gesehen ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Hesse, May, Tucholsky, Lesarten ...
BeitragVerfasst: 1.12.2010, 14:59 
Sehr interessanter Beitrag, Herr Wick.

Wissen Sie zufällig, ob Kurt Tucholsky Karl May gelesen hat?

Vorab vielen Dank für eine entsprechende Info.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hesse, May, Tucholsky, Lesarten ...
BeitragVerfasst: 1.12.2010, 15:07 
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Dös woiß i net, und googeln half auch nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hesse, May, Tucholsky, Lesarten ...
BeitragVerfasst: 1.12.2010, 16:57 
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Zitat:
Es gibt Leute, denen dieser Karl May – mir ist der Bursche immer als Ausbund der Fadheit vorgekommen – lieb und teuer ist. Aber sie sagens nicht. Sie malen ihm eine Glorie an: ihr meint, das sei einfach ein Unterhaltungsschriftsteller für die reifere Jugend gewesen? Gott bewahre, ein Philosoph war das, ein Mann mit den allegorischsten Hintergedanken, ein schwerer, vollbärtiger, sächsischer Denker, weiland zu Radebeul, jetzt in der Unsterblichkeit. (Peter Panter: Nette Bücher. Die Weltbühne, 29.08.1918, Nr. 35, S. 193.)


Zitat:
Immerhin: mit Kraft hat dergleichen nichts zu tun; es ist lediglich ihre Pose. Wilde Bautzener, die nie in Amerika gewesen sind, berauschen sich, wie ihre Papas bei Karl May, an den Cow-Boys; junge Herren, die kaum die Schreibmaschine bedienen können, haben es mit der chinesischen Revolution … es ist gar nicht so einfach im menschlichen Leben. Man sollte dieses Getue auslachen. (Tucholsky: Die Pose der Kraft)


Zitat:
Spengler, dieser Karl May der Philosophie. Er hat keine Heldentaten verrichtet, er hat sie nur prahlend aufgeschrieben. May war übrigens bescheidener und schrieb um eine Spur besser. (Peter Panter: Schnipsel. (Die Weltbühne, 09.08.1932, Nr. 32, S. 205.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Hesse, May, Tucholsky, Lesarten ...
BeitragVerfasst: 1.12.2010, 17:04 
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Jetzt hat er's mir aber gegeben ...

:lol:

"Wilde Bautzener" ist freilich herrlich ... (nicht nur Niederrhein, auch Bautzen ist überall ...)

:mrgreen:

Den Spruch zu Spengler hatte ich auch gefunden (und gedacht, Frechheit ... May gegenüber ... :mrgreen: ). Aber nicht realisiert, daß das Tucholsky war. (Panter = Tucholsky)


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 Betreff des Beitrags: Re: Hesse, May, Tucholsky, Lesarten ...
BeitragVerfasst: 1.12.2010, 17:15 
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Zitat:
Wilde Bautzener, die nie in Amerika gewesen sind, berauschen sich, wie ihre Papas bei Karl May, an den Cow-Boys; junge Herren, die kaum die Schreibmaschine bedienen können, haben es mit der chinesischen Revolution … es ist gar nicht so einfach im menschlichen Leben. Man sollte dieses Getue auslachen.


Tucholsky wußte wovon er schrieb ... der flotte Dreier in "Schloß Gripsholm", Pshaw, im Lääwe nitt, soll eine Frau sinngemäß gesagt haben, die das las und sich darin (im Buch) einigermaßen wiederfand, der doch nicht ...

8)

("den Labdakiden ein Rächer" ...)

:mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Hesse, May, Tucholsky, Lesarten ...
BeitragVerfasst: 1.12.2010, 17:24 
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Das sind übrigens alle Fundstellen in Tucholskys Werk, sagt die Digitale Bibliothek. (dh 1 Erwähnung im Nebensatz gibt es noch, die habe ich weggelassen).


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 Betreff des Beitrags: Re: Hesse, May, Tucholsky, Lesarten ...
BeitragVerfasst: 1.12.2010, 17:31 
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Naja wenn einmal Tucholsky drunter steht und zweimal Panter, Weltbühne dann sollte einem das als promoviertem Germanisten doch klar sein daß das Fundstellen aus seinem Werk sind ... auch ohne Digitale Bibliothek ...

:D

:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Hesse, May, Tucholsky, Lesarten ...
BeitragVerfasst: 1.12.2010, 18:17 
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Du sprichst in Rätseln. Die Zitate samt Quellenangabe habe ich doch von der entsprechenden CD.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hesse, May, Tucholsky, Lesarten ...
BeitragVerfasst: 1.12.2010, 18:18 
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Ich habe übrigens auch irgendwo die CD mit dem kompletten Transkript des Literarischen Quartetts. Da wolle ich auch immer schon mal nach Karl May (und anderen) Autoren suchen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hesse, May, Tucholsky, Lesarten ...
BeitragVerfasst: 1.12.2010, 18:25 
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giesbert hat geschrieben:
Du sprichst in Rätseln. Die Zitate samt Quellenangabe habe ich doch von der entsprechenden CD.

Ah. Oh. Das war freilich nicht erkennbar (und erschließt sich mir von der Logik her nicht ganz (wegen der Formulierung "Das sind [...] sagt") ... was aber nicht heißen soll daß ich es etwa nicht glaube sondern daß wir halt des öfteren bissel unterschiedlich ticken. Aber das ist ja nun nicht neu. :D ). Es las sich für meine beschränkten Augen so daß Du erst gegoogelt hättest, Tucholsky gefunden, und anschließend die CD geprüft (u.a. weil das mit den Zitaten im Netz ja so eine Sache ist ... Karl Kraus, Zwerge, you remember.) Oder so daß es Dir (wie mir ...) im ersten Moment (nach meinerseits gemutmaßtem Googeln) nicht klar war daß es sich in allen Fällen um Tucholsky handelt. Aber Du hast mich überzeugt, der Einwand war nicht angebracht. Sollte ja eh nur eine halbwegs gehässige kleine rhetorische Spielerei sein.

:wink:


Zuletzt geändert von rodger am 1.12.2010, 18:59, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hesse, May, Tucholsky, Lesarten ...
BeitragVerfasst: 1.12.2010, 18:29 
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giesbert hat geschrieben:
Ich habe übrigens auch irgendwo die CD mit dem kompletten Transkript des Literarischen Quartetts. Da wolle ich auch immer schon mal nach Karl May (und anderen) Autoren suchen.


"Bruk wi nich' ..." ( = Brauchen wir nicht. Sylvia Menz, Detmold 1984. Nach Vorlage beträchtlicher Mengen an Sekundärmaterial zu einem Theaterstück.) (Hat sogar May-Bezug, guckan. Gerade ergoogelt daß sie 1970 in Bad Segeberg Rosalie Dingeskirchen gegeben hat, sowas, ja, paßt ... (daß sie sie gespielt hat))

Wir müssen schon genug Unfug über ihn lesen ... bin noch ganz erschöpft von gestern ... ("Sie machen sich keinen Begriff"; Hanns Dieter Hüsch)

Wenn der Reich-Ranicki schon sagt, bei Raabe habe er sich immer gelangweilt ...

:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Hesse, May, Tucholsky, Lesarten ...
BeitragVerfasst: 31.12.2010, 17:19 
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Bei der Lektüre von Joseph Conrads „Lord Jim“ (speziell des dritten Teils des Romans), so Hellmuth Karasek, habe er „teilweise an Karl May denken müssen“ [1998: Joseph Conrad: Lord Jim. Das Literarische Quartett, S. 3850]. Karasek begreift das als einen Einwand gegen Conrads Roman. Zustimmend Sigrid Löffler: „Ja, das ist ein bisschen wie Winnetou und Old Shatterhand.“ [1998: Joseph Conrad: Lord Jim. Das Literarische Quartett, S. 3850] Marcel Reich-Ranicki ist sich mit beiden einig:
Zitat:
Winnetou und Old Shatterhand, da ist etwas dran. Nur ein Unterschied ist: Karl May hat in einem simplen, billigen, schlechten Deutsch geschrieben, Conrad ist in einem herrlichen Englisch geschrieben. Und wir besprechen ja das Buch deshalb, weil die alte Übersetzung von Fritz Lorch in neuer Fassung erschienen ist, revidiert, und weil außerdem eine neue Übersetzung von Klaus Hoffer erschienen ist. In der deutschen Übersetzung klingt dieser Stil noch fabelhaft. Er war ein ganz großer Erzähler. Und einer der beiden – die Namen sind ja hier gefallen –, die zur angelsächsischen Literatur dieses Jahrhunderts ungeheuerlich beigetragen haben, er und Vladimir Nabokov. [1998: Joseph Conrad: Lord Jim. Das Literarische Quartett, S. 3851]

Im Urteil Reich-Ranickis kommt Karl May hier also nicht gut weg. Jahre vorher, ebenfalls im "Literarischen Quartett", bestätigte Reich-Ranicki bereits, daß er mit Karl May nicht viel anfangen konnte; er habe ihn „ziemlich schnell zu lesen aufgehört“ [1992: Günter de Bruyn: Zwischenbilanz. Das Literarische Quartett, S. 1242]. Soviel zu den Zitaten aus dem „Literarischen Quartett“. Zwanzig Jahre vor dem „Literarischen Quartett“ äußerte sich Reich-Ranicki anläßlich eines Eingehens auf Arno Schmidt, auf sein Fouqué-Buch und seinen Sitara-Band ein wenig freundlicher zu May. In seiner Schrift „Literatur der kleinen Schritte“ heißt es:
Zitat:
Das Ergebnis einer für Schmidt nicht weniger bezeichnenden Marotte scheint ebenfalls sein Buch Sitara und der Weg dorthin (1963) zu sein, eine – so der Untertitel – Studie über Wesen, Werk & Wirkung Karl May’s. Nicht etwa, daß es überflüssig wäre, Werk und Wirkung des seit einem halben Jahrhundert höchst populären Schriftstellers einmal genauer zu untersuchen. (...) Während das Buch über Fouqué skurril, doch seriös, aber schon des Themas wegen nicht gerade nötig ist, wäre eine Monographie über Karl May gewiß nötig, nur daß mir diejenige von Arno Schmidt skurril und unseriös zu sein scheint. [Marcel Reich-Ranicki: Literatur der kleinen Schritte. Piper. München 1967, S. 293f.]


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